Gekränkte Kampagneros: Der „Stern“ jammert über geplatztes Trump-Impeachment

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Hier sehen Sie einen typischen linken Journalisten (Symbolfoto: Von Golubovy/Shutterstock

Hamburg – Tiefe Betroffenheit beim „Stern“: Mit ihrer Enttäuschung über das – absehbar und so gut wie sicher – gescheiterte Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump konnten die Autoren der Linksaußen-Illustrierten kaum hinterm Berg halten und schließen sich dem Frust des deutschen Blätterwalds an – mit ganz besonderem Trotz.

Jan-Christoph Wiechmann heißt der diensthabende Anti-Amerikanist, der für einen besonderen Leckerbissen journalistischer Selbstentblödung verantwortlich zeichnete, den der „Stern“ am Samstag online stellte. Dass der Mann sogar „Amerika-Korrespondent“ des Hamburger Blattes ist, macht es nicht besser. „51 republikanische Senatoren werden sich jetzt immer dafür verantworten müssen, dass sie einen überführten Täter aus Feigheit freisprachen“, doziert der Autor, und man sieht förmlich vor Augen, wie sich Tränen der Wut und des Geifers auf seinem Tablet mischen Obwohl „jeden Tag neue Erkenntnisse ans Tageslicht kamen“, hätten die Republikaner das Recht gebeugt.