Höhepunkt der Greta-Volksverdummung: „Fridays for Future“ soll geschützte Marke werden

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FFF-Logo - ab sofort nur noch mit Copyright-Zeichen? (Foto:Imago/Müller-Stauffenberg)

Stockholm – Der von A bis Z, vom ersten Moment an am Reißbrett geplante, eiskalt kalkulierte PR-Coup um Greta Thunberg und ihre „Klima-Schulstreiks“ entledigt sich seiner gemeinnnützigen Maskerade: Jetzt, nachdem „Fridays for Future“ – dank kostenloser Propaganda fast der gesamten westlichen Medienlandschaft und der naiven Mitwirkung von Millionen gutgläubigen Trotteln – zur globalen Marke geworden ist, schickt sich die Thunberg-Familie an, diese juristisch schützen zu lassen.

Die Heerscharen professionell manipulierter Schüler und Jugendlicher, die im Schulterschluss mit diversen NGO’s, grünen Politikern und Gewerkschaften „FFF“ mit Leben erfüllt und zum Dauer-Reizthema in den meisten Industrieländern gemacht haben, haben damit ihren vorläufigen Zweck erfüllt. Der Markenwert ist riesig – und zu groß, als dass es Klima-Gretl und ihre Strippenzieher im Hintergrund (vor allem die eigenen Eltern) riskieren können, die Kontrolle darüber aus der Hand zu geben. Es geht um haufenweise Kohle – und die politische Positionierung.

Unter dem Vorwand, das Label „Fridays for Future“ vor angeblichem „Missbrauch“ zu schützen, hat daher eine bislang nicht in Erscheinung getretene Stiftung namens „Stiftelsen The Greta Thunberg and Beata Ernman Foundation“ mit Sitz in Stockholm den Antrag auf exklusiven Markenschutz gestellt. Wie die „Zeit“ unter Berufung auf einen Sprecher der Klima-Schwedin schreibt, sei diese Stiftung „von Greta Thunberg und ihrer Familie gegründet worden – mit dem Ziel einer „Förderung ökologischer, klimatischer und sozialer Nachhaltigkeit, sowie psychischer Gesundheit.“

Angeblicher „Schutz vor Missbrauch“

Statt politischer Deutungshoheit, Führungsanspruch und dem „Schutz vor Missbrauch“ scheinen jedoch viel schnödere Gründe eine Rolle zu spielen – unter anderem pures Merchandising: Wie „Focus“ berichtet, versucht parallel zur Stiftung nämlich derzeit auch eine gewisse Janine O’Keeffe, angebliche Unterstützerin Thunbergs, das Markenrecht für Rucksäcke, Mützen und zahlreiche weitere Produkte unter dem Namen „Fridays for Future“ zu sichern.

Es wird wohl noch eine Weile brauchen, bis sich auch in Deutschland die Erkenntnis durchsetzt, um was es sich bei „Fridays for Future“ in Wahrheit handelt: eine gigantische Massenverarschung und den Ego-Trip einer geltungssüchtigen Familie, die ihre verhaltensauffällige Tochter um ihre Jugend und natürliche Persönlichkeitswerdung beraubt – und all das im Namen des „Klimas“ und der Planetenrettung. (DM)

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