Bunt bereicherter Pott: Syrische Massenschlägerei vor Essener Shisha-Bar

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Massenschlägerei (Symbolbild: shutterstock.com/Von Sayan Puangkham

Ein weiterer Vorgeschmack auf die gesellschaftliche Normalität, die im Deutschlands von morgen nicht mehr nur in urbanen „pre-orientalized Hotspots“, sondern flächendeckend herrschen wird, bot sich gestern früh der Essener Innenstadt: Eine Shisha-Bar wurde dort Schauplatz einer blutigen Massenschlägerei zweier „Männergruppen“.

Bei Eintreffen der Polizei hatte sich der orientalische Flair vom Shisha-Lokal bereits auf die Altenburger Straße hinaus verbreitet, wo sich rund zehn – nach Augenzeugenberichten als „südländisch aussehend“ beschriebene – Männer eine zünftige Massenschlägerei inclusive abgebrochener Flaschen und Gläser lieferten. Die Beamten konnten nur noch vier Beteiligte im Alter zwischen 20 und 42 Jahren aufgreifen, die teilweise aus den Niederlanden nach Deutschland gekommen waren, wie „Bild“ berichtet. Ein Mann rannte davon, fünf weitere unbekannte „Prügel-Knaben“ flohen in einem grauen Audi.

Aufgrund einer offenkundigen Panne bei der Beachtung des für Merkeldeutschland inzwischen zweigleisig vorgeschriebenen (einmal durch den Journalistenverbund selbst, einmal behördenseitig) Anonymisierungsgebots, wonach der ethnische Hintergrund von Tatbeteiligten zu verschweigen ist, wurde die mediale Zensur/Selbstzensur dummerweise unterlaufen.

Panne bei Verschleierung der Täterherkunft

So kam dann heraus, dass es sich bei den Geflüchteten um Männer syrischer Herkunft zwischen 20 und 25 Jahren handelte. Ob hier im Polizeibericht Mist gebaut wurde, eine Quelle der Polizei leakte oder „Bild“, das die die Information vermeldete, auf eigene Recherchen zurückgriff, ist unklar.

Auch wenn solche Vorfälle im endbereicherten Deutschland 2020 praktisch zum Alltag gehören, finden sie meist nur in arabischen oder türkischen Ballungszentren statt. Das wird sich in dem Maße ändern, wie die Orientalisierung foranschreitet. Lange wird es nicht mehr dauern, bis das Phänomen der „jungen Männergruppen“ mit ihrer Gewaltkultur auch die hintersten Winkel der Provinz erreicht. Dann wird es endlich verwirklicht sein – das „veränderte“ Land, auf das sich Katrin Göring-Eckart so freut. (DM)

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