IB Bayern demonstriert vorm BR gegen „zwangsfinanzierte Propaganda“

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Die IB Bayern demonstriert vor dem Hauptquartier des BR in der Arnulfstr.

Nach der aufsehenerregenden Besetzung des WDR-Funkhauses in Köln durch identitäre Aktivisten hat die Identitäre Bewegung Bayern am vergangenen Wochenende vor dem Sitz des Bayerischen Rundfunks in München demonstriert, um die durch Zwangsgebühren finanzierte Hetze der staatlichen Medien anzuprangern.

„Längst haben die öffentlich-rechtlichen Medien ihren ursprünglichen Auftrag und ihre gesetzliche Verpflichtung zur neutralen und ausgewogenen Information und Bildung aufgegeben“, schrieb die Identitäre Bewegung Bayern auf ihrer Webseite. „Stattdessen sind die hochbezahlten Posten in den Medienhäusern von zutiefst ideologisch und politisch motivierten Personen besetzt, die ihre kulturelle Machtstellung gezielt dazu nutzen, um regierungskritische Akteure und Positionen zu diffamieren, lächerlich zu machen und vom öffentlichen Diskurs auszugrenzen.“

Das heftig kritisierte „Umweltsau“-Video sei dabei nur „der jüngste Auswuchs einer schon seit langer Zeit grassierenden Propaganda-Industrie“, gewesen, welche durch „zwangsweise erhobene „Rundfunkbeiträge“ von eben den Bürgern finanziert werden, welche die Staatsmedien regelmäßig mit Verachtung und moralischer Maßregelung abstrafen.“

„Als identitäre Aktivisten fordern wir vom Staat die Erfüllung seiner ureigensten Aufgabe, einen neutralen Rahmen für den offenen politischen Diskurs zwischen verschiedenen Parteien und Positionen zu schaffen, und erheben unsere Stimme gegen zwangsfinanzierte Propaganda der öffentlich-rechtlichen Medien“, schrieb die IB-Bayern.