Erich von Däniken total – Multi Media-Vortrag

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Vor zweieinhalb Jahrtausenden schrieb der griechische Historiker Herodot, unter der großen Pyramide von Gizeh befinde sich ein See, und darin liege ein Sarkophag. Unmöglich! Meinten die Fachleute. Erich von Däniken fotografierte den See mitsamt dem Sarkophag. Derselbe Herodot behauptete auch, die Priester in Ägypten hätten ihm gesagt, vor 11.340 Jahren seien die Götter auf der Erde gewesen. Alles Unsinn? Wo sind eigentlich die fehlenden Pharaonen, wie sie der ägyptische Geschichtsschreiber Manetho aufzählt? Von Däniken belegt belegt mit eindrücklichen Bildern, dass in Ägypten gewaltige, megalithische Anlagen existieren, die älter sind als es die herkömmliche Ägyptologie zulässt.
Steinzeitmenschen stellen wir uns als fellbehangene Jäger und Beerensammler vor. Hier stimmt etwas nicht! Von Däniken zeigt Anlagen aus der Steinzeit, die Kenntnisse einer hohen Geometrie und Technik voraussetzen. Woher stammten die Pläne für die mächtigen Bauten in New-Grange, Stonehenge oder der französischen Bretagne? Wer verfügte vor Jahrtausenden über das astronomische Wissen? Mit welchen Präzisionswerkzeugen wurde Dioritgestein im Hochland von Bolivien zugeschnitten?
Aus dem Fundus seines Achivs holt Erich Von Däniken dann zum Rundum-Schlag aus. Die Grabplatte von Palenque in Mexiko – von den Fachleuten falsch gedeutet. Die Ebene von Nazca in Peru mit den kilometerlangen Linien im Wüstensand. Von der Archäologie zu kurz interpretiert, meint Erich von Däniken und präsentiert Bilder, die nie im Fernsehen gezeigt wurden.

(Quelle)