Islamische Expansion in Wuppertal: Moschee mit Nähe zu Muslimbrüdern expandiert kräftig

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Islamisierung (Symbolfoto:/Shutterstock/SaifulIslam)

Auch in Wuppertal schreitet die Islamisierung munter voran: Dort plant die Abu-Bakr-Moschee, welche wiederholt durch besondere Nähe zur Muslimbrüderschaft auffiel, neben einem Ausbau der Gebetsräume unter anderem eine Kindertagesstätte. Zwar werden Spenden gesammelt, doch es ist völlig klar, dass das Riesenbauvorhaben nur durch eine erhebliche Mitfinanzierung aus dem Ausland möglich sein wird. 

Alleine der neue Gebetsraum – exklusiv für Männer – soll 900 Quadratmeter groß werden, dazu soll ein Minarett im „andalusisch-marokkanischen Stil“ errichtet werden. Außerdem soll ein rein muslimischer Kindergarten errichtet werden. Dies ergibt sich aus einem Video der Moscheegemeinde. In der früheren Einrichtung, die nach Bezug des Neubaus aufgegeben werden soll, soll den Planungen zufolge „mittelfristig ein Altenheim in muslimischer Trägerschaft“ entstehen.

Wie viele weitere umstrittene Moscheen in Deutschland gehört auch die Abu-Bakr-Moschee zum Zentralrat der Muslime in Deutschland, die in ihren Reihen etliche islamistische Gruppierungen führt. Die Gemeinde in der Wuppertaler Wittensteinstraße führt derzeit großangelegte Spendensammlungen durch, wie der Blog „Vorwärts und nicht Vergessen“ (VUNV) schreibt.

Salafisten und Islamisten als Gastprediger

Das erwähnte Video, das eine dieser Aktionen zeigt, dokumentiert die Rede eines Predigers, der bereits gemeinsam mit dem Hassprediger Tarik ibn Ali aufgetreten war. Man solle sich „nicht mit Luxusgütern schmücken“, heisst es in dem seit Weihnachten im Netz zirkulierenden Video.

Die laut VUNV „intransparente Finanzierung“ wirft heikle Fragen auf – denn es stelle sich „bei Projekten dieser Größenordnung durchaus die Frage nach einer möglichen Auslandsfinanzierung“ –  und damit also auch nach ausländischer Einflussnahme. Der Umstand, dass in der Moschee regelmäßig bekannte und radikale Islamisten (etwa der vom Verfassungsschutz der Salafisten-Szene zugerechnete Prediger Abu Jibriel) ihre Weltanschauung ungehindert verbreiten konnte, wie sogar die „WZ“ schrieb,  zu und es zu regelmäßigen Auftritten „muslimbrudernaher Akteure“ kommt, lässt hier nichts Gutes erahnen: Es handelt sich um eine der Moscheen, die nicht für interreligiösen Dialog und Toleranz stehen, sondern für einen verdrängenden, nicht-säkularen Islam, der Deutschland als Missionsfeld betrachtet. (DM)
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