Korrupte Umvolker: UNHCR-Mitarbeiter schleppen Afrikaner für 2.500 Dollar nach Europa

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Welche Überraschung aber auch: Nach Erkenntnissen des „Stern“ sollen Mitarbeiter des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR Afrikanern „gegen Geldzahlungen eine Umsiedlung in den Westen“ per „Resettlement“ ermöglicht haben. Es ist exakt die identische Masche, die auch der Mittelmeerschlepperei zugrunde liegt: Die wirklich Schwächsten krepieren außerhalb des Radars hiesiger Gutmenschen; wer jedoch „hard cash“ zahlt, kommt durch – bis ins gelobte Land, wo ihn neben Alimentierung auch noch der Glorienschein des erbarmungswürdigen, erretteten Flüchtlings erwartet.

Wie der „Stern“ berichtet, stellten UN-Mitarbeiter den Afrikanern falsche Papiere (gefälschte Atteste oder Urkunden) aus, mit denen sie es auf begehrten Listen des „Resettlement“-Programms schaffen. In anderen Fällen wurden komplett neue Identitäten vertickt. Da der Tarif für diese Trafficking-Dienstleistung von UN-Bediensteten bei rund 2.500 Dollar liegt, wie der „Stern“ bei Recherchen unter anderem im ugandischen Kampala herausfand, wird klar, dass die UN-Umsiedlungsprogramme letztlich ebenso wie die „Seenotrettung“ nur solchen Menschen zugute kommen, die am privilegiertesten oder ruchlosesten sind, während die wahren Abgründe menschlichen Leids in Afrika zurückbleiben und es die wahren humanitären Härtefälle ebensowenig auf die Gottbegnadetenliste des UNHCR-Resettlements schaffen wie auf ein Rettungsboot von „Mission Lifeline“ oder demnächst der Evangelischen Kirche.

Eigentlich ist das Resettlement-Programm für „besonders schutzwürdige Flüchtlinge“ gedacht – jährlich bis zu 60.000 Menschen, deren Lage angeblich so verzweifelt ist, dass beispielsweise die Bundesrepublik die grundgesetzlich vorgegebenen Restiktionen des Asylrechts (das nicht ohne Grund stets ein Individualrecht war) zu ihren Gunsten faktisch aushebelt und die Entscheidung darüber, wer nach Deutschland kommen darf, wer hier dauerhaft bleiben und die Segnungen des Sozialstaats in Anspruch nehmen darf, an Vertreter einer überstaatlichen Organisationen delegiert.

Gegen Cash kriegt jeder sein Ticket ins gelobte Land

Welches Schindluder diese mit der ihnen von der verantwortungslosesten Regierung aller Zeiten übertragenen Vollmacht treiben –  das deckt nun ausgerechnet der tendenziöse „Stern“ auf, der seit Jahren zu vorbehaltlosen journalistischen Wegbereitern ungezügelter Masseneinwanderung zählt. In Wort und Bild drückte das Hamburger Magazin immer lustvoll auf die Tränendrüse bei der Schilderung der großen „Flüchtlingsdramen“ unserer Zeit – vom ertrunkenen Alan Kurdi bis zu den von Racketes angeschleppten, angeblich moribunden Folteropfern.

Was der „Stern“ hier aus Afrika berichtet, ist eins zu eins das, wovor Kritiker jener Perversion von Migration, wie die UN sie verherrlicht und propagiert, seit Jahren warnen – und wofür sie sonst immer als Verschwörungstheorien und Wahnvorstellungen nationalistischer Kleingeister und Angstbürger lächerlich gemacht werden: Die verlogene Humanität Europas ist letztlich käuflich, jeder kann hierherkommen – wie sich jetzt zeigt, potentiell auch schwere Straftäter, Sexualverbrecher oder Terroristen mit dem nötigen Kleingeld. Was die Bundesregierung mit ihrer Teilnahme an solchen „Programmen“ verbrochen hat, ist letztlich ein verräterischer Akt; in jedem Fall bedeutet es ein Abkommen zu Lasten ungefragter Dritter – der deutschen Steuerzahler.

Der neueste Skandal beim UNHCR bestätigt exakt die Vermutung einer von NGO’s und supranationalen Organisationen generalstabsmässig betriebenen Völkerverschiebung über den Globus, an der einige wenige sich schamlos bereichern. (DM)