Falsche Vorhersagen ohne Ende: 42:0 für Klimawandelskeptiker

Marilla Slominski

0
Foto:Von Cranach/shutterstock

Hurra, wir leben noch! Seit rund 50 Jahren arbeiten sich „Experten“ an der Erderwärmung ab – mit den dazugehörigen Horrorszenarien. Noch 2004 hieß es aus dem Pentagon, 2020 würde die Welt untergegangen sein. Europäische Großstädte überflutet, Großbritannien in eisiger sibirische Kälte erstarrt. Atomkonflikte, Megadürren, Hungersnöte und weit verbreitete Unruhen würden weltweit ausbrechen. Nicht eine einzige der Vorhersagen ist eingetroffen. Nicht eine. Im angebrochenen neuen Jahrzehnt steht es schlecht in Sache Glaubwürdigkeit für die Klimawandel-Eliten und ihre Anhänger.

Ganze 42 Vorhersagen die von „Klima-Wissenschaftlern“, „Experten“ und der Umweltbewegung gemacht wurden, haben sich als komplett falsch erwiesen. Nicht eine einzige der „kurz bevorstehenden Katastrophen“ ist eingetroffen.

2004 berichtete The Guardian von einer Warnung des Pentagon an den frisch gewählten Präsidenten und Klimawandel-Skeptiker George W. Bush, um ihn auf Spur zu bringen. Der Bericht sei „geheim“ und würde von den verantwortlichen US-Verteidigungschefs „zurückgehaltenen“, so schrecklich und unzumutbar seien die Zukunftsaussichten: „Die großen europäischen Städte werden bis 2020 im Meer versunken sein, in Großbritannien wird sibirisches Klima herrschen und auf der ganzen Welt werden Konflikte ausbrechen „, warnten damals die „Experten“ aus dem Pentagon und mit ihnen ihre medialen Vertreter. .

„Das Dokument sagt voraus, dass ein abrupter Klimawandel den Planeten an den Rand der Anarchie bringen könnte, da Länder eine Nuklear-Verteidigung aufbauen würden, um schwindenden Nahrungsmittel-, Wasser- und Energieversorgung zu sichern. Die Bedrohung der globalen Stabilität stellt die Bedrohung des Terrorismus weit in den Schatten“, würden die „Experten befürchten, so The Guardian damals. „Spaltungen und Konflikte werden endemische Merkmale des Lebens sein“, weissagte die Pentagon-Analyse. „Wieder einmal wird Krieg das menschliche Leben definieren.‘ Der Klimawandel werde zum „ernsten Sicherheitsproblem“ für die USA.

Die Wettervorhersage für die Jahre 2010 bis 2020 laut den Autoren der Studie:

„Die Dürre dauert in den entscheidenden Agrarregionen und in den Gebieten um die großen Bevölkerungszentren in Europa und im Osten Nordamerikas das ganze Jahrzehnt an.
Die durchschnittlichen Jahrestemperaturen sinken in Asien und Nordamerika um bis zu 5 Grad Fahrenheit (-15 Grad Celsius) und in Europa um bis zu 6 Grad Fahrenheit.
In den wichtigsten Regionen Australiens, Südamerikas und des südlichen Afrikas steigen die Temperaturen um bis zu 4 Grad Fahrenheit.
Winterstürme und Winde verstärken sich und verstärken die Auswirkungen der Veränderungen. Westeuropa und der Nordpazifik sind einem verstärkten Westwind ausgesetzt.“

Nichts davon ist passiert – die Temperaturen in den vergangen 10 Jahren sind entgegen allen Vorhersagen erstaunlich stabil. Es herrscht Stillstand bei der Erderwärmung, musste selbst der Spiegel 2013 erstaunt zugeben.

Die Liste der Falschaussagen in ganzer Schönheit

Hier die Quelle für die Nummern 1-27. Bei den einzelnen Quellen kommen nicht „Spinner“ zu Wort, sondern es handelt sich um wissenschaftliche Studien und Medienberichte über „Experten“ -Vorhersagen. Die Quellen für die Nummern 28-41 sind einzeln verlinkt.

  1. 1967: Hungerkatastrophe in 1975
  2. 1969: Jeder wird 1989 in einer Wolke aus blauem Dampf verschwinden
  3. 1970: Eiszeit in 2000
  4. 1970: Wasserrationierung in 1974 und Lebensmittelrationierung in 1980 für Amerika
  5. 1971: Eiszeit kommt 2020 oder 2030
  6. 1972: Neues Eiszeitalter in 2070
  7. 1974: Satelliten zeigen: Eiszeit kommt schnell
  8. 1974: Neue Eiszeit?
  9. 1974: Ozonabbau eine große Gefahr für das Leben
  10. 1976: Wissenschaftlicher Konsens Planet kühlt sich ab, Hungersnöte stehen bevor
  11. 1980: Saurer Regen tötet das Leben in Seen
  12. 1978: Für die nächsten 30 Jahre kein Ende der Erdabkühlung ins Sicht
  13. 1988: Regionale Dürren (die nie aufgetreten sind) in den 1990er Jahren
  14. 1988: Die Temperaturen in DC werden Rekordhöhen erreichen
  15. 1988: Malediven werden 2018 versunken sein
  16. 1989: Steigende Meeresspiegel werden die Nationen auslöschen, wenn bis 2000 nichts getan wird
  17. 1989: New Yorks West Side Highway unter Wasser bis 2019
  18. 2000: Kinder werden nicht mehr wissen, was Schnee ist
  19. 2002: Hungersnot in zehn Jahren, wenn wir nicht aufhören, Fisch, Fleisch und Milchprodukte zu essen
  20. 2004: Großbritannien wird 2024 Sibirien sein
  21. 2008: Arktis wird bis 2018 eisfrei sein
  22. 2008: „Klima-Genie“ Al Gore sagt eisfreie Arktis bis 2013 vorher
  23. 2009: „Klima-Genie“Prinz Charles sagt, wir haben 96 Monate Zeit, um die Welt zu retten
  24. 2009: Der britische Premierminister erklärt, es bleiben 50 Tage, um den „Planeten vor der Katastrophe zu retten“
  25. 2009: „Klima-Genie“ Al Gore verschiebt seine 2013 „Arktis-Eisfrei“-Vorhersage auf 2014
  26. 2013: Arktis eisfrei bis 2015
  27. 2014: Nur noch 500 Tage bis zum Klima-Chaos
  28. 1968: Überbevölkerung wird sich weltweit ausbreiten
  29. 1970: Die Welt wird all ihre natürlichen Ressourcen verbrauchen
  30. 1966: Öl in zehn Jahren verbraucht
  31. 1972: Öl in zwanzig Jahren verbraucht
  32. 1977: Das Energieministerium sagt, dass der Gipfel des Ölförderung in den 90er Jahren erreicht sein wird
  33. 1980: Gipfel der Ölförderung ist 2000 erreicht
  34. 1996: Gipfel der Ölförderung ist 2020 erreicht
  35. 2002: Gipfel der Ölförderung ist 2010 erreicht
  36. 2006: Super Hurricanes!
  37. 2005 : Manhattan bis 2015 unter Wasser
  38. 1970: Stadtbewohner werden 1985 Gasmasken brauchen
  39. 1970: Anreicherung von Stickstoff macht das gesamte Land unnutzbar
  40. 1970: Verschmutzung wird alle Fische töten
  41. 1970s: Killerbienen!

Wer jetzt immer noch bedingungslos den „Experten-Vorhersagen“ vertraut, ist selber schuld. Oder ein Heuchler – wie Ex-US-Präsident Barack Hussein Obama, der an den Hitzetod des Planeten durch den menschengemachten Klimawandel glaubt, sich aber gerade ein Millionen Dollar-Anwesen mit sieben Schlafzimmern auf der Insel Martha’s Vineyard geleistet hat. Wer investiert knapp 12 Millionen Dollar – immerhin fast 11 Millionen Euro – in eine Villa mit Meerblick auf einem 7000 Quadratmeter großen Grundstück gelegen am Atlantik, wenn die „Höllenflut“ bevorsteht, wenn er wirklich vom Klimawandel überzeugt ist?

„Keine Nation, egal ob groß oder klein, reich oder arm, kann sich den Auswirkungen des Klimawandels entziehen. Steigende Meeresspiegel bedrohen jede Küste. Stärkere Stürme und Überschwemmungen bedrohen jeden Kontinent. Die Wissenschaft ist unbestritten und die Fakten sind klar. Der Meeresspiegel steigt. Die Küsten schrumpfen. Wir werden weiterhin steigende Ozeane, längere, heißere Hitzewellen, gefährliche Dürren und Überschwemmungen sehen“, hatte er noch im November 2008 auf dem Klimagipfel seine dummgläubigen Anhänger gewarnt. Nun genießt er wahrscheinlich den „Weltuntergang“ bei einem guten Glas Wein auf seiner Terrasse mit Blick auf den weiten wilden Atlantik.