Wenn Brandstifter „Yallah“ brüllen, wird der Ton runtergedreht

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Symbolfoto: Durch Art Konovalov/Shutterstock

Wolfsburg – Unter lautem „Yallah“-Gebrüll zündeten bis zu 50 „junge Männer“ in der Silvesternacht einen Klassenraum im Schulzentrum Westhagen an. Scheiben klirrten, es brannte lichterloh, die anrückende Feuerwehr wird angegriffen. Mit allen Mitteln versucht die Mainstreampresse, die Identitäten der „jungen Männer“ zu verschleiern. 

Mit dem türkisch-arabischen Schlachtruf „Yallah“ („Los geht’s“) feuern die „jungen Männer“ sich gegenseitig an und filmen sich stolz in ihrer Zerstörungswut. Das Video stellen sie ins Netz. Für das politisch korrekte Redaktionsnetzwerk, an dem die SPD beteiligt ist, eindeutig zu viel Hintergrundinformation. Hier wird der Ton untergedreht, der mutmaßliche Migrant, der freudig sein Gesicht in die Handykamera hält, rausgeschnitten. „Bevor die Einsatz (?) kommen, rennen wir weg, Yallaaaahh“, brüllt der nämlich siegessicher – ungeeignet für das linksgedrehte Redaktionsnetzwerk-Publikum.

Auch die Redakteure der Welt wollen nicht zu viele Infos an ihre Leser weitergeben: Auch hier taucht der mutmaßliche Mittäter mit saftigem Migrationshintergrund gar nicht erst auf. Angesichts klirrender Scheiben, Feuer und blinder Zerstörungswut man spricht man besänftigend und schwammig von „rund 30 bis 50 Randalierern“. Der Focus fabuliert gar von „mehreren Jugendlichen“ und „Feiernden“.

Nur die Bild läßt etwas tiefer blicken, spricht von „enthemmten Chaoten“, einem „Mob“ und zeigt das Gesicht eines der Beteiligten.

Als Feuerwehr und Polizei eintreffen, werden sie offenbar mit Raketen, Böllern und Leuchtmunition beschossen. Im Interview beklagt das zwar Sven-Marco Claus von der Wolfsburger Polizei, beruhigt aber gleichzeitig den entsetzten Zuschauer: Es sei nicht das erste Vorkommnis dieser Art. Vor einigen Jahren hätte es bereits einen ähnlichen Vorfall in Wolfsburg gegeben. Die Einsatzkräfte seien „darauf vorbereitet“.

Bilanz des Wolfsburger „Vorfalls“ in der Nacht, in der unsere Neubürger uns deutlich zeigen, wer auf den Straßen unseres Landes eigentlich das Sagen hat: 31 Namensfeststellungen, vier Verhaftungen, geschätzter Sachschaden schlappe 10.000 Euro. Die Polizei ermittelt nun wegen vorsätzlicher Brandstiftung und Landfriedensbruch in besonders schwerem Fall. (MS)

Hier das Video von „Bild“:

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