Ganz so nebenbei: Silvester 2019/20: Kristallnacht in Leipzig – 25 Fenster der Thomaskirche zerstört

Klaus Lelek

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Foto:Von paparazzza/shutterstock

Leipzig – Nicht nur die Leipziger Polizei wurde an Silvester von Linksfaschisten massiv attackiert. Angriffe gab es auch auf die weltberühmte Leipziger Thomaskirche. Dort gingen nach gezielten Steinwürfen 25 historische Kirchenfensterscheiben zu Bruch. Wer für die Barbarei verantwortlich ist, konnte noch nicht ermittelt werden und wird wohl – politisch gewollt – mutmaßlich im Dunkeln bleiben. 

„In der Leipziger Thomaskirche und im benachbarten Thomashaus sind in der Silvesternacht 25 Scheiben zerstört worden,“ textet politisch korrekt zum Terrorangriff auf ein Kulturgut erster Ordnung der gleichgeschaltete linksorientierte Staatssender Deutschlandfunk und erwähnt in einer lapidaren 12-zeiligen Kurzmeldung, dass sich unter den Opfern der beispiellosen Barbarei auch „Fenster mit historischem Buntglas“ befinden. Wie nicht anders zu erwarten, ermittelt die sächsische Polizei, die immer noch nicht begriffen hat oder begreifen will, dass in ihrer Stadt längst Bürgerkrieg herrscht, „wegen Sachbeschädigung“. Ebenso aufschlussreich ist der Satz: „Die Motive der Tat sind noch unklar“

Allein, dass sich bis dato keine einzige Meldung über den Anschlag in den Polizeiberichten findet, wirft ein bestimmtes Licht auf diese Stadt und gibt allen recht, die bei der letzten Landtagswahl ihr Kreuz an die richtige Stelle gesetzt haben. Scheinbar waren es zu wenige. Dass nach einer undemokratischen Regierungsbildung, die eine konservative Mehrheitsentscheidung zu Gunsten eines schwarzrotgrünen Blockparteienregimes umdeutete, vor lauter Freude der rote Mob an Silvester auf der Straße tobt, war eigentlich abzusehen. Der regierungstreue Wähler in Sachsen hat auf jeden Fall die Vorfälle in Connewitz, wie die Angriffe auf die Grabstätte seines berühmtes Sohnes Johann Sebastian Bach mitzuverantworten. Der ist mutmaßlich in den Augen einiger islamophiler Neobarbaren „voll Nazi“. Allein, weil er überzeugter Christ war und Deutscher. Dieses Schicksal teilt er mit König Konrad I. aus dem Hause der Karolinger, dessen Denkmal in Fulda kurz vor Weihnachten geschändet wurde.

„Deutschland du mieses Stück Scheiße“, texteten die Jusos unter stillschweigender Zustimmung von Bundestagspräsidentin Claudia Roth (Bayernkurier) bereits 2015. Dieser Spruch gehört noch heute, wie ein nicht gelöschter Facebook Eintrag belegt, zum geistigen Background der Jusos. Da heißt es wortwörtlich: „Die Aussage „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ darf nicht kriminalisiert werden. Der „Majestätsbeleidigungsparagraf“ ist von vorgestern gehört ersatzlos gestrichen! Wir werden dazu eine Resolution auf dem kommenden erweiterten Landesvorstand der Jusos Berlin einbringen.“

Von „vorgestern“ ist auch Johann Sebastian Bach, einschließlich der Thomaskirche und ihrer Fenster

Dass in einem solchen geistigen Milieu der Barbarei und des Deutschlandhasses Angriffe auf Kulturdenkmäler straffrei bleiben, ist doch eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Zehn Jahre Knast gibt es nur für geschwärzte Moscheetüren. Die Behörden haben ihren Verfolgungsmodus, der stellenweise paranoide Züge trägt, in eine andere Richtung gelenkt.

Wie die Polizei in Wiesbaden unlängst am Rande eine Demo auf Nachfrage mitteilte, gilt mittlerweile sogar das Singen der Deutschlandhymne in der Öffentlichkeit als rechtsradikal.

Den geistigen Nährboden für diesen Terror gegen Kulturgüter wie gegen Menschen schaffen sogar Regierungsparteien, wie der Facebook-Post der Jusos beweist. Denn „miese Scheiße“ – dazu gehört auch die deutsche Kultur – muss nach der Logik der Linken dann wohl den Weg alles Irdischen gehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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