Mehr Morde als in London und Brüssel: Rot-rot-grünes Shithole Berlin wird zur Schande Europas

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Sieht so ganz Berlin im Jahr 2030 aus? (Foto:Imago/Photothek)

Eine ausgerechnet vom SPD-nahen Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) erstellte Studie unter dem Titel „Berlin auf dem Weg ins Jahr 2030“ verglich 15 europäische Metropolen, was ihre Entwicklung der letzten Jahre und ihre Zukunftsfähigkeit betrifft. Berlin schnitt dabei katastrophal ab – vor allem in puncto Kriminalität wird die Bundeshauptstadt ihrem Ruf als Shithole gerecht. Der rotrotgrüne Senat, so zeigt sich, ist ein Fluch für Berlin.

Dass Sonderumstände wie die Folgelasten der Einheit in Berlin besonderen Tribut forderten, erklärt vielleicht stadtplanerische Defizite, wirtschaftliche Hürden und besondere soziokulturelle Herausforderungen, mit denen sich Stadtregierungen anderer europäischer Ballungsräume nicht herumärgern mussten. Doch sie erklären nicht, dass Berlin 2016 laut der Studie etwa eine viermal höhere Mordrate pro 100.000 Einwohner aufweist als London oder Brüssel – wo Parallelgesellschaften und Migrationshintergrund großer Bevölkerungsteile nicht minder ausgeprägt sind – und den letzten Platz in puncto Sicherheit vor Morden belegt – mit weitem Abstand vor Paris als Vorletztem. Auch 2017 und 2018 blieben die Zahlen konstant.

Bei der Arbeitsproduktivität weist Berlin die drittletzte Position auf, hinter Athen (!). Sogar das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf ist in Warschau 25 Prozent höher als in Berlin. Solche Zahlen sind für die Hauptstadt des einstigen Spitzenprimus Europas, der einst Wirtschaftswunder und weltweite Industrieführung errang und jahrzehntelang die Spitzen-Exportnation war, eine einzige Blamage. Wer wissen will, wo Deutschland heute steht und wie es heruntergekommen ist, muss nach Berlin blicken.

„Mad-Max“-mässige Anarcho-Zustände

Auch ausgerechnet bei der Luftverschmutzung landet die grüne „Hochburg“ an der Spree abgeschlagen auf Platz 12 von 16 Hauptstädten – hinter Paris, Brüssel und Prag. Schlampig und unkonsistenz die politischen Entscheidungsträger, das öffentliche Erscheinungsbild zeugt von Verfall und Ordnungsrückbau. Staatsversagen ist in Berlin Chefsache.

Der Historiker und Publizist Götz Aly analysierte in der „Berliner Zeitung“ die Studie und kommt zu dem vernichtenden Urteil, dass viele der alarmierenden Resultate auf die Unfähigkeit, Untätigkeit und Realitätsresistent des rot-rot-grünen Senats zurückzuführen sind. Es irritiere, so Aly, „dass ausgerechnet diejenigen Senatorinnen, die zentrale städtische Probleme zu bearbeiten und zu mäßigen hätten, nämlich die Senatorinnen Katrin Lompscher (Bauwesen, Linke), Regine Günther (Verkehr, Grüne) und Sandra Scheeres (Schulen, SPD) die schwächsten sind und regelmäßig im Keller der Unbeliebtesten landen.“

Man kann auch noch weiter gehen und konstatieren: Die Linken und Grünen, sie können es einfach nicht. Außer Schulden anhäufen, fremdes Geld – Länderfinanzausgleich! – für ideologische Symbolpolitik auszugeben und immer weniger Leistungsträger für immer mehr Schmarotzer auf allen Ebenen bluten zu lassen, kriegen sie nichts auf die Kette. Wer in der Berliner Koalition ernsthaft ein Modell für den Bund sieht, muss nur die Ergebnisse der untersuchten Studie rezipieren. (DM)

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