Linke und „Chaoten“ proben den Bürgerkrieg: Horror-Silvesternacht 2020

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Silvester: Stichtag für Linksextreme und kriminelle Krawallmacher Shutterstock

Silvester 2020 – das war ein Jahreswechsel der Schande, mit Großeinsätzen für Feuerwehr und Polizei. Die Verantwortungslosigkeit und Gewaltbereitschaft nimmt generell zu, was die Sicherheitskräfte zunehmend in Bedrängnis bringt. Davon wiederum profitieren Linksfaschisten: In einem Staat, wo Regierung und Justiz ihren Blick ausschließlich nach rechts wenden, tut sich für sie zunehmend ein Dorado von rechtsfreien Räumen auf. Besonders in den urbanen Hotspots autonomer Sub-Unkulturen, wo der permanente Landfriedensbruch inzwischen Normalzustand ist, wurde die gestrige Silvesternacht weidlich für Gewalt, Terror und Anarchie genutzt. Vor allem in Leipzig erklärten sie dem Staat ganz offen den Krieg – bejubelt und verteidigt von „Linken“-Politikern.

Die perverseste Benchmark für den blanken Hass auf Staat und Polizei setzte auch in der vergangenen Nacht wieder Leipzigs „linksalternatives Mileu“, wie es über den sogenannten „Szene-Stadtteil“ Connewitz im „Tagesspiegel“ euphemistisch heißt. Dort waren bereits zuvor Unruhen angekündigt worden; die Polizei zeigte deshalb erhöhte Alarmbereitschaft. Aus einer Gruppe von rund tausend Feiernden heraus wurden Beamten dann am Connewitzer Kreuz plötzlich massiv angegriffen worden, wobei unter anderem eine „Gruppe von Gewalttätern“ versuchte, einen brennenden Einkaufswagen mitten in eine Einheit von Bereitschaftspolizisten zu schieben. Einige Polizisten wurden dabei von Vermummten mit völlig entfesselter Gewalt zusammengeschlagen und getreten; andere wurden massiv mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern attackiert, wobei ein 38-jähriger Polizeibeamter so schwer verletzt wurde, dass er notoperiert werden musste. Die Polizei nahm neun Personen „aus der linksautonomen Szene“ fest, denen nun gefährliche Körperverletzung, Widerstand gegen Polizeibeamte und schwerer Landfriedensbruch vorgeworfen wird; drei von ihnen sind bereits wieder auf freiem Fuß. Wegen des lebensgefährlich verletzten Polizisten wird inzwischen wegen Mordversuchs ermittelt. Immerhin rückt das die Ereignisse ins richtige Licht: Bei den Tätern handelt es sich nämlich nicht um „Chaoten“, sondern um der Gesinnung und Motivlage nach feige Mörder.

Perverse Menschenverachtung gegenüber halbtot geprügelten Polizisten

Trotz dieser unfassbaren Gewaltausbrüche blieb mediale Empörung praktisch aus. Dafür setzte eine der berüchtigsten Verbindungspersonen des militanten Linksradikalismus in die deutsche Politik Juliane „Jule“ Nagel, noch eins drauf – und dichtete die Polizei zum wahren Störenfried um: „ekelhafte Polizeigewalt“ sowie „kalkulierte Provokation“ hätten Connewitz erschüttert:

Screenshot:Twitter

Dass eine Person wie Nagel, die in jeder intakten Demokratie ein glatter Fall für den politischen Staatsschutz wäre, nicht nur als Leipziger Linken-Abgeordnete im sächsischen Landtag sitzt, sondern 2019 allen Ernstes den „Leipziger Friedenspreis“ verliehen bekam, zeugt von der schwer beschädigten Geistesverfassung in diesem Staat: Ein Polizist ringt mit dem Leben, und eine vom Steuerzahler über Diäten alimentierte Antifa-Sympathisantin, die als Sprachrohr und Netzwerkerin“ der linken Szene in Leipzig-Connewitz gilt und als Mitgründerin des „linXXXnet“-Büros in Connewitz, ver.di- und „Rote-Hilfe“-Mitglied aktiv ist, lässt zynische hämische Sprüche über angebliche Polizeigewalt ab.

Bereits vor dem linksfaschistischen Angriff auf den Polizeibeamten hatte sie die angekündigten Kontrollen und die hohe Polizeipräsenz als „Schikane“ und „rassistische Kontrolle“ verunglimpft und gefordert, dass die Polizei „den Kiez einfach mal verlässt“ – dass sie also „das staatliche Gewaltmonopol zugunsten linker Narrenfreiheit aufgibt“, wie ein Netzkommentator schrieb. Auf Twitter teilte Nagel übrigens auch noch Einlassungen solch sympathischer Zeitgenossen wie Marco Bras dos Santos, Sprecher der Gefangenengewerkschaft GG/BO, der anlässlich der Connewitzer Gewaltorgien über die von Polizeipräsident Thorsten Schultze zuvor angekündigten Silvestereinsätze hämisch twitterte:

Screenshot:Twitter

Den wirrsten, angesichts ihres offenkundigen psychischen Dauerzustands jedoch nicht mehr ernstzunehmenden Beitrag zu den linksradikalen Exzessen von Leipzig jedoch lieferte wieder einmal Jutta Ditfurth, die Nagels Irrsinn begierig retweetete:

Screenshot:Twitter

Die völlig ungezügelte Gewalt gegen Polizisten ist jedoch nicht nur in Leipzig en vogue. Sie wird vielmehr zum bundesweiten Phänomen – und nein, es sind leider KEINE Rechtsextremisten, die den Beamten zu schaffen machten. Auch in Hamburg feierte die Anarchie fröhliche Urständ‘, wie die „Morgenpost“ berichtete: Im Stadtteil Steilhoop wurden Polizisten zu einem Einsatz gerufen; kurz nachdem sie den Streifenwagen verlassen hatten, wurde dieser abgefackelt.

In Berlin konnte der ohnehin latent polizeifeindlich eingestellte Senat frohlocken: Die „Bullen“ gerieten schön ins Schwitzen, weil es , wie „n-tv“ schreibt, „besonders bunt und rau“ zuging. Dort kamen zu linksextremen Gewalttaten an Silvester noch die übliche Anarchie sonstiger Problemgruppen: „Jugendliche und junge Erwachsene“ hatten laut „Welt“ bereits im Vorfeld davon gesprochen, zum Jahreswechsel in Berlin den „Krieg mit der Polizei“ loszutreten. Gezielt wurden Kracher und Raketen auf Einsatzkräfte gefeuert. Die Bilanz der Nacht war in der Hauptstadt erschreckend: Ganze 1523 Mal mussten die Beamten ausrücken; die Feuerwehr wurde zu 617 Bränden gerufen – beides deutlich mehr als im vergangene Jahr. Vier Kinder wurden durch Böller schwer verletzt. Besonders auffällig: Gewaltorgien von „Männergruppen“, die nicht nur mit Fäusten und Schreckschusswaffen, sondern natürlich auch mit Böllern auf Passanten und Unbeteiligte losgingen. Stadtweit gingen Autos in Flammen auf.

Auch die üblichen Verdächtigen samt geläufigen Tatmustern hatten Konjunktur

Und dann gab es, neben den Gewaltorgien gegen Polizisten und flächendeckendem Böller-Missbrauch, natürlich auch noch die buntlandtypischen Zwischenfälle, die das neue Jahr so einläuteten, wie das alte endete: In Flensburg etwa kam es, wie „dts“ berichtet, zu einer Messerstecherei im Rahmen einer „Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern“ vor einer Discothek, bei denen ein 24-jähriger Mann durch mehrere Messerstiche getötet wurde. Vermutlich infolge einer Polizeipanne kam es hier zu einer selten gewordenen, da fast immer „rassistisch“ ausfallenden Täterbeschreibung: Gefahndet wird nach „fünf bis sechs Männern im Alter von 20 bis 30 Jahren“, die „dunkle Haare und einen dunklen Teint“ hatten.

Dasselbe Muster lief auch in Frankfurt ab, wo „mehrere Männer“ erst eine Massenschlägerei provozierten und sich dann eine Messerstecherei vor dem Szene-Club „Velvet Lounge“ lieferten, wie die „Bild“ berichtet. In der Rhein-Main-Metropole brannte es 78 Mal, wobei die Feuerwehr im Einsatz mehrfach durch Feuerwerkskörper beschossen wurde. Die Frankfurter Polizei hatte kurz nach dem Jahreswechsel getwittert: „Das neue Jahr ist gerade 5 Minuten alt und im Zentmarkweg werden Barrikaden gebaut und Einsatzkräfte mit Raketen und Böllern beschossen.“

Die gestrige Silvesternacht zeugte also wieder einmal befürchtungsgemäß von der wachsenden Bedrohung unserer Gesellschaft und ihrer Grundordnung durch zwei große Vektoren: zum einen die überwiegend durch Migration importierte Gewaltbereitschaft junger Männer, die den öffentlichen Raum zur Kampfzone für Faustrecht und Selbstjustiz erklären. Zum anderen der Linksradikalismus, der anscheinend bürgerkriegsähnliche Zustände heraufbeschwören will und den Staat zunehmend militant herausfordert. Beide Gefahren werden weder von der Regierung, noch von Innenminister Horst Seehofer und von BKA-Chef Holger Münch auch nur annähernd mit der angemessenen Dringlichkeit verfolgt. Ihr wahnhafter Eifer gilt der hysterisch beschworenen rechtsextremen Bedrohung, die alle Kapazitäten bindet – derweil die Republik von Radikalen der entgegengesetzten Seite in Schutt und Asche gelegt wird. (DM)

Hier ein paar Eindrücke aus Connewitz:

 

 

So sah es in Berlin aus: