Schorndorf bei Stuttgart – Entwickeln sich Gegengesellschaften?

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Seit einiger Zeit geht es in Schorndorf rund. Nächtliche Prügeleien auf Stadtfesten, ein Bürgermeister, der mit Antifa kuschelt und im Nachbarort ist die süddeutsche Zentrale für linksextreme, neofaschistische Propaganda.

Parallelgesellschaft gibt es dank muslimischer „Bereicherung“ in Deutschland schon seit vielen Jahrzehnten. Doch müssen wir ab sofort einen weiteren Begriff dazu addieren, der sich „Gegengesellschaft“ nennt, weil diese sich gegen alles richtet, was unser kapitalistisches wie demokratisches System betrifft? Wenn Probleme auftreten, dann tun sie dies gern in geballter Form: Schon lange ist zu beobachten, dass sich immer mehr Personen gleicher Ethnizität, gleicher politischer Überzeugung oder gleichen niedrigen sozialen Niveaus zusammenrotten, um gemeinsam gegen das bisherige System zu Felde zu ziehen. Dann ist jede Menge Gewalt im Spiel, Autos werden in Brand gesteckt und Menschen zusammengeschlagen. Die Antifa ist hierfür das Paradebeispiel, doch auch Migrantenmobs, muslimische Rocker- und Straßenbanden oder auch die Gruppenbildung von kriminellen Jugendlichen muss in einem Atemzug genannt werden. Diese halten seit knapp zwei Wochen das schwäbische Städtchen Schorndorf in Atem, wo als trauriger Höhepunkt der gemeinsame Angriff auf einen Polizisten erfolgte. Wer Schorndorf nicht kennt: Zirka 39.000 Einwohner, knapp 30 Kilometer westlich von Stuttgart gelegen und mit einem Antifa-Bürgermeister (Matthias Klopfer, SPD) gesegnet, der aufgrund seiner fragwürdigen linken Umtriebe schon mehrfach in das Kreuzfeuer der neu-rechten/patriotischen Medien geraten ist. Jenes kaum bekannte Städtchen war kurz vor Weihnachten zum Schauplatz einer Prügelszene geworden, bei der es ein Polizist mit zwei höchst aggressiven 14-Jährigen zu tun bekam. Diese hatten im Beisein ihrer Gesellen des Abends nicht einfach nur am örtlichen Supermarkt herumgelungert und einpaar Bierchen getrunken, sondern für „vermehrte Straftaten in einer neuen Qualität“ gesorgt, was selbst die Stuttgarter Nachrichten unumwunden zugaben, um dabei Überfälle in der S-Bahn, Vandalismus und nun eben auch den Wiederstand gegen die Staatsgewalt zu nennen. Kommt zu den alten Sorgen noch eine Weitere hinzu? Müssen wir uns ab dem neuen Jahrzehnt mit einer neuen Gesellschaftsplage herumschlagen, die da heißt: Marodierende Jugendliche? Wie immer sind Ursachen für das Problem an sehr vielen bunten Mosaiksteinchen festzumachen: Langeweile, mangelnde Perspektiven, Verblödung, falsche Erziehung, Infektion mit dem allgemein grassierenden Deutschlandhass. Die Stadt Schorndorf, die man überregional vermehrt wohl wegen der multikulturellen Prügelorgien auf den Volksfesten, muslimischen Ehrenmorden oder Straftaten quasi im Sekundentakt kennt, darf sich einer neuen sozialen Herausforderung stellen. Wie ein Sozi-Bürgermeister vom Schlag Matthias Klopfer darauf reagieren wird (Gesprächsrunden, Bau eines Abenteuerspielplatzes, Wassertreten, Runder Tisch gegen Rechts), bleibt allerdings abzuwarte

(Quelle)
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