Wegen „KG“ statt „kg“: Bäcker wird mit Strafzahlung in Höhe von 25.000 Euro bedroht

Brot (Bild: shutterstock.com/Von Rawpixel.com)

Berlin – Ein Bäcker in Berlin-Prenzlauer Berg wird vom Landesamt für Eich- und Messwesen Berlin-Brandenburg mit einer Strafzahlung in Höhe von 25.000 Euro bedroht. Der Berliner Bäcker hat nicht etwa Reißnägel in den Brotteig gemischt oder Kakerlaken verarbeitet. Nein. Er hat – da er alles auf seiner Preistafel in Großbuchstaben schreibt  – die Abkürzung „KG“ anstatt „kg“ verwendet. 

Und daran störten sich laut Welt die Mitarbeiter des Landesamts für Eich- und Messwesen Berlin-Brandenburg bei einem Kontrollbesuch. Das könne die Kunden irritieren, die Abkürzung KG stehe für Kommanditgesellschaft, meinte der Herr Kontrolleur und forderte den Bäcker auf, die Abkürzung „kg“ in Kleinbuchstaben zu scheiben.

Sollte er sich nicht daran halten, dann drohe ihm eine Strafe in Höhe von 25.000 Euro. Der Bäckermeister hat bereits „KG“ durch „kg“ ersetzt. Nicht dass jemand klagt, dass er anstatt einer angeblich angepriesenen Kommanditgesellschaft ein Pfund Brot erworben hat. In Berlin weiß man das nie so genau. (SB)

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39 Kommentare

  1. Ich kann mich nur im Namen aller „Normalen“ für derlei Schwachsinnigkeiten entschuldigen!

    Sollte der Laden hochgehen, empfehle ich den derzeitigen Protagonisten, sich am Hinterkopf Augen wachsen zu lassen….oder sich besser schon einmal einen anderen Planeten suchen!

  2. Wenn dieser kleine Fehler 25 000 Euro kostet, dann müsste die illegale Einreise 1-2 Millionen pro Kopf kosten und die sofortige Abschiebung nach sich ziehen. Aber eben nicht in Buntland.

  3. Dreht den Berlinern den Geldhahn ab,
    vorher noch eine Mauer herum bauen.
    Strom und Wasser abstellen,eine Woche warten und danach mit der Strassenreinigung durch.
    Fertig!

    • Das kommt davon, wenn man die Rotgrünversüfften wählt. Aber die Berliner wollen das ja so. Immer in Richtung Kommunismus und der staatsgelenkten Institute.

  4. Leben in Berlin überdurchschnitlich Gehirnamputierte?
    Übrigen: Kakerlaken im Brot ist absolut möglich. Es gibt fast keine Bäckertei, die frei von Kakerlaken ist. Bei aller Sauberkeit… es ist nicht zu vermeiden. Also kann so ein „liebes“ Tierchen auch mal im Brot landen.

  5. Das ist typisch für ’schland und speziell für den Bundeshauptslum.
    Korinthenkackerei von Amts wegen betreiben, aber vor den wirklichen Problemen die Augen ganz fest verschließen.
    Darob stellen sich mindestens zwei Fragen:
    1.Ob das Eichamt ähnliche Faxen bei Gelegenheit wohl auch bei unseren fleißigen Fachkräften in Neukölln veranstaltet?
    2. Ob außerhalb ’schlands jemand so blöd ist , solche EUdSSR-Vorschriften-Pillepalle bis zum letzten Komma nachzuprüfen?

  6. Mit den 25.000 Euro Strafzahlung wird es in Berlin nicht klappen, da man in Berlin nur im Zahlenraum von 1 bis 20 rechnen kann.

  7. lachhaft wenn es nicht so traurig wäre. Man beschäftigt sich lieber mit Kleinigkeiten und gängelt deutsche Mittelständler , da man weiß das die untertänigst reagieren anstatt die Verräter und Korrupten sowie die <Fachkräfte die sich immer mehr selbständig machen ( Geldwäsche ) hoch zunehmen.

  8. Na ja…
    Nicht, dass ein Kunde nachher noch erwartet er bekommt eine „Brot-Kommandit-Gesellschaft“ in die Papiertuete gepackt….

    Meine Fresse, sind deutsche Beamte… so sorry… BEKLxxpx…
    Das gibts doch wohl nicht…

    Jeder einigermassen normal denkende Mensch weiss, dass er bei einem Baecker, der hinter der Werbung / Preisauszeichnung ein Brot in der angegebenen „KG-Gewichtsauszeichnung“erwarten und eben NICHT eine ‚Kommandit-Gesellschaft“ erwerben kann !

    Denkt dieser Sesselpupser, dass Menschen, die bei einem Baecker einkaufen, derart meschugge sind, wie ER offensichtlich SELBST????

    Meine Fresse… Nicht zu fassen….

  9. Es geht doch wirklich nichts über den berühmten deutschen „Beamtenschimmel“ samt seinen krümelscheißenden Erfüllungsgehilfen !

  10. Na der Bäcker zahlt eben kein Bakschisch für’s Wegschauen an die „Kontrollöre“, wie jede verdreckte Dönerbude. Dann wird der Herr Kontrolleur schon mal kleinlich und entdeckt seine deutsche Gründlichkeit wieder.

    • Wenn am Abend der Besitzer den Laden schließt und am nächsten Tag der Kebab (Hackfleischdrehspieß) wieder in Betrieb geht, war die Kühlkette unterbrochen.

      Wird nie beanstandet. Warum wohl?

    • Vielleicht weil die Kontrolleure sich nicht mit dem ganzen Clan anlegen wollen?
      Oder weil der Kontrollierte weiß wo der Kontrolleur wohnt und sein Auto parkt?

  11. Welch mutiger und entschlossener Sesselfu … äh … Mitarbeiter des Landesamtes für Eich- und Mess(un)wesen. Damit hat er Deutschland gerade nochmal vor dem Untergang bewahrt. Chapeau!

  12. So sind sie halt unsere selbstlosen Behördenmitarbeiter.Mutig bis zur Selbstaufgabe nehmen sie es mit dem Hauptvertreter des hochkriminellen Clanmilieus ‚dem Bäckermeister“auf.Vor so viel Tapferkeit kann ‚der Pate“ nur noch seine perfiden Waffen (Preisschild) strecken. Ironie aus.
    Arbeitende Menschen mit ihrem Blödsinn belästigen ist alles was diese ‚Ordnungsmacht“ aus dem Stehgreif beherrscht.Pfui Teufel was für eine alberne Farce.

    • Nur, was anderes können diese armseligen Pfeifen doch gar nicht! Genau so sieht es bei den mit Waffe rumlatschenden, „Ich habe nur Befehle befolgt – Typen“ aus…

      Sind alle durch bei mir…..

  13. Woran erkennt man einen „failed state“?

    Eingebildete, nicht existierende Probleme werden aufs Schärfste entschlossen bekämpft, die wirklichen Probleme bleiben auf der Straße liegen.

  14. Das passt schon, die Gruppenvergewaltigung einer Deutschen durch türkische und arabische Jugendliche in Berlin-Neuköln wurde mit der Bezahlung von 500 Euro und etwas Bewährung bestraft.

    Schließlich muss die Schwere eines Verbrechens im Strafmass ihren Ausdruck finden.

  15. Die Kontrolleure haben völlig recht, bei dem Berliner Bildungsniveau ist es durchaus denkbar, das ein Kunde beim Bäcker ein „Halbes Kilo geschnittene Roggen-Kommanditgesellschaft“ haben möchte, natürlich vegan. Und solche Leute versuchen in Berlin seit Jahrzehnten einen Flugplatz zu bauen. Hahaha

  16. Na ja…
    Nicht, dass ein Kunde nachher noch erwartet er bekommt eine „Brot-Kommandit-Gesellschaft“ in die Papiertuete gepackt….

    Meine Fresse, sind deutsche Beamte… so sorry… BEKLxxpx…
    Das gibts doch wohl nicht…

    Jeder einigermassen normal denkende Mensch weiss, dass er bei einem Baecker, der hinter der Werbung / Preisauszeichnung ein Brot in der angegebenen „KG-Gewichtsauszeichnung“erwarten und eben NICHT eine ‚Kommandit-Gesellschaft“ erwerben kann !

    Denkt dieser Sesselpupser, dass Menschen, die bei einem Baecker einkaufen, derart meschugge sind, wie ER offensichtlich SELBST????

    Meine Fresse… Nicht zu fassen….

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