Vize-Juso-Chef in Thüringen haut mit Nazikeule gegen CDU

Mike Mohring ein Nazi? (Foto: Imago)

Erfurt – Nicht Neues von der untergehenden Scharia-Partei-Deutschlands, deren Parteispitzen sich offen zur Islamisierung Deutschlands bekennen. Statt über ihre Wahlniederlagen nachzudenken, wird im Wahlkampf zur dumpfen Nazikeule gegriffen. Das gilt auch für Thüringen, wo die SPD als Juniorpartner der ehemaligen SED ums Überleben kämpft.  

So brachte laut einem Bildzeitungsbericht Vincent Ackermann, Stellvertretender Vorsitzender der Thüringer Jusos, auf Twitter die Wahlplakate der CDU mit dem Slogan „Für Thüringen kämpfen“ mit der Nazizeit in Verbindung und schrieb nassforsch: „dass sich die CDU vom NS in Wortwahl und Ästhetik hat beeinflussen lassen“. Auch stellte er Verbindungen zum AfD-Stil und dem Landeschef der AfD Björn Höcke her. Ackermann sprach von einer „NS-Optik“!

Thüringens CDU-Chef Mike Mohring (47) reagierte prompt und sagte, er finde es unwürdig für die SPD Thüringen, dass sich der stellvertretende Juso-Vorsitzende so äußert. Er hoffe nicht, dass das der Stil der Thüringer SPD im Wahlkampf ist, sondern ein einmaliger Ausrutscher war.

Es ist bezeichnend, dass der pathologische linke Hass sich nicht nur gegen die AfD richtet, sondern im Prinzip auf alles, was nicht einer linkstotalitären Einheitsmeinung a la DDR2.0 entspricht. Eigentlich ist Mohrings „Hoffnung“ sogar ein wenig naiv, denn die SPD hat sich auf allen Ebenen zur Linksradikalität bekannt und scheut sich nicht entsprechende Bündnisse anzuschließen. (KL)

 

 

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12 Kommentare

  1. Da die Bundes-SPD seit Langem fest in der Hand des linksradikalen Flügels ist, ist es auch natürlich, dass der linksradikale Rand in den Ländern aus seinen Löchern kriecht und auf die Propagandapauke haut.
    Die CDU-ler an der Basis beginnen zu begreifen, dass sie vom linken Lager eh mit der AfD in einen Topf geworfen werden, aber anstatt die logische Konsequenz zu ziehen und eine rechte Koalition einzugehen, kuschen sie vor dem Gekreisch der linksgrünen Medienmächte und den Bütteln Merkels, die intern alles rausbeißen, was nicht die Große Vorsitzende verehrt.

  2. Die Drecksarbeit lassen SPD, Grüne und Linke (möglicherweise auch die CDU) ansonsten gerne ihre Antifanten machen. So kam es am letzten Augustwochenende in Leipizig zu einem Überfall von roten SA-Schlägertrupps auf feiernde Bürger. Sie riefen „Scheiß Faschisten! Scheiß Nazis“. Mehrere Gäste wurden krankenhausreif geprügelt. Die Täter waren vermummt und entkamen unerkannt (Leipziger Volkszeitung 07.09.19).

    • Die üblichen Antworten der Systemparteien:
      Linke üben keine Gewalt aus, es gibt keine Linksradikalen, die Gefahr geht von rechts aus, wir brauchen mehr Geld für den Kampf gegen rechts!
      Sollten sich Partygäste gegen den Angriff der aggressiven Antifa gewehrt haben, wird das hoffentlich in die Statistik rechter Gewalt aufgenommen…

    • Gestern wurde im Bundestag über „Inneres“ (Seehofer) debattiert! Praktisch jeder Redner der Altparteien sprach von der Notwendigkeit den Kampf gegen den von ihnen verleumderisch dargestellten „Rechtsextremismus“ zu verstärken und von der Notwendigkeit „Strukturen“!!!! dagegen aufzubauen bzw. natürlich durfte auch der Schrei nach mehr Geld hiefür nicht ausbleiben, Staatsterrorismus muß schließlich seine „Aktivisten“ bezahlen. Aber man wird es gar nicht glauben können, in der gesamten Debatte ist von keinem einzigen Abgeordneten der Altparteien der bereits umfassend und a l l t ä g l i c h präsente, in hohem Maße Demokratie, Freiheit sowie hochstaatsgefährdenden Linksextremismus angesprochen worden. Der Bericht des Herrn Seehofer über die Situation der inneren Sicherheit in Deutschland läßt nur einen Schluß zu er muß schon längere Zeit nicht im Land gewesen sein!

  3. SPD es war einmal DIE Partei für Arbeiter und Angestellte. Heute ein asozialer Haufen, dem die eigene verzapfte Politik-Sch…e bis zum Hals steht!!

    • Mit Helmut Schmidt strab der letzte echte Sozialdemokrat, schon vor seinem Tode vom ultralinken Rand der eigenen Partei her, der damals die Macht übernahm, angefeindet. Die SPD wurde von den Linksradikalen gekapert und ist fertig.

    • Wie ich schon öfter bemerkte : Der nächste Parteitag dieses asozialen Haufens, ehemals SPD,findet in einer ausgedienten Telefonzelle statt . Mit ausreichend Platz fürs Buffet.

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