Pervers: Sawsan Chebli missbraucht 9/11-Jahrestag für die muslimische Opferrolle

Sawsan Chebli (Foto: Imago)

Sawsan Chebli und kein Ende: In einem gestrigen Tweet gelang es Deutschlands wohl skurillster politischer Figur, einen abstrusen Zusammenhang zwischen den Anschlägen vom 11. September, die sich gestern zum 18. Mal jährten, und den Problemen von in Deutschland lebenden Muslimen herzustellen.

Wenn hier (und in den sozialen Medien) überproportional häufig über Sawsan Chebli und ihre öffentlichen Verlautbarungen auf Twitter oder anderswo berichtet wird, so liegt dies nicht etwa an einer Obsession – sondern schlicht daran, dass die geistigen Ergüsse dieser Frau so konfus, voreingenommen und zum Fremdschämen sind, dass man gar nicht anders kann, als sich an ihnen abzuarbeiten.

Der gestrige Tweet der SPD-Staatssekretärin ist wieder so ein Fall, der sprachlos macht (siehe Abbildung). Hunderttausende Hinterbliebene trauern um die Opfer der New Yorker Flugzeugattacken – Chebli trauert um ihre verlorene religiöse Privatsphäre: „An 9/11 wurde mein Glaube, der bis dahin Privatsache war, zum Gegenstand öffentlichen Interesses.“ Abgesehen davon, dass sich damals wie heute kein Mensch für das interessiert, was eine gutgekleidete Vorzeigemigrantin persönlich glaubt: Wenn sie damit meint, dass damals die Welt schlagartig realisierte, welche Gefahr dem politischen Islam innewohnt, hat sie völlig recht – doch es waren Glaubensgenossen Cheblis, die nicht nur die „Privatsphäre“, sondern die physische Existenz friedlicher, unschuldiger Menschen in New York vernichtet hatten. Da sind Krokodilstränen von Deutschlands Islam-Apologetin Nummer 1 völlig fehl am Platze.

Cheblis gestriger Fremdschäm-Tweet (Screenshot:Twitter)

Chebli schafft das Kunststück, in 9/11 und den Reaktionen darauf nicht etwa als ein aufzuarbeitendes Problem des Islam und seiner selbstgewählten Konfrontation mit dem Westen zu erkennen, sondern die Anschläge als einen Beleg für angebliche Probleme des Westens mit dem Islam hinzustellen. Das ist eine geradezu perverse Ursache-Wirkung-Verkehrung. Die blutigsten Terroranschläge der jüngeren Geschichte mit bis heute über 3.000 Toten nimmt Chebli schamlos zum Anlass, Muslime wieder einmal in die Opferrolle zu drängen: Seitdem, schreibt sie, müssten sich „muslimische Kinder auf den Schulhöfen erklären„. Man wüsste gerne: Welche Schulhöfe sollen das sein, auf denen sich Muslime „erklären“ müssen? Sicher nicht die der deutschen Schulen, wo deutsche Kinder nicht nur in der Minderheit sind, sondern sich pausenlos als Kuffar oder deutsche Kartoffeln beleidigen lassen müssen und wo „Du Jude“ ein gängiges Schimpfwort unter den mehrheitlich arabisch- und türkischstämmigen Jugendlichen ist. Und was sollten muslimische Schulkinder eigentlich „erklären“? Hat Chebli etwa Mitleid mit den Muslimen, die über die einstürzenden Türme bis heute insgeheim jubeln oder die hetzerische Lüge verbreiten, jüdische Beschäftigte seien vor den Anschlägen gewarnt worden und deshalb nicht am 11. September 2001 zur Arbeit erschienen, weswegen auch keine jüdischen Opfer zu beklagen gewesen seien (was nicht der Wahrheit entspricht)?  Dass solche wirren Verschwörungstheorien, aufgeschnappt in den Elternhäusern, immer wieder auch im Unterricht zur Sprache kommen und dann selbstverständlich Eltern- oder Lehrerbeiräte auf den Plan rufen, ist wohl mehr als angebracht; für Chebli ist es anscheinend schon „islamophob“, wenn man dem Islam seine eigenen rassistischen Stereotypen vorhält.

Auch ihr Statement „soziale Probleme werden muslimisiert“ ist an Flachheit und Larmoyanz kaum zu überbieten. Die Anschläge und die Täter um Mohammed Atta hatten nichts mit dem Islam zu tun? Die Drahtzieher und Hintermänner waren sozial Abgehängte, die den Koran wieder mal nur missbraucht hatten? Auch hier zeigt sich einmal mehr die Voreingenommen- und erwiesene Beschränktheit einer Quotenpolitikerin, die das offenkundige Lebenstrauma ihrer muslimisch-palästinensischen Abstammung auf völlig legitime und zwingend nötige gesellschaftliche Debatten überträgt und diese auf eine angeblich verbreitete Islamfeindlichkeit zurücküberträgt. Es sind schwere Komplexe, die diese Dame prägen und die aus fast jedem ihrer Tweets sprechen.

Und man muss kein „Islamexperte“ sein, um die bis heute nicht vollzogene kritische Aufklärung dieser angeblichen Religion, die mehr von einer ideologischen Weltanschauung als einer spirituell verankerten Glaubenslehre hat, zu kritisieren – und keiner der Kritiker erhebt auch diesen Anspruch. Wenn Chebli nur den Anstand hätte, sich mit ihrer muslimischen Opfer-Stilisierung zumindest an den Gedenktagen der schlimmsten Terroranschläge der letzten 20 Jahre zurückzuhalten, dann wäre allen sehr geholfen. (DM)

 

Loading...

63 Kommentare

  1. Finde es sehr schade, dass Jouwatch voreingenommen von „wirren Verschwörungstheorien“ spricht. Mir ist kein jüdisches Opfer bekannt, wohl aber eine Gruppe Israelis, die laut und öffentlich feierten, final sogar ins TV eingeladen wurden.

    Das ist irgendwie nix Halbes, nix Ganzes, alternative Berichterstattung, aber dennoch manch festgefahrene selbstauferlegte Denkverbote (Akzeptanz des CIA-top-down-Begriffs „Verschwörungstheorie“), stattdessen wird die Story über die muslimischen Teppichknüpfer weiter propagiert.

    Sei es drum, die Seite hier ist mit großer Vorsicht zu genießen.

    Der Mod hat sein Ziel erreicht, ich habe keine Lust alternative Nachrichten zu lesen, wenn man auch da jedes Detail nachrecherchieren muss, außerdem war das Verhalten von Herrn Müller unter aller Kanone.

    @Sven: Ich mach die Tür zu.

  2. Scheinbar macht der gut bezahlte Posten als Berliner Senatsdummschwaflerin Sinn, denn diese Personalie bildet den Intellekt, der sogen. Berliner Regierung des Unvermögens und der Steuerverschwendung, gut ab.

  3. Wer will die hier – außer den üblichen Links-Grünen – überhaupt haben? Sie hat nichts, aber auch gar nichts für Deutschland geleistet. Eigentlich müsste sie ihrem Allah täglich auf Knien danken, welches Leben sie hier führen darf. Warum geht sie nicht dahin zurück, wo sie hingehört? Klar, da bekäme sie keine Rolex für nichts.

    • Für die Rolex hat sie die ganze Nacht schwer arbeiten müssen. Sie kam nachher kaum aus dem Bett und musste den Rest des Tages stehen…………..

  4. Chebli – Ein weiterer Beitrag zur Umweltverschmutzung und ein Zeichen wie Durchgeknallt man heutzutage hohe Ämter bekleiden darf.
    Als ich in meinem Alter war , sah man solche Hilfsbedürftige nur in der Geschlossenen !
    Oder man durfte ihnen im Zirkus Bananen durchs Gitter werfen.

  5. Muslime sind wie Herdentiere. Deswegen haben sie große Familien, deswegen leben sie in Parallelgesellschaften unter sich und deswegen ist die Familie so wichtig. Sie fühlen sich nur in Gruppen sicher und sind definitiv keine Individualisten, die selbständig handeln oder einen eigenen Weg gehen. Sie brauchen immer die Genehmigung von Papa und Mama.
    Sie leben so, sie kennen es nur so und fühlen sich hilflos, wenn sie auf sich alleine gestellt sind. Deswegen fühlen sie sich auch mit ihrer Religion sicherer. Muslim zu sein ist zu einer Gemeinschaft zu gehören auch wenn sie nicht nach dem Koran leben, sie nicht viel daran glauben oder es praktizieren.
    Dementsprechend sind auch die Moderaten sehr gefährlich. Diese Moderaten haben in der muslimischen Welt absolut nichts zu melden. Aber wenn die Radikalen die Oberhand gewinnen, was unvermeidlich ist, dann werden diese netten und lieben Muslime mitziehen, weil sie ohne ihre Religion sich hilflos fühlen würden. Sie werden nicht in der Lage sein sich von ihrer Religion zu distanzieren oder zu sagen – Nein ich mache das nicht mehr mit.
    Die Folge wäre nämlich, dass sie ausgeschlossen werden. Das riskiert kein Muslim.
    Es ist so als würden sie ihre Identität verlieren.
    Die Geschichte beweist es. In Kleinasien jetzt Türkei lebten 0 % Muslime. Heute sind sie bei 98 %. Das werden in Deutschland genauso erleben.

    Deswegen verstehen Viele nicht, wenn man sie warnt. Sie sind meine besten Freunde, so lieb und so nett. Die tun doch keiner Fliege etwas. Ich weiss es. Ich kenne sie sehr gut. Ich habe es auch selber erlebt, was später passierte.

  6. Wie kommt so ein Polit-Geschwür eigentlich in eine solche Position? Sie wird sich wohl kaum „Hochgevögelt“ haben können. Außer verbalem flüssigem geistigen Darminhalt habe ich von dem Parasiten noch nichts interessantes gehört !

  7. Das Chebli ist ein typischer Musel. Immer Opfer, höchst sensibel, was die eigene religiöse Empfindsamkeit angeht. Und immer mit dem Hang zur Generalisierung. Wer einen Musel beleidigt, beleidigt die Gesamtheit der Musels. Alles ist immer gleich ein Angriff auf den weltweiten Islam. Doch blind ist das Chebli gegenüber den unfassbar vielen realen Opfern des Islam. Es ist nicht so, dass das Chebli diese verdrängt, bewusst ausblendet, sondern Nichtmuslime sind Untermenschen, wertlos, nur als Beute zu betrachten. Affen und Schweine, wie der Koran sagt. Da gibts nichts zu bedauern, wenn solche abgeschlachtet werden. Im Koran steht: „Nicht ihr (Muslime) habt getötet, sondern Allah hat getötet.“ Das bedeutet nichts anderes, als dass Musels keine Verantwortung für ihre Taten übernehmen müssen, was wir ja bei den Messermännern und IS-Bräuten und den ganzen sonstigen Islamtötern so sehen. Reue geht nicht. So gesehen ist unser Chebli ein absoluter Durchschnittsmusel, sozusagen ein Vorzeigeparadebeispiel zum zeigen, wie und was ein Musel so denkt. Gut geschminkt und originell, fast schon lustig. Aber nur fast, weil ich die ca. 220 bis 270.000.000 ermordete Nichtmuslime im laufe der islamischen Geschichte nicht vergessen kann.

  8. Last die doch einfach „links“ liegen. Viel zuviel Aufmerksamkeit. Der Islam ist wie ein Krebsgeschwür, welches sich durch gesunde Zellen (Gesellschaften/Zivilisationen) frisst!

  9. Großartig. Ich wünschte mir, die SPD würde über ganz viele Cheblis verfügen, dann würde der Niedergang der Partei noch etwas schneller vonstatten gehen.

    • keine Sorge, da gibts schon genug:

      Schäfer-Gümbel: Der Name ist Programm
      Stegner: Hackfresse, Sohn voll Antifa

      Heil: Ohne Sieg
      Özoguz: Ohne Worte…vielleicht auch ein bischen Saswaahhn
      Kevin Kühnert: Bunt, Bunt, bunt, sind alle meine kommunistischen Farben…nur nicht braun…bitte vorher Spülung machen…

  10. Die Idee der „Muslemisierung der sozialen Probleme“ kann ja nur durch die aggressive Invasionspolitik der Anhänger dieser Religion entstehen. Ohne die gäbe es in den meisten Ländern dieser Erde überhaupt keinen Islam.

  11. Es ist schon unverschämt genug dass der Alte mitsammt der Sippe 40 Jahre lang auf Kosten des deutschen Steuerzahlers gelebt hat aber dann auch noch diese nutzlose Trulla zur Staatsekretärin ernennen die den ganzen Tag nur ihren kranken Pali-Islam-Quark verzapft haut dem Fass den Boden aus.

  12. Moslems fühlen sich nicht wohl in Syrien, Libanon, Afghanistan, Libyen, Marokko, Tunesien, Ägypten,Palästina, Irak, Iran usw.
    Dann machen sie sich auf in ein Land der Ungläubigen, ihrer ärgsten Feinde, und fühlen sich auch dort höchst unwohl. Dafür ist diese Chebli ein Paradebeispiel.

  13. Ich stelle mal ein persönlichen Zusammenhang zwischen Frau Cheblis geistiger Potenz und der Anzahl an Nobelpreisträgern oder großen Entdeckern oder großen Geisteswissentschaftlern oder großen Erfindern die ebenfalls ihrem Glauben anhängen her.
    Na Sawsan ziemlich fies was?

    • Die Parteiführung der SPD kann sich nicht um Alles kümmern! Sie ist zu sehr selbst damit beschäftigt sich lächerlich zu machen und sich schnellstmöglich ins Plumpsklo zu stürzen.

    • Haha, der war gut 😉
      Eine Helmut-Schmidt-SPD oder Willy-Brandt-SPD: ja, mit Sicherheit.
      Sogar eine Gerhard-Schröder-SPD würde diese Frau lächerlich machen.

      Aber eine SPD die Nahles, Stegner und Maas toleriert? Nein, da passt die nur zu gut rein. Im Vergleich mit Martin Schulz ist die wenigstens noch hübsch anzusehen, mehr aber auch nicht.

  14. Sawsan Chebli ist darin doch nur das Gegenstück zur demokratischen Kongressabgeordneten Ilhan Omar, die das Attentat in Neuseeland einen „tragischen Alptraum“ nannte („We are coming off a tragic, tragic nightmare that has happened to muslims in New Zealand“) – während sie sich im Zusammenhang mit dem Attentat von 9/11 lediglich darüber beschwerte, dass Moslems nun auf einmal Freiheiten verwehrt worden wären, nur weil damals “some people did something“.

    Zum Unterschied zu Ilhan Omar, die mit Unterstützung der Demokraten den Hidschāb, ein religiöses Symbol (!) im Repräsentantenhaus (!) salonfähig machte, verzichtet Sawsan Chebli allerdings auf das Kopftuch aus rein opportunistischen Gründen:

    „Chebli ist bekennende Muslima. Die vehemente Verteidigerin des Kopftuchs verzichtet nur deshalb auf das Stück Stoff, weil sie dadurch Nachteile bei ihrer politischen Karriere befürchtet.“ – Tagesspiegel am 08.12.2016

  15. Frau Chebli.Ihre Religion der Islam,will Vorherschen,Bestimmen. Andersgläubige sind für den Islam Ungläubige,die man verachtet,notfalls verfolgt und nach dem Leben trachtet.Ihre Religon ist auch nicht willens moderat und tollerant zu sein.Ihre Religion will sich auch nicht reformieren. Wenn ich mich in meinen Vaterland umschaue,wo Menschen vieler Religionen ,wie Buddisten,Hindus usw.friedlich mit uns Christen zusammen leben,zeigt sich aufs neue:Wer macht Probleme? Ihre islamische Religion. Was aber auffällt,es gibt viele Ihrer Glaubensangehörige die sich für ihre Religion ,und was im Namen dieser Religion pasiert,schämen!! Ich gedenke der Opfer vom 9/11,jedes Jahr aufs neue.Schämen Sie sich dieses Verbrechen zu instrumentalisieren.

  16. Also wenn ich von dieser Frau höre und den Unsinn lese den sie so von sich gibt, dann geht mir das Messer in der Tasche auf, welches gar nicht vorhanden ist.

  17. Man fragt sich, ob Frau Chebli keinen Dienstherren hat, der einmal auf Frequenz und Qualität dieser Fremdscham erzeugenden Ergüsse Einfluss nehmen kann. Die übrigens auch schon deswegen nicht mehr Privatsache sind, weil Frau Chebli eine Person des Zeitgeschehens ist. Es wäre auch interessant zu erfahren, ob und wieviel vom Steuerzahler bezahlte Zeit sie für die hanebüchenen Geschichten aufwendet, die sie da unbedingt absondern muss.

  18. Was würde passieren,wenn Christen wieder im Namen Gottes töten!müssten diese sich dann gegenüber dem ischlam erklären!
    Nur mal so.

  19. Ich kann die Chebli nicht leiden, aber ausnahmsweise muss ich hier mal ´ne Lanze brechen: es gibt zu 09/11 soviele Ungereimtheiten, jetzt kam heraus das der 3. Turm gesprengt wurde.

    9/11 wurde von einem Saudi durchgeführt, von Saudis finanziert und die komplette Bin Laden-Familie durfte nach den Anschlägen die USA verlassen…trotzdem wurde im Zuge der Anschläge erst Afghanistan und dann der Irak angegriffen und besetzt, mit der Folge von über einer Million toten Iraker und der größten Flüchtlingswelle aller Zeiten…die Deutschland als treuster US-Vasall „freiwillig“ ausbaden darf. Saudi Arabien wird auch weiter hofiert und mit Waffen beliefert, nichteinmal der vollständig dokumentierte Mord an Kashoggi änderte irgendetwas an der Politik des Westens diesem Land gegenüber.

    Schröders „NEIN“ führte damals dazu das Merkel, Oppositionsführerin die Sie damals war, in der Washington Post einen ganzseitigen Artikel veröffentlichte und sich den US-Amerikanern als Kanzlerin anbot. Sinngemäß „mit mir als Kanzlerin würde Deutschland treu zu seinen Verbündeten stehen“. Ein Jahr später war Sie Kanzlerin. Dank Sendungen wie „Die Anstalt“ weiß man das fast alle namhaften Journalisten in den Atlantikbrücken miteinander vernetzt sind und dementsprechend positiv oder negativ zu bestimmten Themen berichten. Merkel soll Kanzlerin werden? Kein Problem, die Tagesschau, Heute-Journal, Spiegel und BILD werden schon dafür sorgen.

    Erinnert sich noch jemand daran das die Taliban nach den Anschlägen sogar anboten Bin Laden und Co. auszuliefern?

    Ich bin davon überzeugt das die USA wussten das da Anschläge passieren werden. Wer erinnert sich noch an George W Bush, sitzend in einer Schule, mit einem Kinderbuch in der Hand. Man teilt Ihm mit das die USA angegriffen werden. Reaktion? Keine, er bleibt sitzen und ließt weiter. Ein schlechter Schauspieler in einer ihm zugeordneten Rolle.

    Das bedeutet jetzt nicht das mir die Muslime sonderlich sympatisch sind, nein, weit davon entfernt. Sie werden und wurden benutzt, wie Bauern in einem perfiden Schachspiel. Die Menschen hier sollten sich aber dessen bewusst sein, der wahre „Feind“ sitzt woanders.

    Zitat Warren Buffet: „Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen“.

    • Das ändert aber nichts daran, dass die Muslime absolut fanatisch sind. Sie werden keine Muslime finden, die ihre Religion, Koran oder Propheten kritisch betrachten. Sie waschen sich ihre Hände immer sauber und sind niemals schuldig. Sie sind auch immer die Opfer niemals die Täter.

    • Ich würde Ihren Ansatz etwas abändern: gläubige Muslime sind mit Sicherheit fanatisch, denn der Koran gibt alles vor und lässt keinen Spielraum zu.
      Muslime, die einfach nur hineingebohren wurden und das alles viel lockerer sehen, sind keine Fanatiker. Es gibt ja nicht wenige Muslime die den Westen schon seit langen vor der Islamisierung warnen. Die würde ich nicht als Fanatiker bezeichnen.

    • Esrede enlailahe illallah ve eshede enne muhammeden abduhu ve resulu
      Bedeutet
      Ich bezeuge das es keinen Gott außer Allah gibt und das Muhammed (s.a.v.) der Gesandte Gottes ist!
      Wer an Allah, Koran und Muhammed glaubt, kann es auch nicht gleichzeitig bezweifeln. Ein Muslim darf gar nich den Koran z.B. auch in Frage stellen, weil es das Wort Allah‘ s ist.

      Deswegen fällt es mir schwer von gläubigen oder nicht gläubigen Muslimen zu sprechen. Entweder man ist ein Muslim oder man ist es nicht. Ich bin nach Ihrer Interpretation auch ein Muslim, der hineingeboren wurde. Auf meinem Ausweis steht aber ohne Religion, weil ich es so wollte. Die den Westen vor der Islamisierung warnen, können meiner Auffassung nach auch keine Muslime mehr sein.

    • Muslime jeder „Observanz“ leben auch in Mittel- und Ostasien zuhauf.
      Bis jetzt ist mir noch nicht zu Ohren gekommen, dass z.B. Javaner oder Tadschiken einem aggressiven, gewalttätigen Antisemitismus frönen und Weltherrschaftsträumen nachhängen.
      Wie wollen Sie denn die Leute einordnen, wenn nicht als Muslime?
      Dass Malaien zum Amoklauf neigen, wie schon das Wort Amok allein erkennen lässt, weiß man als Leser Joseph Conrads. Aber als Selbstmordattentäter mit Dynamitgürtel sind sie noch nicht gerichtsnotorisch. Historisch gesehen, waren auch die Mauren in Spanien wohl erheblich toleranter als die Katholiken – denn die Juden (von denen viele später als Hugenotten in Preußen landeten) hatten unter den Mauren nicht zu leiden. Man ließ sie gewähren – was den apostolischen habsburgischen Majestäten und den allerchristlichsten Bourbonen Frankreichs zu keiner Zeit in den Sinn gekommen ist.“

    • „Wie wollen Sie denn die Leute einordnen, wenn nicht als Muslime?“

      Wissen Sie in jeder Gesellschaft gibt es solche Volksgruppen, die dementsprechend benannt werden. Z.B: in Australien gibt es Indianer. Sie werden auch so benannt als Indianer. Sie haben aber nichts mit den Indianern aus Amerika zu tun.
      Die nordamerikanischen Indianer wollen, wie bekannt den Scalp, die australischen das Nierenfett.
      Ich meine mit Muslime, die Menschen, die tatsächlich an Allah, Koran, Muhammed glauben und danach leben. Schliesslich sind sie auch das Problem.

    • Schwieriges Thema. An meinem Namen sehen Sie ja das ich gebürtiger Jugoslawe/Serbe bin. Ich hatte in meiner alten Heimat durchaus mit katholischen Slawen (Kroaten) und muslimischen Slawen (Bosnier) zu tun.
      Und jetzt kommt es: der Begriff „Bosnier“ wurde erst im laufe der 90´er Jahre eingeführt. Bosnien hatte im alten Jugoslawien 3 Völker: Serben, Kroaten und die sogenannten „Muslimani“… Unter Tito wurde die Religionszugehörigkeit fest mit dem „Volk“ verbunden. Vor 1990 konnten die meisten bosnischen Muslime kaum etwas mit Religion anfangen. Man vergab muslimisch klingende Namen an die Nachkommen, einfach nur weil man es so gelernt hat. Mischehen waren nichts ungewöhnliches und eigentlich war alles ok. Dann kam Izetbegovic, ein strenggläubiger, und spaltete die bosnische Gesellschaft; die Kroaten zog es zum Mutterland, die Serben ebenso, die „Muslimani“ wurden von SaudiArabien und der Türkei finanziell unterstützt: letzeres aber nicht um irgendeine Bildung zu erwirken, eher um Moscheen zu bauen!
      Jedenfalls, ich führte selbst mal eine lange Diskussion mit einem gebürtigen „Musliman“ aus Montenegro: er wollte mich überzeugen das Musliman nichts mit dem Islam zu tun habe… Und da kommt ein weiterer Teil des Problems: religiöser Eifer trifft auf (Un)-Bildung!

      Naja, fakt ist: auch wir nicht-Muslime sind in irgendeiner Religion drin: ich wurde getauft. Und habe ich Ahnung von der Bibel? Nicht wirklich, es interessiert mich allerdings auch nicht, ich würde nie in einen Krieg ziehen um den Glauben an Christus zu verbreiten.

      Meine Ex-Frau, „Muslimanka“ aus Montenegro, wusste nichteinmal das es im Islam Schiiten und Sunniten gibt. Sie nahm erstaunt zur Kenntnis das die katholischen Kroaten auch Christen sind. Sie dachte immer das Katholiken und Christen unterschiedliche Relligionen sind.

  20. Wir glauben hier also an das Märchen von islamischen Cavemen, die mit zwei Flugzeugen drei eigens für Flugzeugeinschläge ausgelegte Stahlbeton-Hochhäuser zum Einsturz brachten, und mit zwei weiteren Flugzeugen Abstürze herbeiführten, die keinerlei Flugzeugtrümmer hinterließen?

  21. Wenn ich mir mal überlege wie die AFD Vorsitzenden in den Talkshows einem Tribunal unterzogen werden, weil Einer von den Funktionären mal verbal leicht entgleist ist. Sie müssen sich vor all den Zuschauern rechtfertigen.
    Wenn im Namen von AFD so viele Menschen getötet worden wären, welche Journalisten oder Medien würden sie denn noch in Schutz nehmen und sagen:
    Hat aber alles mit nix zu tun.

    Man fragt sich, warum die Muslime geschützt werden und sich niemals rechtfertigen müssen, wenn im Namen von Allah etwas passiert sogar getötet wird?

    • Bei der gestrigen Gedenkfeier in USA wurde das dortige Gegenstück zu Chebli, die moslemische Kongressabgeordnete Ilhan Omar, öffentlich zurechtgerückt. Im April verniedlichte Omar die Anschläge von 9/11 wie folgt: “Some people did something“.

      Nickolas Haros, einer der Hinterbliebenen richtete sich in seiner Rede direkt an Omar: „Ich bin heute hier um Ihnen genau zu sagen, wer wem etwas angetan hat… Madam, an diesem Tag töteten 19 islamische Terroristen der Al Queda über 3.000 Menschen und verursachten Milliardenschaden. Ist das klar?“

      Die Rede wurde von vielen Nachrichtensendern übertragen. Es ist allerdings zu befürchten, dass man bei gewissen Medien ganz schnell wieder zur üblichen Beschwichtigungspolitik übergehen wird, sobald es den Islam betrifft.

  22. Möchte mal wissen, was genau die Frau darstellt und was ihre Berufung ist? Sitzt die im Bundestag, irgendwo in zweiter oder dritter Reihe? Womit beschäftigt sich diese dumme Person eigentlich hauptsächlich? Außer zu twittern natürlich. Meine Güte, wir haben Leute da oben, einfach zum Gruseln.

  23. So eine alte Dreckschleuder, kann die nicht aus Achtung vor den Opfern – des ja so friedliebenden Islam – einfach mal ihre dumme Schnauze halten. Wer zieht die mal sprachtechnisch aus dem Verkehr und verordnet der absolute Stille!

  24. Sie müssen sich eben die Kritik gefallen lassen, wenn im Namen von Allah unschuldige Menschen getötet werden.
    Eine Kritik ist unangemessen, wenn im Namen von Allah nicht getötet wird.
    Ist aber eben nicht so.
    Kapisi Chebli?
    Eigentlich müsste Chebli wegen 9/11 ihre Empörung aussprechen, weil im Namen von Allah unschuldige Menschen getötet worden sind. Entschuldigung wäre auch angebracht.

  25. Wenn die Religion Privatsache ist, warum nehmen dann die Forderungen an die westlichen Länder kein Ende ?
    Wem die Religion so wichtig ist, der sollte ganz einfach in islamischen Ländern seine Heimat suchen und nicht uns Christen ihre Moscheen samt Muezzin-Rufe aufzwingen wollen.
    Frau Chebli möge mir ein islamisches Land zeigen, wo Christen die gleiche Rechte haben, die Muslime hier permanent einfordern.
    Die Toleranzgrenze der christlichen Länder ist laengs überschritten.

  26. Der Teufel trägt Prada und versteckt sich stets hinter einen schönen Maske.

    Mich täte nur interessieren, ob Steinmeier den Clinton gemacht hat, weil diese Person so protegiert wird?

  27. Diese Lusche ist nur für eines zu gebrauchen, den Leuten klarzumachen wozu Fleisch gewordene Dummheit in der Politik fähig ist.

  28. Sie müssen sich eben die Kritik gefallen lassen, wenn im Namen von Allah unschuldige Menschen getötet werden.
    Eine Kritik ist unangemessen, wenn im Namen von Allah nicht getötet wird.
    Ist aber eben nicht so.
    Kapisi Chebli?
    Eigentlich müsste Chebli wegen 9/11 ihre Empörung aussprechen, weil im Namen von Allah unschuldige Menschen getötet worden sind. Entschuldigung wäre auch angebracht.

Kommentare sind deaktiviert.