Müssen die „Flüchtlinge“ bald Hundehaufen entfernen?

Straße reinigen (Bild: shutterstock.com/1382882954)

CDU-Innenpolitiker Alexander Throm hat in einem Interview mit der „Welt“ eine Dienstpflicht für „arbeitslose Flüchtlinge“ gefordert. So könne man mehr „Schutzberechtigte“ in Ausbildung und Beruf bringen. Außerdem sende die gemeinnützigen Dienste „ein positives Signal nach innen, an unsere Bevölkerung“, so die hoch populistische Forderung des CDU-Funktionärs. Nicht vorstellen mag man sich an dieser Stelle, was in den Redaktionsstuben der Neigungspresse los wäre, hätte dies ein AfD-Politiker gefordert.

Laut dem Innenpolitiker Alexander Throm beziehen aktuell knapp 600.00 erwerbsfähige anerkannte „Flüchtlinge“ Hartz IV. Mit diesem riesigen Heer, das vom Steuerzahler vollumfänglich versorgt werden muss, hat Throm etwas ganz Besonderes vor: „Wir könnten viel mehr Schutzberechtigte in Ausbildung und Beruf bringen, wenn wir sie über integrative, gemeinnützige Dienstpflichten an den Arbeitsmarkt heranführen würden“. Davon zeigt sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Alexander Throm in einem Interview mit der „Welt“ überzeugt. Wenn jemand als Flüchtling anerkannt werde und keinen Job finde, solle „er im Rahmen von Integrationskursen auch zu einem Dienst für kommunale Einrichtungen oder Wohlfahrtsverbände verpflichtet“ werden.

Auch bei „Naturschutzmaßnahmen und der anstehenden Aufforstung des Waldes“ könne man die „Hereingeflüchteten“ als Helfer einsetzten. Denn: Gemeinnützige Dienste würden ein positives Signal nach innen, an „unsere Bevölkerung“, senden, so der CDU-Funktionär. Damit der zwangsverpflichtete Flüchtling sich an Arbeit gewöhnt, sei bei einer solchen Dienstpflicht „regelmäßige Arbeitszeiten“ wichtig. Dann finde der Flüchtling auch in eine Tagesstruktur hinein, so Throm gegenüber der Zeitung. Und ganz klar: Hat der junge Testosteron-gesteuerte Migrant eine Weile Müll gesammelt oder Hundekot von der Straße gekratzt, dann kann er selbstverständlich jederzeit den Übergang in ein besser bezahltes Arbeits- oder Ausbildungsverhältnis antreten. Auch davon ist der CDUler überzeugt.

Auf die Frage, ob ein sogenannter Flüchtling nach der Befriedung seiner Heimat nicht wieder in selbige zurückkehren müsste, hat der Merkel-Mann auch eine Antwort: „Wir müssen die Realitäten anerkennen.“ Nach drei bis fünf Jahren könnten die Personen einen dauerhaften Aufenthalt beantragen. „Nicht alle, aber sehr viele werden diese Möglichkeit in Anspruch nehmen, und deshalb müssen sie gut integriert werden“, so die Ansage an die deutsche Bevölkerung. Auch was die Rückkehrbereitschaft derjenigen angeht, die über Dutzende sichere Ländern von Syrien nach Deutschland eingereist sind, gelte es für den Bundesbürger, „realistisch zu bleiben“. „So, wie wir Gefährder und Straftäter konsequenter zurückführen müssen, müssen wir auch anerkennen, dass viele gut Integrierte auf Dauer Bleiberechte erworben haben“. (SB)

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38 Kommentare

  1. Zwangsarbeit zur besseren Integration? Die meisten kommen doch gerade, um nicht arbeiten zu müssen, sondern um die vom Propheten versprochene Beute (Sure 8, al-Anfal)
    einzustreichen.

  2. Ist so ein Häufchen nicht haram? Dann bitte erst recht. Aber bitte nicht zum Waldreinigen verdonnern. Da gehe ich mit meinem Hund spazieren und möchte die da nicht sehen. ICH WILL DA MEINE RUHE HABEN VOR MUSELS.

  3. Schon vor vielen Jahren musste ich mir von Bekannten, die Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen und Ein-Euro-Job-Maßnahmen organisiert hatten, anhören, dass die meisten der mehr oder minder vom Jobcenter verpflichteten Teilnehmer nur wenig Freude verspürten, an diesen Maßnahmen wie z.B. Pflege von öffentlichen Grünanlagen teilzunehmen. Am Ende dieser ohnehin befristeteten Veranstaltungen, kam dann maximal noch ein Viertel der Leute, von denen dann einer oder zwei überhaupt noch für die Arbeit einsetzbar waren.

    Da man die letzten Jahre immer wieder von der wenig bis gar nicht vorhandenen Arbeitsmoral der Flüchtlinge gelesen hat, und von der großen Enttäuschung von Betrieben, die diesen Praktikums- und Ausbildungsplätze angeboten hatten, kann ich mir nicht vorstellen, dass Zwangsmaßnahmen auf Gegenliebe stoßen.

    Sicher gibt es unter den Flüchtlingen auch intelligente und strebsame Menschen, aber die Wahrheit ist, dass der Großteil zwar angibt, sie würden gerne arbeiten, aber eher meinen, sie möchten viel Geld verdienen mit möglichst wenig Arbeit. Und das funktioniert bei uns nicht einmal mit eigenen Bürgern, die Deutsch sprechen und eine Ausbildung haben.

  4. Hahaha… …die machen ja noch nicht mal ihre eignen Haufen weg, die sie ihrer großartigen Kultur entsprechend hinscheißen, wo sie gerade gehen und stehen…

  5. Ich wäre vorsichtig damit hier Zustimmung zu signalisieren, nur weil es einen bestimmten Teil der Bevölkerung betrifft.
    Aus Arbeitsdienst für Migranten wird schnell der Arbeitsdienst für Hartzer.
    Und es geht schnell, da ist der Wolfgang, 52 und vor kurzem nach 30 Jahren Betriebszugehörigkeit, entlassen worden und nun ebenfalls auf Hartz IV.
    Wenn dann Teams gebildet werden, und es werden immer Teams gebildet, wo Ali, 22, Yussuf, 25, und Mbomba, 23 aus Nigeria zusammen mit dem Wolfgang, 53, dieses Team bilden, dann wird das für „Wolfgang“ nicht gut ausgehen.
    Im besten Falle macht er die Arbeit, während die anderen drei aufpassen, das Wolfgang die Arbeit auch richtig und zügig ausführt, im schlimmsten Falle… überlasse ich diese Überlegungen euch.
    Das Recht auf Arbeit gab es in der DDR auch. Und die Pflicht. Ansonsten gab es auch schon mal Knast.
    Was es auch immer gab, sind Menschen, die andere ausbeuten und arbeiten lassen.
    Mal ganz davon abgesehen, das solche Forderung sowieso null Aussicht auf Erfolg hat wegen diskriminierung ist der Vorschlag arg populistisch.
    Sowas ist man eigentlich eher von den Grünen gewohnt.

  6. Die CDU könnte ja zuerst einmal dafür sorgen, dass diese Migranten ihre eigenen Unterkünfte und Toiletten reinigen, anstatt auch noch dafür den Steuerzahler zu belasten.
    Kann doch nicht so schwer sein, jeder ist Mal dran und gut ist.
    Ansonsten gibt’s keinen Zugang in die Kantine.
    Wer nicht arbeitet , braucht auch nicht zu essen, hiess es noch in meiner Kindheit.

  7. für diese Forderung wird er massive Probleme mit den Grünen und den LINKEN bekommen. Das ist Rassismus! Und eine Beleidigung für Musels!

  8. Die sind nicht zum Arbeiten gekommen, die wollen die Annehmlichkeiten des Lebens genießen, lange schlafen und abends die Straßen unsicher machen. Die lachen sich doch tot über den Deutschen der ihnen so ein Leben finanziert, und zum Dank wird dann Vergewaltigt gemordetund Raubüberfalle begangen, und Merkel schweigt dazu, soll ihre Moslems nehmen und einen eigenen Staat bilden, ohne unsere Steuergelder mal sehen wie lange sie noch der Liebling der Araber ist.

  9. Wenn man in Deutschland die Hunde weitgehend ausrotten will, dann sind das die richtigen Leute für diese Tätigkeit. Die werden sich nämlich ganz schnell über die Verursacher hermachen.

  10. Diese Suppenkasper sind dermaßen überfordert und hilflos …
    Die kommen mit den jetzt hier eingedrungenen Invasoren schon nicht klar und es kommen täglich mehr. In maximal 10 Jahren ist hier Schicht im Schacht.

  11. Die werden den Teufel tun, und dann noch Hundehaufen, wo man doch weiss, wie die Hunde hassen. Die grosszügige Unterstützung des deutschen Steuerzahlers ist denen doch gewiss.

  12. „Nach drei bis fünf Jahren könnten die Personen einen dauerhaften Aufenthalt beantragen.“

    Also genau nach der Zeit, die ein Asylverfahren dauert, inklusive sämtlicher Instanzen.

  13. Die Idee ist ja nicht schlecht, nur müssen auch Konsequenzen folgen, für alle die sich dann verweigern.
    Auch im Winter Schnee räumen wäre eine Maßnahme.
    Wird aber alles nicht kommen, weil die Gruen-Linken dann sofort mit der Ausrede kommen, die seien alle traumatisiert und könnten nicht arbeiten.
    Darauf wurde bei den Truemmerfrauen allerdings keine Rücksicht genommen und mir fehlt von den Altparteien , dass diese Frauen eine bessere Rente verdient haben als Flaschensammlerrente.

  14. Welch lächerliche Idee – als wären die Horden Illegaler zum Arbeiten gekommen. Es ist unlängst bekannt, das das überwiegend junge und männliche Klientel nicht gern vor dem Mittag aufsteht und erwartet, dass der dumme Steuermichel für ihn malochen geht. Vermutlich wird es so enden, dass sie ihren Beitrag damit leisten, der Antifa als ihrem natürlichen Verbündeten unter die Arme zu greifen.

  15. Angedacht schon, aber weder vorher nachgedacht noch zu Ende gedacht. Noch eine Luftnummer der CDU.
    Arbeiten werden die wenigsten. Es finden sich immer Ärzte, die willig Atteste auf „arbeitsunfähig“ ausstellen. Zum Arbeiten sind die nicht hergeflüchtet. Solange kein Unterhalt in Sachwerten ausgegeben wird, bzw. der Aufenthalt auf Dach über dem Kopf und Essen, wird das nichts werden.

  16. Gute Idee ! Ich denke aber nicht daß es zu einer Umsetzung kommt solange derStimmanteil AfD nicht deutlich höher

    Die Alt-Parteien können nur geben ohne zu fordern

  17. Sowas hätte man schon in den 80ern mit den libanesischen „Bürgerkriegsflüchtlingen“ machen sollen, dann würde es jetzt vielleicht nicht so viele Kriminelle unter denen geben. Das ist eben einer der größten Fehler, man lässt die Leute hier rumhängen, ohne dass sie was arbeiten dürfen, da kommen sie natürlich auf dumme Gedanken.

  18. Warum müssen es denn Hundehaufen sein? Beim damaligen „Ersatzdienst“ musste das auch keiner machen. Es können ja auch Hilfen für ältere und behinderte Menschen sein. Wir werden aber feststellen müssen dass das was dieser Herr Throm fordert leider nicht umgesetzt wird. Insbesondere weil es sicher nicht geahndet wird wenn unsere Gäste dazu NEIN sagen.

  19. Ja, das wird sich bestimmt durchsetzten……..hahaha
    Die Ausscheidungen unreiner Tiere und den Müll von Ungläubigen aufsammeln….steht das nicht der Karriere als Fussballer und Rockstar im Wege?

  20. „..müssen wir auch anerkennen,
    dass viele gut Integrierte auf Dauer Bleiberechte erworben haben“.“

    Die haben sich gar nix „erworben“!
    Es wurde und wird ihnen von steuerfinanzierten Politikern
    und deren Bütteln püriert hinten reingeschoben!!!

  21. Schwarze dazu zwingen niedere Arbeiten auszuführen, kann das links-grüne Geschrei schon hören. Wofür haben wir denn deutsche Rentner.

  22. Gelder kürzen. Mehr braucht man nicht machen.
    Nur noch Sachleistungen und keine Gelder, die sie in ihre Heimat schicken können.
    Schon wäre die Migration Geschichte.

    • Und zwar Sachleistungen, die gerade einmal ein Dach über dem Kopf sowie Essen und Trinken beinhalten, das reicht.

    • Die können froh sein, wenn Ihnen 150 Euro zum Leben bleiben. Was nicht gesagt wird ist, dass z.B. die Miete nicht voll bezahlt wird, sondern nur der angemessene Mietteil. Für einen Singel darf die Miete in unserem Landkreis Max. 405 Euro warm betragen. Utopisch! Kostet die Wohnung z.B. 500 Euro warm, muss er 95 Euro von seinen Leistungen für Nahrung etc. dafür hernehmen. Natürlich werden davon auch Strom, Telefon, Versicherungen und sonstige Fixkosten bezahlt. Der Rest bleibt für Nahrung, Hygiene, Medikamente, Busfahrten, Kulturelles, Neuanschaffungen von z.B. Elektrogeräten und Instandhaltungskosten für die Wohnung (Farben, Tapeten, Kleinstreparaturen).
      Warum haben wohl Tafeln und Kleiderkammern so einen Zulauf. Dort treffen sie aber auf die neuen Facharbeiter.
      Für die Summe, die übrig bleibt, geht ein Politiker mal eben gut Essen.

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