Keine anderen Sorgen? Niedersachsen und NRW legen Gesetzentwurf für Rauchverbot im Auto vor

Foto: Von Zabavna/Shutterstock

In diesen Bundesländern scheint es wirklich keine Probleme zu geben. Wie EPOCH TIMES berichtet, haben o.g. Bundesländer nun einen Vorstoß für ein Rauchverbot in Kraftfahrzeugen vorgelegt, wenn Minderjährige und Schwangere mitfahren. (…) Der erarbeitete Gesetzentwurf sehe Strafen von bis zu 3.000 Euro vor, berichtete die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“. Bereits im vergangenen Herbst hatten sich die Gesundheitsminister für ein entsprechendes Verbot eingesetzt und dabei Unterstützung von der Bundesärztekammer bekommen.

Mal davon abgesehen, dass kein Mensch bei klarem Verstand so etwas macht, bleibt die Frage, wie die bereits jetzt schon heillos überforderte Polizei dies kontrollieren soll? Hoffentlich sind die Polizeiautos mit genügend Schwangerentests ausgestattet.

Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man lachen.

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14 Kommentare

  1. Ich bin Nichtraucher aber habe nichts gegen Raucher, speziell Pfeife oder Zigarre, erinnert mich immer an meinen Großvater dieser Tabakgeruch, er wurde übrigens fast 91 Jahre alt, trotz Tabakraucher mit Brasilzigarren und anderem würzigen Tabaksorten.

    Unfähige Politiker schnüffeln nunmal gerne im privaten Leben der Bürger herum um sich wenigstens dort dann mit ihren Machtansprüchen zu profilieren.
    .

  2. Nach dem Rauchverbot im Auto kommt das Rauchverbot in den eigenen vier Wänden. Die Kinder und andere Familienmitglieder werden dann aufgefordert die Raucher zu denunzieren. Ganz ehrlich, gegen die Ideen der Altparteien und deren Politiker waren Honecker und Genossen die reinsten Patrioten.

  3. Das ist doch Käse – wir dürften doch eh bald keine Auots mehr haben. Dann ist das Gesetz eh ziemlich sinnlos.

  4. Ich habe nie im Auto geraucht wenn Nichtraucher an Bord waren was natürlich meine Kinder eingeschlossen hat. Wer so etwas macht ist in meinen Augen wirklich Verantwortungs und vor allem Rücksichtslos. Dafür dann 3000 Euro Strafe? Wird man bezahlen müssen, weil das Auto nach Rauch riecht? Oder wenn man mit brennender Zigarette am Steuer erwischt wird? Da scheint jemand zeigen zu wollen, daß sein Posten in der Politik etwas bewirkt. Übrigens, ich wäre für 3000 € Strafe bei sinnlosem Gerede von Politikern, wegen unnötiger CO² Emission.

  5. Vielleicht sollte man Politiker darauf hinweisen, daß nicht nur die Sucht nach Alkohol und Zigaretten, sondern auch die Sucht nach immer neuen Verboten heilbar ist.

  6. Der Satz “ Wer bei gesundem Menschenverstand tut dies!“ dieses Artikels bringt es auf den Punkt. Heute in der Bundestagsdebatte sagte eine Grüne doch tatsächlich “ Ein Teil der Gesellschaft wendet sich vom Rechtsstaat ab!“. Wen sie damit genau meinte führte sie nicht weiter aus. Meint sie vielleicht die Wähler die den Blockparteien,anders kann man diese mittlerweile nicht mehr nennen,nicht mehr ihre Stimme geben? Die Regierung interessiert der Wille des Volkes doch nicht mehr denen geht es nur noch darum wie sie dem Volk noch mehr Geld abnehmen kann. Deshalb kommen solche Gesetzesvorlagen auf den Tisch. Denen geht es doch garnicht um die Sache. Dies ist meine Meinung. Diese werde ich auch weiterhin sagen/schreiben egal ob es die Politiker der Blockparteien es vielleicht sogar unter Strafe stellen werden. HOCH LEBE UNSER GG. Außerdem ist der Innenraum meines Fahrzeugs mein Herrschaftsbereich und da hat der Staat mir nichts vorzuschreiben.

  7. habt Ihr schon mal gemerkt, dass alles, was die SPD und die Grünen von sich geben, das Wort „verboten“ enthält?
    Die Grundlage aller Diktaturen!
    Ich bin kein Raucher (seit 38 Jahren nicht mehr). Aber Rauchverbot im Auto und demnächst daheim?

  8. Solange ein deutscher Parksünder härter bestraft wird (Geldbuße) als ein brutaler Messermörder (Freispruch wegen „Schuldunfähigkeit“), ist jedes neue Gesetz eine Farce.

  9. Die Regierung ist pleite. Die haben kein Geld mehr und versuchen mit allen Mitteln die Leute abzuzocken. CO2 Steuer, Rauchverbot und bald kommt Verbot für pinkeln auf die Strasse. Wer draußen pinkelt, muß 1000 EU zahlen.

    • Strafe für „Urinieren in der Öffentlichkeit“ laut Bußgeldkatalog 2019: Verwarn-/Bußgeld von 35 bis 5000 Euro oder bis zu 1 Jahr Freiheitsstrafe!

  10. Ich nehme dann einfach keine mehr mit, die noch nicht so lange hier leben. Denn die sind garantiert alle noch Minderjährig!

  11. Dann bei jeder Anhalterin die man mitnimmt, unbedingt den Perso und vor allem ein Attest vorlegen lassen, dass momentan keine Schwangerschaft vorliegt.

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