Gender-Gaga: „Monopoly“ endlich gerecht… außer für Männer

Nils Kröger

Feministisches Monopoly? 40 $ weniger für Männer | Martin Sellner; Foto: Screenshot Youtube
Feministisches Monopoly? 40 $ weniger für Männer | Martin Sellner; Foto: Screenshot Youtube

Wer dachte, dass Deutschland langsam aber sicher dem Wahnsinn verfällt, vergisst die USA. Wie die WELT berichtet, bringt der US-Spieleproduzent Hasbro ab Mitte September 2019 eine neue Version des Klassikers „Monopoly“ auf den Markt. Endlich zieht auch dort „die diskriminierungsfreie Moderne“ ein. Zumindest für die Frau…

(…) Dabei starten die Frauen schon mit mehr Geld als ihre männlichen Mitspieler. Jedes Mal, wenn sie über das „Los“-Feld ziehen, bekommen sie zudem 240 Dollar. Männer bekommen nur 200 Dollar. (…)

 Dieser „Gender-Pay-Gap“ sei laut Hasbro ein „zusätzlicher Spaßfaktor“ und trage zur Gendergerechtigkeit bei. (…) „Denn damit genießen Frauen die Vorteile, die in der realen Welt häufig Männern vorbehalten sind“. (…) Aber Männer können, wenn sie geschickt spielen, auch viel Geld verdienen.

Natürlich wurde ebenfalls die Aufmachung angepasst. Auf dem Deckel begrüßt den geneigten Käufer nicht mehr der typische „alte, weiße Mann“ „Mr. Monopoly“ mit schwarzem Hut und Schnurrbart sondern nun Ms. Monopoly, (…) die Unternehmerinnen fördert. Die Spieler kaufen keine Grundstücke, sondern Erfindungen von Frauen wie WLAN und Solarheizungen. (…)

Hört sich nach einem echten Verkaufsschlager an.

Dazu gibt es einen Video-Kommentar von Martin Sellner

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45 Kommentare

  1. Ob 200 oder 240 Dollar – hier sind Männer und Frauen gleichermaßen Verlierer. In meinem Monopoly-Spiel von 1970 streicht jeder noch satte 4.000 DM ein …

  2. In der neuen Merkel Version bekommen Flüchtlinge auf Start 5000€ und die Miete muß die sozialistische Staatskasse (früher Bank) zahlen. Einzahlen tun alle, welche die Karte „Dieschonlängerhierlebenden“ ziehen. Statt Bahnhöfe gibt es Eselstationen um das Klima zu schonen. Alle Mieten sind auf Höhe der Badstraße gedeckelt. Statt Hotels dürfen nur Flüchtlingsunterkünfte gebaut werden.

  3. Ich bin Momopoly Königin, wie kann man es wagen, mir nun den Sieg zu schenken? Ich fühle mich bis auf die Knochen diskriminiert, mir so ein Vorteil einzuräumen, sind wir Frauen etwa minderwertig?

    • Das wird so sein und daher freue ich mich sehr, dass ich eine doppelte Staatsbürgerschaft habe. Vor Jahren wollte ich diese noch abgeben, nun ist Sie eine Hoffnung für mich.

  4. Wohin geregelter Frauenpower führt können wir ja deutlich an unserer Bundesregierung sehen…
    Wußte gar nicht, daß man Monopoly gewinnt, wenn man zuerst Pleite ist oder die meisten Schulden hat.

  5. Wenn ich nicht die Schloss und die Parkstraße erhalten habe….bin ich immer ausgeflippt.

    Irgendwie wollte damals keiner mehr mit mir Monopoly spielen 🤔

  6. da fällt mir so ein Spot ein….im Vergleich ging ein Päärchen prügelnd durch einen öffentlichen Platz.

    Einmal hat er sie angeschrien und mit der flachen HAnd leicht weitergeleitet und alle sind gesprungen gekommen. Bei der zweiten Runde hat sie ihn angeschrien und über den ganzen Platz geprügelt….Beifall und jede Menge Leute die sich vor Lachen kaum halten konnten.

    Wenn ich mal von mir ausgehe hätte ich auf jeden Fall die Möglickeit meine wechselnden Partner tagein tagaus vor mir herzuprügeln…..wäre wohl ein gutes GEschäftsmodel.
    Wechselnd deshalb, weils Büble dann net so lang hält….

    Sowas können sich doch nur total verkommene Lesben ausdenken.
    Und die gibt es. Das lasse ich mir nichrt nehmen. Ich wurde schon mindestens 2x im Damenklo an die Wand gedrückt, begrabscht und der VErsuch gestartet mir die Zunge zwischen die Zähne zu schieben. Die Situation hat sich schnell aufgelöst, da ich doch wehrhaft bin. War aber zumindestens beim ersten x ganz schön aufgewühlt, dass es so etwas überhaupt gibt.
    Wie das bei zarten Mädels ausgeht?
    Da gibt es auch nicht wenige mit er Meinung dass alle Frauen irgendwie lesbisch sind und so ein Übergriff schon mal geht. Ist ja keine VErgewewaltigung……
    was die Polizei sagt und ob man so was überhaupt anzeigen kann?
    Damals auf jeden Fall nicht. Ist schon mindestens 25 Jahre her. Ganz allgemein stand die Meinung stell dich nicht so an….

  7. Asche über mein Haupt…

    aber manche Frauen gehören an den Herd und andere in den Herd…..

    man man man un dich war x gegen HExenverbrennung

  8. Dieser ganze Genderirrsinn ist hochgradig frauenfeindlich. Verliert eine Frau beim Monopoly, so heißt es: Die hat trotz Frauenbonus verloren. Oder: Ist eine Frau „nur“ Sekretärin, so heißt es: Als Frau müsste die doch die Chefin sein.

    Die Genderideolog*innen merken gar nicht, was sie für ein riesiges Eigentor schießen.

  9. Lest mal das Buch: Warum Frauen eben doch nicht benachteiligt sind von Matthias Rahrbach!
    Eine Abrechnung mit dem männerfeindlichen Radikalfeminismus.

    • ich war noch nie benachteiligt…

      wenn ichts ging konnte ich wenigstens noch mit dem Allerwertesten wackeln oder ganz liebäugig nach Hilfe fragen

    • Den Vorteil habe ich nicht…:-)
      Aber ehrlich, ich kann unter den Vorteilen auch nicht Nein sagen 🙂 und helfe doppelt gerne.

  10. Ich hoffe nur, dass dieser ganze Genderwahn, Greta-Hysterie, Klimahype und einiges mehr so schnell in der geschichtlichen Bedeutungslosigkeit verschwindet, wie es gekommen ist.

  11. immer irrer!
    Eigentlich ein Diskriminierung von Frauen! Ihnen wird nicht zugemutet, dass sie mir 200 $ das Ziel erreichen können?
    Glaubt Monopoly, dass sie dazu zu dumm sind?

  12. Und ich wünsche mir eine Muslimische Fassung nach dem Koran und der Scharia: „Du Hure, gehe gleich ins Gefängnis und hole dir 1000 Peitschenhiebe ab wegen Nichttragens deines Kopftuches.“

  13. Als nächste kommt dann “ Mensch ärgere Dich nicht “ daran – Frauen sind nach 2 Steinen fertig, Männer weiterhin nach 4 ?

    • Eine leichte, nicht existentiell bedrohliche Diskriminierung macht, historisch gesehen, die Begünstigten träge und die Diskriminierten fitter.

  14. Die Dummheit macht nicht an Grenzen halt.
    Unterschätze nie die Kraft von Idioten, wenn sie in größeren Gruppen auftreten!

  15. Ja wie – und „Schloß“ als Protzsymbol weißer männlicher Herrschsucht bleibt?? Kein „Villa Kunterbunt-Feldweg“ statt „Schloßallee“? ;-))

    Im Ernst: Die haben aus dem Werbeflop dieses Rasiererherstellers auch nichts gelernt.

  16. Es könnte aber auch verkappter Sexismus sein, in dem Frauen als das dümmere Geschlecht dargestellt werden. Warum sonst sollen bei diesem Spiel ausgerechnet die Frauen immer in den Genuss von mehr Vorteilen, als Männer kommen? Männer brauchen diese Vorteile offensichtlich nicht, da sie offensichtlich für die die klügeren gehalten werden und trotzdem gewinnen können. Es ist nicht immer das in der (Gender)-Verpackung was drauf steht. Das gleiche gilt für die Quotenfrauen in Politik und Chefetagen. Wäre ich eine Frau würde ich mich beleidigt fühlen angesichts solcher von oben herab diktierten Frauenvorteile. Weil besser kann man gar nicht sagen, dass Frauen eigentlich das schwache Geschlecht sind, als das man ihnen das schenkt, was sich Männer täglich hart erarbeiten müssen.

    Bedürftig für Almaosen sind nur die Armen und Schwachen…. und offensichtlich auch Frauen.

  17. Und da wirft gerade jouwatch den Feministinnen Humorlosigkeit vor. Das Spiel könnte Mann auch als Herausforderung betrachten, es der „bevorzugten“ Frau zu zeigen. Aber nein, es wird wieder über die Ungerechtigkeit gegen Männer geschrieen.
    Niemand ist gezwungen, diese Variante zu kaufen, denn ich bin sicher, dass das klassische Monopoly und all die anderen Varianten, die es schon gibt, weiterhin zu kaufen sind.
    Armes Deutschland, wenn auch die Rechten keinen Humor mehr haben.

  18. Ich erwarte in den nächsten Tagen noch die Devorced Edition. Da bekommt jeder Spieler gleich viel. Beim ersten Würfeln, verlieren die Männer ihr ganzes Gut an die mitspielenden Frauen. Somit ist dann das Spiel bereits beendet.

  19. Super, endlich wird ganz offen gezeigt worum es bei der sogenannten Gendergerechtigkeit wirklich geht. Vorteile für Frauen deren Ehrgeiz die eigenen Fähigkeiten bei weitem übersteigt.

    • Gilette war ein echter Erfolg in der Auseinandersetzung mit diesem Aberglauben.

      Metoo Gemeinschaftskarte:

      Du hast den 1.Preis im Vulvamalen der Humboldt Universität Berlin gewonnen.
      Gehe in die Klapsmühle. Begib Dich direkt dorthin, gehe nicht zur Frauenbeauftragten und heul Dich aus.

  20. Dieses Spiel ist lächerlich und perfekt für wenige, kindliche Gemüter. Die meisten Leute spielen aber Monopoly, um eine Gewinnstrategie auszuprobieren und damit erfolgreich zu sein. Dieses neue Spiel würde das Gefühl des Erfolgs schmälern oder sogar verhindern. Es wird sicher eine Niete.

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