Kuschelurteil für brutalen Kinderschänder aber fast 10 Jahre für „Moschee-Bomber“

Symbolfoto:Von HTWE/shutterstock

Dessau/Dresden – Die Doppelmoral der linksgrünen Täterschutzjustiz stinkt zum Himmel: Für die brutale Vergewaltigung eines neunjährigen Schulmädchens bekommt ein muslimischer abgelehnter Asylbewerber aus dem Niger lächerliche fünfeinhalb Jahre Knast aufgebrummt. Die Richter in Dessau blieben damit unter der dem Vorschlag der Verteidigung des Mädchens: Der Anwalt des Opfers hatte mindestens achteinhalb Jahre gefordert. Zeitgleich versuchten in Dresden Richter, das ohnehin schon harte Urteil gegen den „Moscheebomber“ nochmals zu verschärfen. Der Mann war nach dem Urteil von fast 10 Jahren Haft für Sachbeschädigung verbal ausfällig geworden und sollte dafür nochmals Knast aufgebürdet bekommen.  

„Er hat die Seele eines kleinen Mädchens zerbrochen. Die fröhliche, lebenslustige Julia (9) gibt es nicht mehr“, schwafelt die Bildzeitung und beschreibt die brutale Tat wie immer detailgetreu. So hat der notgeile Asylbewerber Seydou N. die kleine Julia, die in der Nähe von Dessau arglos in der Elbaue spielte, mit einem Messer bedroht, vergewaltigt und auch noch gewürgt. Auch die Staatsanwältin mimt die Empörte, schwadroniert von einer besonderen Dreistigkeit und meint medienwirksam: „Sie haben sich im öffentlichen Raum ein nicht mal zehnjähriges Kind gegriffen, um ihren sexuellen Trieb zu befriedigen.“

Bei der Strafzumessung war von dieser mutmaßlich gespielten Empörung wenig zu spüren. Die staatsanwältische Täterschüzerin in der schwarzen Robe schlug sechs Jahre Haft vor. Das Landgericht Dessau verurteilte den Merkel-Gast schließlich zu einer milden Strafe von fünfeinhalb Jahren. Nur ein halbes Jahr mehr als der Anwalt des Sex-Gangsters gefordert hatte. Laut Wikipedia verhängte das Gericht damit gerade so die untere Mindeststrafe für schwere Vergewaltigung. In schweren Fällen kann eine Strafe bis zu 15 Jahren verhängt werden.

Pegida-Aktivist Nino K. sollte noch länger hinter Gitter sitzen

Ungewöhnliche Härte dagegen schlägt dem ehemaligen Pegida-Aktivisten Nino K. entgegen, der mit einem selbstgebastelten Sprengsatz die Tür einer Moschee geschwärzt hatte. Ihn wollte das Landgericht Dresden nochmals wegen Beleidigung belangen, obwohl er bereits eine Haftstrafe von 9 Jahren und acht Monaten absitzt wegen „versuchten Mordes“ absitzt. Vorwurf jetzt: Er habe einen LKA-Ermittler gedutzt und ihm mit den Worten „Ich mache dich fertig, mein Freund, wir sehen uns wieder“ gedroht. „Leider“ konnte man ihm seitens des Gerichts die Drohung nicht nachweisen und so muss die Bild enttäuscht titeln, „Freispruch für Moschee-Bomber“. (KL)

 

 

 

 

 

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24 Kommentare

  1. Man muss sich das einmal vorstellen, wenn dieser Typ selbst nach regulärer Länge von fünfeinhalb Jahren wieder rauskommt, ist dieses arme Mädchen gerade einmal 15/16 und steckt in einer ohnehin schon schwersten Entwicklungsphase seines Lebens. Und das dann mit der traumatischen Vorgeschichte. Es ist so traurig.

  2. Ich würde ja das einführen was einige fordern. Die Kastration. Die 5-10 Jahre bleiben natürlich.

    Die Strafe ist dennoch viel zu gering.

  3. Ich will gar nicht wissen, wieviel dieser „ehrenwerten“ Richter und Staatsanwälte selbst knietief in diesem Sumpf stecken, denn irgendwoher müssen diese Kuschelurteile ja jommen !

  4. In den USA hat einer, der ein Holzkreuz nach Ku-Klux-Klan-Art angezündet hat, 11 Jahre Knast bekommen, also das Doppelte, was der Sextäter von Dessau bekam. Ich vermute mal, bei den Amis hätte der mindestens 30 Jahre sitzen müssen wegen der Vergewaltigung eines neunjährigen Kindes!

  5. „Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglersche­in bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübert­ritt ohne gültigen Reisepass,­ dann haben Sie das volle Recht zu sagen:

    Dieses Land wird von Idioten regiert.‘“­

    Milos Zeman tschechisc­her Präsident

  6. Es macht nur noch wütend wie unsere linke Kuscheljustiz so einen Wilden wieder mit Samthandschuhen behandelt. Dagegen werden Patrioten zu drakonischen Strafen verurteilt, weil sie ein paar Silvesterböller an einer Tür gezündet haben. Während linke ,,Aktivisten“ einen Sprengstoffanschlag auf ein AfD Büro verübten und nach Feststellung der Personalien wieder nach Hause geschickt wurden. Clownwelt Deutschland.

    • Das Gleiche mit den Sachsen, die mit Pfefferspray und einem Luftgewehr angeblich einen Staatsstreich durchführen wollten. Sind seit fast einem Jahr in U-Haft.
      Während die zwei Thüringer aus der Antifa-Szene, bei denen 100 Kilo Chemikalien zur Herstellung von Sprengstoff und alles zum Bombenbau gefunden wurde, gerade mal Geldstrafen bekamen.

  7. Ich bin mir bei den Kuschelurteilen bei Kinderschänder nicht sicher welche Sexuelle Neigung die Richter haben.
    Man sagt ja: Eine Krähen hackt der anderen kein Auge aus.

  8. Diese perversen Dreckschweine, raus aus Deutschland, arbeiten wollen sie nicht, sie können nur das eine, und da kann das Staatsfernsehen mit Merkel erzählen was sie wollen.

  9. Nach 3 1/2 Jahren kommt er wegen „guter Führung“ raus und darf zur „Wiedereingliederung“ ein Praktikum in einem Kinderhort machen.

    Entschuldigung wegen des Zynismus, aber ich könnte wirklich vor Wut nur noch brüllen.

  10. Dieses Urteil ist ein SKANDAL. Ein kleines Kind zu vergewaltigen und dann mit fünfeinhalb Jahren zu bestrafen, man kann es kaum glauben. Jeder kleine Steuersünder wird härter bestraft. Aber das Leben und Gesundheit eines biodeutschen Mitbürgers zählt hierzulande nichts mehr, wenn es von einem unserer zugereisten Gäste vernichtet wird.

  11. Ich will die Person, die einen Sprengkörper an der Moschee hat explodieren lassen, in keiner Weise verteidigen. Es hätte böse enden können, für jeden, der in dem Moment die Tür geöffnet hätte. Aber dass der Mann morden wollte, hat das Gericht meines Erachtens nicht belegen können und ist reine Spekulation.

    Angenommen ein muslimischer Täter hätte das Gleiche an einer Synagoge getan. Ich bezweifele, dass er ebenso zehn Jahre bekommen hätte.
    Ein muslimischer Täter an einer christlichen Kirche? Wäre juristisch vermutlich nur Sachbeschädigung geworden, und der Pfarrer würde ihn auch noch in Schutz nehmen.
    Aber auch das ist natürlich nur reine Spekulation.

  12. Die Wertigkeiten sind klar definiert. In allen solchen Fällen empfiehlt sich eine gedanklich andere Täter-Opfer- Konstellation: Rechtsradikaler vergewaltigt kleines Flüchtlingskind, Antifa- „Aktivist“ hängt einen Polenböller an ein AfD Büro, Deutscher messert einen Asylanten usw….
    Die meisten Leute haben genügend Phantasie, um sich Weiteres auszumalen…

  13. Man muss ja schon froh sein, dass es nicht nur 2 Jahre auf Bewährung gegeben hat. Aber auch so ist er (bei einigermaßen guter Führung) nach rund 3,5 Jahren wieder draußen. Abzüglich Untersuchungshaft bleibt da nicht mehr viel auszustehen. Wo es doch nach 9 Monaten schon Wochenendausgang gibt (der dem Moscheebomber sicherlich nicht gewährt wird…)

  14. Die angemessene Strafe, wäre ihn so zu verurteilen, wie in seinem Heimatland.In fünf Minuten wäre das erledigt.

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