Der Endzeitpapst schwingt wieder mal die Nazikeule

Foto: Collage

Rom – Der Papst, gerade über Madagaskar in der Luft, schwingt schon wieder die Nazikeule und hetzt gegen Migrationsgegner. Dabei benutzt er Bilder, die man traditionsgemäß eher dem rechten Lager zuordnet, nämlich das Wort vom „Dolchstoß“. Mit der „Dolchstoßlegende“ machten die frühen Nazis einst Stimmung gegen die Weimarer Republik.   

Der Spiegel traditionell antignostisch bis auf die Knochen, macht sich zum Hofberichterstatter des unheiligen Stuhls und schreibt, Papst Franziskus fühle sich durch Ausländerfeindlichkeit in Europa manchmal in die Zeit des Nationalsozialismus zurückversetzt. „Manchmal höre ich an einigen Orten Reden, die denen von Hitler 1934 ähneln. Als gebe es in Europa einen Gedanken, (in diese Zeit) zurückzukehren“. Diese Worte, die der Papst als Dauerplattitüde bereits seit Monaten herumposaunt, fielen auf dem Rückflug von Madagaskar nach Rom. Wie alle gleichgeschalteten islamhörigen Eliten versucht er seinen Gegnern pauschal „Fremdenfeindlichkeit“ und „Ausländerfeindlichkeit“ in die Schule zu schieben. Indirekt an ein Land gerichtet, in dem fast jeder fünfte einen Migrationshintergrund hat, ist das eine Frechheit.

Dann wird der Papst, dessen islamhörige Kirche sich gerade wie ein Tempotaschentuch auflöst, noch infamer und vergleicht seine Kritiker und die Kritiker der Migrationspolitik mit Kranken. Das hat jetzt schon stalinistisches GULAG-Niveau. Denn in der Sowjetunion war es üblich politische Oppositionelle für geisteskrank zu erklären. Der Endzeitpapst wortwörtlich: Fremdenfeindlichkeit sei „eine Krankheit, wie Masern“. „Es ist eine Krankheit, die in ein Land eindringt, in einen Kontinent, und wir bauen Mauern“. Weiter sagte der Papst: „Und so oft reitet die Fremdenfeindlichkeit auf der Welle des politischen Populismus.“

In Sachen Kritik gegen seine Person greift der Argentinier dann selbst zum protofaschistischen Vokabular, wenn er meint: „Ich mag es nicht, wenn die Kritik unter dem Tisch bleibt: Sie lächeln dich an, dass du ihre Zähne siehst, und dann verpassen sie dir einen Dolchstoß von hinten. Das ist nicht loyal, das ist nicht menschlich.“ Eine Aussage, die doppelt verlogen ist, denn rigoros hat der Papst im Laufe seiner Amtszeit unliebsame Bischöfe durch Linientreue ersetzt und Kritiker schlichtweg ausgebotet und kaltgestellt. Ein solcher Mann hat Feinde, ohne Frage, und weil das so ist, müssen wie bei Diktatoren üblich, die Sicherheitsvorkehrungen verschärft werden.

So berichtet katholisch.de bereits im Mai: „Wer Petersplatz und Petersdom betreten will, muss Sicherheitskontrollen über sich ergehen lassen. Nun hat der Vatikan diese Kontrollen verschärft.“  Grund könnte ein Zwischenfall mit einem Motoroller sein, der mit hoher Geschwindigkeit auf den Platz gefahren sei. „Während Besucher bisher die Metallabsperrung an der Stirnseite an zwei Stellen passieren konnten, ist jetzt nur ein zentraler Einlass geöffnet.“ Dieser werde von Einsatzwagen der Carabinieri und der Polizei mit bewaffneten Beamten bewacht. Auch rund um den Vatikan sind die Sicherheitsvorkehrungen erheblich verstärkt worden. So viel dann noch zum Thema „Weltoffenheit“ und „Offene Grenzen“, die der Heuchler von anderen immer wieder verlangt. (KL)

 

 

 

 

 

 

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46 Kommentare

    • Er muss sich gefallen lassen , dass er gefragt wird aus welchem Grund er sich für den Stellvertreter Gottes hält . Desweiteren ist interessant zu wissen , ob er daraus für sich ableitet , über Andere zu urteilen , egal ob Christ oder sonstwas.Wie er über die Bergpredigt denkt wäre auch ganz nett zu wissen . Bei Lukas heißt es u. A. : Glücklich ihr ARMEN!!! , denn euer ist das Reich Gottes . Ob der kleine Mann danach in Sack und Asche geht und sein Vermögen an Bedürftige verschenkt ist eher unwahrscheinlich . Eine „Palastrevolution“ wäre unausweichlich.Mithin , die Kirche ist ein Lügenkomplex der ersten Güte.

  1. Am Anfang dachte ich, endlich mal einer, der nicht abgehoben ist. Heute denke ich, es ist der blödeste Papst der Geschichte.

    • Nicht „blöd“, brandgefährlich für Menschen mit nationalem Bewusstsein. Ein radikaler ENDzeit-Papst! Der übelste Feind gegen die weiße Rasse, so etwas gab es noch nie. Das übertrifft sogar den Holocaust!

  2. Dem mit den Reden von 1934 und später stimme ich zu. Die höre ich auch. Bspw. die Kopie der Sportpalastrede, wenn eine grüne Sprecherin in Berlin fragt, nein schreit, keift…. Wollt ihr die totale Verkehrswende, radikaler als jemals zuvor…. ja dann höre ich Ihn, den Herrn mit dem Klumpfuß, dann höre ich das “ Jaaaaa“ in der Sportpalast-Rede.

    Stimmen, Schmuddeligkeit und Redestil grüner Spitzenkräfte, Kreischend, Hektisch, Abgehackt…..Der Sprachstil einer schlimmsten Zeit ist wieder da.
    Nur … er ist Grün.

    • Wenn Sie Vergleiche anstellen, dann sollten Sie wenigstens bei Goebbels‘ rhetorischem Punkt „Viertens“ den Anlass der Antwort des Publikums nennen.
      Dieser Anlass war nämlich die von G. vorgebrachte Behauptung, die Engländer hielten das deutsche Volk für unwillig, weitere und noch größere Anstrengungen zu übernehmen, und wähnten es (angesichts der just erfolgten Niederlage der 6. Armee bei Stalingrad) als zur Kapitulation bereit. Dies wiesen seine Zuhörer nun weit von sich.

      Diese Voraussetzungen sind beim Agieren der Grünen jedoch in keiner Hinsicht zu erkennen.

      Und den totalen Krieg erfand kein anderer als der US-General Grant: er hasste – seinem Reden zufolge – den Krieg so sehr, dass er zu größter Brutalität griff (sein Heerführer Sherman schonte auch die Zivilbevölkerung nicht), um den Krieg raschest zu beenden.
      Was ihm nach vierjährigen Kämpfen dann ja auch gelang.

  3. Laßt sie doch ein bißchen arbeiten, die Vertreter Gottes auf Erden und ihre Helferlein.
    Stellt ihnen ganz einfache Fragen. Zum Beispiel:

    „Warum gibt es Gott?“

    „Warum glauben Sie an Gott?“

    „Wieso ist unsere Welt ohne Gott schlechter?“

    Helft ihnen nicht bei der Antwort. Laßt sie zappeln. Das macht Spaß.
    Denkt zu Hause über deren Antworten nach und überlegt,
    ob sie vielleicht doch nur Heiden oder gar Antichristen sind.

  4. Der durchgeknallte Papstdarsteller Bergoglio liegt auf einer Linie mit den vermerkelten Gelbschwarzrotrotgrünen und deren Lakaien:

    Wer nicht ausgeplündert und gewaltsam islamisiert werden will, muß sich von denen als Ausländerfeind bzw. Fremdenfeind madig machen lassen.

  5. „Endzeitpapst“- eine äußerst treffende Bezeichnung. Bergoglio ist ein Verfechter des Liberalismus, des Modernismus, der Befreiungstheologie und des religiösen Marxismus in der Kirche.
    Jesus sagte: „So gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!“[Matthäus 22:21 ]
    Dieser Nebenpapst macht genau das Gegenteil!

    • ANTIchrist! Und wieviele sind noch in der Kirche, ihren eigenen Untergang mit der heiligen Hostie zu schlucken? Dabei kennt jeder die Geschichte vom Rotkäppchen.

  6. „Ein Dolchstoß von hinten“ ist es wohl eher selten. Meist sind es Messerstiche von vorne, die Franziskus´s Freunde uns schenken.

  7. Er ist Jesuit.
    Sucht mal nach dem Schwur den Jesuiten, bei der Aufnahme zu leisten – da wird einem anders
    wer der schwarze Papst ist, und was darüber geschrieben wird, auch interessant….

  8. Und wie viele Goldwerte Neubürger hat denn Vatikanstadt aufgenommen? Wie viele von den 1000 „Einwohnern“ sind illegale Vollversorgte ? Null.
    Papstus Verwirrus Lügnerius Vollhonk.

  9. Was lässt sich Gutes über Bergoglio sagen?
    Nichts!
    Ob er Katholisch ist, ist unsicher. Ja ob er überhaupt Christ ist, erscheint nicht nur mir fraglich! Sicher ist er ein machiavellistischer Machtmensch wie auch Kard.Marx, aber im Gegensatz zu diesem nur mit einem schmalen Intellekt ausgestattet (Was es für beide nicht besser macht). Sein Weltbild ist im Grunde materialistisch marxistisch und ich frage mich als Katholik, was er an der Gottesmutter anbetet.

    Ein Hirte der Kirche Christi ist er sicher nicht, eher fühlt er sich in Konkurrenz zu Christus.

    Dass so eine Zerrgestalt zum Papst wurde, stellt das gesamte Konklave und dessen kritischen Verstand in Frage! Wie und ob der Heilige Geist Gottes in so einem Ambiente wirksam werden kann? Ich hoffe, aber es istmir unverständlich.

  10. Er ist der persoenliche Beweis, dass es Gott nicht gibt, denn der wuerde solch eine Dumpfbacke sicher nicht als seinen Stellvertreter auf Erden rumlaufen lassen!

  11. Fragt einfach die katholischen Oberheuchler, wie viele dieser angeblichen Migranten der Vatikan aufgenommen und versorgt hat!
    Es ist immer wieder mehr als erstaunlich was solche Heuchler von ANDEREN verlangen, aber selbst niemals praktizieren. Das ausgerechnet bei der überaus reichen katholischen „Kirche“, die so gerne sammelt, aber noch viel lieber ihren eigenen Reichtum zur „Linderung der Not in Afrika“ natürlich nicht einsetzt. Das Geld der doofen Anderen zu verteilen ist offenbar angenehmer, als den eigenen Reichtum zu verkleinern.

  12. Dieser Mann sollte seine Beziehungen zur ehemaligen argentinischen Diktatur offen und ehrlich erklären,und wenn er damit fertig ist ,aber erst dann…

    • Es scheint als er bei der damaligen Militärjunta mitmischte.
      Zumindest distanziert er sich nicht öffentlich dazu.

  13. So machen es Araber und Konsorten. Lächeln dir ins Gesicht – aber wehe du drehst ihnen den Rücken zu
    Dieser scheinheilige Pfaffe gehört ans Kreuz genagelt

    • Papst Benedikt war ein Christ
      Papst Franziskus behauptet, ein Christ zu sein
      Papst Mohamed wird Christen verfolgen.

  14. Der Spiegel war nie antignostisch. Vielmehr war er für Gnosis, Millenarismus und alle Vorläufer des heutigen Gutmenschentums, die im Christentum über Jahrtausende überwinterten, und gegen die Amtskirche selber, die derartiges bis vor kurzem als Ketzerei betrachtet hatte.

    • Der Autor meinte „agnostisch“, also skeptisch gegenüber jeder positiven Religion; er hat einen einfachen „Versprecher“ begangen. Diese Haltung gegenüber Kirche und Religion war schon immer das Markenzeichen des Spiegels auch in seinen besseren Zeiten.

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