Dank Blockparteien: Aus für Baumblütenfest an der Havel

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Werder/Havel – In Werder an der Havel westlich von Potsdam hat sich die überwältigende Mehrheit der Bürger für die CDU-SPD-Grüne-Linke-Blockparteien entschieden. Das Ergebnis fällt jetzt den Brandenburgern auf die Füße. Eine der Maßnahmen im totalitär geführten Mittelstädtchen an der Havel: Das beliebte Baumblütenfest fällt 2020 im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser. Dies ist der zweite Fall in den neuen Bundesländern, bei dem ein beliebtes Volksfest ohne triftigen Grund abgesagt wurde. Im August hatte die Stadt Chemnitz das beliebte Stadtfest gestrichen, um ihre aufmüpfigen Bürger für ihre Proteste gegen die Messerattacken auf drei Festbesucher vor einem Jahr zu bestrafen. Für eine Hetzjagd auf Migranten, die nie stattgefunden hat.    

„Das größte Volksfest Ostdeutschlands findet 2020 nicht statt, (und nächstes Jahr mutmaßlich auch nicht). Grund sind Unstimmigkeiten mit dem bisherigen Betreiber der Festmeile“, textet der Tagesspiegel über das ostdeutsche Pendant zum Münchner Oktoberfest. Genauso wie in München wird dort gesoffen und gefeiert, bis der Arzt kommt. Mit dabei natürlich inzwischen auch Drogen, die aus dem nahe gelegenen linksgrünen Multikulti-Berlin von Dealern herangeschafft werden, die meist aus den gleichen Ländern stammen wie ihre Ware. Auf Grund der Massen, die dort regelmäßig durch einen üblen Mix aus hochprozentigem Fruchtwein und Hasch ins Koma fallen, hat man sogar ein Feldlazarett eingerichtet. Ähnliches wird auch vom nur 60 Jahre älteren Oktoberfest berichtet. Trotzdem käme niemand auf die Idee, es ausfallen zu lassen. Nicht einmal die SPD.

Die wahren Hintergründe, warum das Fest ausfällt

Wenn man einen älteren Artikel des Tagesspiegel liest, der 2018 einen regelrechten Shitstorm gegen das Volksfest losgetreten hat und von Aggressionspotential gegen die gleichgeschaltete Presse berichtete, die mit dem Kampfruf „Lügenpresse auf die Fresse“ dort empfangen wurden, keimt der Verdacht auf, dass auch politische Gründe für das Aus verantwortlich sein können. Hier werden Erinnerungen an das politisch motivierte Ende des Stadtfestes in Chemnitz wach. Den Linken in der Hauptstadt war das Treiben am Ufer der Havel ohnehin schon seit langem ein Dorn im Auge. „Der Linke-Bundestagsabgeordnete und Ex-Landesparteichef Thomas Nord bezeichnete das Fest via Twitter als „Brandenburgs größte Drogenparty“ so damals der Tagesspiegel und wählte den linken Twitter-post sogar zu seiner Überschrift. Dass ein Jahr später das Baumblütenfest in seiner bisherigen Form zur Disposition steht, ist also ein von langer und mutmaßlich von linker Hand eingefädelter Coup.

Offiziell begründen die Stadtregierung unter Leitung von CDU-Bürgermeisterin Manuela Saß das Aus mit einem erfolglosen Vergabeverfahren für das Fest 2020. Im Klartext: Was all die Jahre irgendwie funktionierte, klappt plötzlich nicht mehr. Woran liegts? An der Politik.

„Wir haben einen Partner gesucht, mit dem wir das Baumblütenfest unseren Vorstellungen entsprechend neu ausrichten können“, teilte Saß am Dienstag der Zeitung mit. Dies sei jedoch nicht gelungen. „Es hat sich gezeigt, dass wir für einen echten und nachhaltigen Richtungswechsel eine andere Herangehensweise und mehr Zeit benötigen.“

Die weiteren Gründe klingen noch merkwürdiger: Man habe über die Kostenübernahme für die Sicherheitsvorkehrungen keine Einigkeit erzielen können, hieß es aus der Stadtpolitik. Dabei wurde der Terroranschlag vom Breitscheidplatz ins Spiel gebracht, für dessen Abwehr eigentlich die auf jedem Volksfest üblichen Merkel-Poller ausreichen. Zumal das Attentat inzwischen drei Jahre her ist und drei Baumblütenfeste auch angesichts der Terrorgefahr reibungslos abliefen. Dann ein Satz, der aufhorchen lässt: Da ist von einem „sich verändernden Publikum“ die Rede, mit dem „umgegangen“ werden müsse. Wer steckt hinter dem geheimnisvollen „veränderten Publikum“? Männergruppen? Im Rathaus heißt es dazu, man beabsichtige eine „Neuausrichtung des Festes“. Laut Tagessspiegel „weniger Rummel und Bambule, mehr Tradition, Festumzug und Nachhaltigkeit.“

Ob das gelingt wird sich in zwei Jahren zeigen. Bis dahin wird es kein Fest mehr geben. Man darf gespannt sein, was anschließend auf den Grilltellern liegt oder durch die Kehlen fließt. Ob wirklich mehr Tradition stattfindet oder ein veganes, weltoffenes Multikulti-Fest mit Halal-Fleisch und Alkoholverbot, bleibt abzuwarten. (KL)

 

 

 

 

 

 

 

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29 Kommentare

  1. Mittlerweile steht fest: Es wird auch 2021 kein Baumblütenfest geben (Quelle)!

    Unsere Traditionen sterben jeden Tag ein bisschen mehr – bis sie ausgerottet sind! Und dann? Werden wir als Volk den selben Weg nehmen?

  2. Regt euch doch wegen dieser doofen dt. Tradition nicht auf.
    Werder muss weltoffen werden!
    Wir feiern dafür das Zuckerfest.
    Die Integrationsbeauftragte Widmann-Mauz wird weinen vor Freude und eine Grußbotschaft
    schicken.
    Ich hoffe nur, von den blöden, rechtsextremen Ossis wird keiner ein unfassbares Hass-Verbrechen begehen und wie in Chemnitz geschehen am Tag des islamischen Zuckerfestes ein Ferkel grillen!
    (der Artikel in der Thüringischen Landeszeitung wurde gelöscht)

  3. Was die Stadtoberen da an scheinheiligen Argumenten vorbringen ist nichts weiter
    als lächerlich. Die wollen den Gewerbetreibenden, den Hotelliers, den Schaustellern und den Bürgen ihre Macht demonstrieren, nichts weiter, denn die haben zu viel Umsatz gemacht in den letzten Jahren. Die wahren Tatsachen werden nicht angesprochen, aus lauter PC, weil man massieve Angst vor den Bürgern hat. Alleine die ,,Menschen die wertvoller als Gold sind
    (Aussage M. Schulz/SPD),, sind die Problemfälle.
    Ich sag es mal mit einem Titel von Rio Reiser ,,ALLES LÜGE,,!

    Doch so weit ich es mitbekommen habe Der Widerstand ist angelaufen, der ist massiv.

  4. Überall taucht jetzt die geheimnisvolle Vokabel „Neuausrichtung“ auf, ob es um den HSV geht oder um so ein Fest wie das Baumblütenfest. Warum muß es denn eine „Neuausrichtung“ geben? Machen wir jetzt einen auf „Feierscham“? Muß jetzt überall die Vielfalts- und Nachhaltigkeits-Propaganda ins „Feiern“ integriert werden?

  5. „Wir haben einen Partner gesucht, mit dem wir das Baumblütenfest unseren
    Vorstellungen entsprechend neu ausrichten können“, teilte Saß am
    Dienstag der Zeitung mit. Dies sei jedoch nicht gelungen. „Es hat sich
    gezeigt, dass wir für einen echten und nachhaltigen Richtungswechsel
    eine andere Herangehensweise und mehr Zeit benötigen.“

    Das könnte man auch so übersetzen:
    Wir suchen einen gleichgeschalteten, untergebenen Arschkr….äh, Partner mit dem wir das Baumblütenfest nach unseren politischen ( Wahn )Vorstellungen neu gestaltn können. Dies ist uns leider nicht gelungen, da kein Unternehmer blöd genug war auf unseren linksdominierten Migrations- Multikulti – Zug aufzuspringen. Es hat sich gezeigt, daß wir linken Parteien das doch lieber selbst in die Hand nehmen sollten, um dem Bürger die richtige Meinung ins Hirn zu bleuen !…….oder so ähnlich !

  6. Und auch hier, Sie nehmen Euch die Kultur, die Tradition, danach die Identität und letztendlich das Land. Leider haben es die meisten immer noch nicht begriffen das Linke, Grüne, SPD, FDP, CDU und CSU genau das machen.

  7. In Chemnitz hat das von den linksgrün Versifften organisierte Bürgerfest, welchesdas Stadtfest ersetzen sollte, nicht mal die Kosten eingespielt. Jetzt jammern sie wegen Geld. Ich würde mich totlachen, müssten nun nicht aller Wahrscheinlichkeit nach die „braunen“ Chemnitzer die Schulden mit ihren Steuern bezahlen.

  8. „Wir haben einen Partner gesucht, mit dem wir das Baumblütenfest unseren
    Vorstellungen entsprechend neu ausrichten können“, teilte Saß am
    Dienstag der Zeitung mit. Dies sei jedoch nicht gelungen….
    —————
    War wohl zu wenig Multikulti, die Deutschen feierten unter sich und mussten vor „Unbekannten“ geschützt werden. So geht das nicht. Deshalb weg damit.

  9. Wir sind schon in den 1960er Jahren gerne zum Baumblütenfest nach Werder gefahren. Es war immer feuchtfröhlich, aber schön. Als nach1990 viele der Apfelbäume gerodet wurden, weil sie eine Konkurrenz für das Alte Land bei Hamburg darstellten hatten schon viele Bedenken, dass das Fest auch verschwindet. Nun scheint es so weit zu sein. Die genannten Gründe sind doch eher fadenscheinig.

  10. Ick nenne die Stadt Werder seit 51 Jahren meene Heimat,aber sowat hab ick noch nich erlebt.Die Stadtoberen haben doch nur Schiss,das die kleinen Gettokids aus Berlin ,die mittlerweile auf dem Fest in viel zu grosser Anzahl präsent sind,,die Stadt mal irgendwann in Klump hauen könnten.Wat ick seit einiger Zeit sehen muss,wat da für ein Klientel rumrennt,da wird einem nur noch schlecht!In den 90ern haben sich rechte Skins die Köppe eingehauen,da hats doch auch keinen interessiert und nun so ein Palaver!Aber scheiss drauf,wir feiern trotzdem….und an meene Mitkommentatoren – so ROT, wie ihr denkt ,.ist Brandenburg schon lange nich mehr,,zugezogene Wessis haben uns die Wahlstatistik versaut…keen Witz!!!Patrotische Grüsse aus dem schönen Werder/Havel!!!!

    • Und zugezogene und bis dahin deutschbepasste „Schutzsuchende“
      mit ihren (meist) dämlichen rot-grün-versifften Betüttler*innen
      werden uns die nächste Bundestagswahl versauen! 😠 🤮

  11. Es wird auch bald keine Weihnachtsmärkte mehr geben,weil das was mit Christentum und nicht mit Islam zu tun hat.
    Ostern und Weihnachten wird abgeschafft.

  12. Auch für den Pferdemarkt in Havelberg sehe ich keine rosige Zukunft. Die sogenannten Tierschützer haben sich schon in Stellung gebracht. Doch wenn auch da der Araberhengst Einzug hält, kann man das Ende an drei Fingern abzählen. Zu groß ist die Angst, daß sowas in Chemnitz, jederzeit wiederholen kann. Das dann richtige Bambule ist.

  13. Man kann´s erwarten, bis Dirndl und Lederhosen verboten werden, und bei den letzten verbliebenen Traditionsfesten statt Bier und Wein orientalischer Kaffeesatz gereicht wird.

  14. Tja, das “veränderte Publikum“ wird noch für so manche Überrasschung in Deutschland sorgen. Liebgewonnenes wird verschwinden, Vertrautes wird umdefiniert und neu ausgerichtet…im besten Deutschland das es jemals gegeben hat, unter Führung der beliebtesten Füh…Kanzlerette, seit Menschengedenken.

    So ist es gewünscht. So wird es durchgezogen. So werden es die Schlafmützen und Feiglinge bekommen. Und wenn sie aufgewacht und ihren Mut wiedergefunden haben, dann wird es zu spät sein, denn es wird nichts mehr so sein, wie es war.

  15. Oh – sollte es auch bei den Ossis Schlafmützen geben, die darüber jammern, daß sie geliefert bekommen, was sie gewählt haben? Das kannte ich bislang nur als Wessi-Phänomen.

  16. Und wo soll das Problem sein durch die Absage? ich erkenne es nicht, mögen die Wahlbürger es erkennen, denn die haben ja diese Parteien ja gewählt, also selber schuld, oder genauso gewollt, kann mir egal sein, wohne nicht da.

    • Ich bin da voll Ihrer Meinung. Wenn man sich die Wahlergebnisse anschaut ist das nur eine Folge. Die tiefschlafenden Bürger wollen das so. Besaufen kann sich das Klientel auch vorm Penny oder Aldi.

    • Nach der schlachtähnlichen Vernichtungs-Wahlpropaganda der Alt/GEZ-Medien gegen die AfD ist das Wahlergebnis eben wie es ist. Und es wird auch anderswo noch dauern, bis konsequent nach gelebter Realität gewählt wird. Die gelebte Realität wird es vielleicht in den nächsten 5 Jahren gegen die Altmedien/GEZ-Propaganda schaffen. Bei deftiger Rezession früher.

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