Vom Schlepperschiff ins Tonstudio: Afrikanische Migranten-Combo besingt Asylmissbrauch

Band aus Burkina Faso in den Ballroom Studios; Foto: Screenshot Facebook
Band aus Burkina Faso in den Ballroom Studios; Foto: Screenshot Facebook

Dr. Alban, Fugees oder BeeGees waren gestern, jetzt kommen The Refugees: Der „Musiker“ Ezé Wendtoin hat sich mit seiner „Band“ aus Burkina Faso in die Dresdner Ballroom Studios verirrt – und dort einen Song abgemischt, der an Dümmlichkeit und musikalischer Anspruchslosigkeit kaum zu unterbieten ist. Thema: No Border, One World, Migration super. Der Produzent postete das Video selbst in den Sozialen Netzen, das eher als moralische Masturbationsvorlage für linke Menschenfreunde taugt denn als Hör- oder Augenschmaus. Die Erlöse dieser „künstlerischen“ Zumutung gehen – welch Wunder – an die Seenotschlepper-NGO „Lifeline“.

Man nehme ein paar beliebige Afrikaner von der Straße, die dem linken Idealbild des „edlen Wilden“ bestmöglich entsprechen, stecke sie in eine Kombi aus Bau- und Rettungsweste, verfrachte sie ins nächste Studio und lässt sie auswendig gelernte Versatzstücke der Gutmenschenphraseologie deklamieren. Heraus kommt der wohl dreisteste Soundtrack des Asylmissbrauchs, seit Merkel Kanzlerin ist. Was „Ezé“ hier abliefert, ist nämlich wahrer Rassismus – in bester Jim-Crow-Manier: So wie man den schwarzen Mann bis in die 60er Jahre durch Blackfacing und Verniedlichung als unbedarften, gutmütigen „Ja, Massa!“-Trottel karikierte, setzt man ihn hier als schutzbedürftigen, entrechteten Migranten in Szene. Damals wie heute: beides dient der Selbstbestätigung westlicher und weißer Überheblichkeit.

Die Aktion ist sogar noch aberwitziger als der von dem talentfreien Nachwuchs-Rapper „2Nasty“ an Bord der „Sea-Watch 3“ unter dem Kommando Carola Racketes  aufgenommene Hiphop-Müll, zu dem die gerettete Bootsflüchtlinge eifrig mittanzten (die Weltöffentlichkeit ging zu diesem Zeitpunkt davon aus, sie befänden sich halbverhungert in Lebensgefahr). Einzige Hoffnung: Der Fremdschäm-Faktor des Ezé-Videos – ein User mutmaßte auf Facebook, die Studiolampe (siehe oben rechts im Bild) sei wohl von den „Omas gegen Rechts“ gestiftet worden – ist dermaßen hoch, dass die ganze Aktion unter Umständen als Realsatire missverstanden wird. (DM)

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42 Kommentare

  1. Es gibt ja viele Dinge wo es sich lohnt darüber zu Diskutieren, aber bei so einem Schrott ist mir meine Zeit zu schade.

  2. Das sind ganz sicher keine Leute aus Burkina Faso! Meines Erachtens handelt es sich hier um Wolof aus dem Senegal! Das hört man am Sprachklang! Da müsste ich mich ja mal sehr täuschen! Und im Senegal würde sich echt kein Mensch so etwas Schlechtes anhören wollen, nur hier glaubt man leider uns damit behelligen zu können! Wahnsinn! Ab nach Hause mit diesem Kindergarten!

  3. Als gestandener Musiker werde ich mir einen solchen geistigen Müll und Dünnschi.. nicht
    eine Sekunde lang anhören. Das würde gegen meine Musikerehre gehen.Doch wir werden Euch bald ein ganz anderes Lied spielen, das da heisst ,,Wir lagen vor Madagaskar,,.

  4. Was für eine dreiste Attacke auf der Nerven der deutschen Steuerzahler! „Bleiberecht überall“… nehmt Euer Bleiberecht zu Hause in Afrika wahr! Da ist das einzige Bleiberecht, das die wirklich haben!!! Wer so ungeniert ist der hat hier gar nichts verloren und auch nichts zu fordern.

  5. Ich als deutscher Steuer und Sozialabgaben Zahler verlange von den zuständigen Sozialbehörden dass die Einkünfte dieser in dem Video zu sehenden 5 Personen ständig überprüft werden. Denn es kann und darf nicht sein das deutsche Empfänger von Sozialleistungen sämtliche Einkünfte und ihm zu Gute kommende Geschenke/etc. offenlegen muss um diese entweder ungekürzt oder gekürzt,oder sogar gestrichen bekommt,in Anspruch nehmen kann. Aber ich habe die Hoffnung auf einen verantwortungsvollen Umgang von Seiten der Behörden und der Regierung mit den Steuer und Sozialgeldern der Bevölkerung schon längst aufgegeben.

  6. Solange es in Deutschland keine Arbeitspflicht gibt und die gebenden Hand des Sozialamtes grösser ist als die nehmende, brüllt sich’s leicht und höflich: Bleiberechtrecht überall. Wenn die gebende Hand bald mal leer ist, werden die Forderungen nicht mehr so höflich sein.

  7. Ich als deutscher Steuer und Sozialabgaben Zahler verlange von den zuständigen Sozialbehörden dass die Einkünfte dieser in dem Video zu sehenden 5 Personen ständig überprüft werden. Denn es kann und darf nicht sein das deutsche Empfänger von Sozialleistungen sämtliche Einkünfte und ihm zu Gute kommende Geschenke/etc. offenlegen muss um diese entweder ungekürzt oder gekürzt,oder sogar gestrichen bekommt,in Anspruch nehmen kann. Aber ich habe die Hoffnung auf einen verantwortungsvollen Umgang von Seiten der Behörden und der Regierung mit den Steuer und Sozialgeldern der Bevölkerung schon längst aufgegeben.

  8. Ich werde es nicht anklicken, um mich davon zu überzeugen, dass es Mist ist, sonst haben sie noch mehr Aufrufe. Einfach ignorieren, schon aus Selbstschutz.

    • Mache ich genauso. Brauche die „singenden“ Neger nicht, da war noch der Faschings-Neger (ja, der Ernst) was ganz anderes;)

    • Menschen mit einem Gewissen müssten an Merkels Stelle schon morgens mit einem doppelten Wodka in den Tag starten, um sich selbst ansatzweise ertragen zu können.

  9. Jetzt darf das Merkel “ ihren song “ statt der deutschen Nationalhymne hören – und siehe da… sie kann bestimmt wieder stehen .

  10. Keine Melodie, der Schlagzeuger trommelt wie verrueckt herum…
    Was soll dieses „Singsang“ sein?

    Ihr duerft ja gern bleiben, wenn:

    Ihr euch an Regeln und Gesetze haltet U N D (bitte nicht weinen):

    arbeiten geht, Steuern und Abgaben zahlt, wie Eure Gastgeber es auch tun…

    OOOPPS…..

  11. Das wird die neue Nationalhymne! Da tanzt dann sogar die Merkel begeistert mit. Bei dieser Lala bekommt sie bestimmt keinen Zitteranfall.
    Nur mir schmeckt jetzt mein Vesperbrot nicht mehr.

  12. Für diejenigen unter den deutschen Schlafmichel, welche betreutes Denken genießen ist das eine tolle Sache.
    Für alle anderen weiter nichts als üble Propaganda, gemacht von Systemstrichern.

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