Südafrika: Aus „Respekt“ vor Muslimen – Hamburger heißt jetzt nur noch Burger

Foto:Von ZouZou/shutterstock

Südafrika – Burger King in Südafrika macht den Kniefall vor dem Islam: Aus „Respekt“ vor der muslimischen Kundschaft heißt der „Hamburger“ nun nur noch „Burger“. Das Wort „Ham“ – englisch für „Schinken“ – wird aus der Speisekarte gestrichen.

Die Kette habe laut Business Insider South Africa. bestätigt, dass sie die Namen von drei ihrer Produkte geändert hat. Was früher als „Double Spicy Hamburger“ bekannt war, wird jetzt nur noch ein „Double Spicy Burger“ sein. Aus dem „Triple Hamburger with Cheese“ wird der „Triple Burger with Cheese“ und aus einem „Hamburger King Jr“ auf der Kinderkarte wird ein „Kids Burger“, berichtet das Blatt.

Die Namen werden geändert, um der Halaal-Kundenbasis mehr Respekt zu zollen, erklärte die Kette. Das Unternehmen habe in der Vergangenheit immer wieder Anfragen von Muslimen zu der Bedeutung der drei Buchstaben „Ham“ bekommen. Durch den Schritt wolle man Unklarheiten und Verwirrung beseitigen.

Die Umbenennungen würden für alle Burger King Läden des Landes gelten, einschließlich derjenigen, die jetzt Schinken servieren. In Südafrika wird jetzt offenbar auf eine strikte Essens-Trennung von Islamgläubigen und Nicht-Muslimen gesetzt. Seit diesem Monat sind 44 der Burger Kings in Südafrika nicht mehr halaal-zertifiziert, nachdem die Kette beschlossen hat, ihre in vielen anderen Teilen der Welt beliebte Bacon-Serie anzubieten.

Burger King hat angekündigt, in „naher Zukunft“ auch vegane und vegetarische Produkte auf die Speisekarte zu setzen.

Ein Hamburger besteht definitionsgemäß aus Hackfleisch und enthält kein Schweinefleisch. Der „Ham“ bezieht sich auf die deutsche Stadt Hamburg, in der angeblich die ersten Hamburger-Bratlinge hergestellt wurden. (MS)

 

 

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42 Kommentare

  1. Bald wird wohl auch die Stadt Hamburg umbenannt. Es könnte nämlich sein, dass ein paar Muslime nicht verstehen, dass es nichts mit Schinken zu tun hat.

  2. Naja, dass Muselmane nicht die hellsten sind, haben wir schon lange gemerkt.
    Aber dass sie so stupid sind, meine Güte.
    Die sollen froh sein, dass Strohblödheit nicht nicht schmerzt.
    HAM-Burger! Ich schmeiss mich weg.

    • Es geht hier nicht darum, welchen IQ Muselmane haben, sondern es geht um eine erfolgreiche Machtdemonstration seitens der Muselmanen. Die werden die Nichtgläubigen zu noch ganz anderen Verrücktheiten zwingen.

  3. Muslimische Doppelmoral, Amerika ist der „Teufel“, außer es geht ums Fressen, mc.donalds Filialen in Ballungsräumen werden von dieser Spezies regelrecht belagert.

  4. Wie gut dass der Islam die Religion des Friedens ist aber moment war da nicht irgendwas mit Unterwerfung ?
    Ach ja Islam heisst ja Unterwerfung und das macht Burger King in vollendung.

  5. Wann und wo wurden Bezeichnungen jemals für Christen, Buddhisten und Hindus geändert?
    Immer nur für islamischen Hinterwäldler, die sich einfach nicht aus dem Mittelalter verabschieden wollen. Man sollten dieser faschistischen Ideologie im religiösen Mäntelchen endlich die Stirn bieten, denn es ist absolut gegen jede Logik, dass „der Klügere nachgibt“, es zeigt nur in der Politik diesen Schwachsinn, denn dort haben offenbar nur noch die Dümmsten das Sagen, weil die Klügeren immer nachgaben.

  6. Wieso will Burger King in Südafrika auf die gerade mal 1,4 Prozent Muslime so viel Rücksicht nehmen? Wollen die demnächst nach Nigeria (über 50 Prozent Muslime), Sudan (70 Prozent Muslime) oder Somalia (100 Prozent Muslime) expandieren?

  7. Was soll ich von einem Land auch anderes erwarten, das die frühere Apartheid lediglich umgedreht, statt abgeschafft hat ?

  8. Wenn sie demnächst in der Tierhandling einen mäuseartigen Nager aus der Familie der Cricetidae kaufen wollen, fragen sie einfach nach einem Ster.

  9. Vor 2 Tagen habe ich in englischen Medien hierüber gelesen. Al Jazeera sprach in Südafrika mit einem jungen, islamischen Einwanderer aus Bangladesh. Was macht ein Moslem aus Bangladesh in Südafrika??? Gibt es diesen Plan der weltweiten Islamisierung eventuell doch?

    Der Respekt der Burgerkette vor der islamischen Kundschaft in Südafrika ist einer kleinen, aber sehr fordernden Minderheit gezollt. Moslems machen dort nur 1,7% der Bevölkerung aus.
    Inzwischen bestimmen sie allerdings wohl weltweit den Alltag.

    • Respekt vor einer archaischen Gewaltideologie ?

      Was wollte man dem früheren Apartheidsregime dann noch vorwerfen wollen ?

    • Sorry, in der Hektik ist mir ein kleiner Fehler unterlaufen. Bei ‚Al Jazeera‘ ging es nicht um die Burger, sondern um die Gewalt gegen Migranten. Ansonsten stimmt alles.

      Kleine Zusatz-Info: Der Radiosender ‚The Voice of the Cape‘ vermeldete auf seiner Webseite, dass inzwischen 52 Filialen halal sind und nur noch 44 normal laufen. Das läge daran, dass Moslems protestierten als wegen grosser Nachfrage neben Halal-Burgern auch Schinken angeboten werden sollte.

  10. Hamburg in Muselburg umbenennen. Die Stadt wird dann halal. Und das Autokennzeichen HM wäre nicht mehr voll natsi HH.

  11. Was diese Hamburger-Fresstempel bisher an mir verdient haben, seit sie Ende der 1970er Jahre bei uns auftauchten, können die sich vermutlich nicht einmal einen Pisstopf dafür kaufen. Ich mag die furztrockenen Dinger nämlich nicht. Dafür hauen sich die Musels, naive Jungspunds und andere Gutmenschen das Zeug tonnenweise rein. Und wundern sich dann, dass sie 2 Stunden später wieder Hunger haben, und das Hirn vor Trägheit nur so strotzt.

  12. „Hamburger“ ist die verknappte Form von „Hamburger steak“ und heißt auf deutsch schlicht Bulette oder Frikadelle.

    McDonald hat, indem plötzlich der „cheeseburger“ auf den Markt geworfen wurde, so getan, als ob „Hamburger“ erwas mit „ham“ zu tun hätte. Ignoranten glauben das noch heute.
    Meinen Glückwunsch, dass sich die Anbieter ungenießbarer fast food nun ins eigene Knie geschossen haben.

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