Rassenunruhen – Bald auch in ihrer Nachbarschaft

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Zivilisation ist eine hauchdünne Schale, die leicht angerissen und nur sehr schwer wieder zu flicken ist. In Südafrika, dem vermeintlichen Paradies des multikulturellen Zusammenlebens, das nach dem Ende der Apartheid aus dem öffentlichen Interesse größtenteils verschwunden ist, gab es neben Korruption, Kriminalität und genozidalen Übergriffen auf Weiße nun wieder Rassenunruhen. Diesmal traf es jedoch andere Afrikaner, die vom inneren Rassismus Afrikas nicht ausgenommen sind und vom brutalen Mob tatsächlich durch die Straßen gejagt wurden.

Mehrere Menschen wurden dabei auf bestialische Art und Weise regelrecht vom Mob zerpflückt, Geschäfte wurden geplündert und Polizisten angegriffen. Wer die Bilder im Internet sieht, glaubt in Megacity One oder einer anderen futuristischen Dystopie gefangen zu sein.

Die Völkerscharen, die man zu Millionen nach Europa aus Afrika und Kleinasien importiert, werden hier auf dem alten Kontinent nicht europäisiert und im Sinne einer europäischen Zivilisation erzogen. Im Gegenteil ist es so, dass wir unseren Kontinent durch ihr Zukommen zunehmend afrikanisieren und arabsieren. Die Folge der Massenzuwanderung wird sein, dass wir Zustände wie in Südafrika oder südamerikanischen Slums erhalten. Die reiche Oberschicht wird sich mit ihrem Geld und ihrem Einfluss geographisch in den Städten und Speckgürteln isolieren, während die revoltierenden, wütenden und verarmten Massen der sozial schlechter gestellten von der kleinen Mittelschicht, die in Uniform für die Sicherheit ihrer Arbeitgeber sorgen muss, im Zaum gehalten werden.

Südafrika, Rio de Janeiro, Mexiko City und andere urbane Agglomerationen, in denen ein ethnisch-soziales Gefälle zermentiert wurde, sind der Blauplan (Englisch: Blueprint) für die Gesellschaften der Zukunft in Europa. Ob gewollt oder nicht, wird es auch hier zu einer Aufspaltung der Gemeinschaft in Arme und Reiche, Nichteuropäer und Europäer kommen. Letztere Gruppe wird noch zusätzlich stärker fragmentiert werden, weil politische Differenzen ähnlich wie in den USA sich geographisch niederschlagen werden. Republikaner und US-Demokraten wohnen nicht in den selben Gegenden und wünschen auch nicht miteinander zu leben.

Angesichts der anhaltenden Masseneinwanderung nach Europa und der flachen Lernkurve der Politiker und der Bevölkerung, vor allem in Deutschland, ist ein Abdriften in südafrikanische Verhältnisse mehr als wahrscheinlich. Paart man diese Negativentwicklung mit einem wirtschaftlichen Abstieg, ist die Dystopie vorprogrammiert.

Schwer gerüstete «Riot Police» in gepanzerten Militärfahrzeugen gehört alsbald in der Bundesrepublik zum Alltagsbild. In Frankreich ist dieser Zustand bereits umgesetzt und kann, je nach Wohnlage, beschaut werden.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf younggerman.com

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16 Kommentare

  1. Willkommen im bunten Multikultiland.Ich kann diese schwarzen Fressen nicht mehr sehen ohne das mir der Blutdruck steigt und meine Animalischen Triebe aktiviert werden.Bin ja mal gespannt wann es bei uns so richtig in die vollen geht.Allzulange kann es ja nicht mehr dauern.

  2. Die Rassenunruhen haben wir längst, nämlich Orient (bzw. Islam) vs. angestammte Einwohner. Dies schon länger, siehe 2015/2016 ff. Was jetzt noch kommt, werden Stammesfehden sein, wie halt in den afrikanischen Staaten üblich … .

    Im Grunde muss man nur den religiösen Hintergrund dieser Leute betrachten. Dann weiß man recht genau, was kommen wird.

  3. Zur propagierten BUNT®heit einschlägiger Politpsychopathen gehört wohl eben auch der tägliche Nervenkitzel, wer den DARWIN-AWARD OF THE DAY gewinnt, mit dazu.

  4. Und Schuld für Rassenunruhen in der BRD werden natürlich den bösen deutschen Männer in die Schuhe geschoben. Denn Fremdenhass provoziert ja geradezu solch Unruhen die von den Systemhuren dann als Verteidigung so wie die Vergewaltigung als kultureller Hintergrund verkauft werden. Und Obacht ein Überschuss von uns ( natürlich weißen ) Männern ist schuld. Kleine Kostprobe ? “ Neue Studie Frauenmangel führt zu Fremdenfeindlichkeit „https://www.lr-online.de/lausitz/cottbus/studie-zu-ostdeutschland-frauenmangel-fuehrt-zu-fremdenfeindlichkeit_aid-45694143 “ Kommentar Sicherheitsrisiko Mann “ https://www.lr-online.de/nachrichten/meinungen/sicherheitsrisiko-mann-kommentar-zur-demografie-und-deren-folgen_aid-45717181

    • Nee Nikolaj, nicht nur die bösen deutschen Männer, sondern die gesamte urdeutsche Bevölkerung, die sich wehrt.

      Die Studie ist zwar richtig, geht aber in diesem Fall in die falsche Richtung. Wie viele Muslime heiraten nichtmuslimische Männer. Als Mann muss konvertiert werden, um überhaupt eine Muslima ehelichen zu können (Ausnahmen bestätigen die Regel!).

  5. Seit dem Ende der Apartheid Mitte der 90er Jahre ist die Bevölkerungszahl Südafrikas regelrecht explodiert. Sie hat von 1996 bis 2018 um knapp 18 Millionen zugenommen. Dazu kommen noch Millionen Illegale, die aus dem benachbarten Shithole Simbabwe (Rhodesien) geflohen sind und sich nun in Südafrika zu verdingen versuchen, nachdem Mugabe diese einstige Kornkammer mit Vertreibungen (weisser Farmer), Terror und Misswirtschaft vor die Wand gefahren hat.

    Das gleiche wird mit Südafrika passieren. Der Entwicklung ist nicht mehr aufzuhalten. Die Schwarzen können es einfach nicht, sie fressen sich selbst und ihre ohnehin schon knappen Ressourcen durch ihr unverantwortliches Herumgepimper und ein unverschämte Selbstgefälligkeit selbst auf. Jedes zarte Pflänzchen an Fortschritt wird zertreten, wenn nicht fähige Leute die Kontrolle darüber haben.

    Vergesst es. Südafrika ist verloren. Und – das muß man noch hinzufügen: Südafrka gehört den Schwarzen nicht. Die Schwarzen sind Bantu-Nachfahren, eingedrungen aus dem Niger-Kongo-Gebiet im 16. und 17. Jh. Wenn überhaupt, gehört Südafrika den Khoisan, also den Menschengruppen, die wir in unseren Breiten als “Buschmänner“ bezeichnen und die als älteste noch lebende Menschengruppe seit Jahrtausenden als Jäger und Sammler leben. Auch diese sind Opfer des Niedergangs.

  6. „Zivilisation ist eine hauchdünne Schale, die leicht angerissen und nur sehr schwer wieder zu flicken ist.“

    Quatsch mit Sosse. Die einen sind zivilisiert, haben die Zivilisation erschaffen und tragen sie, die anderen zerstören sie und werden NIE lernen zivilisiert zu sein. Zwischen ihnen gibt es biologische Unterschiede, d.h. es ist tief verankert, keine „Schale“, die zerreisst. Immer dieses hirnzermürbende ahnungslose Geschwafel!

    • Stimmt und es ist schon seltsam wie wenig ueber „toleranten“ Schwarzen da unten berichtet wird! Es werden da unten reihenweise Farmen ueberfallen und die dort lebenden Weissen abgemurkst, aber ist ja in Ordnung, oder?
      Aber wen wunderts wo ein, nachgewiesenermassen, 8 facher Moerder namens Mandela den Friedensnobelpreis bekommt!!??

    • Aber dieser Satz von der Schalenzivilisation, die das Wesen des homo homini lupus nicht verändert, sondern nur die Umgangsform zivilisiert, bezieht sich (wie der gesamte Artikel) auf Europa und seine- vermeintlich festgefügten- zivilisatorischen Linien! Und dann stimmt er hervorragend!

      Wir haben hier ein zivilisatorisches Gefüge, das gerade von Links-Merkels-Nazifa und Konsorten demontiert wird per Barbareninvasion. Und für diese Ordnung ist mehr als 2000 Jahre in der ein oder anderen Form gerungen worden, sie ist labil.

    • Habe ich auch schon gehoert und vor allem sehr romantisch. Nachts schlaeft man in einem Hotel das von einer Mauer oder Zaun umgeben ist und bewacht von bewaffnetem Sicherheitspersonal!!

    • Wird nachlassen. Gemessert werden kann man auch hier zum Discount-Preis. Auf dem Darmstädter Luisenplatz sieht es ja bereits jetzt aus wie in einer „Township“. Und es riecht auch so. Aber solange der Wähler den direkten Zusammenhang chaotischer, lebensbedrohender Verhältnisse und seiner Stimmabgabe für Grüne oder CDU nicht versteht, geht es mit Deutschland immer weiter in Richtung Dritte-Welt-Land.

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