Nächster Dammbruch: Waffenverbot für bayerische Trachtenvereine wegen „Islamisten“

Daniel Matissek

Harte Zeiten für islamistische Trachtenträger (Foto:Imago/Kosecki)

Dachau / München – Bleibt alles anders, alles wird besser: Dass die von der Regierung Merkel ausgelöste verantwortungslose Massenimmigration eben sehr wohl mit einschneidenden Veränderungen und Einschränkungen für die einheimische Bevölkerung, ihre Lebensgewohnheiten und Kultur einhergeht, bekommen täglich mehr Deutsche zu spüren. Jetzt trifft es schon bayerische Trachtenvereine, die jahrhundertealte Traditionen pflegen: Wegen „Terrorgefahr“ werden ihnen ihre historischen Schmuckwaffen verboten – obwohl diese zu den gezeigten Trachten dazugehören.

Aktuell ist es der Dachauer Trachtenverein „Die Ampertaler“, zu Zeiten des Königreichs Bayern 1912 gegründet mit dem Ziel des Erhalts altbayerischen Brauchtums, welchem auf dem Dachauer Volksfest seine teilweise altehrwürdigen Schauwaffen untersagt werden. Der Leitspruch der Ampertaler lautet: „Sitt und Tracht der Alten wollen wir erhalten“. In Zeiten jedoch, wo sich selbst in der Provinz immer mehr orientalische „Bräuche“ ausbreiten, ein arabisch-afrikanisches Flair allmählich das Land überzieht und Moscheen ebenso wie Shisha-Bars aus dem Boden schießen, ist es vor allem die Kultur der Einheimischen, die auf der Strecke bleibt. Wen interessieren schon die Traditionen der Köterrasse, wenn die Integration und Wahrung der kulturellen Identität junger Muslime zum höchsten Staatsziel erhoben wird?

Islamisten mit Schau- und Prunkwaffen?

Zur Kultur der Neubürger – nicht aller, aber definitiv zu vieler derer – zählen nun nicht allein die überproportional häufig zutage tretende Neigung, inner- und interfamiliäre Konflikte mit Waffengewalt auszutragen, sondern auch ein archaischer Ehrbegriff – und eine ausgeprägte religiöse Intoleranz und Strenge. Dieser ganz entscheidende Mentalitätsunterschied zu hiesigen Eingeborenen hat dazu geführt, dass sich die Sicherheitslage immer weiter verschärft hat – zum einen durch zunehmende tägliche Gewalttaten in Form von Messerattacken oder auch Rache-/“Ehren“-Morden, zum anderen durch islamistische Gefährder.

Die vor allem durch die arabisch-afrikanische Masseneinwanderung und die aus ihren Reihen personell verstärkten Islamisten hervorgerufene latente Bedrohungslage lässt sich durch Waffenverbote kaum eindämmen, denn diese Bevölkerungsgruppen scheren sich um deutsche Gesetze ohnehin einen feuchten Kehrricht und halten Messer- oder auch Schusswaffengebote für völlig irrelevant. Das weiß auch unser Schelmenstaat mit seinen Repräsentanten – deshalb flüchtet er sich in Aktionismus: Statt denen zu Leibe zu rücken, die unsere freiheitliche Grundordnung ablehnen, überzieht er lieber die deutsche Bevölkerung mit Verboten, die völlig unauffällig wie eh und ihre Traditionen pflegen und Brauchtum pflegen: Sie sind leichter zu greifen, zu kontrollieren und zu gängeln – und je konservativ-traditioneller sie ticken, desto einfacher zu handhaben. Gerade Sportschützen- oder Trachtenvereine, ohnehin genuine Feindbilder linksgrüner Kulturzersetzer, geraten deshalb am schnellsten ins Visier der Politik. Da greifen sie hart durch, die progressiven Hardliner.

Und so zeigt Dachaus Oberbürgermeister Florian Hartmann (SPD) wahrlich „harte Kante“: In einem Schreiben, das der „JF“ vorliegt, konfrontiert er den Trachtenverein mit den neu eingeführten „Zugangskontrollen„: Ab sofort würden am Eingang „alle Taschen und Rucksäcke auf darin befindliche Waffen wie Messer, Scheren und Pfefferspray“ untersucht. Damit nicht genug: Die zur bayerischen Tracht teilweise zwingend dazugehörenden Hirschfänger sind fortan verboten. Hartmann erklärt, ein solches Verbot gelte „bereits seit drei Jahren für das Münchner Oktoberfest„, jetzt würde es eben auch für das Dachauer Volksfest erlassen. Die Aktion nach dem Motto „Man drischt den Sack und meint den Esel“ dürfte für die erstrebte Verbesserung der Sicherheitslage allerdings null Effekt bringen: Die Zahl der Islamisten nämlich, die in bayerischen Trachtenvereinen als Schläfer mitwirken, um dann nach Aktivierung mit Hirschfängern und historischen Prunkwaffen auf Menschenjagd zu gehen, ist recht überschaubar. Näheres war hierzu auch von OB Hartmann nicht zu erfahren.

Die Freiheit stirbt in kleinen Schritten

Es sind immer nur punktuelle Einschränkungen und Verbote, vermeintliche Kleinigkeiten, an denen für sich betrachtet – wie oft beschwichtigend entgegnet wird – natürlich „die Welt nicht untergeht“: Hier mal ein kleines Trachtenverbot, dort die Streichung von Schweinefleisch aus Schulspeiseplänen, da der Verzicht auf zu kurze Kleidchen, dort die Demontage von Weihnachtsbäumen aus religiöser Rücksichtnahme. Man gewöhnt sich an alles, vor allem in Deutschland. Sogar an Merkelpoller, an bewaffnete Patrouillen auf Schulhöfen oder Straßenfesten und digitale Totalüberwachung, die noch vor fünf Jahren völlig undenkbar gewesen wären. Keine von all diesen „Änderungen“ ist, jeweils für sich betrachtet, ein Fanal. Doch in der Summe bewirken all diese Einzelmaßnahmen eben eine unwiderrufliche, sich rapide beschleunigende gesellschaftliche Veränderung, an deren Ende dann ein völlig anderes, ein übrigens alles andere als „buntes“ oder gar „liebenswertes“ Deutschland stehen wird. Der Lüge der Bereicherung steht im Gegenteil eine durchgängige Verarmung gegenüber. Diese ist zwar (noch) nicht unbedingt materiell zu verstehen (solange die Substanz unseres Staates so komfortabel ist, dass er sich jährlich zweistellige Milliardenttransfers zur Aufrechterhaltung des soziologischen Großexperiments „Integration von Elendsmigranten aus unterentwickelten und kulturfremden Erdteilen“ leisten kann und keiner den multikulturellen Hexensabbat am eigenen Leib zu spüren bekommt). Kulturell jedoch ist die Verarmung bereits evident, und sie wird durch immer weitere Selbstlimitierung und pervertierte „Mäßigung“ gegenüber den Importkulturen verstärkt. Und wenn jetzt noch im Namen der islamistischen Gefahrenabwehr lokales Brauchtum buchstäblich über die Klinge springen gelassen wird, ist Sarrazins Fazit „Deutschland schafft sich ab“ bald erreicht.

Zuerst lässt man Millionen rechtswidrig ins Land, belügt das Volk, alles werde super und keiner hätte dadurch irgendeinen Nachteil zu gewärtigen. Und am Ende soll dann das derart für dumm verkaufte Volk die Konsequenzen tragen, wenn die importierten Störenfriede Recht und Grundgesetz mit Füßen treten. „Deutschland wird sich verändern, und ich freu mich drauf“: Die Worte Katrin Göring-Eckarts können sie dereinst auf den Grabstein eines großen Kulturvolks meißeln.

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42 Kommentare

  1. Besser die illegal eingeführten Waffen welche uns in den letzten Jahren ständig terrorisieren verbieten und entfernen,die für die Einfuhr Verantwortlichen gleich mit

  2. Erst mit der kompletten Entwaffnung kann der Völkermord so richtig in Fahrt kommen.
    NOCH kann man dies den Geschichtsbüchern genau so entnehmen – NOCH !

  3. Wenn die Bayern sich das gefallen lassen, dann soll es so sein. Brauchtum und Tradition wird nach und nach abgeschafft und irgendwann sind wir keine Deutschen mehr, sondern nur noch Europäer. Das ist gewollt.

  4. Hoffentlich dürfen zu Weihnachten in den christlichen Kirchen noch Weihnachtsbäume aufgestellt werden. Denn Bedfort -Strohm und Kardinal Marx sind ja Islamversteher.

  5. Wir können doch gerne auf miefige, altmodische Trachtenvereine mit ihren niedlichen Schmuckwaffen verzichten.
    Denn wir werden nun mit schöner Regelmäßigkeit mit hochmodernes Brauchtum, echter Lebensfreude und einer Mordsgaudi unserer importierten Kulturbereicherer beglückt, wenn diese mal wieder anlässlich einer Hochzeit mit Autokolonnen und Schüssen in die Luft (vermutlich auch mit scharfer Munition siehe Jouwatchartikel von gestern https://www.journalistenwatch.com/2019/09/10/feuer-machtdemos-tuerkenhochzeit/ ) durch die Städte ziehen.

    Das sind unsere neuen Traditionen!

  6. Fake-News, wir Deutschen haben offiziell keine Kulturen mehr.

    Zum Glück lassen sich nicht alle Jugendlichen mental korrumpieren und wollen wissen, wo sie herkommen.

  7. Jetzt werden „die Trachtler“ wieder eine Weile rummotzen, sich aber dann „gewöhnt haben“ und erneut stramm „ihre CSU“ wählen. Und sich dann bald wieder wundern, warum ihnen das nächste Stück Freiheit, Brauchtum, Tradition geraubt werden wird. Dann werden sie wieder eine Weile rummotzen, sich aber dann „gewöhnt haben“ und erneut stramm „ihre CSU“ wählen….

  8. Also Böllerschüsse nur noch mit Knallplättchen. Statt paff, nur noch piff. Piff kommt von piefig, so wie dieser Staat geworden ist aber nur in bestimmten Dingen.
    Der Alte Fritz dreht sich im Grab…

  9. Soeben kam im RBB – Ländermagazin die Meldung, daß das Baumblütenfest in Werder (bei Potsdam) in 2020 ausfällt. Immerhin handelt es sich um das nach dem Oktoberfest größte Volksfest in Deutschland. Zur Begründung wurde herumgeschwurbelt: „Sicherheitsanforderungen zu hoch“, „Trunkenheitsexzesse“, „Gewalt“.. der wahre Grund wurde nicht genannt…

    • Thema Sicherheit beim Baumblütenfest hat zum Scheitern beigetragen

      Fragen, wie mit dem Thema Sicherheit und einem sich verändernden
      Publikum künftig umgegangen wird, hätten mit zum Scheitern der Vergabe
      beigetragen. Auch darum müsse es gehen, wenn man sich über die Zukunft
      des Festes unterhält, so Werders erster Beigeordneter, Christian Große.
      Die Aufhebung eines Vergabeverfahrens sei unbefriedigend. Sie sei in
      diesem Fall aber eine Chance für eine nachhaltige Neuausrichtung des
      Festes.
      ————-
      …das veränderte Publikum, soso wer ist damit wohl gemeint?
      Und was heißst „nachhaltige Neuausrichtung“? Sollte in der Form also abgeschafft werden… Na, dann!

    • „verändertes Publikum“ und „nachhaltige Neuausrichtung“….
      Heißt im Klartext:
      Liebe Bevölkerung, findet euch damit ab, daß ihr in Zukunft nicht mehr so leben könnt, wie ihr das gewohnt seid!

    • Und ich auf dem land….von Sachsen….. werde so weiter leben ohne Einschränkungen von der Regierung. ICH BIN DEUTSCHER.UND WERDE MEINEN STATUS VERTEIDIGEN. PUNKT

    • Der wahre Grund: Für das Baumblütenfest sind noch 1001 Merkelpoller erforderlich, aber der Zement dafür verursacht bei der Herstellung zuviel CO2.😆

    • Dafür gibts dann ein Islamisches Fest, dass muss man nicht bewachen. Wie in Chemnitz, da wurde das Stadtfest abgeschafft und statt dessen ein vielfältiges, weltoffenes, buntes Multikultifest verunstaltet.

  10. Ein gezogener Säbel beim Offizier im Marsch vorweg…..
    Was für ein stolzes Bild!
    Tradition ist, wenn ich etwas spüre, eine Berührung mit meinen Ahnen, verstorbenen Weggefährten, Bekannten und Familienmitgliedern…..

    Ich vergesse keinen.
    Keinen der für dieses Land war oder auch seinen Kopf dafür hingehalten hat!

    Deshalb finde ich jede Art der Beschneidung der Tradition durch wen auch immer schändlich!

  11. Heute Trachtenvereine,morgen Schützenvereine. Der letzte Rest des Volkes soll wehrlos gemacht werden. Schrottige Bundeswehr,schrottige Polizei.Mittlerweile werden bis zu 10 Streifenwagen benötigt um einen!!! messerschwingenden Neubürger zur Räson zu bringen. Was passiert bei 100 oder 1000?

  12. Sie nehmen Euch die Kultur, die Identität und letztendlich das Land. Scheint ja alles kein Problem zu sein für 87% der Leute.

  13. Mit solchen „Regelungen“ wird ja quasi unterstellt, die neue, „deutsche“ Kriminalität ginge ausschließlich von den besagten Trachtenvereinen aus und nicht etwa von denjenigen, die noch nicht so lange hier leben.

  14. Alles, was irgendwie mit deutsch oder Tradition zu tun hat wird von den Altparteien abgeschafft.
    Vor 20 Jahren hätte ich mir nicht ausmalen können, dass Bayern da ganz vorne mitmacht und die Betroffenen kaum Widerstand leisten. In jedem Land, wo der Nationalstolz nicht verboten ist wäre ein totaler Shitstorm ausgebrochen und es gäbe Demonstrationen.

    Was lassen sich die Leute noch alles gefallen, um nicht irgendwie Nahtsie zu sein oder ähnliches???

  15. Logisch muss man das Volk belügen. Wenn die offizielle Verlautbarung der „Flutung“ Bevölkerungsumtausch gewesen wäre, hätte der eine oder andere sich vielleicht doch aus dem Sessel erhoben. Aber ein schmissiges „Niemand wird etwas weggenommen“ reicht in diesem Land schon aus und der Tiefschlaf geht weiter.

    • Nein. Kein „Niemand wird etwas weggenommen“ reicht.
      Es liegt an uns und unseren Kindern und deren Erziehung.

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