Einfach nur noch irre: Polizei will Frauen zeigen, wie man sorglos S-Bahn fahren kann

Foto: Von Marjan Apostolovic/shutterstock

Baden-Württemberg/Marbach – „Frauen lernen S-Bahn fahren“. So die nur noch als wahnwitzig zu bezeichnende Aktion der Polizei im Kreis Ludwigsburg. Wahnwitzig deshalb, weil im selben Atemzug verkündet wird, dass es eine Gefährdungslage (trotz der fast täglichen Vergewaltigungen) für Frauen nicht geben würde.

Der S-Bahn-Waggon, der am Donnerstag auf Gleis drei des Marbacher Bahnhofs steht, ist ein ganz besonderer: In ihm können Mädchen und Frauen ab 16 Jahre in einem Kurs lernen, wie sie mit „brenzligen Situationen umgehen – oder sie vermeiden“. Das berichtet die Leonberger Kreiszeitung über eine Aktion der Polizei.

Obwohl es keine Gefährdungslage gibt, einen Workshop?

Die Zeitung macht gleich einleitend klar, dass die Gefährdungslage im Öffentlichen Nahverkehr definitiv nicht so sei, dass Frauen sich Sorgen machen müssten, wenn sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind. Vielmehr sei es so, dass sich das Weibsvolk sexuelle Übergriffe mehr oder minder einbilde oder Angst davor hätten, beim S-Bahn-fahren in eine „doofe Situtation“ zu kommen. Die Zeitung schreibt vom „subjektiven Sicherheitsgefühl“, um das es bei Frauen zur Zeit schlecht bestellt sei. Denn: Statistisch gesehen gibt es dafür ja keinen Anlass, aber allein die „Kriminalitätsangst“ sei für die Polizei in Ludwigsburg ein Grund, aktiv zu werden, so die frohe Botschaft.

Und dann geht es auch schon los mit den schlauen Tipps, die sich die Polizei ja komplett sparen könnte, da es – wie wir gelernt haben – keinerlei Gefährdungslagen gibt. Nirgends.

Anmeldung zu einem völlig überflüssigen Workshop?

Ob ein „Klaps auf den Po“ schon ein Fall für die Polizei sei, habe die betroffene Frau selbst zu beurteilen. Das Grapschen am Busen oder das Befummelndes Allerwertesten gehöre hierbei zu den „Klassikern“, die nach dem Sexualstrafrecht, das komischer Weise nach der Massenflutung des Landes durch junge muslimische Männer reformiert wurde. Des Weiteren wird – völlig unnötiger Weise, da ja keine Gefährdungslage vorliegt – von Seiten der Polizei geraten, sich in einem Viererabteil nicht ans Fenster zu setzen. So könne man nicht eingekesselt werden. Auch das „Scannen“ der Umgebung schade nichts. Sprich: Kopfhörer raus aus den Ohren und Handy weg, damit man eine Gefährdungslage, die es ja nicht gibt, rechtzeitig erkennen kann. Und, ganz wichtig: Wenn man beim Einsteigen in einen Waggon ein „doofes Gefühl“ hat, dann geht man besser in einen anderen. „Natürlich sieht man den Leuten nicht an, was sie vorhaben, aber wenn man ein schlechtes Bauchgefühl hat, gibt es meistens einen Grund dafür“, heißt es abschließend im Beitrag der Zeitung.

Der Workshop ist Teil eines Aktionstages der Polizeipräsidien Ludwigsburg, Aalen, Reutlingen und Stuttgart. Die Oberthemen des Präventionstages sind Zivilcourage und Sicherheit in öffentlichen Verkehrsmitteln. Kooperationspartner sind verschiedene Nahverkehrsunternehmen. Der – gänzlich unnötige – Workshop in Marbach beginnt um 11 und um 13 Uhr und dauert jeweils 90 Minuten. (SB)

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64 Kommentare

  1. Also solange die Frauen mehrheitlich Parteien wie die CDUCSUFDPSPDGrüneLinke wählen, kann es um das subjektive Sicherheitsempfinden der Frauen so schlecht nicht bestellt sein.

    • Auch wenn ich hier deswegen ein Wutgeheul seitens der Frauen ernte, behaupte ich, dass es bei den Frauen eine tiefe (unbewusste) Sehnsucht nach dem gewalttätigen Mann gibt. Männliche Gewalt hat ein erotisches Moment, sie „signalisiert“ der Frau sozusagen, dass die Nachkommen gut beschützt werden. Die Evolution will es so. Und die Evolution scheißt auf die Kultur. Ich weiß, dass ich mit dieser Meinung anecke, aber unter Männern bin ich nicht der Einzige, der so denkt.

    • Insbesondere der Wessi verhält sich so, aber Gott sei Dank nicht jeder. Im übertragenen Sinne tickt der so, dass, wenn man ihm eine in die Fresse haut, er sich dafür noch bedankt und um Zugabe bittet.

    • In Sachsen hat die Regierungspartei CDUCSUFDPSPDGrüneLinke 10 Prozent mehr erhalten als die Opposition, für die 32 Prozent der Männer aber nur 22 Prozent der Frauen gestimmt haben.

  2. Die einzige Frau, von der ich mit absoluter Sicherheit weiß, dass sie die AfD wählt, ist meine eigene. Damit dürfte schon fast alles gesagt sein. Nicht alle, aber sehr sehr viele, schlossen sich diesen Rattenfängern bestehend aus hinterhältigen Politikern, aus verlogener Presse und verlogenem Fernsehen an. Jetzt ham‘ sie es.

  3. „Der – gänzlich unnötige – Workshop in Marbach beginnt um 11 und um 13 Uhr und dauert jeweils 90 Minuten. “

    „Was tun? sprach Zeus.“
    Das Schiller-Nationalmuseum in Marbach ist sogar von 10 bis 18 Uhr geöffnet und wartet
    auf Besucherinnen und Besucher.

  4. „Kopfhörer raus aus den Ohren und Handy weg, damit man eine Gefährdungslage, die es ja nicht gibt, rechtzeitig erkennen kann….“ Deutscher Irrwitz, nur nicht zum Lachen.

  5. Ja was denn nun? Alles sicher und trotzdem Schulung, wie man die Bahn benutzt … oder was?!!!
    Am besten die Polizei rät zur Nichtnutzung der Bahn, fahr wieder Auto, nutze das Smartphone nur zu Hause, joggen nur auf dem Laufband zu Hause und

    Nutzung der Bahn nur in Hijab, Burka oder Tschador. Geh den Neubürgern ungeachtet des Rassismusvorwurfes einfach irgendwie aus dem Weg. Und wähle weiter Altparteien und dann brauchst du in 3-4Jahren eh nicht mehr vor die Tür, keine Arbeit, kein Geld, Lieferservice und GEZ-Fernsehen zeigt wie schön das alles ist.

  6. Für die eingebildeten Ängste der Bürger gibt’s also jetzt tatsächlich Work Shops. Absurd, absurder, Merkel Deutschland.

  7. Ich sage das das förderung von „Alltagsrassismus“ ist!
    Schämt euch!!

    Das ist Sarkasmus… oder auch nicht. Je nach dem ob ihr „Gutmensch“ oder „Nazi“ seid. Dazwischen gibt’s ja anscheinend nichts mehr!

  8. >Wenn man beim Einsteigen in einen Waggon ein „doofes Gefühl“ hat, dann geht man besser in einen anderen.<

    Jürnjacob Swehn, in Iowa zu Wohlstand gelangter früherer mecklenburgischer Landarbeiter, benutzte die Eisenbahn zum Besuch der Weltausstellung in Chicago. Dabei fiel ihm wie auch anderen Reisenden störend auf, dass der letzte Waggon des Zuges bei schneller Fahrt stark seitwärts schleuderte.

    Swehn fasste die Lösung des Problems in Frageform: "Warum hängt man den letzten Wagen nicht einfach ab?"

    Auf dieser intellektuellen Hochebene siedelt auch die Empfehlung, bei diffusen Befürchtungen in einen anderen Waggon zu steigen.

  9. Wenn man beim Einsteigen in einen Waggon ein „doofes Gefühl“ hat, dann geht man besser in einen anderen. „Natürlich sieht man den Leuten nicht an, was sie vorhaben, aber wenn man ein schlechtes Bauchgefühl hat, gibt es meistens einen Grund dafür“, heißt es abschließend im Beitrag der Zeitung.<

    —–
    Komisch – als ich am ersten Septemberwochenende des Jahres 2015 ein „schlechtes Bauchgefühl“ hatte, wurde ich verlacht und verleumdet.

    • Ist ja merkwürdig! Das ging uns auch so! 🤣 Und das geht bis heute so weiter, nur nicht mehr so stark.

  10. Armlänge Abstand, auch mal die Straßenseite wechseln und jetzt die Gebrauchsanleitung zum Bahnfahren, Klapsmühle Deutschland !

  11. … und ich dachte, das Abchecken der Ware gehöre bereits zum „Gewohnheitsrecht“. Deshalb kommt es auch nicht in den Statistiken vor?

  12. Tja, liebe Frauen, wie bestellt….. AFD-Wählern unter Frauen im Durchschnitt (Westen!) um die 6 %. Also: Alles nicht so schlimm. Lieber geschlagen, begrapscht und ggf. vergewaltigt, als rechts zu wählen, gelle? Die Schmerzgrenze scheint im degenerierten Westen noch lange nicht erreicht…

    • Auch in den beiden Ostländern haben gerade mal ein gutes Viertel der Wähler AfD gewählt. Ist auch nicht gerade eine Glanzleistung für diejenigen, die angeblich den Durchblick haben. Auch in Brandenburg und Sachsen wollen deutlich über 70% der WählerInnen, dass alles so bleibt wie es ist. Also mal lieber nicht den Mund so voll nehmen im Osten.

    • Da glaube ich eher an schnellen Zugriff der voraussichtlichen Täter und der Anzeige wegen öffentlich sichtbaren Waffenbesitz. Ist sie richtig scharf, reicht nicht mal der kleine Waffenschein und es gibt mächtigen Ärger. Bei meiner letzten Fahrt, S-Bahn, schon länger her, standen zwei Leute in Uniform und sichtbarer Waffe im Halfter in der Mitte der Bahn…es ging nach NRW Essen!

    • 😂😂😂 Kennen Sie die TV-Serie „Sledge Hammer“? Seine Dienstwaffe nannte er Suzie, und wenn er schlief, ruhte Suzie immer auf einem Seidenkissen neben seinem Kopf.

  13. Nanu, gibt’s tatsächlich noch ein Übel, für das man die AfD nicht verantwortlich machen kann? Dann aber hurtig, hurtig, ihr geistigen Tiefflieger in den Redaktionsstuben der Lügenpresse: Nachgedacht, da geht sicher noch was!

  14. Statistik?! Hallo! In welcher öffentlichen Statistik taucht davon überhaupt was auf? Das fängt ja – vielleicht – bei Vergewaltigung, Überfall oder Mord erst an. Und dann kommt es auch noch auf die Nationalität des Täters an, ob überhaupt berichtet wird, und wenn, dann nur regional. Was für ein verlogenes Gesindel.

  15. Empfehlen die auch den kleinen Waffenschein gleich mal zu beantragen und Pfefferspray immer griffbereit in der Jackentasche zu haben? Sonst nützt doch der ganze Kurs nichts…

    Ich persönliche empfehle immer den absolut klaren „Augengriff“. Frauen haben spitze Fingernägel oftmals, Frauen sollten sich nur mal die Hemmungen ablegen und die Krallen dann ohne zu zögern in die Augen zu stechen und dann es als Unfall darstellen bei einer Rangelei. Auch interessant für mich als Frau von einer Körpergröße von 1,76m: bestimmte Männer greifen solche Frauen nicht an. Sie mögen das gar nicht, wenn Frauen größer sind als sie selbst. Kleine Frauen haben Pech gehabt, mehr als große. Bestätigen einige Frauen, die ich kenne….

  16. Ach nee… Ich Depp dachte, dass die „Kriminalitaet auf dem tiefstem Stand seit 20 Jahren“ sei…
    Das hat doch so ein „Ich-winde-mich-Drehhofer“ erst vor kurzem bekannt gegeben.
    Dieser aus Steuermitteln finanzierte sogenannte „Innenmueschta“ hat doch wohl nicht etwa…
    NEIN, hat der etwa… ICH FASSE ES NICHT….
    Hat der etwa… GELOGEN?

    Wie kommt es sonst, dass es nun solche „Workshops“ gibt?
    Wie werden Jene finanziert? Doch nicht etwa… NEIN, oder?
    Aus STEUERGELDERN?

    Ach. HORSCHTI…
    Waere es nicht besser, Du wuerdest Dich mal um deine „Eisenbahn“ im Keller kuemmern?

    Was soll das „Rum-Gehorschtle“?
    Reines „Rumgedoktere“ an den Symthomen, jedoch NICHT an den URSACHEN!

    RAUS mit SEXUAL- (und anderen) STRAFTAETERN!
    Unabhaengig von deren Herkunft!

    WER sich nicht benehmen kann oder will, hat den GASTGEBER zu verlassen!

    Das gilt doch sonst auch in jeder Wohnung, in jedem HAUS!
    Sollte das nicht auch fuer jede kleine Gemeinde, jede Stadt, jedes Bundesland und fuer die gesamte „Bundesrepublik“ gelten?

    Im Kleinem, wie im Grossem… Oder etwa nicht?

    M Y Home, M Y Rules!

    Wer sich nicht daran halten will, fliegt im hohem Bogen RAUS!!!

    PS: Seit wann muss man „lernen S-Bahn zu fahren“?
    Was kommt als naechstes?
    „Lernen einkaufen zu gehen“ ?

    Germany hat derart „fertig“, UNFASSBAR!

    • Lieber Herr Müller, da muss ich Ihnen jetzt aber mal widersprechen. 😉

      Es geht hier ja nicht um die Kriminalität an sich, sondern um das „subjektive Sicherheitsgefühl“, um das es bei uns Frauen zur Zeit schlecht bestellt sei.

      Wie so viele andere Frauen, hatte auch ich beim Bahnfahren schon mehrmals ein Problem mit meinem „subjektiven Sicherheitsgefühl“. Nach dem ersten Vorfall wandte ich mich an die Polizei, die mir versicherte, dass ja eigentlich noch nicht wirklich etwas passiert sei und man da leider nicht viel machen könne. Der Täter müsse erst einmal gefasst, der Übergriff müsse strafrechtlich nachgewiesen werden usw. usw. … Eine Anzeige wäre Zeitverschwendung. Soviel zur Kriminalitätsstatistk.

      Wahrscheinlich hatte der Polizist recht.
      Es ist mir ja nicht wirklich etwas Ungewöhnliches im heutigen Deutschland passiert: Ich wurde unsittich angegrabscht und mit einer Zunge beschlabbert.
      Das muss man heute als Frau wohl aushalten können – immerhin geht es ja um mehr Buntheit im Lande…

  17. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass ich der Polizei diesen Schwachsinn nicht abnehme und deshalb Bus und Bahn meide und die Altparteien auch.

  18. Wird den Froileins auch geraten, sich vorsichtshalber zu vermummen, damit ihre Chancen höher stehen, von Merkels Ehrenbürgern in Ruhe gelassen werden?

  19. Wenn ich nicht mehr weiter weiss,bilde ich ein Arbeitskreis. Habe gerade mit meiner Frau gefrühstückt. Ich hoffe das essen bleibt drin,weil ich diesen Schwachsinn gelesen habe.

  20. Der Schwachsinn in DT kennt keine Grenzen,früh übt sich wer ein gutes,,Mädchen“ sein will.Es gibt auch schon Kurse,wo Frauen lernen,wie man ein Kopftuch oder Sonstiges richtig trägt.(leider kein Witz)

  21. Also wenn ich eine Frau wäre und in so eine Gefährdungslage geriete, die es laut Zeitung ja nicht gibt, was würde ich denn dann am besten wohl tun in so einer „brenzligen Situation“?
    Nun, laut „Hilfe!“ rufen würde ich als wenig effektiv erachten. Wer dreht sich da schon groß um heutzutage. Was müsste ich also ganz laut brüllen, damit sogleich Rettung naht? Richtig! Ich brülle, so laut ich nur kann, „Heil Hitler!“ oder „Sieg Heil!“

    • Nicht Pfefferspray, sondern eine kleine Hakenkreuzfahne sollte die Frau von Welt heute in ihrer Handtasche stets parat haben. Wenn sie diese dann zusätzlich zur obig beschriebenen Maßnahme noch zu schwenken vermag, kann ihr eigentlich nichts mehr passieren.

  22. Reicht da nicht einfach eine Sitzreihe Abstand?
    In Köln funktioniert die Armlänge Abstand sehr gut, da passiert seit dem nichts mehr. Aber echt. Ich schwöre!!!

  23. nein, der Workshop kommt völlig zufällig und hat nichts mit der Zuwanderung zu tun. Bitte stecken sie weiterhin den Kopf in den Sand !

  24. Klar da wo man noch was erreichen oder manipulieren kann.
    An die Asylanten oder Clans selber trauen sie sich nicht ran.
    Es gibt in deutschen Städten nur ein paar Läden, die dreckig sind und das sind die Ausländischen. Weil die Behörden ihre Forderungen da nicht durchsetzen können. Sie haben es mittlerweile aufgegeben. Bei den deutschen Läden sind sie aber ganz korrekt. Sogar sehr korrekt, weil sie ihre Forderungen bei den friedlichen Deutschen sehr gut duchsetzen können.

    Das Recht und Gesetz funktioniert auch komischerweise nur gegen die Deutschen und dort auch ganz konsequent. Vor den Clans haben selbst die Richter Angst.

    • Dazu sind die nicht fähig,wenn solche in Rudeln auftreten, müssen Polizisten sich zurückziehen anstatt ihre Waffen zu benutzen.

  25. Ein interner Workshop zur Ursachenbekämpfung innerhalb der Polizei , das wäre doch mal sinnvoll. Lasst Euch endlich was einfallen !

  26. Nur noch irre,seit wann ist das so ,dass man nie weis wo und wann es einen treffen kann ? Seit dieser Flutung mit Kulturfremden,leider ist gegen die Mikrobe der Dummheit kein Kraut gewachsen.

  27. >Wenn man beim Einsteigen in einen Waggon ein „doofes Gefühl“ hat, dann geht man besser in einen anderen.< Jürn Jacob Swehn, in Iowa zu Wohlstand gelangter früherer mecklenburgischer Landarbeiter, benutzte die Eisenbahn zum Besuch der Weltausstellung in Chicago. Dabei fiel ihm wie auch anderen Reisenden störend auf, dass der letzte Waggon des Zuges bei schneller Fahrt stark seitwärts schleuderte. Swehn fasste die Lösung des Problems in Frageform: "Warum hängt man den letzten Wagen nicht einfach ab?" Auf dieser intellektuellen Hochebene siedelt auch die Empfehlung, bei diffusen Befürchtungen in einen anderen Waggon zu steigen.

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