Kampfsportlerin vertrimmt „südeuropäischen“ Sextäter

Kampfsportlerin (Symbolbild: shutterstock.com/Von Serhiy Kobyakov)

NRW/Düsseldorf – Das hat sich der Sexualstraftäter mit „südosteuropäischem Erscheinungsbild“ wohl ganz anders vorgestellt. Nachdem er der jungen Frau an die Brust und in den Schritt gefasst und versucht hat, sie zu küssen, vertrimmt ihn die Kampfsportlerin nach Strich und Faden. Die Polizei Düsseldorf fahndet nun nach „möglicherweise verletztem“ Täter.

Am Sonntag kurz vor sechs Uhr öffnete die 25-Jährige die Tür zum Ladenlokal ihrer Mutter in der Düsseldorfer Stadtmitte, als sie im Nacken einen Atem spürte. Als sie sich umdreht, steht ein Mann vor ihr, der ihr wortlos an die Brust und in den Schritt fasst und versucht, sie zu küssen. Die 25-Jährige hatte noch ihren Freund am Telefon, der sodann die Aktion seiner wehrhaften Lebensgefährtin mitbekam und parallel die Polizei informierte.

Denn: die junge Frau ist Kampfsportlerin und verpasste dem Sextäter Backpfeifen und Fausthiebe. Der Täter schlug zwar der Frau ins Gesicht und versuchte – mutmaßlich nachdem er feststellen musste, keine Chance gegen die Kämpferin zu haben – auf seiner Flucht noch den Rucksack seines „Opfers“ zu stehlen. Sie wehrte sich jedoch auch dagegen erfolgreich. Den Mann, der sie angriff, beschreibt sie wie folgt:

  • 20 bis 23 Jahre alt
  • ungefähr 1,76 Meter groß und schlank
  • schwarzes kurzes Haar, keinen Bart
  • südosteuropäisches Erscheinungsbild.

Angaben zu seiner Bekleidung oder einem möglichen Akzent konnte sie nicht machen – der Mann schwieg während der Tat. Die Polizei geht davon aus, dass er durch die Gegenwehr Hämatome im Gesicht haben könnte, vielleicht ein blaues Auge. Zeugen werden gebeten, sich bei der Düsseldorfer Polizei unter 0211 8700 zu melden.

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29 Kommentare

  1. mein Wunsch ging in Erfüllung: ein Testosterongesteuerter kommt an eine Kampfsportlerin.
    Leider hat sie ihn zu sanft „behandelt“ Er sollte eigentlich für einige Tage im KH liegen!

  2. Möglicher weiterer Verlauf:

    Polizei nimmt Südländer mit entsprechenden Blessuren vorläufig fest.
    Dessen Anwalt stellt Strafantrag wegen Notwehrexess und macht geltend,
    sein Mandant habe der Frau ausschließlich in bereichernder Absicht in den
    Schritt gefass. Frau wird zu einer milden Bewährungsstrafe einschließlich
    an den Südländer zu zahlendes Schmerzensgeld verurteilt welches
    ersatzweise durch Sozialstunden in Flüchtlingsbetten abgeleistet werden
    kann.

    Im Anschluss dann: Frenetischer Jubel aus dem rot-grüen Lager.

  3. Solche Meldungen lese ich überaus gern – die Gegenwehr muss intensiviert werden und für den Sextäter möglichst schmerzhaft sein! Nur nicht die Straftat anzeigen oder die Polizei rufen.

    • Sicher? Bei der nächsten Umfrage sind wir dann wieder besonders nahtsie, weil ja keiner von denen zugeben wird von einer Frau vermöbelt worden zu sein – das waren dann schon ganze Horden von diesen bösen Nahtsies.

  4. Das Schulsystem und der Stundenplan sollte lange schon reformiert werden. Schluss mit dem läppischen Sportunterricht und tägliche 2 stündige Vermittlung von Kampfsporttechniken.

  5. Hoffentlich trifft sie ihn auf der Straße noch einmal,oder eventuell zusammen mit ihrem Freund? Polizei bleibt aussen vor.

  6. Super gemacht . Top. Deutsche Frauen müssen sich selbst schützen können. Der deutsche Mann ist zur witzfigur verkommen.

  7. Mancher „deutsche“ Mann hätte dabei noch zugeguckt oder Fotos gemacht, während sein Weibchen mißbraucht wird. Genau diese entmannte und degenerierte Natur des heutigen deutschen Mannes wollen die Moslemnaturen zum Vorschein bringen, um es zutiefst zu verspotten und zu verachten und sich daran zu weiden. Und sie haben wahrlich nicht Unrecht damit, diese verachtenswerte Verkommenheit ungeschont zum Vorschein zu bringen, nur die Methoden sind natürlich oft genug selbst noch verachtenswerter. Man denke an und vergesse nicht die martialischen Hools, die als selbsternanntes letztes Aufgebot der deutschen Männlichkeit zu Demos aufgelaufen waren: Als ein paar Staffeln müde Polizei gegen sie antraten, waren sie beim übernächsten Mal schon zerstritten und waren niemehr gesehen. Erbärmlich! Lächerlich! Tja, der Kaiser ist nicht nur nackt, er hat auch keine Eier mehr.

  8. Bundesverdienstkreuz für die mutige junge Frau.
    Wobei sie wohl erst am Anfang ihrer Kampfsportausbildung steht.
    Richtiger wäre ein gerade Fussstoß in die Eier mit anschließendem Ellenbogenstoß in die hässliche Visage.

  9. Hoffentlich wird die angehende Fachkraft für Gynäkologie nie gefunden, dann würde die wehrhafte junge Frau vor Gericht landen, die Anwälte der Asylindustrie stehen doch Schlange bei so einem Fall.

  10. „Zeugen werden gebeten, sich bei der Düsseldorfer Polizei unter 0211 8700 zu melden.“

    Das ist nicht notwendig. Das „Opfer“ wird sich von alleine mit einem Anwalt melden und dann
    erfolgreich Schmerzensgeld erklagen.

    • Ihr Freund war nicht in der Nähe. Meist haben durchtrainierte Frauen einen mindestens genau so sportlichen Freund. Solche Leute braucht das Land.

  11. Hoffentlich bekommt die “ Kampflady“ keine Schwierigkeiten mit der Deutschen Justiz. Sie hat ja einen“ Schutzsuchenden “ schwer verletzt

  12. Hoffentlich wird die gute Frau nicht von Gutmenschen wegen Rassismus angezeigt und muss nachher noch in den Knast oder Schmerzensgeld bezahlen.
    Ich sehe hier immer öfter wohlgenährte ältere Frauen mit jungen Flüchtlinge Hand in Hand laufen.
    Die können nicht verstehen warum sich andere Frauen gegen die Berechnung wehren.

    • Ja, früher ist man in die DomRep geflogen. Heute findet Frau ihre „Sweets“ in der Fußgängerzone. Ich hoffe, eventuelle medizinischen Behandlungen müssen dann privat abgerechnet werden.

  13. Hoffentlich hat sie ihm auch in die Eier getreten, dass er irreversiblen Schaden dort als Konsequenz demnächst mit trägt wie z.B. lebenslange Impotenz.

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