Hysterischer deutscher Gast beschimpft Großvater von Wirtin als „Nazi-Opa“ und wird verklagt

Symbolfoto:Von Grisha Bruev/shutterstock

Zillertal – Immer häufiger spüren auch Ausländer, welcher hysterische Geist gerade in Germany wütet. Nämlich die Nazihysterie und die widerwärtige Eigenschaft sich anderen gegenüber als Richter und Moralapostel aufzuspielen. So schrieb ein deutscher Gast, der in einem Hotel im Zillertal Urlaub machte, höhnisch in der Kommentarplattform des Buchungsportal booking.com, im Hoteleingang würde ein Bild vom „Nazi-Opa“ hängen. Das ließ die Gastgeberin nicht auf sich sitzen und verklagte den hysterischen Nazijäger.        

Laut einer von der FR wiedergegeben dpa-Meldung lautet der Vorwurf „Rufschädigung“. Wie der Anwalt der Klägerin mitteilte, werde gegenüber einem Millionenpublikum der Eindruck erweckt, die Hotelbesitzerin würde mit dem Nationalsozialismus sympathisieren. „Dieser Eindruck ist völlig unzutreffend und entbehrt jeglicher Grundlage.“ Argumentierte der Anwalt. In ländlichen Gebieten Österreichs ist das Aufhängen von Bildern verstorbener Familienangehöriger gang und gebe.

Dass es sich bei dem Shitstorm des deutschen Gastes keinesfalls um eine flapsige Bemerkung, sondern um einen echten linkspolitisch orientierten Angriff gegen die Menschen des konservativ geprägten Tirols handelt, beweist eine Meldung von n-tv, die das Motiv der Beleidung und Schmähung nochmals erhellt. Da heißt es über die Verbalattacke des Gastes Thomas K.: „Beim Anblick der Bilder hätten seine Frau und er Abscheu empfunden.“ Er selbst rechtfertigte den Post mit den Worten: „Das brachte uns dazu, uns zu fragen, was die Hoteleigentümer uns mit diesem Bild mitteilen wollten“. Weiterhin behauptet er dreist, die Bilder im Hoteleingang ließen auf die aktuelle Situation im Zillertal schließen. Wahrscheinlich war dem deutschen Nazijäger das Zillertal nicht links genug. Dort ist die ÖVP stärkste Kraft. (KL)

 

 

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27 Kommentare

  1. Knallhart anzeigen, ihn mit allen Mitteln der zivil- und strafrechtlichen Klagemöglichkeiten überziehen und lebenslanges Hausverbot erteilen.
    Der macht da nie wieder Urlaub und überlegt sich, ob er solche Schmähungen nochmals woanders begeht.

  2. Man muss den Bericht auf n-tv lesen.
    ‚K. stellte jedoch auch Recherchen auf eigene Faust an. Im deutschen Nationalarchiv in Berlin suchte er nach Informationen über die beiden fotografierten Männer und wurde fündig: Je im Jahr 1941 und im Jahr 1943 waren sie der NSDAP beigetreten. Die Hotelbesitzerin bestreitet, von der Partei-Mitgliedschaft ihrer Verwandten gewusst zu haben. Das Verfahren gegen Thomas K. läuft immer noch.‘ … ‚Laut des Anwalts der Hotelbesitzerin sollen die beiden Fotografien im Foyer des Hotels mittlerweile entfernt worden sein.‘

  3. Das ist das Ergebnis von „Nie wieder“.
    Im angstvollen Blick auf „Nie wieder“ steuert man zielsicher genau da hin,
    wo man ja „Nie wieder“ hin wollte.

  4. Das europäische Ausland sollte vorsichtig sein. Jetzt kommen die Einpeitscher, als Touristen getarnt, schon ins Land. Wer weiß, was für Aufträge sie im Gepäck haben. Schließlich, es war einmal …..

  5. Ich frage mich warum solche Leute nicht in der Türkei oder in Syrien Urlaub machen – und am besten gleich ganz dort bleiben.

  6. Aber seinen,mit Sicherheit unverdienten,Urlaub hat die widerliche Figur samt Mischpoke durchgezogen, wie es sich für einen feigen Heuchler gehört.

  7. Was denen mit dem Bild mitgeteilt werden sollte. Diese Leute drehen sich nur um sich selbst und beziehen auch alles und jedes auf sich. Aber: Manchmal ist ein Bild einfach nur ein Bild.

  8. Wahrscheinlich wollte dieser Laumann einfach nur seine Hotelkosten erstattet bekommen und zieht sich nun an einem alten Bild hoch ! Selbst wenn der Großvater in einer Wehrmachtsuniform zu sehen ist, gibt es bestimmt noch Viele solcher Bilder in den Häusern, vor Allem dann, wenn das das letzte Bild des Angehörigen gewesen ist ! Was für ein Spinner !

  9. Was ich mit so ner Type gerne machen würde, darf ich hier ja nicht schreiben — aber eins ist sicher, so einen großen Gipsvorrat hat kein Krankenhaus.

  10. Das sind so Bekloppte die an einem Fahrgeschäft am Rummel eine Hakenkreuzkonstruktion sehen, die in einer Autofelge ein Nazikreuz sehen und die in einer aufgemalten Markierung für BuSSe ein SS Zeichen sehen. Manchmal denke ich, kann man die nicht Notschlachten? Wegen erwiesener Verblödung? Mein Vater hatte am 20.04. Geburtstag ich drei Tage später, darf ich meinem Vater nicht mehr gedenken, weil er das gleiche Geburtstagsdatum wie AH hatte? Diese Menschen sind krank und brauchen dringend medizinische Betreuung.!
    Ich hoffe, daß Hotel wehrt sich gegen jede Art Verleumdung.

  11. Hoffentlich wird es für diesen moralinen Kämpfer gegen Rechts mal so richtig teuer. Denn was nichts kostet ist bekanntlich nichts wert.
    Ob dieser Blödmann darüber informiert ist, dass es auch Blacklists für „solche“ Gäste gibt? Er sollte sich vielleicht zukünftig ein Wohnmobil, oder einen Wohnwagen anschaffen, denn für ihn werden sicher einige Hotels plötzlich keine Zimmer mehr frei haben.

  12. Diese Sorte Armleuchter turnt hier , hysterisch „Nazis“ kreischend , überall da herum, wo gegen den grenzenlosen
    Merkel-Regierungsirrsinn oder den Klimawahn demonstriert wird.
    Es wird zunehmend unerträglich.

  13. Seit wann sind Deutsche im Zillertal Ausländer ? Hatte nicht ein bekannter kaiser in Wien die richtige Aussage getroffen, das er ein deutscher Kaiser ist ?

  14. Ja,ja, der „Deutsche“ wird wieder zum unangenehmen Menschen mit der “ Ich bin unantastbar und in Sachen „Menschenwürde/Menschlichkeit weiß ich alles“, euch dummen Leuten meilenweit überlegen. Der verstorbene Altkanzler Schmidt hat in seinem letzten Interview klar gesagt: Die Deutschen wissen es schon wieder alles besser und das gefällt mir gar nicht.

  15. Solche Leute sind ein Fall für den Psychiater. Die sehen in der Form eines Astes vor dem Hotel ein Hakenkreuz, der Name des Hotels beginnt mit „H“ und die Quersumme der Telefonnummer ist 8. Es sind genau die Psychopaten, die die Europäer aus Europa entfernen wollen, weil die alle „Nazis“ sind. Sie erkennen nicht, dass sie selbst noch viel schlimmer als ihr Feindbild sind.
    Das Schlimmste ist aber, dass solche Leute auf der Regierungsbank sitzen.

  16. Warum fährt der deutsche Gast nicht nach Syrien in den Urlaub? Dort kann er sich zusammen mit den vielen geflüchteten Rückurlaubssyrier doch blendend erholen.

  17. Das ist das Ergebnis von „Nie wieder“.
    Im angstvollen Blick auf „Nie wieder“ steuert man zielsicher genau da hin,
    wo man ja „Nie wieder“ hin wollte.

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