Somalier wird nach brutalem Angriff auf Passantin in die Psychiatrie eingewiesen

Foto. Collage

Herborn – Sind die Gefängnisse alle überbelegt? Gibt es verhaltensauffällige, psychisch bedingte Besonderheiten bei den Neubürgeren?

Nach einem Angriff auf eine 39-Jährige am Donnerstag in der Bahnhofstraße wurde der 28-jährige Täter in einer psychiatrischen Einrichtung aufgenommen. Mal wieder, muss man sagen.

Gegen 12.50 Uhr lief eine Frau in Richtung Bahnhof und hatte ihren Blick auf ihr Handy gerichtet. Plötzlich hörte sie Gemurmel und schaute auf. Ein Mann stand direkt vor ihr und trat ihr völlig unerwartet in den Unterleib. Sofort danach lief er in Richtung Sparkasse davon. Die Frau suchte sofort Schutz in einem Geschäft und informierte die Polizei. Durch den Tritt trug sie leichte Verletzungen davon.

Während mehrere Streifen der Herborner Polizei nach dem Täter suchten, kehrte dieser zum Tatort zurück und konnte direkt festgenommen werden. Der 28-Jährige machte auf die Polizisten einen verwirrten und apathischen Eindruck. Sie nahmen den aus Somalia stammenden und in Herborn lebenden Mann fest und brachten ihn zunächst zur Dienststelle. Da er offensichtlich unter Alkoholeinfluss stand, ordnete eine Bereitschaftsrichterin eine Blutentnahme an. Ein Arzt nahm ihm die Blutprobe ab. Letztlich nahm ihn eine psychiatrische Einrichtung auf.

Bereits am Donnerstagmorgen stand der 28-Jährige im Fokus polizeilicher Ermittlungen. Offensichtlich wegen mangelnder Deckung auf seinem Konto scheiterte eine Bargeldabhebung in der Sparkassenfiliale in der Bahnhofstraße. Aus Wut darüber nahm er einen im Schalterraum stehenden Absperrpfosten, schlug damit auf den Geldautomaten ein und warf einen metallenen Flyerstand um.

Die Herborner Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und gefährlicher Körperverletzung.

Quelle: Opposition 24

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18 Kommentare

  1. Angreifer psychisch krank in der Googlesuche: 84400 Ergebnisse in 0,35s

    Messer psychisch krank in der Googlesuche: 544000 Ergebnisse in 0,39s
    ———————
    Wahnsinn, wer hier im Land ist und wie viele es sind !!!

  2. Man braucht doch nur in die Krankenhäuser zu gehen, Ausländer angro, Deutsche haben zu warten, bei psychischen Erkrankungen, Merkels Gäste (unbefristet) haben Vorrang. Raus mit dem Abschaum, bringen für die Wirtschaft nichts, belasten aber die Sozialkassen, Merkel müsste zur Verantwortung gezogen werden.

  3. Erinnert mich an den Gutmeschen, der einem Asylforderer den Geldautomaten erklärte: „simsalabim,dein Geld“. Tja,wenn man das Zauberwort vergisst.

  4. Ich frage mich sowieso schon lange wie die mit den unverdienten Euros umgehen können denn aus ihren Heimatländern sind diese Leute den Umgang mit unseren Einkaufsmöglichkeiten und den Umgang mit unseren Preisen nicht gewachsen. Jugendliche und Kinder müssen das auch erstmal gründlich mit ihrem Taschengeld lernen. Aber wir blöden Bürgerkühe werden dann einfach mehr gemolken bis zum Todumfallen wenn es für Merkels Gäste nicht ausreichen sollte…

  5. Frechheit…da sollten sich die Banken doch was einfallen lassen,damit die Guten nicht in Rage kommen.Kredit auf Steuerzahlerkosten,das wäre das Mindeste.

    • Sarkozy sagte mal sinngemäß, dass die „Durchmischung“, wenn nicht freiwillig, dann vom Staat erzwungen werden muss.
      Jetzt wissen wir warum und das die Verschwörungstheoretiker nicht Unrecht hatten.

  6. Das sind die Vorzeichen was passiert, wenn die Kassen leer sind und die Fluchtis kein Geld mehr bekommen. Da sieht man, kaum hier schon ein Konto wo jeden Monat wer weiß wieviel „Lohn“ eingezahlt wird. Davon können Obdachlose und andere nur träumen.

  7. Gibt es dort nicht noch freie Plätze für einigen Entscheider, deren Verstand offenbar auch nicht ganz gut ausgestattet ist. Ausweisen ohne Rückkehr, wenn sie glauben, ihn nicht verurteilen zu können, weil sie nicht glauben, dass er kriminell ist. Es erstaunt mich in der letzten Zeit, wie schnell die Landnehmer zu psychisch gestörten Menschen gemacht werden. Sie finden offenbar genug hoch dotierte Fachkräfte, durch den deutschen Steuerzahler bezahlt werden, die ihnen helfen, dass sie bleiben können.

  8. Eine psychiatrische Einrichtung ist bereits im „Normalzustand“ für Patienten wie Personal schlimm genug. Mit der Vielzahl von Somaliern, Eritreern, Afghanen, Irakern und so fort, müssen solche Einrichtungen inzwischen die Hölle geworden sein. Offenbar liegen die Grenzen zwischen Islam und Wahnsinn dicht beieinander. Solche Menschen belasten unser Gesundheitssystem über alle Maßen. Sie gehören nicht in die Psychiatrie ein-, sondern aus unserem Land ausgewiesen.

    • Wer in islamischen Ländern lebte, kann Ihre Theorie bestätigen.
      Das Aggressionspotenzial im öffentlichen Bereich ist erheblich höher als in der westlichen Welt. Allerdings greift auch die Polizei dort härter zu, und die Strafen sind drakonisch, wenn die Tat nicht durch den Koran zu rechtfertigen ist.

  9. Dem Heini gehört auch ein odentlicher Tritt,aber zwei Handbreit unterhalb vom Bauchnabel.Danach ab in’s Kittchen,gestatten – dong ? !

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