Linksextremisten rufen zur Beschädigung von Leihrädern auf

Uber Fahrrad (Bild: shutterstock.com)

Berlin – Linksextremisten rufen über ihre Kampfplattform „Indymedia“ dazu auf, den Leihrädern der Firma Uber die Reifen zu zerstechen, da es sich ihrer Ansicht nach bei der Firma um eine „ausbeuterischer Plattformkapitalismus in Reinform“ handelt. 

In Berliner Bezirk Prenzlauer Berg soll es laut der Morgenpost bereits zu lebensgefährlichen Taten gekommen sein. So wurden von Leihfahrrädern der Firma Uber Bremskabel durchgeschnitten. Auf ihrer Kampfplattform Indymedia rufen Linksextremisten genau dazu auf – nämlich die Leihräder zu zerstören. Dort heißt es – neben kilometerlangem linksextremistischem Geschreibsel im Klassenkampfton:

Zeit zu handeln – Helft alle mit!
In Solidarität mit den Uberfahrer*innen sowie den Aufladearbeiter*innen wurden in den vergangenen Wochen bereits zahlreiche „Jump – Fahrräder“ in Berlin gezielt sabotiert und unschädlich gemacht. Da die Ausbeutungs-Räder überall in der Stadt verteilten stehen, lässt sich diese Form der niedrigschwelligen Sabotage gut in alltägliche Spaziergänge integrieren.
Mit diesem Aufruf möchten wir euch motivieren, sich der Aktionsform anzuschließen. Stecht den beschissenen Fahrrädern, wo immer ihr ihnen begegnet, die Reifen auf! Durch Reparatur- und Ausfallkosten sollten dem Konzern, seinen Subunternehmen und dessen Versicherungen bei einer flächendeckenden Zerstörung einiges an Kosten anfallen. Uber gibt an, in Berlin mit rund 1.000 E-Bikes vertreten zu sein. Wir haben einiges zu tun!“

Gratis gibt es noch eine Tipp von den gemeingefährlichen Extremisten:

„Tipp 1: Stecht mit dem Schraubenzieher oder Taschenmesser nicht direkt von vorne in den Reifen, sondern setzt immer an der Seite des Reifens an. An der Seite ist das Gummi weniger dick und so habt ihr schnell luftige Resultate.
Tipp 2: Optimalerweise tragt ihr Handschuhe und lasst weder eure DNA, noch Fingerabdrücke an den Fahrrädern zurück.
Tipp 3: Achtet auf Überwachungstechnik im öffentlichen Raum (z.B. Kameras), Aktivbürger*innen und sonstige Denunziant*innen.“

„Das ist kein dummer Streich, das ist lebensgefährlich“, so eine Sprecherin von Nextbike im Lehrerinnenton gegenüber den gemeingefährlichen Linksradikalen. Man habe die Fälle zur Anzeige gebracht, heißt es dazu weiter. (SB)

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50 Kommentare

  1. Vom Anschlag auf die FPÖ St.Pölten hört man auch keinen Ton mehr. Wer ist der Täter, den sie ermittelt haben? Wer sind die anderen Drei? Vor der NR-Wahl wird man über diesen Vorfall wohl nix mehr hören. Wenn Rechtsradikale ein solches Verbrechen begehen wird es in Sondersendungen groß heraus posaunt. Sind es Taten unserer netten Gäste, oder der Linksextremisten, wird konsequent geschwiegen, eine Schweinerei.

  2. Und wenn Uber seine Räder aus Berlin abzieht wird auch gemeckert. Oder soll hier ein Kartell aus Antifa genehmen E-Bike Unternehmen entstehen ? Der sozialistische Fahrrad Verleih ?

  3. Jetzt attackiert ihr also Fahrräder, ich dachte dass ein Fahrrad genau euer Ding ist. Auch nicht gut, ok. Was möchten die lieben Kleinen denn? Auf den Arm? Oder doch lieber Roller fahren? Tretroller wohlgemerkt ! Die elektrischen kommen auch von pösen Kapitalisten.Ach Mensch Kinders, das Leben meint es nicht gut mit euch Antifanten, keiner versteht euch. Oder? Der Deibel, der bereitet einen Platz für euch vor, ich hoffe es !

  4. Wie heisst es seitens der Regierung zu solchen Aufrufen : Wir brauchen mehr Geld für den Kampf gegen Rechts.

    Seitens Links ist alles erlaubt – wenn es auch noch so schändlich, zerstörerisch und gewalttätig ist.

  5. Fahrräder galten doch bislang als das Maß aller Dinge, hat sich das linksgrünbolschewistische Pack im Feindbild geirrt?

  6. Ich mag die Dinger sowie so nicht,sie stören auf dem Gehweg! Überall stehen/liegen die Fahrräder herum.
    Nur so als Tipp diese E Roller sind auch total kapitalistisch und mit denen ist es noch viel schlimmer.
    Endlich habt ihr nutzlosen Zecken was zu tun.

    • In Berlin sieht es wie in einem Kinderzimmer aus, wo das genutzte Spielzeug (E-Roller, Bikes, ect.) einfach dort wo man sich gerade befindet, liegen gelassen wird….

    • Schön auf den Punkt gebracht, genauso sieht Berlin zzt aus, wie ein Kinderzimmer! deshalb sollen sie sich austoben.

  7. Oje, dann bereiten wir uns mal aufs Barfuss gehen vor, – ich glaube, Deichmann und Co. haben auch eine kapitalistische Veranlagung.

    • Birkenstock macht auch Gewinn und war auch nie besonders nett zu seinen Mitarbeitern und igrendwie haben die sogar das Dritte Reich „gemeistert“.

  8. Dazu müssen diese Gurken gar nicht erst aufrufen. Seit Wochen fallen im Berliner Stadtgebiet Fahrräder der Firma Uber auf die immer auf die gleiche Weise beschädigt sind.
    Diese Typen müsste man einfach mal kräftig … damit sie wieder Respekt vor fremden Eigentum haben. Aber was ist schon Eigentum, wenn Mitglieder der SPD ganz offen dafür werben das Privat Eigentum abzuschaffen.

  9. Aber die Täter bleiben verschollen, auch wenn sie es auf ihre straffreien Seiten setzen, zusammen mit den Invasoren befinden sich die Gruppen im geschützten Freiraum. Wer schützt die Bevölkerung?

  10. Für die Linksextremisten ist Uber ein rotes Tuch, denn Uber versucht immer wieder den deutschen Taximarkt zu übernehmen. Dadurch würden hundert tausende Jobs im Taxigewerbe, wenn auch mies bezahlt, zerstört.

  11. Ist zwar schon 14 Tage her, als die Antifa auf ihrem Hetzkanal indymedia dazu aufgerufen hat „(B) Uber plätten! Ausbeutung & Kapitalismus den Kampf ansagen!“, aber im Sommerloch gehen einem Systemling ab und zu die Themen aus, an rechtsextremen Straftaten mangelt es naturgemäß, also hat man dieses Dilemma dadurch gelöst, indem man ausnahmsweise mal über die Antifa kritisch berichtete…

  12. So unsinnig – auch vom Umweltschutzgedanken her – die E-Scooter sind, so gibt es keinerlei Rechtfertigung, diese zu sabotieren und zu zerstören. Daran merkt man, wessen Geistes Kind Antifa und andere Linksextremisten sind – es geht ihnen nur um die Lust am Kaputtmachen. Sie haben keine Agenda, nicht einmal eine linke Haltung. Diese ist nur vorgeschoben. In der Weimarer Republik wären sie für die Kommunisten aktiv geworden, aber sie hätten auch genauso gut zu den Schlägertrupps der Nazis gepasst.

    • Richtig! Es ist die pure Zerstörungswut. Geübt wird an verlassenen Orten, egal ob es sich um ehemalige Fabrikgelände, aufgegebene Hotels oder Gaststätten oder um verlassene Wohnhäuser handelt. Es gibt eine ganze Szene von Urbexern, die tolle Dokumentationen über Lost-Places machen. Sie wundern und ärgern sich darüber, weil meist alles, was nicht niet- und nagelfest ist, zerschlagen, zerstört, beschmiert und zerdeppert wurde. Diese Verwüstungen tragen mehr als deutlich die Handschrift der Antifa, was nicht zuletzt aus den Parolen (FUCK AFD) hervorgeht, die an die Wände geschmiert wurden.

  13. Es fällt schon auf, dass Täter aus diesem sonderbaren Dunstkreis nie geschnappt und nie ermittelt werden können. Egal ob sie Fahrräder zerstören, Autos abfackeln, Steine auf friedliche Demonstranten und Polizisten schmeißen, AfD-Politiker halbtot prügeln und ihre Wohnungen und Lokale verwüsten, oder wie in Hamburg ganze Stadtteile in Schutt und Asche legen. Jedenfalls habe ich diesbezüglich noch nie eine Erfolgsmeldung gesehen. Da hilft wohl doch die schützende Hand gewissenloser Systempolitiker..

  14. Was kann man von Linken anderes erwarten? Sie haben ihr Hirn offenbar im Gesäß. Wer zu solche Taten aufruft, ruft auch zu Gewalt und Terror auf. Das wird den Linken immer wieder gern nachgesehen, denn sie stehen der Regierung und Opposition näher. Jetzt ist es die Firma Uber. Wann folgen andere Firmen?

    • Wan kann man von Linken anderes erwarten? Wer zu solchen Taten aufruft, ruft auch zu Gewalt und Terror auf. Das wird den Linken gern nachgesehen, denn sie stehen der Regierung und Opposition näher. Sie machen gern die schmutzige Arbeit für sie. Das Gesetzbuch hat dafür keine Paragraphen, oder sie werden links gedreht.

  15. Indymedia, wurde diese Seite nicht seinerzeit von “ die Misere “ verboten? Gelächter hoch zehn…..

  16. Ermittlungen gegen die linksextremistische Plattform
    durch Staatsschutz und Staatsanwaltschaft werden
    i.d.R. mit der antiautoritären „Langen Leine“ verfolgt.

    • Wenn „Rechte“ eine solche Internetpräsenz aufziehen würden, auf der sie über anders Denkende hetzen und zu Gewalt gegen Sachen und Menschen aufrufen würden, wie lange wäre eine solche Seite wohl online?

  17. Das erste Wort, was mir spontan einfiel: Gesindel! Ohne selbst jemals irgendwelche Werte zu schaffen, zerstören diese Hohlbirnen sinnlos Sachwerte, welche von arbeitenden Menschen geschaffen wurden. Und brüsten sich noch damit! Abgefackelte Autos, beschmierte Häuser, eingeschlagene Fensterscheiben und nun sogar zerstochene Fahrradreifen. Auffällig bei Indymedia, einige Unterseiten mit ganz offenen Aurufen zu Straftaten, sind nur noch mit dem Tor-Browser zu erreichen. Mache mir ab und zu die Mühe und leite das dann an die Online Wache der Polizei weiter. Zumindest wird mir der Eingang bestätigt…

  18. Ich mag die Dinger sowie so nicht,sie stören auf dem Gehweg! Überall stehen/liegen die Fahrräder herum.
    Nur so als Tipp diese E Roller sind auch total kapitalistisch und mit denen ist es noch viel schlimmer.
    Endlich habt ihr nutzlosen Zecken was zu tun.

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