Frankfurter Rundschau vs. AfD: Wenn der verhetzte Nachwuchs schreibt

Max Erdinger

Neulich bei der Frankfurter Rundschau (Symbolfoto: Von GaudiLab)

Gestern wäre es fast wieder meine liebste Buchstabentante geworden, der ich eine Medienkritik gewidmet hätte: Margarete Stokowski vom SPIEGEL. Ich muß gestehen, daß ich unsterblich verliebt bin in sie. Sie hat eine so aufrichtige, unbekümmerte Art, mit der sie ihren Blödsinn vom Stapel läßt. Diese völlige Absenz von Arglist und bäuerinnenschlauer Trickserei in Margaretes Texten ist einfach unwiderstehlich. Vergangene Woche hat sie die Antifa verteidigt. Wo es Nazis gibt, müsse es logischerweise auch eine Antifa geben, meinte sie, auch wenn gelegentlich Blut fließt. Frauen haben einfach zum Blut eine andere Einstellung, als wir Männer. Das muß man einfach akzeptieren. Wegen der Geschlechtertoleranz wahrscheinlich. Doch dann kam Sonja Thomaser von der Frankfurter Rundschau. Ich sah mich zur Änderung meiner Pläne gezwungen. Tut mir leid, Margarete. Ein andermal wieder. Die fremdgehende Mädchenkritik.

Keine Sendezeit für Rechtsextreme – „Wir müssen aufhören einzuschalten“, meint die junge Frau Thomaser in der „Frankfurter Rundschau„. Sonja heißt sie mit Vornamen. Sie stört sich daran, daß AfD-Funktionäre im Fernsehen Rederecht zugestanden bekommen. So, wie sie aussieht, kann Frau Sonja kaum älter als 25 Jahre alt sein. Das heißt, daß sie ungefähr fünf Jahre alt gewesen sein muß, als ich damit anfing, mich intensiv mit dem Feminismus und seinen grotesken Absonderlichkeiten auseinanderzusetzen. Demzufolge wäre sie dann sieben Jahre alt gewesen, als ich meine ersten Alarmrufe ausstieß. Innerhalb von zwei Jahren hatte ich erkannt, was aus den damaligen Kindern dereinst werden würde, besonders aus den Mädchen, wenn sie tatsächlich in jenem ungeistigen Klima groß werden, das vor über zwanzig Jahren schon bestimmend für die Massen gewesen ist. Was soll ich sagen? – Frau Sonja Thomaser ist der lebende Beweis dafür, daß ich mit meinen Befürchtungen noch untertrieben hatte.

Die AfD darf offen in den Polit-Talkshows der ARD und dem ZDF ihr rechtsextremes Gedankengut verbreiten.„, textet die junge Frau im anklagenden Ton. „Es ist widerlich mitanzusehen und eine Schande für den Journalismus. Thesen von Rechtsextremen haben im Fernsehen nichts zu suchen. Eigentlich ja nirgends.“ – Das ist so bestürzend, daß man gar nicht weiß, wo man damit anfangen soll, der Eingebildeten ihre fauligen Zähne zu ziehen. Subjektivismus zählt heutzutage. Da fehlt jede Zurückhaltung, jedes Bemühen um Objektivität. So, wie Frau Sonja Thomaser die Welt vorkommt, so hat sie auch zu sein, und so hat sie gefälligst auch jeder wahrzunehmen. Das ist wirklich beängstigend, wenn man zudem noch überlegt, daß junge Frauen wie die Rundschau-Sonja womöglich noch mehrere Jahrzehnte lang damit beschäftigt sein werden, eine Karriere zu machen. Die Ungeisteshaltung, die Frau Sonja an den Tag legt, erinnert einen an das „Gesetz gegen die Verdächtigen“, das im Verlauf der frz. Revolution nach 1792 erlassen worden ist und das praktisch jeden zum potentiellen Todeskandidaten machte, der nur im Verdacht stand, die Ziele der frz. Revolution nicht zu unterstützen. Wir haben es mit einer subjektivistischen Totalitaristin reinsten Wassers zu tun, mit einer brandgefährlichen Person.

Frau Sonja plappert

Frau Sonja weiß nicht, was „rechts“ eigentlich heißt. Wüßte sie es, dann würde sie „rechts“ nicht mit „braunlinks„, also mit „nationalsozialistisch“ übersetzen. Das tut sie nämlich weiter unten in ihrem Text. Sie weiß deshalb auch nicht, was „rechtsextremes“ Gedankengut ist. Der Gedanke, daß es nicht der Nationalismus gewesen sein könnte, der die Nazis letztlich zu Verbrechern hat werden lassen, sondern ihr Nationalchauvinismus gepaart mit ihrem Sozialismus, ist ihr völlig fremd. Das wiederum kann ihr egal sein, weil sie ein Kind der Postfaktizität ist, in welcher es wiederum nicht darauf ankommt, wie die Dinge sind, sondern wie sie – besonders einer jungen Frau – vorkommen. Frau Sonja verkörpert das, was ich als die Geißel unserer Zeit bezeichne: Wissensarmut bei gleichzeitiger Meinungsstärke, idealtypisch verkörpert in der Person Claudia Roths. Bei Frau Sonja kommt hinzu, daß sie einer jüngeren Generation angehört, deren weiblicher Teil von kleinauf eingetrichtert bekommen hat, die Richtigkeit seiner Ansichten sei schon via Geschlecht garantiert. So kommt sie also, ohne auch nur einen Gedanken darauf zu verschwenden, daß sie falsch liegen könnte, zu der Behauptung, ein Hauptmerkmal der AfD sei, daß sie (braun)sozialistisch ist. Sie schreibt wie eine Blinde von der Farbe und bildet sich dabei ein, sie hätte etwas gesehen. Das sind genau die Leute, welche seit jeher nützlich gewesen sind für Chefideologen jedweder Couleur, um sie an der Propagandisten- oder sonst einer Front zu verheizen. Um ein nützlicher Idiot werden zu können, muß man erst einmal Idiot sein. Oder eben Idiotin. Es lebe die Gleichheit der Geschlechter.

Was Frau Sonja Thomaser schon in ihren ersten drei Sätzen sagte, lautet in der Übersetzung von pseudomoralisch nach realistisch so: „Ich will nicht, daß andere Leute mitbekommen, wie Dritte etwas behaupten, das meiner Meinung zuwiderläuft.“ – Und die „Frankfurter Rundschau“ druckt so etwas ab. Tatsächlich ist es so, daß sowohl die junge Frau Sonja als auch die „Frankfurter Rundschau“ sehr viel näher am Objekt ihrer entschiedenen Ablehnung siedeln, als diejenigen, denen sie genau das unterstellen. Es sind genau diese Nazis gewesen, die, wie eben Frau Sonja auch, ganz genau „wussten“, wer sich in Deutschland noch äußern durfte und wer nicht, wie diese Äußerungen auszufallen hatten und wo sie publiziert werden durften. Hallo „Frankfurter Rundschau“? – Der Stürmer, der Völkische Beobachter, die Prawda und das Neue Deutschland lassen grüßen! Eure Frau Sonja ist eine würdige Nachfolgerin von Julius Streicher und allen anderen antidemokratischen Hetzern der Pressegeschichte. Sie selbst ist eine „Schande für den Journalismus“ dort, wo sich früher einmal der „freie Westen“ befunden hat. „Widerlich“, „Schande“, „hat nichts zu suchen“ – merkt ihr eigentlich noch irgendetwas?

Die doktrinäre Totalitaristin

Wie muß man denn gestrickt sein, um demagogischen Mist wie den hier ins Blatt zu hieven? Frau Sonja schreibt: „Aber die Öffentlich-Rechtlichen lassen es auf der Jagd nach Quoten und auf der Suche nach dem „richtigen Umgang“ durch die Auftritte der AfD so erscheinen, als wäre ihre menschenfeindliche Politik vertretbar, ja, diskutabel. „Sie wollen also Menschen im Mittelmeer ertrinken lassen und am liebsten alle Muslime des Landes verweisen, können Sie das bitte näher erläutern?“ – Das ist einfach perfide, und sonst gar nichts. Kein AfD-Funktionär will „Menschen im Mittelmeer ertrinken lassen“ und keiner will „alle Muslime“ des Landes verweisen. Es geht darum, die Anreize zu senken, sich überhaupt ohne ausreichend Wasser und Treibstoff in einer seeuntauglichen Gummiwurst auf das Mittelmeer zu begeben, weshalb die von NGOs mit staatlicher Unterstützung betriebene Schlepperei beendet werden muß – Salvinis Politik hat den lebensrettenden Erfolg entsprechender Maßnahmen bewiesen – , und es geht auch nicht darum, alle Muslime auszuweisen, sondern solche, die gegen den demokratischen Rechtsstaat hetzen und religiös motivierte Straftaten planen oder bereits durchgeführt haben.

Kein Fernsehmoderator hat bisher Veranlassung gehabt, nach einer Erläuterung von Absichten zu fragen, die es nirgends gibt außer in Frau Sonjas hysterischer und selbstgerechter Wahnwelt. Und wenn wir schon unbedingt so tun wollen, als sei unmißverständlich klar, was eine „menschenfeindliche Politik“ genau ist – und dabei unterstellen, daß der Tod der natürliche Feind des menschlichen Lebens ist, das Leben wiederum Voraussetzung für alles weitere – dann dürfen wir mit vollem Recht fragen, ob es angesichts der toten Deutschen, die im Zuge der Immigrationskrise von Immigranten und islamischen Terroristen ermordet worden sind, nicht Frau Merkels angeblich „menschenfreundliche Politik“ ist, die recht eigentlich „menschenfeindlich“ ist. Denjenigen „die Menschen“ gegenüber, deren Nutzen die Kanzlerin ihrem Amtseid zufolge zu mehren – und von denen sie Schaden abzuwenden hätte, ist Merkels „menschenfreundliche Politik“ auf alle Fälle ausgesprochen menschenfeindlich. Es sei denn, man würde Deutsche nicht zu den „die Menschen“ zählen. Zählt Frau Sonja die Deutschen zu den „die Menschen“? – Wenn ja, warum schreibt sie dann so einen hanebüchenen, völlig alogischen Blödsinn?

Das Schlimmste daran ist, dass sich den AfDler*innen im Talk meist nicht mal deutlich entgegengestellt wird. Sie können munter schwafeln und werden hofiert. Und dürfen auch einfach mal plauschen, um menschlicher dazustehen.“ – Na, da haben wir´s doch schon. Kein Andersdenkender soll – wenn es nach Frau Sonja geht – die Chance erhalten, in seiner „Menschlichkeit“ erkannt zu werden. Er würde schließlich nur „verkannt“ werden, so listig, wie er alle die „die Menschen, die guten Willens sind“ hinters Licht führt mit seiner billigen Show. Für solche totalitären Zerebralphimösen wie Frau Sonja ist der Schritt hin zum Gebrauch von Vokabeln wie „Untermenschen“ nicht mehr groß. Noch ein bißchen weiter vollsubjektivistisch und stocktotalitär nach links getippelt – und schon ist sie an dem Punkt, ab dem das dann geht. Gulag und so weiter …

AfD muß raus aus den Talkshows„, fordert die junge Streicherin (des Auftritts in der Talkshow). Warum? Doch wohl offensichtlich deswegen, weil die 27,5 resp. 23,5 Prozent der Wähler bei den jüngsten beiden Landtagswahlen in Sachsen und in Brandenburg durch solche Talkshow-Auftritte zu den „Verführten“ geworden sind, die dann letztlich AfD gewählt haben. Die junge Frau Sonja hält es für ausgeschlossen, daß außer ihr selbst noch andere erwachsene, wahlberechtigte Bürger dazu in der Lage sein könnten, sich ihr eigenes Bild zu machen. Sie müssen bevormundet werden. Die junge Frau Sonja wird es eines Tages noch bis zur Pressesprecherin des paternalistischen Politbüros bringen, ganz bestimmt. Eigentlich wäre sie jetzt schon ein Fall für den Verfassungsschutz, wenn der wiederum nicht bereits ein Fall für den Schutz der Verfassung vor dem Verfassungsschutz geworden wäre.

Jedenfalls kommt die junge Frau Sonja dann zu der Schlußfolgerung, daß man sich als „Anständige“ die Öffentlich-Rechtlichen gar nicht mehr anzutun braucht, solange der AfD dort quasi „der rote Teppich ausgerollt“ wird, was für sich genommen schon eine Wahrnehmung ist, die meilenweit an der Realität vorbeigeht. Es ist eher so, daß die AfD erst jetzt – und auch nur nolens volens –  als die politische Größe anerkannt werden muß, die per Gesetz in der öffentlich-rechtlichen Senderlandschaft zwingend berücksichtigt zu werden hat. Das heißt nichts anderes, als daß die Öffentlich-Rechtlichen eine Strategie der Ausgrenzung allmählich aufgeben müssen, die sie liebend gern weiterverfolgt hätten. Von der Phase der Ausgrenzung erfolgt allerweil der Übergang in die Phase der suggestiven Fragestellung bei gleichzeitiger Verunmöglichung von Antworten per Unterbrechung und permanenter Ins-Wort-Fallerei.

Andere Kanäle

Frau Sonja empfiehlt jedenfalls das Ausweichen auf andere Kanäle, auf daß der Medienkonsument sich auch weiterhin vor der Realität verstecke, damit er auf diese Weise braves Mündel von stocktotalitären Meinungsinhabern ihrer eigenen Couleur bleibe. „Netflix statt AfD„, schreibt sie, und gibt fünf Empfehlungen ab, bei denen selbst der Dümmste schon wieder die Nachtigall trapsen hört. „Nein zu Negerkuss und Blackfacing„, empfiehlt sie beispielsweise. Es scheint um Diabetiker im Fasching zu gehen. Spaß beiseite. Ihre tollste Empfehlung ist die hier: „Miss Representation“: Die Dokumentation porträtiert die Kämpfe, die Frauen jeden Tag durchmachen. Der Film untersucht, wie Mainstream-Medien zur Unterrepräsentation von Frauen in einflussreichen Positionen beitragen, indem sie begrenzte und oft abfällige Darstellungen von Frauen in Umlauf bringen.“ – Und das stimmt sogar fast. Aber eben nur fast.

Wenn man die „Frankfurter Rundschau“ zu den Mainstream-Medien zählt, was zwar peinlich-, aber unvermeidlich ist, dann sieht es ganz genau folgendermaßen aus: Diese Medienkritik bei jouwatch legte schonungslos offen, wie ein Frankfurter Mainstream-Medium einer beschränkten Frau dazu verhalf, sich an einflußreicher Stelle überzupräsentieren, um eine abfällige Darstellung der AfD in Umlauf zu bringen. Meine Alternativ-Empfehlung daher: Frau Sonja wechselt von der Frankfurter Rundschau ins Fernsehen – und dort ins Maggi-Kochstudio, weil das ihren Fähigkeiten entspricht. Im Maggi-Kochstudio kann das junge Talent vor laufender Kamera und Millionen von Zuschauern beweisen, mit welcher Brillanz die politkorrekte Frau von heute eine Tütchensuppe in heißem Wasser anrührt. Das könnte laufen unter dem Titel „Rührung und Menschlichkeit mit Frau Sonja“. Das birgt auch Aufstiegschancen. In ein paar Jahren könnte es eine neue Folgen von Benjamin Blümchen mit Sonja Tütchen im Kinderprogramm geben.

Ich will lieber wieder meine geliebte Margarete vom SPIEGEL medienkritisieren. Die ist wenigstens nicht so bösartig wie die junge Frau Sonja. Die Margarete meint es wenigstens immer gut, so eine süße Schnuckelmaus ist sie. Aber alles in allem … Deutschland 2019 … was für eine gräßliche, von Kulturmarxisten verschissene Kloake. Gottlob darf man sich trotz aller Verbote und Blockaden wenigstens noch die Nase mit den eigenen Fingern zuhalten.

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28 Kommentare

  1. Die FR hatte mal eine Auflage von 250 000 .Ich war vor etwa 25 Jahren mit ihrem Werbemanagr befreundet. Die haben es mit ihrem Linksextremismus geschafft, unter die 50 000 Auflage zu kommen. Eine linksextreme Sozenchefredakteurin hat aus dem Blatt eine Antifapostille für den Frankfurter Raum gemacht. Mehr ist von dieser ehemals kritischen Zeitung nicht geblieben. Eventuell hat sie nach der Übernahme durch die FAZ diese infiziert. Mit der Berichterstattung über den Soros/Clintonschen Ukraineputsch musste ich mich auch vom Abo der FAZ trennen. Propagandablätter wie den Stürmer muss ich nicht haben. Heil Merkel.

  2. Eigentlich bin ich nur ENTSETZT, Beiträge welchen Niveaus in der FR veröffentlicht werden.
    Das hat mit ‚FAIREM JOURNALISMUS’ nicht das Geringste mehr zu tun!!
    Ganz abgesehen vom Inhalt ist die Meinungsmache so plump, dass es einfach nur
    BESCHÄMEND FÜR DIE HERAUSGEBER ist!

  3. Da es scheinbar mit dem Hoch Schlafen zur Karriere nicht zu klappen scheint, kommt Plan B, gegen Rechts und AfD hetzen. Sie zählt sicherlich zu denen, die nicht wissen ob männlich und weiblich und ihren Höhepunkt darin sehen, wenn sie bekifft umher tanzen und glauben sie haben Schmetterlinge im Bauch. Fluchtis sollte hier dringend Mal zeigen was Frau sein bedeutet, frei nach dem TV Star von KiKa.

  4. Diese neue Gender Gezüchtigten Journalisten haben nur eine Aufgabe, die Menschen zu Verdummen. Wer die Frankfurter ließt sollte sich über Frankfurt schlau machen. In Frankfurt und drum herum leben gefühlte 80% Muslime, was soll man da auch schreiben? Wir hatten ganze 2 Invasionen, in der Normandie und an Deutschland Grenze.Wir wissen alle was die erste Invasion angerichtet hat. Deshlab braucht man nicht mehr zu Fragen, was diese Invasion anrichten wird. Die heutigen jungen Journalisten sind dabei die neue Geschichte über Deutschland zu verfälschen.

  5. Frankfurter Dummschau halt, spezialdemokratische Medienmatsche.
    7, was in Sachsen ,da rauscht der blanke Hass ungefiltert in die Tastatur. Wie war der Filmtitel noch?
    „Wenn Frauen Hassen“. ?

  6. Ich bin ja noch groß geworden und habe mich für das fade Geschwätz unter Jungadoleszenten über Frauen in der Männerumkleide geschämt, weil mir schien daß Frauen doch dann besser sein müssten, wenn sie von unterbelichteten Idioten so dargestellt wurden.
    Nun hat mich die Zeitmaschine in ein Soziotop verschlagen, in dem es weltweit von dummen jungen Frauen nur so wimmelt und wäre ich naiv und vollverblödet, ich würde jetzt auf die Transsexualität hoffen! (Aber da sei Merkel-Göringeckardt und Greta Roth davor!)

  7. Deutschland 2019 … was für eine gräßliche, von Kulturmarxisten verschissene Kloake.

    Ich würde das anders ausdrücken, die Conclusio trifft es allerdings haargenau.

  8. Ist das nicht die Schreibse, die auch Binden für umsonst fordert ?

    Mal sehen wie viele von dieser verbogenen Kohorte übrig bleiben werden,
    wenn der reale Verteilungskampf in der Alltagswirklichkeit aufgeschlagen ist.

    Wenn es zum bereichert werden nicht reicht, spricht viel für Verhungern.

  9. „Noch mehrere Jahrzehnte damit beschäftigt Karriere zu machen“. Um Gottes Willen alles bloß das nicht. Und es gibt berechtigte Hoffnungen das die Karriere vielleicht etwas ausgebremst wird. Die lieben Verkaufszahlen bei der „Frankfurter Rundschau“ blenden auch niemanden mehr. „Welt“ und „Bild“ dümpeln vor sich hin und der Springerverlag plant deswegen Entlassungen. Das letzte Quartal war also auch nicht sehr erfolgreich.Auch wenn es noch dauert aber MSM sind auf einem guten Weg.
    Ohne Not ab in den Notstand.

  10. „Es ist widerlich mitanzusehen und eine Schande für den Journalismus…..“

    Widerlich sind diejenigen, die jeglichen Diskurs zerstört und damit die freiheitliche Ordnung nachhaltig geschädigt haben.

  11. Angesichts der immer mehr werdenden AfD – Repräsentanten in den von der SPD überbesetzten Rundfunkräten der Länder, weiss so mancher ÖR-Redakteur, dass er seinen Job verlieren wird, wenn die AfD noch stärker wird. Da hilft aber jetzt auch kein langsames Einschleimen mehr. Das was Leute wie Kleber und Will gefühlt seit Jahrzehnten anrichten, ist nicht mehr gut zu machen.

    • Besser nicht…man darf sich über Äußerlichkeiten nicht täuschen lassen, was in dem vermeintlich schönen Kopf steckt. Und so doll ist die „Süße“ ja auch nicht, da gibt es andere und die sind nicht so verstrahlt.

    • OK, zugegeben, „süß“ ist was anderes. Da steckt aber Potential drin, aber das „Verstrahlte“ schlägt halt massiv aufs Äußere , wie eine Bildersuche ergab…

  12. Hatten wir das nicht vor einigen Tagen schon? Dass sich linksextreme Hetzer über nicht ganz so linksextreme Hetzer aufregen, weil die nicht genauso linksextrem gegen die AfD hetzen?
    Das verwirrte Stimmengewitter der linken Mietmäuler/Haltungsjournaktivisten gegen die AfD wird nur das Gegenteil der eigentlichen Absichten erreichen.

  13. Mit etwas argumentativer Redegewandtheit könnte man bei einem Streitgespräch das kleine Dummchen innerhalb von maximal fünf Minuten zerpflücken !

  14. Man muss das nicht so kompliziert darstellen, auch für völlig unpolitische Zeitgenossen sollte im Deutschland 2019 erkennbar sein: Die AfD sind (leider) die Einzigen die noch alle Latten am Zaun haben.

  15. In meiner Jugend wurden solche Äußerungen als hysterisch bezeichnet. Ich bezeichne die auch heute noch so. Basta.

  16. oh man, ich sehe bei der guten keine Heilungschancen mehr. Da hat die Gehirnwäsche der Medien / Gesellschaft einen Bärendienst erwiesen.

  17. Ein gewaschenes Hirn ist zwar eine Diagnose, aber Hirnwäsche ist keine anerkannte Heilmethode. Solche Schreiberlinge werden, wenn sie Glück haben, nur durch einen harten Aufschlag in der Realität geheilt. Bleibt nur zu hoffen, daß ihr dieses Glück zuteil wird.

    Gruss aus Texas
    Tom

    • Angeregtdurch diesen Beitrag habe ich mir weitere Artikel der Autorin angesehen.
      Dabei bin ich zu dem Schluss gekommen, dass die Gehirnwäsche bei ihr missglückt ist.
      Schlicht und einfach deshalb, weil sie in Ermangelung eines Gehirns bei dieser ‚Journalistin’ abgebrochen werden musste.

  18. Als wären die AfD und ihre Vertreter ständig im Fernsehen präsent. Bestenfalls spricht man in den Talkshows über sie, aber nicht mit ihr. ARD und ZDF bietet doch gar keinen Platz dafür, dass der Zuschauer die Ansichten der AfD zu den wichtigen Themen kennenlernt. So können die Sender dann ihre Propaganda und Lügen über die AfD ungestört in die Welt hinausposaunen.

    • Und wenn die AfD mal im GEZ-Fernsehen ist, dann um ein tribunalartiges Verhör durchzuführen, bei dem das Ergebnis feststeht:
      AfD ist rechtsextrem, unwählbar und verfassungsfeindlich.

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