Altparteien und Medien: Kollabiert das grünliche Lügengebäude?

Max Erdinger

Der Klima-Wiedertäufer - Foto: Imago

Man muß kein Klimaexperte sein, um zur Kenntnis zu nehmen, daß der „Gottvater der Klimahysterie“, Michael E. Mann, vor wenigen Tagen einen herben Rückschlag hinnehmen musste, was die Glaubwürdigkeit seines weltberühmten „Hockeyschläger-Diagramms“ angeht. Die war bereits kurz nach Erscheinen des „Hockeyschlägers“ im Jahre 1999 immer wieder Gegenstand wissenschaftlicher Zweifel gewesen. Mann hatte gegen einen seiner Kritiker geklagt – und seine Klage wurde dieser Tage nach neun Jahren (!) von einem kanadischen Gericht abgewiesen. Tatsächlich scheint der steile Anstieg in Manns Temperaturkurve zum Ende des vergangenen Jahrhunderts nicht auf wissenschaftlichen Fakten zu beruhen, sondern einer Datenmanipulation geschuldet zu sein, die praktisch weltweit willfährig übernommen worden zu sein scheint, da sich mit ihr große Politik machen läßt. Und zwar internationalsozialistische Weltpolitik. 

Auch in der Folge jenes jüngsten kanadischen Richterspruchs, der Manns wissenschaftlicher Reputation schweren Schaden zugefügt hat, geht der Streit um die Wissenschaftlichkeit hinter Manns „Hockeyschläger-Diagramm“ weiter.  Der Streit entwickelt sich jedoch zunehmend zu einem quasireligiösen Glaubenskrieg, der eigentlich beizulegen sein müßte. Daten und Methode, die zum „Hockeyschläger“ führten, sind schließlich vorhanden. Nur: Michael E. Mann rückt sie nicht heraus und erschwert dadurch unnötigerweise das, was man im Wissenschaftsbetrieb die „Peer-Review“ nennt. Das wäre die Überprüfung der Forschungsergebnisse durch Kollegen, die eine solche „Peer-Review“ anhand des von Michael E. Manns verwendeten Materials durchführen.

Aber wie gesagt: Man muß selbst kein Klimaexperte sein, um Rückschlüsse auf die Glaubwürdigkeit des „Hockeyschlägers“ ziehen zu können. Es reicht schon, wenn man die Medienberichterstattung zum jüngsten kanadischen Gerichtsurteil verfolgen will. In Deutschland gibt es da kaum etwas zu verfolgen. Die einzigen, die sich eingehender damit beschäftigt haben, sind die freien Medien, als da wären sciencefiles, Tichys Einblick, PI-News, Achgut, jouwatch und etliche andere. Im Medien-Mainstream scheint es kein gesteigertes Interesse daran zu geben, sich noch einmal mit dem „Hockeyschläger-Diagramm“ und der wissenschaftlichen Reputation seines Schöpfers zu befassen.

Woher dieses Desinteresse des Medien-Mainstreams kommt, ist mehr als offensichtlich. Dort hatte man sich seit etwa zwei Jahrzehnten mehrheitlich darauf festgelegt, Manns Hockeyschläger als unerschütterlich feststehendes, wissenschaftliches Faktum zu behandeln – und in der Folge auch sämtliche politischen Forderungen zu unterstützen, die in Form einer sog. Klimapolitik auf Basis der unterstellten Wissenschaftlichkeit des „Hockeyschlägers“ beruhten. Was realpolitisch inzwischen alles daran hängt, daß Manns „Hockeyschläger“ tatsächlich die Realität abbildet, sprengt bald jede menschliche Vorstellungskraft. Das geht bei der Energiewende los, geht mit der massenmedial geschürten Klimahysterie weiter und hört bei den Karrieren und der Reputation aller derjenigen noch lange nicht auf, die Michael E. Mann als willigst „Verführte“ nachgelaufen sind. Der „Hockeyschläger“ war der Generalschlüssel, sozusagen die moralische Zugangsberechtigung zu einer Politik, die in Wahrheit den „Hockeyschläger“ lediglich zu instrumentalisieren gedachte, um gesellschaftspolitische Ziele zu verfolgen, die nun wirklich nicht am Klima hängen müssten, sich aber wesentlich leichter pseudobegründen lassen, wenn man zu diesem Behufe den „Hockeyschläger“ zur Verfügung hat.

Heute steht fest: Manns „Hockeyschläger“ hat derartig an Glaubwürdigkeit verloren, daß sich der Streit um Wissenschaftlichkeit und Unwissenschaftlichkeit von realpolitischen Notwendigkeiten abgekoppelt hat. Etwas derartig Umstrittenes wie der „Hockeyschläger“ heute, kann niemals noch länger als Begründung für konkrete Politik hergenommen werden. Dennoch wird so getan, als habe es gefälligst nicht die geringsten Zweifel zu geben. Und das wiederum ist ein starkes Indiz für die Richtigkeit der schon länger bestehenden Behauptung, daß sich sowohl Politik als auch Medien in Deutschland längst in Richtung Wolkenkuckucksheim verabschiedet haben.

Wahr ist auf jeden Fall, daß der Weg aus Wolkenkuckucksheim heraus vernagelt und verbarrikadiert ist. Es gibt keine Rückkehr aus Wolkenkuckucksheim, die für weniger als den Preis zu haben wäre, als daß ein regelrechter, personeller Flächenbrand stattfinden müsste, nach dessen Erlöschen vom Ideologen-Urwald nur noch ein paar angekokelte Baumstümpfe übrig bleiben. Das schließt ein Verbot der Grünen mit ein und sähe obendrein so aus, daß sämtliche Klimagläubigen in Redaktionen und Sendeanstalten gefeuert –  und mit Schadensersatzklagen überzogen werden müssten, bis ihnen kein Cent mehr übrig bleibt. Anders ausgedrückt: Wolkenkuckucksheim fungiert für seine politmedialen Bewohner inzwischen wie ein atombombensicherer Bunker. Und wer einen solchen Bunker verläßt, während es draußen Atombomben regnet, müsste völlig verrückt sein.

Der lange Marsch in die Postfaktizität

So schafft sich die institutionalisierte, betonhart verfestigte Lüge ihre eigene Realität, eine Parallelwelt zur eigentlichen. Das kann nicht funktionieren. Es gibt nur eine Realität. Es gibt nur eine Wahrheit, an der entlang die verschiedensten aller behaupteten Sachverhalte entweder wahr oder eben nicht wahr sind. Wahrheiten gibt es nicht. Es gibt auch keine Lügen, sondern Behauptungen, die entlang der Existenz der Lüge als solcher entweder gelogen sind oder nicht. Daß es im allgemeinen Sprachgebrauch schon immer „Wahrheiten“ und „Lügen“ gegeben hat, ist zwar richtig, aber das muß man wohl unter „sprachliche Ungenauigkeit“ abhaken. Zwar spielt es realiter keine Rolle, was mir gefällt oder nicht gefällt, aber ich will an der Stelle anfügen, daß mich diese sprachliche Ungenauigkeit, was den denkerisch unmöglichen Plural von Wahrheit, Lüge, Gerechtigkeit und Freiheit angeht, seit etlichen Jahren am Deutschen stört, weil sie auf einen „Systemfehler“ im Denken ansich hinweist. Tröstlich ist nur, daß Deutsch nicht die einzige Sprache ist, in der diese intellektuelle Schlampigkeit gang und gäbe ist. Zur Kenntnis zu nehmen, welche Standpunkte, Perspektiven und Sichtweisen es auf die verschiedensten Sachverhalte gibt, ist nur insofern von begrenztem Interesse, als daß man hinterher weiß, wie eine bestimmte Person etwas Bestimmtes sieht und beurteilt. Wie das Ding tatsächlich ist, auf welches sich die je individuelle Sichtweise bezieht, weiß man deswegen noch lange nicht. Allerdings ist es auch nicht immer gleich schwierig, zu erkennen, wie etwas abseits aller persönlichen Sichtweisen und Interpretationen tatsächlich ist. Wenn es regnet, dürfte beispielsweise große Einigkeit darüber herrschen, daß es regnet.

Bei der Frage, ob es einen außergewöhnlichen Klimawandel gibt, ist das schon anders. Das spaltet sich auch noch weiter auf. Unter denjenigen, die sich sicher sind, daß es einen außergewöhnlichen Klimawandel gibt, sind wiederum solche zu finden, die meinen, die Außergewöhnlichkeit beruhe auf einem anthropogenen Einfluß, und andere, die diesen Einfluß auf die Außergewöhnlichkeit bestreiten. Dann wieder gibt es welche, die behaupten, daß die Beurteilung einer eventuell vorliegenden Außergewöhnlichkeit davon abhinge, auf welchen Zeitraum man seine Beobachtungen erstreckt. Als ziemlich gesichert gilt, daß die Erde etwa 4,5 Mrd. Jahre alt ist, daß es den Menschen und seine Vorläufer seit weniger als einer Million Jahre gibt, daß die Industrialisierung vor etwa 250 Jahren einsetzte, daß es wissenschaftliche Klimaaufzeichnungen seit etwa 140 Jahren gibt – und daß es gewaltige Klimaveränderungen vor vielen Millionen Jahren gegeben hat, als der Mensch noch gar nicht existierte. Eine sehr plausible Erklärung für sämtliche Klimaveränderungen seit 4,5 Mrd. Jahren, plausibler als jede andere, ist die Sonne, und das, was auf ihr jeweils stattfindet. Es hat auf jeden Fall Einfluß aufs Klima der Erde. Einziger Nachteil der Sonne auf die irdischen Klimaveränderungen: Da läßt sich politisch nichts machen. Und wo sich politisch nichts ändern läßt, findet der Politiker die Grenzen seiner eigenen Sinnhaftigkeit. Daß es die wiederum geben könnte, ist sozusagen der Albtraum eines jeden Politikers, ganz besonders derjenige eines grünen Politikers.

Warum gibt es die Grünen noch?

Die Grünen haben ihre Wurzeln eigentlich im Naturschutzgedanken. Den hatten allerdings vor den Grünen schon andere. Den Grünen ging es anfangs lediglich darum, dem Gedanken mehr Gewicht zu verschaffen – und damit hatten sie nicht einmal Unrecht. Naturschutz ist eine sinnvolle Sache. Wenn man sich vergegenwärtigt, daß man 1970 noch mit einer Spritzpistole, die mit Rheinwasser gefüllt gewesen ist, eine Bank erfolgreich hätte überfallen können, dann ist es schön, daß solches heute nicht mehr möglich wäre, weil sich niemand mehr davor fürchten muß, mit Rheinwasser vollgespritzt zu werden. Allerdings wurden die Grünen als ursprünglich konservative Partei recht schnell gekapert von Kulturmarxisten in Form von Joschka Fischers „Putztruppe“, welcher die neu gegründeten Grünen nicht wegen der grünen Absichten, sondern wegen ihrer Organisationsform als Partei wie ein Gottesgeschenk vor die Füße fielen. Fischer und seine Putztruppe hatten schließlich einen „Marsch an den Institutionen vorbei“ hinter sich zu bringen, da ihnen der „Marsch durch die Institutionen“, den Rudi Dutschke und andere propagiert hatten, durch Willy Brandts damaligen „Radikalenerlaß“ verwehrt geblieben ist. Einer, der damals große Probleme wegen des Radikalenerlaßes hatte, ist übrigens heutiger Ministerpräsident von Baden-Württemberg und heißt Winfried Kretschmann. Radikalo Fischer selbst ist bekanntlich bereits vor über 20 Jahren schon deutscher Außenminister geworden und führt heute das süße Leben eines gestopften und bis ins Mark dekadenten Privatiers und Salonbolschewisten. Jedenfalls waren die Grünen wegen ihrer Organisationsform als Partei das ideale Vehikel für die knallroten Kulturmarxisten, um sich bequem an den Institutionen vorbei bis in höchste Staatsämter befördern zu lassen, von wo aus sie dann den Zangenangriff auf die bestehende Ordnung führen konnten, indem sie sich quasi „von ohne herab“ mit denjenigen in den Institutionen trafen, die vorher vom Radikalenerlaß (knapp) nicht erfaßt worden waren und ihnen „von unten her“ entgegenwuchsen. Brandts Radikalenerlaß ist retrospektiv ein Schuß ins eigene Knie gewesen. Mit nichts kommt man leichter an den Institutionen vorbei, als mit einer frisch gekaperten Partei.

Die Existenz der Grünen heutzutage dient nur noch dem Selbstzweck. Es gibt nicht einen einzigen Punkt in der einen Realität, der Grüne erforderlich machen würde. Das ist eine Partei von Leuten, die Absichten haben, nichts weiter. Und alle ihrer Absichten sind allein dem Wahn geschuldet, es sei ihre Aufgabe, zwangsweise eine „bessere Welt“ für alle „die Menschen“ zu schaffen. Diese grünen Zerebralspasten, fast durch die Bank Bildungsversager und unqualifizierte Meinungsinhaber, glauben tatsächlich, es handle sich bei ihrer versammelten Peinlichkeit um wahrhafte, quasigöttlich Auserwählte, beauftragt, die Menschheit ins Licht der ewigen Glückseligkeit zu führen. Bei den Grünen handelt es sich glasklar um eine totalitäre, zivilreligiöse Sekte von ausgesprochenen Knallköpfen. Wäre ein Hund von Grünen befallen, würde man ihm ein Zeckenhalsband kaufen und ein Entwurmungsmittel verabreichen.

So leicht wird man aber die Grünen im politischen Leben nicht los. Die haben ein ausgeprägtes Interesse an ihrem eigenen Überleben. In der Hinsicht unterscheiden sie sich allerdings auch kaum noch von den anderen Altparteien. An Realitätserfordernissen hängt da schon lange nichts mehr. Aber die Grünen sind beim Beschreiten dieses Irrwegs sozusagen die treibende Kraft. Da hat über die Jahre eine kräftige Ausweitung des „Geschäftsfeldes“ stattgefunden. Vom ursprünglichen Naturschutzgedanken sind wir da längst beim globalen „Umweltschutz“ gelandet, wobei allein schon der Begriff „Umwelt“ in seinem Bezug auf den Begriff „Welt“ eine längere philosophische Betrachtung zu Subjektivismus und Objektivität rechtfertigt. Und innerhalb der „Umweltmanie“ wächst sich die Abteilung „Klima- und Klimaschutz“ gerade zur Monstrosität aus. Auf jeden Fall steht fest, daß heutige Politiker – und gerade grüne Politiker – ihr Tun nicht mehr in den Dienst ihrer Wähler stellen, sondern ihre Wähler in Geiselhaft nehmen, um ihre abstrusen Vorstellungen von einer perfekten Welt zu verfolgen. Sie begreifen sich als Erleuchtete und Durchblicker – und deswegen auch als der „Führer“ der zu Bekehrenden. Mit Realitätserfordernissen hat das alles nicht das geringste mehr zu tun. Nicht nur die Grünen, sondern alle Altparteien haben sich selbst in einen Kokon aus Weltfremdheit eingesponnen. Wir sind wahrlich auf den Hund gekommen. Wir dürfen von den Altparteien sprechen als von der Laus in unserem bürgerlichen Pelz. Die Altparteien und die etablierten Medien agieren nur noch selbstreferentiell.

Realpolitische Forderungen, die deshalb wahnsinnig sind

Obwohl nun Michael E. Manns „Hockeyschläger“ mit allem, was daran hängt, gerade dieser Tage das Hauptthema zu sein hätte, würde Realität noch irgendeine Rolle spielen, treten die Grünen mit einer neuen Verbotsforderung auf. Sie wollen Ölheizungen verbieten. Nicht, daß es etwas Besonderes wäre, wenn Grüne etwas verbieten wollen. Grüne wollen anderen Leuten jeden Tag irgendetwas verbieten, das Fliegen zum Beispiel. Oder das autofahren. Fleischessen, auch. Ganz egal, was es ist: Wenn es jemand verbieten will, dann ist der Grüne der erste, der das Verbot befürwortet. Die Realität allerdings macht eine ganz andere Forderung nötig. Es müssen endlich einmal diese Grünen verboten werden! Diese subjektivistische, lediglich vom Interesse am Erhalt der eigenen parasitären Existenz gefütterte, totalitär auftretende Sekte, die ohne jeglichen Realitätsbezug ihre Forderungen im luftleeren Raum aufstellt, braucht kein Mensch, außer die Grünen selbst. Es ist ein Wahnsinn, sich noch länger der Illusion hinzugeben, diese Individuen wollten mit ihrer „Politik“ etwas für ihre „die Menschen“ erreichen. Da gibt es nichts Erreichbares. Das genau ist der Trick, mit dem sich Grüne durchs Leben mogeln. Je weiter entfernt von jeder Erreichbarkeit sich die „Ziele“ befinden, deren Erreichung sich Grüne auf die Fahne schreiben, desto länger können sie selbst sich die Erreichung dieser Ziele als Berechtigungsschein ihrer eigenen Existenz auf Kosten anderer Leute ausstellen und von der ihr hörigen Medienmeute quasi unterschreiben und abstempeln lassen.

Es wird allmählich Zeit, daß die Öffentlichkeit dieses abgefeimte Utopistenspielchen durchschaut, weil das nämlich gerade dabei ist, jene üblen Konsequenzen zu zeitigen, vor denen bspw. Franz Josef Strauß („Narrenschiff“) vor vierzig Jahren schon eindrücklichst gewarnt hat. Unser Land ist gerade dabei, sich komplett aus der Realität zu verabschieden. Das wäre weiter nicht tragisch, wenn es die eine Realität tatsächlich nicht gäbe. Aber es gibt sie! Wenn man sich ihr nicht stellt, wird man als Land zu einem Segelschiff mit Mast- und Ruderbruch auf dem „Ozean der Weltpolitik“! Alle anderen auf der Welt, die die Existenz der einen Realität noch anerkennen, werden mit einem machen, was sie wollen. Kompletter Realitätsverlust bedeutet zugleich auch das Ende jeglicher Selbstbestimmung.

Oberste Priorität aktuell: „Hockeyschläger“

Weil das so ist, gibt es zur Zeit ein „Himmelsgeschenk“, welches uns allen in Form jenes Zweifels vor die Füße gelegt worden ist, der neuerdings wieder an Michael E. Manns „Hockeystick-Diagramm“  – auch offiziell – „zulässig“ geworden ist. Wir können es uns schlicht nicht erlauben, das kanadische Urteil im Fall Mann/Balls medial weitgehend unberücksichtigt zu lassen. Das wäre, wie im Lotto den Jackpot geknackt zu haben, um sich dann den Gewinn nicht abzuholen.

Informationen zu diesem Urteil gibt es hier und hier und hier und hier und hier und da und dort und dort. Das sind nur acht deutschsprachige Quellen. Auf Englisch gibt es noch viel mehr.

Jeder sollte sich mit dem Sachverhalt zu Manns „Hockeystick-Diagramm“ vertraut machen, mit Freunden, Arbeitskollegen und Bekannten darüber reden, Rundfunkanstalten, Bundestagsabgeordnete und Redaktionen kontaktieren, um Stellungnahmen bitten, ein Faß aufmachen und das Thema in den Medienmainstream förmlich hineinzwingen. Dieses Urteil ist eine Sensation, prinzipiell geeignet, als Startschuß zum „Gegenschlag“ verstanden zu werden. Es ist unglaublich, was alles daran hängt, ob das „Hockeyschläger-Diagramm“ eine wissenschaftliche Fälschung ist oder nicht. Es noch einmal genauestens und weitestgehend öffentlich unter die Lupe zu nehmen, ist das Gebot der Stunde. Das ist eine Chance zur Rückkehr in die Realität, eine Chance, die selbstreferentiellen Ideologen aus ihrem Wolkenkuckucksheim herauszuzwingen und den Anfang vom Ende des allgegenwärtigen Wahnsinns einzuläuten. Der „Hockeyschläger“ ist der Schlüssel zur Entlarvung eines gigantischen Lügengebäudes, wenn es eines ist. Zeit, endlich die Abrißbirne heranzutransportieren. Tabula rasa!

 

 

 

 

 

 

 

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37 Kommentare

  1. Die Daten und Materialien sind schon seit langem öffentlich (!) zugängig, s.u.

    Herr Ball verfolgt den Prozess aus gesundheitlichen Gründen nicht weiter. Wie es scheint, liegen Mann und Ball heillos überkreuz miteinander ….

    Inhaltlich ist damit NICHTS über den Wahrheitsgehalt der Hockey-Kurve ausgesagt. Es ist also kein Urteil über die berühmte Kurve!!

    Seit wann entscheidet auch ein Gericht über die Richtigkeit einer wissenschaftlichen Aussage? Dazu kämen Gutachter/Experten zum Einsatz und es käme zur gleichen Diskussion, die in Fachkreisen schon seit Jahren läuft.

    Übrigens:
    Seit 2003 sind die Daten und Befehle zu ihrer Berechnung frei zugänglich!!
    Da liegen sie:
    Ihttp://www.meteo.psu.edu/h…

    Quelle:
    Daily Kos vom 28.8.19:
    https://m.dailykos.com/stor

  2. Den Satz aus dem obigen Artikel möchte ich zitieren, denn er so zutreffend…:-)
    „Bei den Grünen handelt es sich glasklar um eine totalitäre, zivilreligiöse Sekte von ausgesprochenen Knallköpfen.“
    Fast noch zu höflich formuliert!

  3. Danke für den hervorragenden Artikel.
    In der Vergangenheit hatten viele Wissenschaftler recht, die z.B. das Weltbild der katholischen Kirche anzweifelten. Das berühmteste Beispiel ist Galileo Galilei der im 17. Jahrhundert widerrufen musste, trotz bester Beweise und Argumenten.

    Das ist bei Religion eben leider so und nichts anderes ist dieser verfluchte Klimaschwindel.
    Es darf nicht scheitern, weil zu viel Geld drin hängt.

  4. Unser Land ist gerade dabei, sich komplett aus der Realität zu verabschieden.

    Die Zeitform stimmt nicht. Das Land hat sich bereits verabschiedet.

  5. Heute morgen in n-tv: das Grönland-Eis schmilzt! Klimakatastrophe! Der Meeresspiegel steigt um 7 m! Mitten drin: Mojib Latif, der Klimalügner.

    Da soll wohl schon den entlarvenden Fakten (Urteil zu Prof. Mann vs. Prof. Ball, Publikation von Prof. Frank von der Stanford Univ.) vorgebeugt werden. Denn beides entlarvt diese Betrüger bis aufs Mark.

    Wie sagte Prof. Ball: Mann does not belong to the Penn State (Pennsylvania State University, wo Mann Prof. ist) but to the State Pen (State Penitentiary = Staatliches Zuchthaus).

    Recht hat er! Diese Leute gehören unisono ins Zuchthaus. Vielleicht macht Trump uns vor, wie das geht.

    https://sciencefiles.org/2019/09/08/in-trummern-neues-paper-zerstort-klimamodelle-und-co2-hoax-vollstandig/

    https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/feart.2019.00223/full

    Und die beiden genannten Dokumentationen sollten wir unseren Klimapolitikern um die Ohren hauen und sie teeren und federn, sollten sie auch nur den Versuch wagen, mit diesem Betrug mehr steuern einzutreiben oder uns mit Verboten überziehen.

    Vae fraudator!

  6. Auf der Wikipedia-Seite zum Hockeyschläger-Diagramm befand sich (siehe dort unten bei „Zuletzt bearbeitet“) am 6.Sept. 2019 eine Ergänzung mit dem jüngsten kanadischen Gerichtsurteil.
    Nach nur 15 Minuten wurde diese Ergänzung vom Wikipedia-Sichter namens Andol blockwartig gelöscht. Andol hat laut Benutzerprofil Geschichte (sic!) studiert, und er befürwortet vollständige Öko-Umstellung bei Energie und Transport.

  7. In Deutschland nichts neues!
    Merkels Mainstream Qualitätsmedien meinen wieder einmal, den unmündigen Bürger in Bezug auf das gefakte Hockeyschläger-Diagramm weiterhin unter der Nachrichtenkäseglocke bis zum jüngsten Tag festhalten zu können..

  8. Ich glaube, die Sonne hat starken Einfluß auf das Klima und halte deshalb eine Solarzellen-Steuer für dringend geboten!

    • Laut NASA und Astronomen , die den Zyklus der Sonne verfolgen, droht sogar bis 2035 eine leichte Abkühlung, wegen verminderter Sonnenaktivität .
      Also gönnen Sie den Grünlingen noch die paar Jahre mit ihren Sonnenkollektoren.

    • Nix Neues, was der Schwede Magnus Soderlund vorschlägt. Im Science-Fiction-Film Soylent Green wurde das bereits 1973 thematisiert.

  9. Hockeyschtick-Mann hat primär nicht die Daten manipuliert,sondern zur Verarbeitung einen Algorithmus „erfunden „, der immer einen „Hockeystick“ auswirft!
    So lautet jedenfalls der Verdacht von Informatikern.
    Zum Hintergrund des „anthropogenen“ Klimaschwindels hat Uli Kulke wesentliche Tatsachen aufgedeckt und auch die Methoden beschrieben , mit der er den Menschen als Tatsache verkauft wird. Aktuell ein guter Artikel von ihm auf achgut. In dem ältere Analysen verlinkt sind in denen er mit einigem Schwachsinn aufräumt, bei der globalen Durchschnittstemperatur angefangen.

  10. Es liegt kein Desinteresse der „deutschen“ Altmedien vor, die haben sich genauso verrannt, wie die Altparteien. Niemals würden die einen so riesigen Fehler zugeben, der ja schon seit Jahren derart viel Steuergeld gekostet und überteuerte Energiepreise verursacht hat und wo man dabei ist Deutschland zu deindustialisieren.

    Man darf später auf die Begründung gespannt sein, warum das GEZ-Fernsehen dieses „regionale Ereignis“ mit weltumspannenden Folgen nicht berichtet hat.

  11. Das Hockeyschläger-Urteil wird hier ganz sicher nicht verbreitet werden, weil die ganze Klimahysterie darauf beruht. Altparteien, Altmedien müssten zurückrudern, alle Profiteure der Klimahysterie würden auf einen Schlag, natürlich nur bei entsprechender Konsequenz, arbeitslos und da dort Milliarden verdient/abgezockt werden. Das GEZwangsfinanzierte Klimalügenfernsehen müsste dramatische Fehler eingestehen und umsteuern.
    Alle Anhänger der Klimasekte (des menschgemachten Co2-ausgelösten Klimawandels) und deren Propagandisten müssten Lügen, Falschinformationen und Verdrehungen korrigieren, da sie einzig auf dem Hockeyschläger-Graph basieren.

    Es wird sich noch jahrelang hinziehen, bis sich dieser kanadische Prozess und das gesprochene Urteil herumgesprochen hat. Solange wird es einfach so weitergehen: Die Klimahysterie, die Klimaabzocke und der ganze Klimawahnsinn.

  12. Etwa alle zehn Jahre stirbt die Menschheit aus. Ende der 80er am Waldsterben, dann am Ozonloch, dann an BSE und demnächst am „Klimawandel“, zwischendurch auch noch an Aids, dass allerdings mit dem Massenimport Aidskranker auf wundersame Weise verschwunden ist.
    Wenn das Lügengebäude des „Klimawandels“ zusammengebrochen ist, dann stirbt die Menschheit eben am kollabierenden Euro aus. Die „größte Ökonomin aller Zeiten“ hat uns ja bereits gewarnt: „Stirbt der Euro, stirbt Europa“.
    Fazit: Solange die grünen Kobolde ihr Unwesen treiben, stirbt die Menschheit aus.

  13. Das grünliche Lügengebäude wird schon deshalb kollabieren, weil es schizophren ist, wenn man das Wetter für die nächsten 3Tage nicht sicher vorraussagen kann, aber die Klimakatastrophe mit Sicherheit für die nächsten Jahrzehnte kommen sieht.
    Deutschland ist auf der Erdkugel nur ein Vogelschiss, aber die neuen Gutmenschen (Merkel und die Gruen-Linken ) glauben wieder einmal, dass Deutschland die Welt retten kann ? :-))

    • Die nächsten Jahrzehnte?
      „Die Arktis brennt!“
      Avaaz behauptet noch ein paar Monate , um Geld zu kassieren durch Angstmacherei bei Ahnungslosen.

  14. Der Mensch (Bürger) lässt sich von Klima-Diagrammen wenig beeindrucken, zumal alles verlogen ist.

    Aber ein anderes Beispiel

    Als A.Merkel Bundeskanzlerin wurde, ist sie gleich nach Grönland gefahren um dort das Abschmelzen der Gletscher zu bewundern und den Untergang der Eisbären.und …

    16 oder 17 Jahre später fliegt die gleiche Frau (A.Merkel) in die USA für 3 Stunden Aufenthalt – für einen privaten Ehren-Doktor-Titel

    UNGLAUBLCH so was

  15. Der „Hockeyschläher“ ist doch nur Mittel zum Zweck.
    Und deshalb wird die „Hockeyschläger“ Theorie mit Zähnen und Klauen verteidigt. Ob sie Seriös mit Fakten untermauert ist und nicht in weiteren Versuchen überprüft werden kann, stört merkwürdigerweise keinen.
    NGO`s sammeln damit Spenden in Millionenhöhe.
    Unternehmen verkaufen „Grüne Produkte“
    Und Staaten kassieren damit Steuern.
    Es ist eine Gelddruck Genehmigung für alle, nur für die damit ausgepressten nicht.
    Daran Rütteln ? Will keiner der damit Gewinne erzielt.

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