„Stört ja niemanden“: Verstrahlte Linkspolitiker finden Drogenverkauf im „Görlitzer Park“ dufte

Symbolfoto: Von Flas100/Shutterstock

Berlin – In der ARD-Sendung „Kontraste“ wurde am Mittwoch wieder einmal vorgeführt, wie nonchalant-gleichgültig man in Deutschland gesellschaftlichen Fehlentwicklungen begegnet, die sich über Jahre und Jahrzehnte entwickelt und verselbständigt haben und jetzt eben einfach „dazugehören“: So etwa die Drogen-Szene im Görlitzer Park. Inzwischen machen sich Kreuzberger Lokalpolitiker ganz unumwunden zu Anwälten der kriminellen Dealer: Diese müssten bleiben, weil sie ja „niemanden stören„.

Mit derselben Unverfrorenheit, mit der SPD-Sauertopf Ralf Stegner unterstellt, die meisten Deutschen hätten „keine Probleme mit Islamisierung„, behaupten linke Altsponti-Spinner, die sich um das Gemeinwesen im Problemkiez um den Park bekümmern, der Drogenverkauf im „Görli“ gehe für die meisten Berliner vor Ort absolut in Ordnung. Die „Welt“ zitiert Lorenz Rollhäuser, „Sprecher“ des Parkrats, der sich anmaßt, für Anwohner und Bevölkerung zu sprechen und das „Konzept“ verteidigt, das für Dealer quasi feste „Standplätze“ vormerkt. Viel wichtiger als die Beseitigung und präventive Vermeidung von weiteren Drogendelikten und Straftäten ist es für Leute wie Rollhäuser natürlich, „niemanden zu diskriminieren„. Auf die von der „Welt“ gestellte Frage, ob nicht Ziel sein müsse, das Dealen zu beenden, antwortet er frank und frei: „Nö, nö, das ist nicht das Ziel. Ich glaube, kein Kreuzberger hätte etwas dagegen, wenn an drei, vier Stellen im Park Cannabis verkauft wird. Das stört ja niemanden.“ Viel wichtiger sei die Wahrung des gegenseitigen Respekts und ei Vermeidung von „Diskriminierung„, indem man dafür Sorge trägt, dass sich „die verschiedenen Gruppen im Park nicht in die Quere kommen„. Erhebungen dazu, wie viele Anlieger des fest in afrikanischer Hand befindlichen asozialen Drogen-Biotops – einst eine willkommene grüne Oase im Kreuzberger Bezirk -wirklich mit den dort herrschenden Verhältnissen zurechtkommen und diese wohlwollend akzeptieren, existieren freilich nicht. Vermutlich decken sich die linken postsozialistischen Mad-Max-Utopien endverstrahlter Parkräte eher nicht mit den Wunschvorstellungen, die Home-Office-Business-Singles und junge Familien, von den verbliebenen älterer Menschen ganz zu schweigen, von ihrem Kreuzberg insgeheim hegen..

Wer sich die Ausführungen dieses Parkrats wie auch die diverser Grünen Linken-Politiker zur Drogenproblematik im „Görlitzer Park“ zu Gemüte führt, der verliert den gänzlichen Glauben an die öffentliche Ordnung, den deutschen Rechtsstaat – und vor allem an die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft. Dieses Berlin ist so marode, verkommen und dekadent, dass man sich auch über ethnisch „intelligent gemanagte“ Schutzzonen für kriminelle Afrikaner nicht mehr wundert, die ihren Stoff unter den Augen von Öffentlichkeit und Politik feilbieten. (DM)

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24 Kommentare

  1. Grundgesetz Art. 20 Abs.2:

    „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus……“
    Vielleicht sollte man mal anfangen, das wörtlich zu nehmen, da die Legislative, Exekutive und Judikative scheinbar nicht mehr funktionieren.

    Art 20 Abs (4): Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht
    möglich ist.

  2. Überall dort, wo Drogenhändler unter den Augen der Polizei Drogen verkaufen, gibt es eine Zusammenarbeit zwischen den Drogen-Bossen und der Polizei.

    Um es anders auszudrücken: Die Drogen-Bosse haben Komplizen bei der Polizei, beim Senat, in der Staatsanwaltschaft und sonstigen Behörden. Es wird kräftig mitverdient.

    Ich klage an: Den Innenminister und alle Verantwortlichen für diese kriminellen Zustände.
    Und die Wähler von Rot-Rot-Grün.
    Es ist alles ein Pack, alles sind Kriminelle – jeder Einzelne davon.

  3. Als Pflichtveranstaltung sollte man sämtliche amtierenden Berliner Politiker zu einem Besuch in eine Entzugsklinik beordern, damit denen überhaupt mal bewusst wird, was Drogenkonsum anrichtet. Dort sollten sie dann nicht nur mit dem Personal (vornehmlich mit der Geschäftsführung) in Kontakt treten, sondern mit den Härtefall-Patienten die auf Drogen-Entzug sind. Wenn die dann immer noch davon reden „es stört ja niemanden“, dann sollte man sie gleich dort behalten und in die psychiatrische Abteilung einweisen.

    • Die wissen genau, was sie tun. Aber sie verdienen mit. Geldgier überwiegt und tötet das Gewissen ab.
      Die gehören alle hinter Gitter.

  4. Es wird bestimmt auch nicht lange dauern, bis sogenannte „Vergewaltigungszonen“ eingerichtet werden.
    Stört ja keinen – und man möchte niemand diskriminieren.
    Ach – die beteiligten Frauen ? Die können sich später Malvinas Gedicht anhören und sich bedanken.

  5. Besonders den letzten Satz kann man voll unterstreichen! Und eine solche RRG-Regierung wollen eventuell die Thüringer wieder für 4 Jahre (oder sind es gar 5?), das kann ja wohl nicht wahr sein.

  6. 10 Minuten die Parkuhr überziehen haben mich 15€ gekostet. Da wird eisern durchgegriffen, obwohl dadurch niemand körperlich verletzt wird.
    Drogen können dagegen tödlich sein und das soll im Berliner Park nun straflos geduldet werden ?
    Jeder mit gesundem Menschenverstand fragt sich, ob Politiker die so etwas fordern, nicht selbst unter Drogen stehen.
    Ich sehe Merkels Zittern nun in einem ganz anderen Licht. Heisst es nicht, sie kann nächtelang durcharbeiten ohne Müdigkeitserscheinungen ? Das geht nur mit Drogen.

    • Gab da mal vor vielen Jahren so Zeugs,glaube das hieß Pervertin. Die Hitlerschokolade ist wohl immer noch nicht alle ?

  7. In meiner Heimatstadt gibt es ja auch den ein oder anderen Ecken wo mittlerweile Drogen an den Mann gebracht werden. Ich hatte mich mal mit einem Bekannten, der in einem Laufhaus als Türsteher arbeitet unterhalten. Und der meinte, das einige Mitglieder aus der Lokalen Politik in dem Laufhaus Stammkunden wären und bei den Drogen wäre es genauso. Dort holt auch der ein oder andere Politiker und auch Polizist regelmäßige seine Ration. Das Laufhaus und der Drogenhandel in diesem Ort, gehört zu einer Sippe. Deshalb da bin ich mir sicher, geht man auch nicht so rigoros zb gegen diese Araber Clans vor.

  8. Wir können Cannabis nicht freigegeben, wie es einige fordern mit Verweis, dass es in einigen Bundesstaaten der USA ja auch geht. In den USA ist die Selbstverantwortung gegenüber sich selbst und dem Staat weitaus höher. Und die Amerikaner wissen das auch. Wer dort Straftaten „under influence“, d.h. Alkohol und Drogen, begeht, wird strenger bestraft als üblich. Und die üblichen Strafen sind schon heftig. Bei uns dagegen gelten Alkohol und Drogen ja regelmäßig als strafmildernd. Wenn unsere Gesetze irgendwann mal wieder an die Realität angepasst sind, kann man gerne noch mal über eine kontrollierte Abgabe von Cannabis sprechen. Aber wie man beim Zigarettenschmuggel sehen kann, würde das dann den Dealerschwarzmarkt nicht unbedingt verhindern.

  9. Wieder eine Win-Win-Situation für R2G. Denn keine Kontrolle, keine Anzeige, keine Straftat und wieder kann man behaupten, die Zahl der Straftaten in Deutschland sind zurück gegangen.

  10. In meiner kleinen Gemeinde, hat sich dies auch schleichend eingebürgert.
    Seit Jahren, moniere ich diesen Zustand.
    Stattdessen stelle ich fest, dass es an Suchtkranken nicht mangelt.
    Der Markt muss schließlich befriedigt werden.
    Eine bittere Erkenntnis

  11. Keine kluge Idee. Es geht ja nicht nur um Cannabis,sondern auch um Heroin,und das ist tödlich oder ein Weg ohne Wiederkehr. Da können ja jetzt experimentierfreudige Jugendliche ihre Neugier direkt an einem Araberstand im Görlitzer Park befriedigen.

    Die Verantwortlichen sollten sich mal über Berlin Bahnhof-Zoo oder Zürich Nadelpark Platzspitz informieren.

    Jeder Arzt und Apotheker braucht eine staatliche Ausbildung bevor er auch nur ein Rezept oder harmloses Medikament herausgeben darf. Nur Araber und Afrikaner dürfen anscheinend Heroin und Drogen an Jedermann verkaufen.
    Unfassbar dumm

  12. Wobei man sich fragen muss, warum man immer noch so eisern am Betäubungsmittelgesetz festhält? Sicher – es ist etwas spekulativ – aber dadurch kann jedem Käufer und auch Dealer das Zeug von der Polizei jederzeit weggenommen werden, und das anschließende Verfahren versaut den Lebenslauf, was z.B. bei einer Bewerbung nicht gut ankommt. Es würde mich aber auch nicht wundern, wenn das beschlagnahmte Gras über dunkle Kanäle bei linksgrünen Politikern landet, und die ihren „Stoff“ so zum Nulltarif ergattert haben.

  13. Würde mich auch nicht wundern, wenn Linke und Grüne ihren „Andenschnee“ und andere Leckereien direkt ins Rathaus geliefert bekämen !

  14. Da profitiert fast jeder. Die geschmierten und versorgten Politiker und Polizei, die Kriminellen, die zerrütteten Süchtigen und diejenigen, welche das Volk durch ihre Gifte schwächen und dezimieren wollen. Der Rest kann ja wegschauen, sich „liberal und tolerant“ fühlen wie in „Weltstädten“ üblich und weiterhin wählen wie gehabt. Und sich an Dreck, Kriminalität, Anarchie und Wahnsinn weiter „gewöhnen“, als ob es nichts sei.

    • Wenn die ihr Zeug wirklich dort kaufen sollten, sind die noch bescheuerter als die aussehen. Da wird sicher nur gestreckter Müll verkauft.

  15. In diesem Land wird lieber die Illegalität gefördert, als vernünftig liberalisiert. Warum nicht Holland als Vorbild nehmen? Dort stört durch die Coffee Shops keiner keinen. Die Kiffer dürfen kiffen und die restliche Menschheit unbehelligt lassen. Und jeder akzeptiert’s. Hier nicht möglich.

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