Profiteur von Katar-Millionen: FC Bayern München agiert als islamischer Wegbereiter

Stefan Schubert

Foto: Imago

Der radikale Islam, wie ihn Katar fördert und finanziert, sieht in westlichen Werten und Gesellschaften seinen Todfeind. Dass sich der deutsche Vorzeigeclub FC Bayern München bewusst als Türöffner für den Terrorfinanzier Katar engagiert, um von zusätzlichen Millioneneinnahmen zu profitieren, stellt sicherlich einen der perfidesten Skandale in dem ach so politisch korrekten deutschen Profifußball dar.

Auch der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern München, Karl-Heinz Rummenigge, ist hier zu erwähnen. Als die Presse über Katar als Gastgeber der FIFA Fußballweltmeisterschaft 2022 zunehmend negativ urteilte und die Medien über Zwangsarbeit und Todesfälle auf den Stadienbaustellen sowie inhaftierte Journalisten berichteten, schwang Rummenigge sich als Verteidiger Katars auf. Man solle die Kritik an Katar »nicht übertreiben«, so Rummenigge. Da passt es ins Bild, dass Rummenigge am Münchner Flughafen dadurch aufgefallen war, dass er, aus Katar kommend, zwei Luxusmodelle der Marke Rolex nicht verzollt hatte. Gegen den Vorstandsvorsitzenden des FC Bayern München wurde eine Geldstrafe in Höhe von 249 900 Euro verhängt. Rummenigge akzeptierte die Strafe von 140 Tagessätzen zu je 1785 Euro und galt seitdem als vorbestraft.

Der mittlerweile desaströse Ruf des einstmaligen deutschen Vorzeigeclubs bestätigte sich auch beim Deal mit Quatar Airways, bei dem die Kataris mit jährlichen Zahlungen von über 10 Millionen Euro die deutsche Fluglinie Lufthansa als Bayern-Sponsor verdrängt haben sollen.

Katar unterstützt Bayern München und die FIFA, die Hamas und die Muslimbrüder

So kann die radikal-islamistische Muslimbruderschaft Katar ganz offen als Hauptoperationsbasis nutzen und von dort aus ungehindert agieren. Dazu muss man wissen, dass es sich bei der palästinensischen Terrororganisation der Hamas (arabisch für »Kampfgeist«) um einen Zweig der Muslimbruderschaft handelt. Eines der Ziele der Hamas besteht darin, den Staat Israel mit militärischen Mitteln zu beseitigen und an seiner Stelle einen islamischen Gottesstaat zu errichten. Um das zu erreichen, verübte der militärische Arm der Hamas unzählige Terroranschläge und Selbstmordattentate gegen israelische Zivilisten und Soldaten. Folglich wird die Hamas von den USA, der EU, Israel und selbst von anderen arabisch-muslimischen Staaten juristisch als terroristische Vereinigung eingestuft. In der Gründungscharta der Hamas steht in Artikel 8: »Allah ist ihr Ziel, der Prophet ihr Vorbild, der Koran ihre Verfassung, der Dschihad ihr Weg und der Tod für Gott ihr hehrster Wunsch.« Und der politische Führer der Hamas, Chalid Maschal, residiert seit 2012 in Katar.

Offensichtlich haben sich die Bayern korrumpieren und vor den Propagandakarren der milliardenschweren Islamisten spannen lassen. So halten sie seit Jahren ihr Winter-Trainingslager in dem umstrittenen Wüstenstaat Katar ab, was dieser zur Aufbesserung seines Images und zum Übertönen der Kritik an der Menschenrechtslage im Lande und der direkten islamistischen Terrorfinanzierung nutzt. Ganz gezielt instrumentalisieren Islamisten also die populärste Sportart der Welt als Türöffner zu westlichen Gesellschaften.

So steht der ehemalige Präsident des katarischen Fußballverbandes, Abdulrahman bin Omeir al-Nuaymi, seit 2014 sowohl auf der US- als auch der UN-Terrorliste, weil er al-Qaida unterstützt haben soll. Er wird beschuldigt, al-Qaida-Ableger in Syrien, Somalia, im Jemen und Irak über ein Jahrzehnt lang mitfinanziert und als Verbindungsmann zwischen Spendern aus Katar und al-Qaida fungiert zu haben. Über einen längeren Zeitraum hinweg soll er monatlich 2 Millionen Dollar an al-Qaida im Irak überwiesen haben. Natürlich bestreitet der katarische Fußball-Funktionär diese schwerwiegenden Anschuldigungen.

Ein weiterer Tiefpunkt der FC Bayern-Islam-Katar-Connection ereignete sich beim UEFA-Kongress, der im Februar 2019 in Rom stattfand. Dort wurde der katarische Chef von Paris St. Germain, Nasser al-Khelaifi, obwohl die Schweizer Bundesanwaltschaft gegen ihn ermittelt, von der einflussreichen Clubvereinigung ECA in das Aufsichtsgremium des europäischen Fußballverbandes UEFA entsandt. Erster Gratulant an al-Khelaifis Seite war der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern München, Karl-Heinz Rummenigge. Und auch der DFB segnete mit seinem damaligen Skandal-Präsidenten Reinhard Grindel, einem CDU-Mann und ehemaligen ZDF-Journalisten, diese höchst umstrittene Personalie ab.

Die schweizerische Medienseite bluewin.ch titelte dazu: »Bahn frei für dreckige Geschäfte – Angeklagter wird Richter«.

Man kann nur jedem Fußballfan abraten, zur Fußballweltmeisterschaft 2022 nach Katar zu reisen. Ganz besonders aber den weiblichen, denn sollten diese in Katar eine Vergewaltigung anzeigen, könnte das direkt in einer Gefängniszelle enden – und zwar für das Opfer, nicht den Täter. So wurde eine 22-jährige niederländische Touristin nach einer angezeigten Vergewaltigung eingesperrt und wegen »außerehelichen Geschlechtsverkehrs« verurteilt. Das Urteil lautete 1 Jahr Haft auf Bewährung sowie 700 Euro Geldstrafe. Erst nachdem sie 3 Monate gesessen und die Geldstrafe beglichen hatte, wurde die Niederländerin entlassen und durfte zurück in ihr Heimatland reisen.

Hingegen können zahlreiche Einrichtungen der Muslimbruderschaft (MB) in Katar vollkommen offen agieren. So besitzt der Chefideologe der MB, Yusuf al-Qaradawi, die katarische Staatsbürgerschaft, und auch der TV-Sender Al Jazeera hat seinen Sitz in Doha. Laut kritischen Beobachtern dient Al Jazeera als Propagandainstrument der MB und damit als entscheidendes Werkzeug zur islamischen Radikalisierung des gesamten arabischen Raumes. Al-Qaradawi verfügt bei Al Jazeera sogar über eine eigene Fernsehsendung. Er hat eine Fatwa erlassen, wonach es muslimischen Selbstmordattentäterinnen gestattet sei, das Kopftuch abzulegen, um sich unentdeckt unter israelische Zivilisten mischen zu können und dort eine Bombe zu zünden. Den Holocaust bezeichnet al-Qaradawi als eine gerechte Strafe der Juden für deren Verderbtheit. Er lebt als hochangesehener Mann in der katarischen Hauptstadt Doha und wird von vielen sunnitischen Islam-Organisationen verehrt.

Und von diesem Terrorunterstützer Katar nimmt der FC Bayern München Millionen Euro entgegen, lässt sich vor den Werbekarren der Steinzeitislamisten spannen und betätigt sich dadurch als islamischer Wegbereiter nach Deutschland.

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16 Kommentare

  1. Geld regiert die Welt. Und: Die Korruption ist in den Ländern am größten, wo am wenigsten darüber gesprochen wird.

  2. Der Fußball ist zur Verkommenheit politisch geworden. Die Vereine sind zu einer Linker Diktatur erzogen worden. Es geht hier nur um das Geld was Bayern sich bei Katar bezahlen lässt. Andere Vereine Hängen am Tropf der Städte und ihrer Ideologie. Der Depp dabei ist das zahlenden Wahlvieh die es eh nie verstehen wird.

  3. Dass beim Fußball der „Sport“ eher Nebensache ist, war mir schon lange klar. Das Spiel selber wird ja in seiner einschläfernden „Dynamik“ für Zuschauer wie mich höchstens von Doppelkopf übertroffen. Obwohl sich die „Mannschaft“ angeblich gebessert hat, gab‘s für meinen Geschmack gestern in den 10 Minuten, die ich gesehen habe, keine Unterschiede zu früher, zwar ein Tor, aber eher glücklich, und alles andere war wieder das übliche Ballgeschiebe.

    Aber zu Qatar. Was ich mich beim Lesen des Artikels frage, ist, warum die Kabbalisten zwar Anfang letzten Jahrhunderts mit englischer Unterstützung (klar) Israel neu eingerichtet haben und mit Unterstützung nicht zuletzt des GröFaZ auch mit Bewohnern gefüllt haben, seitdem aber zulassen, dass dieser Staat von den Nachbarn unerbittlich bekämpft wird. Auch unsere GröZaZ, die ja vor einiger Zeit noch in der Knesset davon geschwärmt hat, wie schön es sei, hier quasi daheim zu sein, scheint für Israel nichts (mehr) übrig zu haben. Irgendeine Volte habe ich noch nicht verstanden.

  4. Pecunia non olet – Geld stinkt nicht
    Damit befindet sich der FC Bayern München in kaiserlicher Gesellschaft.

  5. Was mich in dieser Hinsicht alleine interessiert:
    Ist es das Ziel der katarischen Regierung, die Bundesrepublik zu islamisieren und in ein katarisches Kalifat umzuwandeln.
    Wenn nicht, weiß ich nicht, was der Bericht soll.
    So lange ich nicht gezwungen werde, das Fußballidiotenspektakel zu bezahlen, können die Herren in den Fußballvorstandsetagen von mir aus Milliarden € auf Kosten des spektakelgierigen Konsumidioten verdienen…mit oder ohne Bakschisch…

    • @Günther Adens:
      Wenn Sie (und noch viele mehr Leute) des Englischen einigermassen mächtig sind, empfehle ich Ihnen dringend die Lektüre „The Charta of the Islamic Brotherhood“, worin klar und unmissverständlich die (hinterhältige) Islamisierung nicht bloss Europas, sondern des gesamten Globus vorangetrieben werden muss. Aber hierzulande ist sowas irrelevant, da politisch rechts und „inkorrekt“.
      Fazit: der Niedergang nimmt seinen Lauf.

    • Nein. das ist schon ein Hinweis. dem ich mit Schulenglisch und Google- Übersetzer nachgehen werde.
      Danke.

    • Die BRD ist bereits islamisiert. Dies ist daran zu erkennen, dass von der Justiz Scharia-Urteile gesprochen werden, welche muslimische Mehrfachtäter weiterhin frei laufen lässt, während Vertreter der Köterrasse für kleinste Vergehen massiv bestraft werden. Weitere Beispiele erspare ich mir. Es ist nur eine Frage, welche Form des Islams hier zur Staatsreligion wird, weil sich die Bundesregierung sowohl den Sunniten, als auch den Schiiten an den Hals wirft. Immerhin darf die schiitische Hisbollah bei einer Bremer Sparkasse ein Konto führen und auch offiziell Kämpfer anwerben. Vielleicht erleben wir es noch, dass bei einem Spiel der Bayern ein Bömbchen hochgehen wird.

    • Und bei Nationalspielen erZITTERT bei der Hymne dann sogar das ganze Stadion. Man soll ja mit sowas nicht scherzen, aber möglich wär‘s schon.

  6. Alle diese gegen unserer westl. Zivilisation gerichteten Angriffe, Attacken und destruktiven Geschäftsgebaren dieses auf Sand gebauten Horror-Kleinstaates finden bei Millionen von naivverblendeten Fans (egal für Bayern oder sonstwer) niemals Gehör. Was zählt sind die erzielten Toooooore Robi Lewandowskis, der Sieg und das Weissbier. Am Schluss wieder die Scheibenbremse in die Luft stemmen.. Und egal – es geht wieder um die „Kohle“-
    Tja dass inzwischen 3 – 4-Tausend tote Gastarbeiter für die (im Prinzip zu boykottierende) Infrastruktur für den „Worldcup 2022“ zu beklagen sind, macht niemals Schlagzeilen. Ob das u.a., der „Chefetage“ des Klubs ebenfalls bewusst ist?

  7. Kann ja jetzt mit Tönnies… eine vegane Wurstfabrik zum Schauplatz machen.
    Dort, können dann richtige Boxer an Fleischsäcken trainieren

  8. Dass man das sagen darf! Gefällt mir. Und die „Mannschaft“ (m/w/d) ist ein Ableger davon, mit allem Drum und Dran.

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