Mit gutem Gewissen weiterprassen: Hollywood-Größen spenden Millionen für „minderjährige Flüchtlinge“

Ryan Reynolds und Blake Lively (Foto:Imago/PA-Images)

Los Angeles – Die globale Migrationslobby kann sich auf neue Unterstützer aus dem Heuchler-Babylon Hollywood freuen: Immer mehr US-Prominente spenden für Flüchtlinge, Migrantenrechte und den Kampf gegen „ausgrenzende“ Mauern. Und ähnlich schwammig wie der Ruf nach Weltfrieden oder besserem Wetter steht auch die Forderung nach mehr „Empathie“ hoch im Kurs. Jetzt haben auch die Schauspielgrößen Ryan Reynolds und Blake Lively zwei Millionen gespendet – für „minderjährige Flüchtlinge“.

Hüben wie drüben des großen Teichs gilt: Von den oberen Stockwerken der Elfenbeintürme aus betrachtet wirkt die Welt ganz simpel. Es gibt die Guten, die für arme Migranten gerne bessere Lebensumstände schaffen wollen – und die Bösen, die sie vom Glück fernhalten wollen und Mauern errichten. Die Helden sind Obama oder Merkel, und für die dunkle Seite der Macht stehen Politiker wie Trump oder Orban, die nationale Interessen über „Menschenrechte“ stellen – wie ausgehöhlt und inflationär deren Definition heutzutage auch ausfällt.

Wer – so wie saturierte Hollywood-Größen, im Luxus schwelgt und dem Jetset frönt, der entwickelt zum Thema Migration eine ähnlich schizophrenes Sichtweise wie zum „Klimaschutz“. Es wird Greta Thunberg zugejubelt, auf Galas „Nachhaltigkeit“ zelebriert, für den Amazonas gespendet und grüne Klimaschutzprojekte werden mitfinanziert, während man mit dem Privatjet oder First-Class um den Globus tingelt. Und genauso redet man dem „Recht auf Flucht“ das Wort, solidarisiert sich mit angeblich alternativloser Massenmigration und verteufelt die EU-„Abschottung“ und Trumps Mexiko-Grenzschließung – während man selbst in Gated Communities logiert, 24/7 von Leibwächtern bewacht, und in den Parallelwelten der elitären Künstler- und Salon-Créme zuhause ist.

Leider – man muss es angesichts der schauspielerischen Leistungen und Beliebtheit mancher Stars so sagen – macht diese moralische Ambivalenz auch für Sympathieträgern der Branche nicht halt: Das neueste Star-Couple, das sein Herz für Migranten und „Humanität“ für sich entdeckt hat, sind Ryan Reynolds und Blake Lively, eines der Glamourpaare Hollywoods schlechthin. Beide spendeten jetzt, wie die „Dresdner Neuesten Nachrichten“ berichten, satte 2 Millionen Dollar für „minderjährige Migranten“ – um das „Mitgefühl in der Welt“ zu stimulieren.

Zwei NGO’s kommen in den Genuss des Geldes –  der „Legal Defense and Education Fund“ (LDF) sowie das „Young Center for Immigrant Children’s Rights“. Beide US-Organisationen zählen zu den entschiedendsten Aktivisten der Politik Donald Trumps im Umgang mit den sogenannten „Dreamers“, unbegleiteten Flüchtlingen, und kritisieren die Bemühungen um strikte Grenzsicherung der US im Süden, entlang der Borderline zu Mexiko. Besonders hätte Reynolds/Lively die unverminderte Praxis entsetzt, wonach Kinder von ihren Eltern beim Überschreiten der Grenze zwischen Mexiko und den USA getrennt werden. Die minderjährigen Einwanderer werden in besonderen Aufnahmezentren (von Kritikern als „Käfige“ bezeichnet) untergebracht beaufsichtigt, während die Vergehen der Eltern untersucht werden. Dies ist dem linken Hollywood ein ähnlicher Graus, wie europäischen Gutmenschen die nordafrikanischen Flüchtlingscamps wie auch die Erstaufnahmeeinrichtungen in Südeuropa ein Dorn im Auge sind. In bodenlos unangemessener, sträflich fehlangewandter Bildsprache ist hierzulande immer wieder von „KZ-Zuständen“ die Rede; und genau so wird im Umgang mit aufgegriffenen Flüchtlingen an der US-mexikanischen Grenze so getan, als würde hier ein diktatorischer Willkür- und Unrechtsstaat Familien grausam auseinanderreißen. Dass die Praxis der Trennung bereits unter Obama eingeführt wurde (und zwar schlicht deswegen, weil die Eltern als Straftäter behandelt werden, ihre strafunmündigen Kinder natürlich nicht), wird unterschlagen. Noch lauter wäre der Aufschrei, wenn Minderjährige als Kriminelle inhaftiert würden. Ebenso wird nicht problematisiert, dass es ausschließlich die Verantwortungslosigkeit der Migranten-Eltern ist, die ihre eigenen Kinder in höchste Gefahr bringen und deren Wegnahme wissentlich riskieren, indem sie illegale Grenzübertritte wagen. Doch mit solchen Details halten sich Hollywood-Multimillionäre nicht auf: Hauptsache, etwas fürs eigene Gewissen und die PR getan. (DM)

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8 Kommentare

  1. Richard Gere (mit Schwabbelbauch in Badehose) bringt persönlich die belegten Brötchen vorbei,bringt Publicity bei den Weibern,die bei dem auch gerne mal „Märchenprinzessin“ sein möchten..

  2. Es stört die beiden aber nicht, dass Homeless People (Einheimische) in Kalifornien in Fema Camps untergebracht wurden?
    Oder Familien und Kinder nach dem Crash 2008 auf dem Zahnfleisch laufen? Tausende damals ihre Altersversorgung verloren haben? Tafeln in den USA wie Pilze aus dem Boden sprießen?
    Na dann, …. mögen die Kinokassen klingeln.

  3. „Hollywood-Größen spenden Millionen für „minderjährige Flüchtlinge“

    Ganz im ernst, – ABER so funktoniert das Geschäft allgemein !!!

    In diesem Fall spende ich 2 Millionen Dollar, bekommen eine öffentliche 1+ PR gratis und demnächst auch Angebote aus Hollywood für weitere Filme – wo ich locker 200 Millionen verdienen kann.

    Sogenannte „Promis“ kennen da KEINE !!! Skrupel, – wenn es ums Geldverdienen geht, wie auch sogenannte „Hilfs-Vereine“.

  4. Einige adoptieren gleich vom Fleck weg, ganze Kinderscharen.
    Wenn ich da an die Jolie denke, die mit ihrem ehemaligen Gatten Brad, eine multinationale Patchwork – Familie, in die optimale Zukunft rücken möchte… dann weiß man, warum diese Personen, sich für sämtliche Organisationen verkaufen

    • Man nimmt aber auch nicht jedes Kind.Keine Kinder welche von Krankheiten gezeichnet sind sondern nur welche die dem Modekatalog entsprechen.Ist halt Shopping….

  5. Der hat ganz einfach den Kopf Kaputt …..

    Ryan Reynolds erklärt :

    „Ich habe gefeiert und einfach nur versucht mich auf eine gewisse Weise selbst verschwinden zu lassen “ „Er gibt auch zu , dass er sich selbst medizinisch behandelte, um mit der lähmenden Angst umzugehen . Jedoch hörte er damit wieder auf, als ein paar Freunde von ihm an Überdosen starben“

  6. Es liegt Schauspielern in den Genen, umfangreiche Textpassagen leicht auswendig lernen zu können, aber zumeist dann beim logischen Denken großes Pech zu haben. „Buchstabendenker“ und „Zahlendenker“ schließen sich fast immer gegenseitig aus.

  7. Richard Gere (mit Schwabbelbauch in Badehose) bringt persönlich die belegten Brötchen vorbei,bringt Publicity bei den Weibern,die bei dem auch gerne mal „Märchenprinzessin“ sein möchten..

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