Grüne Ministerin lässt Muslimbrüder in Tübingen schalten und walten

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Tübingen – Eine Paradebeispiel, wie grüne Eliten den Islamismus in Deutschland vorantreiben, unterstützen oder stillschweigend dulden, bietet die Universität Tübingen. Deren Islamzentrum hat nach einem Bericht der Stuttgarter Nachrichten beste Kontakte zur Muslimbrüderschaft und lädt auch entsprechende Referenten ein. Unter anderem Professor Jasser Auda, der bei einem Vortrag 2015 das Ende der Demokratie voraussagte, von einem Arabischen Großreich schwärmte und für die islamische „religiöse“ Ehe eintrat.      

Die grüne Wissenschaftsministerin Theresia Bauer bestreitet vehement, dass es am Islamzentrum der Universität Tübingen Kontakte zur Muslimbruderschaft gibt. „Doch an ernsthafter Überprüfung zeigt sie wenig Interesse,“ kritisiert die Zeitung. Besorgniserregend ist, dass der Gastgeber, der Tübinger Islamrechtler Mouez Khalfaoui, tatsächlich meinte, die Studenten würden von den Ausführungen noch lange profitieren.

Noch besorgniserregender ist jedoch die Tatsache, dass die grüne Wissenschaftsministerin  tatsächlich die Absicht vertritt, die islamistische Propaganda Veranstaltung des „international bekannten Rechtsgelehrten“ an der Uni Tübingen hätte „rein wissenschaftlichen Charakter“.

Ob der Gastdozent der Muslimbruderschaft zuzurechnen ist, sei nicht belegt. Auch bestreitet sie, dass das Islamzentrum mit den vom Verfassungsschutz als extremistisch eingestuften weltweiten operierenden Islamisten vernetzt ist. Eine entsprechende Anfrage der FDP-Fraktion wurde negativ beschieden.  Doch die von der grünen Ministerin ignorierte Beweislage ist erdrückend.

Laut Stuttgarter Nachrichten gehört Auda zum Führungskader der Muslimbruderschaft-Organisationen. Die Zeitung nennt unter anderem die der International Union of Muslim Scholars (IUMS), Mitglied im Europäischen Fatwa-Rat und Direktor des Zentrums für islamische Gesetzgebung und Ethik (Cile) der Katar Stiftung. Alle genannten Organisationen sind eng mit dem Chefideologen der Bruderschaft, Yusuf al-Qaradawi verbunden. Darüber hinaus ist ein Dozent des islamzentrums im Visier der Verfassungsschützer der gleichfalls Kontakte zu einem College der Qatar University unterhält.

Angesichts dieser und weiterer erdrückender Hinweise kritisiert die FDP-Landtagsfraktion laut Stuttgarter Nachrichten „den mangelnden Willen zur Aufklärung der grünen Wissenschaftsministerin.“ Die FDP-Fraktion spricht von einer „enthusiastischen Sorglosigkeit“.

Fazit: Die sich im Aufwind befindlichen Grünen sind die hauptpromotoren und Unterstützer des Islamismus in Deutschland. Sollten sie noch mehr Regierungsverantwortung bekommen wird sich mit ihnen der Einfluss radikaler Islamisten binnen kurzer Zeit verdreifachen. (KL)

 

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4 Kommentare

  1. Nach erfolgter Islamisierung wird sich diese Trulla ganz wissenschaftlich ein Kopftuch umbinden. Ob sie will oder nicht.

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