Aus Albanern werden Fake-Griechen und Italiener: Razzia gegen nordmazedonischen Schlepper-Clan

(Symbolbild: JouWatch)
Kuck mal, wer da einreist: Bestimmt keine "EU-Bürger" (Foto:SymbolbildJouwatch)

Großrazzia im Norden: Gestern früh schlug die Bundespolizei in Hamburg, Bremen und Niedersachsen mit über 620 Beamten zu – und durchsuchte die Wohnungen einer nordmazedonischen Großfamilie, die zu den Big Playern in Sachen Schleuserkriminalität gehört und massenweise Ausländer ins Land geschleust hat – alles Illegale, versteht sich, die folglich auch in keiner Statistik auftauchen und zu den „offiziellen“ Einwanderern und Flüchtlingen noch hinzuaddiert werden müssen. Der Coup zeigt, wie leicht es kriminelle Banden in Deutschland haben – und offenbart den totalen Kontrollverlust von Regierung und Behörden.

Der kriminelle Clan mit „erstklassigen Kontakten nach Albanien„, wie „Bild“ heute schreibt, wird von drei Brüdern Anfang bis Ende 30 und ihrem 68-jährigen Vater kontrolliert. Das florierende „Familienunternehmen“ soll im großen Stil Albaner mit griechischen und italienischen Reisepässen versorgt haben – alles gefälschte Scheinidentitäten. Die Eingeschleppten wurden in Wohnungen unter unwürdigen Bedingungen einquartiert, für die die Großfamilie von ihnen „zwischen 300 und 500 Euro Miete“ monatlich verlangte. Sobald sich die Männer mit ihren falschen Pässen beim Meldeamt registrierten, kamen sie in den Genuss der EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit – die eine Arbeitserlaubnis in ganz Europa bewirkt, aber eben auch Zugang auf soziale Sicherungssysteme wie Arbeitslosengeld oder Hartz-4 in Aussicht stellt. So lief es denn auch: die meisten der Fake-Griechen und -Italiener wurden auf den Bau oder ins Reinigungsgewerbe als Schwarzarbeiter vermittelt.

Behörden tappen im Dunkeln

Erst vorletzte Woche war ein ganz ähnlicher Fall bekannt geworden, in dem ein iranisches „Reisebüro“ für wohlhabende Perser „all inclusive“-Reisebuchungen inclusive Einreise, Wohnung und „Formalitäten-Begleitservice“ in die Bundesrepublik organisiert hatten – die dann hier als „Asylbewerber“ Duldung erhielten. Auf diese Weise also wird Deutschland von außen überrollt und destabilisiert, ohne dass Behörden und Justiz dem irgendetwas entgegensetzen könnten. Weder Regierung, Zoll, Bundespolizei noch Grenzschutz wissen, wer genau und wie viele Ausländer, angebliche EU-Wanderarbeiter und natürlich „Schutzsuchende“ eigentlich tatsächlich im Land sind – und wie viele davon eine korrekte Identität aufweisen, also legal sind.

Was auffliegt, ist immer nur die Spitze des Eisbergs – dabei ist dieser Zweig der Wirtschaftskriminalität gigantisch und eine echte „Wachstumsbranche“, angesichts weiterhin sperrangelweit offener Grenzen und der notorischen „Beißhemmung“ der Politik, bestimmte Bevölkerungsgruppen stärker zu überwachen. Die Vermeidung von „ethnischem Profiling“ ist in Deutschland leider wichtiger als der Schutz der eigenen Bürger. (DM)

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12 Kommentare

    • In den 80er Jahren, bereits vor dem Balkankrieg, hatte man im ehemaligen Jugoslawien erhebliche Probleme mit kriminellen Albanern. Dort kam keiner mit den Albaner bestens aus.

  1. Deutschland das Sozialamt für die ganze Welt man muss kein Einstein sein um zu erkennen das es nicht mehr lange gut geht .

  2. Es ist wohl mittlerweile unmöglich diesen Sumpf trockenzulegen.
    Eine EU, die genau über die Maut in Deutschland wacht, sieht wohlwollend zu, wie dieses Europa von fremden Invasoren übernommen wird.
    Man ist über soviel gewollte Unfähigkeit nur noch fassungslos und fragt sich, wer soll diesen Sumpf jemals trockenlegen ?

  3. „Großfamilie“ ist gut: das ist eine kriminelle Vereinigung, und jeder, der dazugehört oder mit ihr wissentlich kooperiert gehört entsprechend abgestraft und im Falle der ausländischen Staatsbürgerschaft nach der Strafe nebst lebenslänglichem Einreiseverbot rausgeschmissen.
    Wird aber nicht passieren.
    Dazu ist der Staat nicht mehr in der Lage.

  4. Das kommt auch davon, wenn Behörden in Deutschland mit z.B. orientalischen Migranten (sog. „Pass-Deutschen“) besetzt werden. Bakschisch ist für die ja kein Fremdwort. Das geht alles, weil vermutlich alle Behördenleiter ab Abteilungsleiter aufwärts irgendwelchen Logen (Freimauerer, Rotarier, Lions-Club etc.) angehören, die unbedingt die NWO in Europa und speziell in Deutschland verwirklichen woillen. Das ist meine aufrichtige Meinung als ehemalige Behördenmitarbeiterin, die rausgemobbt wurde und seit Jahren ohne Arbeit ist…

  5. Wir müssen also zu den Hunderttausenden Betrügern und Sozialschmarotzern sicher noch etliche Zehntausend Illegale dazurechnen. Ich hätte mir vor 20 Jahren niemals einen so unfähigen Staat vorstellen können!

  6. Und besonders gut gedeihen diese kriminellen Strukturen da, wo Linke und Grüne regieren. Wahrscheinlich muss die Polizei sich jetzt auch noch rechtfertigen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven gehandelt hat. Deutschland ist ein Irrenhaus geworden.

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