Kapitänin Rackete: Seehofer muss sich bei mir entschuldigen

Carola Rackete spaltet die Nation; © jouwatch Collage
Carola Rackete spaltet die Nation; © jouwatch Collage

Hochmut kommt vor dem Fall ins Wasser. Oder besser: Wie eine Schlepperhelferin einfach die Tatsachen verdreht:

Die Kapitänin der Sea-Watch 3, Carola Rackete, hat schwere Vorwürfe gegen Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) erhoben. Das berichtet die Wochenzeitung „Die Zeit“. Rackete und ihre Crew hatten im Juni 2019 aus Libyen kommende Flüchtlinge im Mittelmeer gerettet und wochenlang keine Erlaubnis erhalten, einen europäischen Hafen anzulaufen.

Der Wochenzeitung sagte die Kapitänin, am zweiten Tag nach der Übernahme der Flüchtlinge habe der Bürgermeister von Rottenburg in Baden-Württemberg angeboten, die Geretteten aufzunehmen. „Es gab also von Anfang an eine Lösung, aber Seehofer hat darauf bestanden, dass die Leute in Italien registriert werden, damit er sie nach der Dublin-Verordnung wieder zurückschicken kann“, so Rackete. Dies lehnte die italienische Regierung damals ab.

„Seehofer ist mitschuldig an der Misere, die sich später an Bord ergeben hat“, sagte Rackete. Er müsse sich bei ihr entschuldigen.

Wenn dann haben ja wohl die jungen Männer gelitten. Sie hat ja mutmaßlich nur andere Boote gerammt. (Wie wär‘ denn hier mal mit einer Entschuldigung).

Es ist einfach nur noch pervers: Wer sich in Deutschland an Gesetze hält, ist der Sünder. (Quelle: dts)

 

Loading...

22 Kommentare

  1. Wie wie den Wendehorst kennen, wird er sich ganz sicher ganz schnell in vorauseilendem Gehorsam vor Rackete in den Staub werfen; er will ja nicht als „Rassist“ oder „Nazi“ tituliert werden.

  2. Also bitte, Carola Rackete ist keine Kapitänin, sondern nur eine Schiffsführerin.Das ist ein himmelweiter Unterschied,

  3. die vielen „bezaubernden Jeannies“ der Bürger“meisters“ bezahlen doch brav für die Mißhandlung an sich selbst

  4. Wie einfältig diese dämlich/dreiste NGO-Schlepperin ist konnte man ja schon im GEZ-Propagandafernsehen bei den Huldigungs/Sondersendungen sehen.

    Die müsste sich bei den deutschen Steuerzahlern entschuldigen, alle Schäden und Nachwirkungen ihrer illegalen Handlungen bezahlen und sich für den Ansehensverlust Deutschlands in Italien für 10 Jahre dort unentgeltlich in einem Altenpflegeheim zu den niedrigsten Hilfsarbeiten andienen.

  5. Irgendwie seltsam. Mal ist von Geretteten die Rede – mal von Flüchtlingen.
    Das macht die ganze Scheinheiligkeit dieser „Schlepperbande“ deutlich.
    Wenn es wirklich – wie immer behauptet wird – um die Rettung vor dem Ertrinken ginge, dann wären die Leute froh, festen Boden unter den Füßen zu haben – egal wo.
    Hier geht es ganz klar um die Unterstützung illegaler Einwanderung.

  6. Diese Schleuserin gehört mit Seehofer und Merkel und dem Rest der Altparteien längst in den Knast.
    Sie schleusen Kriminelle nach Deutschland, sind Teil der Schleuser-Mafia.

  7. Asyl ist doch Bundessache, keine Ländersache, daher eben Pech gehabt.
    Daher sind die Städte die sich als sicheren Hafen ausgeben auch nur Schaumschläger und PC.

    • eigentlich nicht mal Sache des Bundes, weil Menschenrechte über denen stehen. Und hierzu gehören auch die Menschenrechte der Einheimischen. Die haben das zu bestimmen. Menschenrechte sind überpositives Recht. Man muß halt auch mal für seine eigenen Menschenrechte einstehen und sich nicht auf „Demokrat“ reduzieren.

  8. So wie ich unseren Ankündigungsminister einschätze, wird er sich bei der Schlepperkapitänin auch entschuldigen.

  9. „Der Wochenzeitung sagte die Kapitänin, am zweiten Tag nach der Übernahme der Flüchtlinge habe der Bürgermeister von Rottenburg in Baden-Württemberg angeboten, die Geretteten aufzunehmen.“

    So so, und warum hast du „großer weißer Vogel“ dann nicht einen deutschen Hochseehafen angesteuert. Zeit wäre doch genug gewesen. Dann hätte die Touristengruppe in Deutschland registriert werden können. Ach so, dann hättest du ja das italienische Boot nicht rammen können.

  10. Warum sollte er sich bei einer Kriminellen, die ihrem Heimatland schweren finanziellen Schaden zugefügt hat entschuldigen? Diese junge Dame, die wahrscheinlich noch niemals im Leben gearbeitet hat, gehört in den Knast, da kann sie Tütenkleben lernen.

    • hat wahrscheinlich nicht falsch geparkt und ihre GEZ bezahlt. Was soll dann Menschenhandel und Bruch der Menschenrechte der Einheimischen, wenn die für das Anklagemonopol Innehabenden die Geldforderungen erfüllt sind?

    • Warum wird Rackete anders als Rakete geschrieben? — Weil sich der Name Rackete vom Wort Racketeer (engl. = Gangster, Schieber, Gauner) ableitet.
      Insofern dürften die Vorfahren dieser Kapitänin zumindest im Knast gesessen haben. Allerdings hatten sie trotzdem Gelegenheit, sich fortzupflanzen und ihren Namen weiterzugeben.

Kommentare sind deaktiviert.