Gemeingefährlicher Islamist spuckt und wollte Richter ermorden

Augsburg – Hoffentlich kommt dieser blutrünstige und heimtückische Islamist nie wieder auf freien Fuß. Bereits sein Mordversuch im Sommer 2017 im Asylbewerberheim von Hurlach macht sprachlos. So schlich sich der Syrer und IS-Sympathisant Haidar A. laut Augsburger Allgemeine ans Bett eines Mitbewohners und versuchte ihm im Schlaf mit einem 30 Zentimeter langen Küchenmesser den Hals durzuschneiden. Im nachfolgenden Prozess versuchte er während der Urteilsverkündigung einem Polizisten die Waffe zu entreißen, um damit die Augsburger Richter zu erschießen. Dafür muss er sich jetzt vor dem Landgericht Augsburg für „sechsfachen versuchten Mord“ verantworten.

Wie die Augsburger Allgemeine berichtet, kam es bereits beim Prozessauftakt zum Eklat, als der Angeklagte in Richtung der Journalisten spuckte, die ihn fotografieren wollten. Er musste daher eine Spuckhaube aus dünnem Stoff tragen. Als die Richter den Saal betraten, weigerte er sich, aufzustehen. Aufgrund der dramatischen Szenen beim letzten Prozess findet der jetzige unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen statt. Haidar A. ist dieses Mal an Händen und Füßen gefesselt. Außerdem trennt eine Glasscheibe den Angeklagten von der Richterbank.

Zur Sprache kamen bereits heute die Vorfälle bei der Urteilsverkündung im Jahre 2017. Als der 26jährige erfuhr, dass er für fast 13 Jahre hinter Gitter muss, versuchte er laut Augsburger Allgemeine „sich die Pistole eines Polizisten zu greifen. Es gab ein Gerangel, am Ende konnten mehrere Beamten ihn aber überwältigen und fesseln.“ Zuvor hatte er mit einem Schuh nach dem Staatsanwalt geworfen und mehrfach in Richtung der Richter gespuckt.

Offen gibt Haidar A. beim aktuellen Prozess zu, dass er mit der Pistole den Staatsanwalt sowie die Richter erschießen wollte. „Ich hätte mit dem Staatsanwalt angefangen“, brüstet er sich am Dienstag vor Gericht. Auch für den heimtückischen Mordversuch an seinem Mitbewohner hat er keine Reue und rechtfertigt die blutige Tat damit, dass der syrische Flüchtling wiederholt den Islam beleidigt habe.

Ebenso unverhohlen macht der Angeklagte aus seiner radikal islamistischen Ansicht keinen Hehl und seinen Hass auf Justiz und Polizei. Auch Kontakte zum IS und Sympathien für die Terrororganisation gibt er freimütig zu. Weitere Sympathien gelten der Hamas.

Einem Kriminalbeamten gegenüber habe er sich auch seinen Hass auf den deutschen Staat eingeräumt. Wie aus einem anderen Artikel hervorgeht, wollte sich Haidar A. eigentlich nach Irland absetzen, „Doch in Stuttgart endete seine Reise. Der Syrer wurde auf dem Flughafen festgenommen. Ein gefälschter Ausweis, der ihn als Italiener auswies, wurde ihm zum Verhängnis.“

Ach, hätte man ihn doch einfach weiterreisen lassen. (KL)

 

Loading...

15 Kommentare

  1. sofort exekutieren, keine Haftstrafe. Der nützt nicht einmal in Syrien etwas und ist nur eine Gefährdung für seine Mitmenschen, was er schon oft genug bewiesen hat.

  2. Jetzt terrorisiert er das Gefängnis, in das man ihn steckt!
    Die Vollzugsbeamten dort tun mir jetzt schon leid.
    Und täglich grüsst das Murmeltier …..

  3. Wenn der ordentlich verknackt wird, dann kommen über die arschoffene Grenze seine Rächer mit den NGO-Schlepperschiffen rein oder die sind schon da … und dann können wir was lernen über Toleranz, Weltoffenheit und Rassismus.

    Kann Anteile von beißender Ironie enthalten.

  4. Da findet sich ein Psychater oder auch zwei die ihn als Psychopat einstufen denn das was er sagt, kann nur ein Verrückter sagen. Ab in die Klappse!!!

  5. Und warum kann man so eine Kreatur nicht abschieben? Ach stimmt, wir holen uns ja noch mehr von denen , mit der Rückführung von Deutschen IS Söldnern

  6. Ein ausgesucht passendes Prachtexemplar des Koranverwirrten Glaubens.
    Wieviele von diesen Fanatikern lauern in Deutschland,Herr Drehhofer.
    Wieviele kommen noch,Herr Maas?

  7. Frage: Warum wurde dieser Mensch nicht sofort ausgewiesen? Hatte er eine traumatisierte Flucht, um hier seine Kultur ausleben zu können. Ich verstehe die Welt nicht mehr. Wahrscheinlich wird er wieder einen verständnisvollen Richter finden, der sich im Sinne der Gepflogenheiten des Herkunftslandes anpasst. Eine einmal erklärte Feindschaft oder Todesurteil soll’/muss vollstreckt werden, egal wie lange es dauert. Beispiele gibt es genug

    • Nana, das geht jetzt wohl doch zu weit. Aber so ein Knast nördlich des Polarkreises käme billiger und wäre sicher auch wirksamer.

  8. 13 Jahre Freiheitsstrafe. Kann also nach 9 Jahren entlassen (wir benötigen ja den Platz für den nächsten). Und dann? Wird er abgeschoben? Warum wird so eine Auflage nicht gleich mit im Urteil ausgesprochen oder erfolgt als Automatismus? Wir haben hier bei uns Islamisten, die wir seit Jahren und Jahrzehnten nicht abschieben können. Weil sich die Politik darum null kümmert. Und Abschiebung wäre ja auch nur dann erfolgreich, wenn man dann verhindern könnte, dass solche Personen jemals wieder in die EU einreisen dürfen. Wie soll das gehen, wenn die EU so gespalten und zerrissen ist, und unsere Gesellschaft auch, so dass wir nicht einmal sagen können, was wir eigentlich wollen und wie unsere Gesellschaft ausschauen soll.

    • Ich darf’s jetzt noch nicht schreiben, was der in neun Jahren verpasst bekommt, weil es derzeit noch justiziabel ist.

    • Wenn wir ihn abschieben, müssen wir gleich noch 0,333 Milliarden (20 Milliarden für 60 Mörder im Irak) mitgeben, damit ihm die Todesstrafe erspart bleibt. Also müssen wir ihn jahrzehntelang hier auf Staatskosten durchfüttern und unsere Polizisten und Justizbeamten der Gefahr dieser wandelnden Zeitbombe aussetzen.

Kommentare sind deaktiviert.