Islamische Jung-Migranten beschimpfen Busfahrerin als „Hure“, weil sie kein Kopftuch trägt

Nur so ist es im Islam erlaubt (Foto: Von Mama Belle and the kids/Shutterstock)

Jung-Orientalen außer Rand und Band: Zuerst hockten sie sich frech und provozierend mit nacktem Oberkörper in einen Linienbus und pöbelten andere Fahrgäste an – dann beleidigten sie die Busfahrerin, die sie aufgefordert hatte sich anzuziehen, als „Hure“, weil sie kein Kopftuch trage: Eine etwa achtköpfige Gruppe von migrationsstämmigen, „südländischen“ Jugendlichen demonstrierte vorgestern Nachmittag, wie gut alltägliche Integration in Berlin funktioniert.

Die Fahrerin alarmierte die Polizei, doch der Bande gelang es, den Bus bei der nächsten Haltestelle zu verlassen. Beim Aussteigen schlug einer der Asozialen noch eine Scheibe ein. Bis die Beamten eintrafen, war die mutmaßlich türkisch- und/oder arabischstämmige Gang im Alter von 16-18 Jahren über alle Berge, wie der „Berliner Kurier“ berichtet. Für die Polizei im Multikulti-Armageddon Berlin nur ein normaler Routinefall.

Ganz anders hätte es freilich ausgesehen, wenn hier eine muslimische Busfahrerin von Deutschen wegen Tragen eines Kopftuchs attackiert oder beleidigt worden wäre: Die Empörung über „Islamophobie“ und „Rassismus“ vom rot-rot-grünen Senat über den Zentralrat der Muslime wäre von Flensburg bis Berchtesgarden zu hören, und der Staatsschutz würde die Ermittlungen einleiten. Wenn aber Neubürger den dummdeutschen Kuffar-Kartoffeln zeigen, wem dieses Land eigentlich gehört, ist es eine Bagatelle. Die Deutschen sollen sich nicht so haben. (DM)

Loading...

22 Kommentare

  1. in einem vernünfigen Staat wären die sofort einkassiert worden und sofort abeschoben!
    Nicht in DE. Dort werden sie gelobt!

  2. Es kotzt einen an, die Merkel soll ihre Gäste mal erziehen, wie sie es im Sozialismus gelernt hat, man kann sich

  3. Die deutschen Gutmenschinnen lernen schnell (siehe auch Kanada).
    Wartet nur, bis bald der erste grüne Modemacher das Kopftuch als „sicherheitstechnischer“ Dernier Cri anpreist!

  4. Zum einen ist es jugendliche Randale, die natürlich dort randaliert, wo’s Krach macht. Und jugendlich pubertierende Wüstensöhne wissen natürlich, dass öffentlich auf dem Koran rumzuklopfen ordentlich Lärm macht. Hinterher werden sie das sicher ausgiebig mit ein paar Bier gefeiert haben. Zum andern aber berühren sie das Tabu, über den Islam zu reden. Denn genau diese Verbindung zwischen Islam und ihrem Handeln wird öffentlich nicht gezogen werden, dass sein Frauenbild u.a. halt schlicht nicht hierher passt. Ihr Handeln reibt uns provozierend eben dieses Tabu unter die Nase, damit wir’s riechen. Vielleicht wäre es den Jungen zumal insgeheim lieber, es fände der öffentliche Islamdiskurs wirklich statt im Sinne eines Imad Karims, um nicht von diesem Menschenbild zerfressen zu werden.

  5. Ist erst der Anfang.
    Wenn Deutschland islamisiert ist, dann bekommen alle Frauen, die Kopftücher tragen eine Priorität. Wenn man sich für eine Stelle bewirbt, dann schauen die Arbeitgeber nach Kopftüchern. Die Frauen, die Kopftücher tragen, werden bevorzugt eingestellt.
    Die Frauen im öffentlichen Dienst, die keine Kopftücher tragen, werden als unmoralisch gesehen bzw. Freudenmädchen oder ohne Seele.
    Dementsprechend werden sie unwürdig (inbesondere von Männern) behandelt.
    Frauen, die sich verlieben und Beziehungen haben ohne Heiratsabsichten werden von der Gesellschaft abgestossen auch ohne Ehre oder Würde gesehen.
    Noch ein bißchen Merkel, dann sind wir auch schon so weit.

    • Bei Lehrerinnen und Teddibärenwerferinen vollkommen zu Recht!
      Die linken Schwachköpfe haben sich das redlich verdient!

    • Wir werden dann allerdings immer weniger Frauen im Arbeitsleben sehen. Frauen mit Kopftuch streben mehrheitlich nicht nach einer hochwertigen Ausbildung und einer regulären Arbeitswoche – zum Teil natürlich auch von muslimischen Gatten nicht gewollt.

      Zukünftig wird Deutschland deshalb auch drastische Einbussen bei den Steuereinnahmen vermelden. Aber wir schaffen das schon…

  6. In eigener Sache: gestern Abend war ich das erste mal seit jahrzehnten am bremer Hauptbahnhof, bzw. auf dem Platz davor: es war in den Abendstunden. Der Platz war voller Menschen. Und trotzdem hatte ich das Gefühl das ich Serbe der mit Abstand „deutscheste“ weit und breit war.

    Bei mir in der Provinz ist es schlimm, wenn ich aber dagegen die Großstädte sehe… Ich befürchte Deutschland hat einen Krieg verloren.

  7. Höchste Zeit an der Busfahrerin ein Exempel zu statuieren. So behandelt man keine zahlenden(?) Fahrgäste, erst recht nicht als Ungläubige. Schon gleich gar nicht wenn sie der einzig wahren Religion angehören.

  8. „dann beleidigten sie die Busfahrerin, die sie aufgefordert hatte sich anzuziehen

    Eine Busfahrerin hat gewagt sich „respektlos“ zu verhalten ?!
    Und das in Berlin, in einer Multikultistadt ?!

    Die Busfahrerin ist sofort zu entlassen, nachdem sie sich öffentlich entschuldigt hat.
    Staatschutz muss unbedingt ihre Umgebung und die Busbetriebe beleuchten.
    Ein Konzert gegen rechts ist auf Steuerzahlerkosten zu organisieren.

  9. Ist erst der Anfang.
    Wenn Deutschland islamisiert ist, dann bekommen alle Frauen, die Kopftücher tragen eine Priorität. Wenn man sich für eine Stelle bewirbt, dann schauen die Arbeitgeber nach Kopftüchern. Die Frauen, die Kopftücher tragen, werden bevorzugt eingestellt.
    Die Frauen im öffentlichen Dienst, die keine Kopftücher tragen, werden als unmoralisch gesehen bzw. Freudenmädchen oder ohne Seele.
    Dementsprechend werden sie unwürdig inbesondere von Männern behandelt.
    Frauen, die sich verlieben und Beziehungen haben ohne Heiratsabsichten werden von der Gesellschaft abgestossen auch ohne Ehre oder Würde gesehen.
    Noch ein bißchen Merkel, dann sind wir auch schon so weit.

  10. „dann beleidigten sie die Busfahrerin, die sie aufgefordert hatte sich anzuziehen

    Eine Busfahrerin hat gewagt sich „respektlos“ zu verhalten ?!
    Und das in Berlin, in einer Multikultistadt ?!

    Die Busfahrerin ist sofort zu entlassen, nachdem sie sich öffentlich entschuldigt hat.
    Staatschutz muss unbedingt ihre Umgebung und die Busbetriebe beleuchten.
    Ein Konzert gegen rechts ist auf Steuerzahlerkosten zu organisieren.

Kommentare sind deaktiviert.