Gaga-Studie zu Ostdeutschen und Muslimen im gleichgeschalteten Deutschlandfunk

Ein Ossi an der Elbe? (Foto: Von Zurijeta/Shutterstock)

Köln/Berlin – Ostdeutsche und Muslime werden auf ähnliche Weise abgegrenzt, behauptet die Naika Foroutan, jene umstrittene Integrationsforscherin iranischer Abstammung, die bereits kräftig gegen Thilo Sarrarzin austeilte und jetzt wieder mit einer staatlich gelenkten und bezahlten Studie der HU Berlin hausieren geht.   

Man kann nicht Äpfel mit Birnen vergleichen, besagt ein altes deutsches Sprichwort, wenn es um abstruse Vergleiche geht. Doch wer dieses Regime kennt und seinen Willen mit aller Macht durch Manipulation in die gewünschte Meinung unters Volk zu bringt versucht, den wundert die von der HU unter Federführung von Professorin Naika Forourtan zusammengebogenen Studie wenig. Jetzt behauptet die Studienleiterin im gleichgeschalteten Kölner Staatssender Deutschlandfunk :„in Interviews hätten Ostdeutsche etwa überproportional oft erklärt, sie hätten das Gefühl, sich über Ungleichheit nicht beklagen zu können, weil ihnen sonst der Vorwurf des „Jammer-Ossis“ entgegenschalle.“

So werde den Ostdeutschen ständig vorgehalten, sich nicht deutlich genug vom Rechtsextremismus zu distanzieren und sie seien auch nach 30 Jahren immer noch nicht im heutigen Deutschland angekommen. Die Soziologin, die bis zu ihrem 11. Lebensjahr im Iran gelebt hat, behauptet, ähnliche Stereotype habe man in den letzten Jahren mit Bezug auf die Gruppe der Muslime empirisch festgestellt. Dann kommt die „Wissenschaftlerin“ zu dem erstaunlichen Ergebnis, dass bei knapp 40 Prozent der Westdeutschen derartige Haltungen sowohl in Bezug auf Ostdeutsche als auch in Bezug auf Muslime vorhanden wären.

Den Rest des verquasten, mit soziologischen Fachbegriffen sowie kruden Vergleichen und mit Hetze gegen die AfD gespickten Artikels kann sich der Leser reinziehen oder bei dem schönen Wetter lieber im Garten arbeiten. Richtig peinlich wird die Wessi-Professorin iranischer Abstammung, wenn sie der Ost-AfD unterstellt, sie wäre von „genuin westdeutschen Männern wie Gauland, Höcke oder Kalbitz“ dominiert. Hier zeigt sich, mit welcher Oberflächlichkeit die staatshörige „Wissenschaftlerin“ arbeitet. Gauland ist in Chemnitz geboren und aufgewachsen, ehe er aus der DDR floh. Er ist also ein zurückgekehrter ehemaliger DDR-Bürger, stammt aus einer alten sächsischen Familie. Höcke hat gleichfalls ostdeutsche Wurzeln. Andreas Kalbitz lebt seit mehr als 15 Jahren in Brandenburg. Dürfte dem Namen nach auch kein Ur-Münchner sein. Umgekehrt könnte man auch behaupten, dass ehemalige DDR-Bürger Westdeutschland dominieren. Bestes Beispiel ist wohl Angela Merkel.  (KL)

 

 

 

Loading...

5 Kommentare

  1. Die sog. Ossis sind Deutsche und Moslems sind Zuwanderer. Niemand zwingt Ausländer nach Deutschland zu kommen und niemand zwingt sie, hier zu leben. Mein Bekannter Dr. D. Ebil ist Parapsycholge und sein Forschungsfeld umfasst u.a. Schwachsinn unter den eingewanderten Wissenschaftlern. Er hat mir das mit Ossis ud Zuwanderern erklärt.

  2. Der Ossi ist nicht so blöd wie die Wessis, entweder sie merken nicht wo die Reise hingeht, oder sie sind zu bequem gegendie Missstände im eigenen Land vorzugehen. Die Gäste der Merkel denken schon es ist ihr Land und wir sollen uns den Islam unterordnen. Wir Ossis passen auf unsere Heimat auf und wenn ich mich in Syrien so benehmen da möchte ich mal wissen was da mit mir passiert.

Kommentare sind deaktiviert.