Pervertiertes deutsches Rechtssystem: Polizist wird bestraft, weil seine Hündin ihn beschützen wollte

Foto: Von Marcel Jancovic/Shutterstock

Imad Karim hat auf seiner Facebook-Seite eine Geschichte erzählt, die belegt, wie abartig teilweise unser Rechtssystem ist.

Es ist 4 Uhr am Morgen, ein deutscher Polizist will mit seinem Polizeihund endlich Feierabend machen, dann aber bemerkt er ein verdächtiges Auto. Der Polizist, der mit seinem Hund alleine unterwegs war, setzt sich mit dem Dienstfahrzeug dahinter und gibt eindeutige Anhaltezeichen. Doch der Fahrer des Wagens gibt Gas und flüchtet. Der Polizist setzt die Verfolgung fort und alarmiert Unterstützungskräfte.

Der Fluchtwagen fährt mit rund 100 km/h quer über die Hochfläche, durchbricht einen Zaun, fährt quer über eine Weide auf der sich Kühe befinden , flüchtet über Feldwege und Schotterpisten. Der Polizist bleibt dran.

Am Ende der halsbrecherischen Flucht rutscht der Wagen auf einem Waldweg in ein Gebüsch, der 36-jährige Polizist fährt dem Fluchtwagen auf und steht damit frontal dahinter.

Der Fluchtwagen ist mit drei Personen besetzt (ich verwette mein heiliges Buch, dass sie ursprünglich aus Barbarien stammen) Der mutige Polizist ist immer noch allein, aber zum Glück hat er die Polizeihündin bei sich. Drei gegen einen und niemand in der Nähe. Die Typen haben keinen Führerschein und das Autokennzeichen ist gefälscht. Ein der drei aus Barbarien stammenden Jungendlichen zappelt und berührt dabei den Polizisten an der Schutzweste. Das ist das Startsignal für Ilvy gewesen, sein Herrchen zu beschützen.

Illy beißt zu, weil er im Moment glaubte,sein Freund sei in Gefahr.

Das Gericht und die Staatsanwalt verurteilen den Polizisten zu einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten auf Bewährung und belohnt die Straßenrowdys und beschließt, der Polizist muss nun über 2.600 Euro an den Gebissenen zahlen.

Nun ist der 36-jährige Polizist vorbestraft.

Wenn es nach mir ginge, würde ich den Staatsanwalt und den Richter im Kofferraum des Pkws einschließen und den Barbaren befehlen, die Verfolgung noch einmal nachzuspielen, oder ich würde die beiden Juristen vorher als Kühe verkleiden, sie bei den Kühe absetzen und unsere traumatisierten, sicherlich aus Barbarien stammenden Helden anweisen, das ganze noch einmal zu wiederholen.

Zur Erinnerung das Urteil noch einmal:

Der Diensthundeführer wurde wegen gefährlicher Körperverletzung im Amt vom Amtsgericht Brilon zu einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten verurteilt, die zur Bewährung auf zwei Jahre ausgesetzt wurde. Außerdem muss der Polizist an den Gebissenen ein Schmerzensgeld von 2.500 Euro zahlen.

Richter Härtel schloss sich der Argumentation der Staatsanwaltschaft an. Für ihn hätte der Polizist dem Diensthund keine freie Hand lassen dürfen. Auch wenn die Verfolgungsfahrt recht wild gewesen sei, die Situation während der Kontrolle unübersichtlich und extrem angespannt gewesen sei, hätte der Dienstführer seinen Hund Ilvy im Griff haben müssen.

Das Urteil ist rechtskräftig.

“Weltfremd”: Diensthundeführer zu Freiheitsstrafe verurteilt, weil sein Polizeihund nicht hätte zubeißen dürfen

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97 Kommentare

  1. Klasse Bananenrepublik mit einem witz von Rechtsprechung.
    Die Schuldigen werden belohnt die Unschuldigen bestraft.

  2. Ich sag‘s immer: Wir, auch die Polizisten (und genaugenommen auch die Richter), sind staatenlos und damit rechtlos. Nur sitzt der gemeine Deutsche am kürzesten Hebel überhaupt. Ein Umstand, den man bei der Wiedervereinigung unbedingt hätte korrigieren müssen (und können). Aber Kohl war keinen Deut besser als die derzeitige Staatsratsvorsitzende. Das mit den Lobgesängen auf den „Kanzler der Einheit“ in den „Gechichtsbüchern“ hält sich ja wohl auch, mit Recht, in engen Grenzen. Und von der GröZAZ wird hoffentlich auch nichts irgendwie im Nachhinein verklärt.

  3. Nun, das ist ja wie mit der Dienstwaffe der Polizisten, wenn die (die Waffe) eingesetzt wird, muß ein Polizist ja auch mit viel Ärger rechnen. Deswegen lassen sich die „Sheriffs“ auch schon mal demütigen und verletzen, und tragen die Waffe „zur Zierde“.Insofern wünsche ich mir „amerikanische Verhältnisse“, die sind da nicht so zimperlich!

  4. Tut mir leid, aber da fehlt mir ein Aspekt. Vielleicht war der Hund psychisch krank und sollte zukünftig in einer Psychiatrie untergebracht werden. Andersherum verfährt man bei uns doch auch so.

  5. Wie oft habe ich in der letzten Zeit gedacht dass mich nichts mehr an abartigen, gewalttätigen, skurrilen, oder sonstigen, mit normalem Verstand nicht nachvollziehbaren Vorgängen, erschüttern, überraschen kann, oder verzweifeln lässt.
    Weit gefehlt, fast mit jedem Tag treibt der Wahnsinn neue Blüten.

  6. „Das Urteil ist rechtskräftig“

    Seltsame Geschichte. Da muss doch noch mehr dahinterstecken, welcher Polizist wäre denn so blöd, gegen dieses Urteil nicht Revision einzulegen?

  7. Es tut mir leid, aber wer sich 2019 noch vor den Karren der Gutelite spannen lässt, ist selber schuld.
    Wenn ale Polizisten kündigen, können sich die Herren Staatsanwälte und Richterinnen selber mit dem Gesindel herumbalgen.

  8. Soso – Beamter und sein Hund tun ihre Pflicht und zeigen Einsatz und Tatkraft. Als Dank wird der Beamte zu einer drastischen Strafe verurteilt und darf dem kriminellen Ausländer auch noch ein „Schmerzensgeld“ zahlen ! Kann man in einem Urteil einen Menschen noch tiefer erniedrigen ? Lebt der Hund noch ? Und die kriminellen Ausländer ? Gehen bestimmt wieder spazieren und lachen sich kaputt ! Es ist schon erschreckend, mit welcher Energie deutsche „Gerichte“ die Verhöhnung der einheimischen Bevölkerung betreiben – wie lange soll das noch so weitergehen ?

  9. Bin gespannt wie lange Polizei und Bundeswehr sich noch die Arschtritte der Executive gefallen lassen.
    Jungs,euer Eid gilt dem Volk und nicht seinem Feind.🤔

    • Hätte ich gewusst, die würden mich nach solch einer Aktion verknacken, ich hätte richtig aufgedreht damit es sich auch lohnt. Gesindel!

    • Das bekommen wir autochtonen Deutsche doch zuerst zu spüren, nicht die Vorgesetzten der Beamten.

      Uns wird man verprügeln, nicht die importierten Ärzte, Ingenieure und Raketenforscher.

    • Das habe ich auch schon einige Male geschrieben!Die Beamten sollten sich alle krankschreiben lassen,den streiken dürfen sie ja nicht.

  10. Das Urteil war absehbar, denn die Flüchtigen waren keine „Biodeutschen“ oder „Rechte“.
    So läuft das mittlerweile in Deutschland.
    Der Polizist hat sich nicht an die stille Vereinbarung “ verfolge und inhaftiere niemand mit Migrationshintergrund“ gehalten.

  11. So ein Verhalten des Polizisten passt ja auch nicht zum Fahrplan für Deutschland. Hätte er wissen müssen. Selbst Schuld.
    Es hätte 2 Möglichkeiten gegeben

    1.) Ich hab die Typen nicht gesehen und lasse sie ziehen.
    2.) Kündigung (kann er immer noch machen)

    NoGO: persönlich eingeladene Fachkräfte angreifen.

    • Genau richtig beschrieben. Auf dem Kanal von Janich gibt es ein Interview mit Stefan Schubert. Dieser beschreibt genau Position 2. in NRW(?) sollen soviel unerledigt anzeigen liegen, das die Polizei nach links schauen soll wenn rechts gedealt wird.

    • Er hätte auch sagen können, dass der Hund ihm entglitten ist.
      Oder, dass er ausrutschte etc.
      Oder, dass die Typen den Hund mit Tritten bearbeiteten.
      Oder, ……
      Das nächste mal nachdenken, liebe Hundeführer, gell.

  12. Polizeihunde sollten während ihres Dienstes generell Maulkorb tragen. Dann hätten die Täter Gelegenheit sie in Ruhe zu würgen. (siehe Polizist verletzt, Polizeihund gewürgt)

    • Die Polizisten haben selbst schon Maulkörbe, deshalb dürfen sie über die katastrophale Kriminalität der Migranten nicht sprechen.

  13. In Zukunft wird unsere Polizei mit Wattebällchen und Stoffhunden ausgerüstet,damit den Neubürgertätern ja nichts passiert.
    Es ist ja auch untragbar,daß die Polizei ihre Arbeit macht,für die sie ausgebildet wurde und bezahlt wird.Das geht gar nicht

  14. Super,rüstet unsere Polizei mit Wattebällchenpistolen und Stoffhunden aus.
    Nicht,daß unseren Neubürgern nach einer Straftat etwas passiert.
    Böse Polizei,böser Hund.Ihr wagt es,Eure Arbeit zu tun,für die ihr ausgebildet seid und bezahlt werdet.
    Was für ein Irrsinnsland😡

  15. Wenn da wirklich außer der leichten Berührung nichts passiert ist, ist das Urteil richtig, selbst wenn da Hund und Führer nicht noch obendrein ausgebildet wurden.
    Da fehlt die Verhältnismäßigkeit wenn Du es im Stress zulässt, dass Dein Hund jemanden einfach so beisst.

    • „Wenn da wirklich außer der leichten Berührung nichts passiert ist, ist das Urteil richtig“

      Das Urteil ist eine Katastrophe, denn es wird dazu führen, daß in einer Bedrohungssituation ein Polizeihund NICHT eingesetzt (Selbstschutz des Polizisten vor deutschen Richtern) und deswegen jemand getötet werden kann. Geil, ne? :-/

      Und abgesehen davon: Es IST mehr passiert. Steht nur in dem Bericht nicht, auch nicht in dem beigefügten Blogartikel (der link zu Imrad Karims Seite funzt nicht) – und entdeckt habe ich was Ausführliches in der Westfalenpost ( https://www.wp.de/staedte/altkreis-brilon/polizist-verurteilt-warum-ein-diensthund-nicht-beissen-darf-id218419935.html – entweder Adblocker ausschalten oder im Quelltext lesen)

      Danach wollte der Polizist eine Tür öffnen. Aber diese wurde plötzlich VORHER von innen geöffnet. Was macht ein abgerichteter Polizeihund, der diese Bedrohung seines „Herrchens“ sieht? Richtig: Er greift ein. Und das tat er auch – und biß, offenbar nur ein wenig, zu.

      Dann ging es darum, die drei durch Hinlegen zu fixieren. Was passiert? DERSELBE, bereits gebissene, Täter „zappelt“ und „hebt seinen Oberkörper“ und „berührt die Schutzweste“. Derselbe, wohlgemerkt! Ist doch wohl klar, daß der Hund da reagiert.

    • „Wenn da wirklich außer der leichten Berührung nichts passiert ist, ist das Urteil richtig“

      Das Urteil ist eine Katastrophe, denn es wird dazu führen, daß in einer Bedrohungssituation ein Polizeihund NICHT eingesetzt (Selbstschutz des Polizisten vor deutschen Richtern) und deswegen jemand getötet werden kann. Geil, ne? :-/

      Und abgesehen davon: Es IST mehr passiert. Steht nur in dem Bericht nicht, auch nicht in dem beigefügten Blogartikel (der link zu Imrad Karims Seite funzt nicht) – und entdeckt habe ich was Ausführliches in der Westfalenpost ( https://www.wp.de/staedte/altkreis-brilon/polizist-verurteilt-warum-ein-diensthund-nicht-beissen-darf-id218419935.html – entweder Adblocker ausschalten oder im Quelltext lesen)

      Danach wollte der Polizist eine Tür öffnen. Aber diese wurde plötzlich VORHER von innen geöffnet. Was macht ein abgerichteter Polizeihund, der diese Bedrohung seines „Herrchens“ sieht? Richtig: Er greift ein. Und das tat er auch – und biß, offenbar nur ein wenig, zu.

      Dann ging es darum, die drei durch Hinlegen zu fixieren. Was passiert? DERSELBE, bereits gebissene, Täter „zappelt“ und „hebt seinen Oberkörper“ und „berührt die Schutzweste“. Derselbe, wohlgemerkt! Ist doch wohl klar, daß der Hund da reagiert.

    • „Wenn da wirklich außer der leichten Berührung nichts passiert ist, ist das Urteil richtig“

      Das Urteil ist eine Katastrophe, denn es wird dazu führen, daß in einer Bedrohungssituation ein Polizeihund NICHT eingesetzt (Selbstschutz des Polizisten vor deutschen Richtern) und deswegen jemand getötet werden kann. Geil, ne? :-/

      Und abgesehen davon: Es IST mehr passiert. Steht nur in dem Bericht nicht, auch nicht in dem beigefügten Blogartikel (der link zu Imrad Karims Seite funzt nicht) – und entdeckt habe ich was Ausführliches in der Westfalenpost ( https://www.wp.de/staedte/altkreis-brilon/polizist-verurteilt-warum-ein-diensthund-nicht-beissen-darf-id218419935.html – entweder Adblocker ausschalten oder im Quelltext lesen)

      Danach wollte der Polizist eine Tür öffnen. Aber diese wurde plötzlich VORHER von innen geöffnet. Was macht ein abgerichteter Polizeihund, der diese Bedrohung seines „Herrchens“ sieht? Richtig: Er greift ein. Und das tat er auch – und biß, offenbar nur ein wenig, zu.

      Dann ging es darum, die drei durch Hinlegen zu fixieren. Was passiert? DERSELBE, bereits gebissene, Täter „zappelt“ und „hebt seinen Oberkörper“ und „berührt die Schutzweste“. Derselbe, wohlgemerkt! Ist doch wohl klar, daß der Hund da reagiert.

    • Der Richter hätte wohl viel lieber die drei Verbrecher gewohnheitsmäßig frei gesprochen, nachdem sie den Polizisten getötet und seinen Diensthund erwürgt hätten.
      Die Verurteilung des Polizisten war eine Ersatzhandlung eines wirbellosen Systemlings.
      Pfui „deutsche“ Justiz, pfui verlogener „Rechtsstaat“…..

    • Wenn Sie nachts alleine drei Verbrechern gegenüber stehen MÜSSTEN weil Sie Recht und Gesetz vertreten, würden Sie nicht so einen Schwachsinn über Verhältnismäßigkeit schreiben. Sie würden – falls überlebt – zuhause erstmal die braun gewordene Unterhose wechseln…

    • Was meinen Sie denn wozu Polizeihunde ausgebildet werden? Um im Bedrohungsfall Männchen zu machen und den Angreifer zum Spielen aufzufordern? Entschuldigen Sie meine Antwort, aber Ihnen scheint der Ernst so einer Situation unbekannt – manchmal wünschte ich, die sich hier echauffierenden Schreiber hätten so manche Situation selbst erlebt, dann würde die Polizei, die Rettungskräfte und jeglicher Zivilcourage zeigende Mensch nicht im Nachgang noch mit solchen Anklagen und Verurteilungen leben müssen

  16. Mir sagt das Urteil eigentlich nur, dass Richter in DE massiven Bedrohungen ausgesetzt sind.
    Vermutlich von Täterseite UND/ODER von Merkelseite.

  17. Unsere Polizei wird demnächst neben den Hunden auch ihre Waffen abschaffen. Wozu auch, wenn sie nicht eingesetzt werden dürfen, ohne Strafverfahren.

    Deutschland schafft sich ab.
    Ich warte allerdings darauf, dass wir Bürger eine Bürgerwehr gründen müssen, um uns selbst zu schützen.

  18. Das kann doch hoffentlich nur ein Fake sein. So etwas darf es noch nicht mal in dieser linksversifften deutschen Justiz geben. ICH WILL DAS NICHT GLAUBEN

    • Die macht das nicht. Verbieten ist das Hobby der Grünen. Da wird dann wieder der Resch von der DUH angespitzt. Die Hunde produzieren zuviel CO2, und schon ist‘s vorbei.

  19. Birds of a Feather Flock Together?

    Wenn Ganoven vor Gericht mit solcher Nachsicht behandelt und Andere stattdessen hart bestraft werden, was muss man dann daraus schließen?

  20. Die Polizeihunde werden in Zukunft sicher so trainiert, dass sie nur noch bei „schon länger hier Lebenden“ zubeißen.
    Ein Skandal dieses Urteil. Der Richter gehört verurteilt, nicht der „Angeklagte“

  21. Der Polizist wird sein Recht genau kennen, darum setze ich auf seinen IQ.

    Dringend, ganz dringend warte ich nur noch auf 2 Dinge:

    1. den rapiden Zusammenbruch des Landes,

    2. auf tatkräftige Hilfe durch Zusammenschluß der letzten demokratischen Länder, um den 1. Punkt zu umgehen. Einen besonderen Leckerbissen hoffe ich für alle, die diesem Land schaden.

  22. Dieses Urteil sollte sich jeder indigene Deutsche ins Stammbuch schreiben.

    Es zeigt, daß die linksversiffte, in den Institutionen installierte Justiz folgenlos ihre privaten Präferenzen (hier Polizisten-, ggf. Deutschenhaß) mit dem Segen staatlicher Gewalt ausleben darf.

    Hier bedarf es einschneidender Änderungen, einschließlich rückwirkender strafrechtlicher Aufarbeitung

  23. vermutlich wäre das urteil nicht so ausgefallen wenn es sich um drei deutsche ( rechte) gehandelt hätte. ich bekomme in letzter zeit leider das gefühl, daß in der brd zweierlei recht gesprochen wird.

    • Die Tendenz müsste sich zwischenzeitlich statistisch belegen lassen. Das Problem jedes Urteil ist ein Unikat, aber wenn Taten zu Gruppen zusammengefasst werden und man dazugehörigen Urteile, insbesondere Maximum und Minimum betrachtet, zeigt sich m.E., bei dem eine was man in Erfahrung bringen kann, eine eindeutige Tendenz. Um einen belastbaren Beleg dafür zu erhalten, müsste man aber alle Urteile in Deutschland über einen längeren Zeitraum auswerten. Das wäre eine echte Herkulesaufgabe.

    • Das fällt ihnen aber früh auf.schauen/lesen sie bitte nicht mehr die MSM.Das macht einen blind und taub.danke mfg

  24. Richter und Staatsanwalt wussten sehr genau, dass ihre Forderungen an den Polizisten unerfüllbar waren. Niemand kann soviele Ding gleichzeitig tun, insbesondere wenn man angegriffen wird. Beim beschrieben Sachverhalt gibt es nur zwei plausible Erklärungen für das Urteil.

    Entweder Staatsanwalt und Richter wurden vom dahinter stehenden Clan bedroht oder beide sympathisieren mit Rot-Grün/Merkel bzw. der Antifa.

    Ziel, ein Exempel zu statuieren, damit Polizisten künftig auf die Verfolgung von Straftätern mit Migrationshintergrund verzichtet. Das korrespondiert mit dem neuen Gesetz gegen die Polizei von Rot-Rot-Grün.

  25. Es gibt Viele, die schmerzlich lernen müssen, daß sie für die Politik keine Bedeutung haben, höchstenfalls als Konsumenten und Abgabenzahler. Die Sinnesschärfe, daß man indigen ist, ist abhanden gekommen. Deshalb fordern so Viele ihre indigenen Rechte nicht ein und die Politik heimscht sich diese Rechte ein. Wir sind nativ people.

    • Dreckssystem!

      Der Polizist ist nun vorbestraft.
      Damit ist er nun nicht mehr für den Polizeidienst tragbar.
      Somit steht er nun dem Arbeitsmarkt zur Verfügung und kann nur hoffen, dass er nicht auch noch die bis dahin angesammelten Leistungen für die Pension verliert.

      Bitte beachten: Nach dem Strafverfahren wird in jedem Fall auch ein Disziplinarverfahren mit entsprechenden Konsquenzen folgen. Dabei ist das Fortbestehen des Dienstverhältnisses allein vom Wohlwollen seines Dienstherren abhängig.

  26. Da kann man ja fast noch froh sein, dass der Hund nicht eingeschläfert wurde…….Hat der Polizist ein Spendenkonto eingerichtet????????

  27. In Zeiten in denen die Staatsgewalt ihr Amt nicht mehr ausüben darf ( wo sind die zeiten geblieben, als man noch verklagt wurde wenn man Widerstand gegen die Staatsgewalt ausübte? ) Sollte man sich die vielen gehälter sparen. Sie werden wo anders dringender gebraucht. Sind ja schon wieder 600 bedürftige Pistenraudis gestrandet. Wie äusert sich eigentlich Kreta zu dieser nicht genehmigten Landschaftsgestalltung. Ach ich könnt ewic so weiter machen, und die CDU ist wieder stärkste Kraft bei uns. Also weiter so. Bis es der letzte kapiert.

  28. Paradebeispiel für das tägliche brechen von Recht und Gesetz.
    So geht jeden Tag ein Stück Ordnung und Sicherheit flöten.wie mag sich der Polizeihundeführer im Dienst in Zukunft(aber auch privat)verhalten!
    Unser Land ist dermaßen von Rechts brechern unter wandert.
    Wenn selbst unsere Justiz gegen ihr Volk aggiert,warum sollten wir uns noch an Gesetze halten!Die müssen alle ausgetauscht werden.

  29. Rechtsfolge(n) der Verfolgungsjagd mit Diensthundbiss(e?)

    1. Akt: Strafverfahren gegen den Beamten wegen gefährlicher Körperverletzung im Amt
    2. Akt. Disziplinarverfahren gegen den Beamten wegen eines Dienstvergehens
    3. Akt.: Schadensersatz-, Schmerzensgeld-Ansprüche der/des Gebissenen und dessen
    Kostenträger Versicherung und Rechtsanwalt
    4. Akt: ggfls. wie 3. Akt als Amtshaftungsanspruch gegen den Dienstherrn Land NRW
    5. Akt: Ansprüche des Beamten an seine Diensthaftpflichtversicherung
    6. Akt: Regressansprüche des Dienstherrn an den Beamten aus Amtshaftungsleistungen
    7. Akt: Überprüfung der Eignung des Diensthundes auf Eignung als hoheitliches Mittel des
    Unmittelbaren Zwanges und ggfls. außer Dienst setzen (…)

    Bei der Rechtsfolgen-Kaskade vermisse ich Informationen zum Sachverhalt Hundebiss(e?),
    denn ansonsten hätte es weder zur Verurteilung im Strafverfahren, noch zu den weiteren
    Rechtsfolgen kommen dürfen – auch aus der Position des Dienstherrn mit Treuepflichten
    gegenüber dem Beamten.

  30. „Richter Härtel“ dient NICHT dem Rechtsstaat Deutschland. Er ist eindeutig ein Komplize des Verbrecherkartells der Merkelisten.
    Ich darf hier nicht schreiben wie meine Zuwendung an diese „Justiz“ aussehen würde.
    Freislerisiert bis zum Erbrechen, diese Lumpen….

  31. Was kriegt denn das Trio für eine Strafe? Schon allein die Tatsache, dass sie den Zaun an der Weide kaputtgefahren haben, ist mega. Es sind schon schwere Unfälle passiert, weil aufgeschreckte Kühe auf die Straße gerannt sind.
    Ilvy hatte eben Teamgeist. Was will man mehr?
    Hoffe, der Polizist findet ein paar Spender für die Geldstrafe.

  32. Sorry, aber wenn ich DAS lese bekomme ich WUERFELHUSTEN „ganz besonderer Art“…

    Germany ist derart kaputt & fertig, das glaubt man kaum….

  33. Was ist aus dem Hund geworden? Bei der Rechtsprechung würde es mich nicht wundern, wenn er in die ewigen Jagdgründe gezogen ist. Erbärmlich dieser Zeckenstaat.

  34. Nicht zu fassen,was in dieser Irrenanstalt alles möglich ist, vielleicht werden Diensthunde ja abgeschafft,ein bestimmtes Klientel mag sie nicht.Man könnte nur noch schreien,ob dieser Verblödung.

  35. Ich habe mit der Polizei inzwischen kein Mitleid mehr. Wo sind da die Kollegen, die gemeinsam gegen so ein Unrechtsurteil auf die Strasse gehen ?
    Was gibt es für Widerstand gegen die Staatsgewalt, gefälschte Autokennzeichen und fahren ohne Führerschein ? Neuerdings Belohnung und Schmerzensgeld und ansonsten Freispruch ?
    Der Polizist hatte nur den Hund und drei gegen sich.
    Diese Justiz ist nur noch beschämend.

    • Man fasst sich an den Kopf, denn der Polizist hat seinen Einsatz wegen der bisherigen Gesetzgebung durchgeführt. Im Nachhinein muß geklärt werden, ob die Polizei ab sofort nur noch wegschauen soll, es lebt sich für sie dann ruhiger.

    • [email protected] mir gehen ähnliche gedanken durch den kopf. es ist mir unerklärlich das sich die brd-polizisten solche urteile gefallen lassen. laut dem ehem. polizisten stefan schubert ist die stimmung unter den polizisten auf dem absoluten tiefpunkt, weil sie von der brd-politik verheitzt werden. was mir aufgefallen ist, daß die brd-polente bei deutschen nicht so zimperlich auftreten, wie bei den fremden. als wenn die bei uns ihre aufgestaute wut ablassen. es gibt tausende beispiele auch hier auf youtube über polizeigewalt bei unbescholtenen, ruhigen bürgern. wegen verwechslungen in der wohnungen usw. wenn der gesuchte als gefährlich eingestuft wird,erschießen die rollkommandos präventiv als erstes die familienhunde. so etwas grauenhaftes gab es nicht mal in der ostzone.

    • Logisch lassen die ihren Frust an uns aus. Wir dürfen uns ja auch nicht wehren. Und dann kommen die sich endlich mal wieder richtig großartig vor. Da können sie den starken Mann markieren. Bei „den anderen“ dürfen sie es nicht und trauen es sich auch nicht. Also müssen wir herhalten.

    • „Wo sind da die Kollegen, die gemeinsam gegen so ein Unrechtsurteil auf die Strasse gehen ?“.

      Das kann ich Ihnen sagen: Die Kollegen schieben weiter schön ihren Dienst und halten die Schnauze, weil sie nicht in eine ähnliche Situation wie ihr Kollege kommen wollen.

      Das Urteil dient nämlich als abschreckendes Beispiel.

  36. Eure Politik und Eure Justiz ist sowas von bescheuert, man glaubt es wirklich nicht mehr!
    In Vermont wurde einer zu 30 Jahren bis lebenslaenglich verurteilt, weil er 2016 in den Gegenverkehr gefahren ist und 5 Menschen getoetet wurden! Weder Gericht noch Jury hat es dabei interessiert, dass er, nach eigenen Angaben, damals nicht zuruechnungsfaehig war!
    Sowas nenne ich Gerechtigkeit und nicht Euren Kuscheljustizschwachsinn!

    • Unsere Justiz ist von oben gesteuert,man schaue sich mal die Urteile an,besonders wenn eine bestimmte Spezies die Täter sind,Bonus ohne Ende.Aber wehe du zahlst die Zwangsgebühren GEZ nicht,aber dann….

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