Freiwillig unter den Schleier: Kanadas Frauen liebäugeln mit dem Islam

Foto:Von Sergei Bachlakov/shutterstock

Kanada – Moslem sein ist jetzt „in“. In der französischsprachigen kanadischen Provinz Quebec zeigt die Islamisierung eine Sogwirkung. Dort nimmt der Trend zu, dass junge Nichtmuslime islamische Bräuche und Feiertage übernehmen. Besonders empfänglich zeigen sich  junge Frauen. 

Das neue Phänomen wurde erstmals von der Anthropologin Géraldine Mossière beschrieben, die in Montreal junge Menschen – hauptsächlich Frauen – bemerkte, die muslimische Vereinigungen und Cafés besuchten und anfingen, islamische Praktiken zu übernehmen, ohne jemals offiziell zu konvertieren, berichtet La Presse. Die freiwillige Unterwerfung umfasse alles von der Ablehnung von Schweinefleisch bis hin zum stundenlangen Mit-Fasten im  islamischen Ramadan-Monat.

„Es handelt sich um junge Menschen, die in der Schule einen kulturellen Mix erlebt haben, der der Integration bestimmter kultureller Überzeugungen förderlich ist. Manchmal tun sie es aus Solidarität mit ihren muslimischen Freunden. Diejenigen, die nicht konvertieren, betrachten muslimische Praktiken als persönliche Entwicklung, wie Yoga oder Meditation “, so die Anthropologin Géraldine Mossière laut Breitbart.

Einige Frauen bekennen sich zum Islam, weil sie auf der Suche nach einer traditionellere Frauenrolle seien, so Mossière. Sie würden im Islam die Möglichkeit sehen, zu dem Lebensmodell ihrer Großeltern zurückkehren zu können.  Gleichzeitig würden sie sich mehr geschätzt fühlen, als ihre Großmütter, da die Rolle der Mutter und Ehefrau „heilig“ und von Allah besonders hoch geschätzt werde.

Ein möglicher sozialer Druck, sich an islamische Normen zu halten, soll bei der neuen Entwicklung keinen Einfluß haben.

Letztes Jahr wählten die Quebecer die populistisch-rechte Koalition Avenir Québec (CAQ) an die Macht, die sich dafür einsetzte, die islamische Vollverschleierung zusammen mit anderen religiösen Symbolen für alle im öffentlichen Dienst Beschäftigten zu verbieten. Das Verbot wurde im Juni dieses Jahres umgesetzt und verbietet Lehrern, Polizisten und Beamten das Tragen religiöser Symbole während der Arbeit.

In Europa gelten nicht die Universitäten, sondern die Gefängnisse als die Orte, an denen am erfolgreichsten zum Islam bekehrt und radikalisiert wird. In Großbritannien wurde Anfang Juni bekannt, dass muslimische Knast-Gangs andere Insassen unter Gewaltandrohung zwingen, zum Islam zu konvertieren. Ein Bericht des britischen Justizministeriums ergab, dass muslimische Banden in drei von den acht Hochsicherheitsgefängnissen des Landes zugange sind.

In den Gangs herrscht eine strenge Hierarchie. so sollen diejenigen, die wegen Terror verurteil wurden Schlüsselpositionen besetzen. auch diejenigen, die Arabisch sprechen und den Koran rezitieren können, belegen obere Ränge. Innerhalb der Gefängnisse werden die islamischen Regeln wie beim Duschen Unterwäsche tragen und Speck-Verbot durchgesetzt.

„Die Insassen Menschen stehen unter dem Druck,  zu konvertieren bekehren und sich der Muslim-Gang anzuschließen. Die Taktik, die sie anwenden, ist, sich mit einem „Neuen“ anzufreunden. Will derjenige nicht zum Islam übertreten, wird das Gerücht verbreitet, er sei ein Verräter.Dann folgt die Prügel. “, berichtet laut Breitbart ein nicht-muslimischer Mitgefangener. (MS)

 

 

 

Loading...

54 Kommentare

  1. Ich war Ende der Siebziger bis etwa Mitte der Achtziger etwa zehn mal in Quebec, In Montreal aber auch in Quebec-City und oft auf dem Land, da im Sommer die Hitze und die Luftfeuchtigkeit in Montreal unerträglich war. Und zwar in einem Ort entlang des Sankt Lorenz Stroms ca. 30 km von Montreal entfernt.
    In Montreal sah ich viele eingewanderte Griechen, Italiener, traf paar Deutsche aber keine islamisch vermummten Frauen und keine Araber oder islamisch gekleidete Männer. Die jungen Frauen und Männer waren miteinander sexuell sehr aktiv, viel aktiver als die Deutschen. Auf gut Deutsch – die jungen quebecer Männer und Frauen liebten sich ausgiebig. Was mich erstaunte war, dass im Winter bei minus 20 Grad die Müllentsorgung so ablief, ein schwarzer Mann kippte die Müllbehälter in den LKW, danach rannte er zu den Müllbehältern des nächsten Hauses, der Fahrer, ein Weisser, blieb im geheizten LKW und fuhr zum nächsten Haus, der Schwarze lief hinterher.
    Dass jetzt die Quebecer als Katholiken eine Sympathie zum Islam entwickeln, würde mich sehr wundern. Was sagen die, die vor kurzem dort waren?

  2. Rolle der Ehefrau und Mutter heilig… Gerade versucht man in der westlichen Welt, dieses Thema beliebig zu machen, Ehe für alle, Leihmutterschaften, zwei Mütter oder Väter, Babys nicht lange stillen, zeitig in die Kita geben, Geschlechterwahl usw. Alles für alle. Letztlich könnte es ja sein, dass die jungen Leute einen Rahmen zur Orientierung vermissen durch zu viel Freiheit und das Alte feiert Comeback.

  3. Da gibt’s ein klassisches Sprichwort,was hier den Nagel auf den Kopf trifft : “ Geht’s dem Esel zu gut geht er auf’s Eis „.

  4. Tja, man kann Frauen doch nicht verbieten, dass sie sich erst als eine von vier Frauen in einer polygamen Ehe wirklich wohlfühlen (Sure 4:3), dass sie es begrüßen, bereits mit 9 Jahren als Ehefrauen mißbraucht werden zu können (Sure 65:4, Sahih al-Bukhari 5133, 5134, 5158) und glücklich darüber sind, in der Ehe dem Züchtigungsrecht des Mannes unterworfen zu sein (Sure 4:34) und ihrem Mann jederzeit zur Verfügung stehen zu müssen (Sure 2:223), daß sie im Erbrecht schlechter gestellt sein wollen (Sure 4:11) und es schätzen, sich erst loskaufen zu müssen, um sich scheiden lassen zu können (Sure 2:229), vor Gericht nur halb so glaubwürdig zu sein wie Männer („wegen der Unzulänglichkeit ihres Verstandes“, Sahih al-Bukhari 2658) und bei ihrer Vergewaltigung vier Zeugen ihrer Unschuld benötigen (Sure 24:4) oder selber wegen Unzucht verurteilt werden, etc., etc., …

    Dieses Ausmaß an Unterwürfigkeit als Ausdruck einer übermächtigen passiv-dependenten Persönlichkeitsstörung ist doch nicht das Problem.

    Das Problem ist, dass sie mit ihrem Verhalten dazu beitragen, dem Islam langfristig zu soviel Macht zu verhelfen, dass die intelligenten und selbstbewußten Frauen, die das alles nicht wollen, irgendwann ganz legal dazu gezwungen werden können.

  5. Das ist definitiv die ultimative Wohlstandsverwahrlosung! Wie hirnrissig kann man eigentlich noch sein – am 31. Juli 2019 wurden in Iran die Menschenrechtsaktivistinnen Mojgan
    Keshavarz und Yasaman Aryani zu jeweils 16 Jahren Haft, sowie deren Mutter Monireh Arabshahi aufgrund ihres Engagements gegen die Kopftuchpflicht und Blasphemie zu 23 Jahren und 6 Monaten Haft verurteilt. Bilden diese bescheuerten Weiber in Kanada sich ein, es handele sich beim Tragen eines Kopftuches nach islamischem Vorbild um eine folkloristische Eigenheit oder was?!!

  6. Junge, junge, es ist lächerlich, die wollen mit Kopfwindel an den Herd und der AfD wird gleiches von dummen Bürgern nachgesagt.

    Ihr tickt unter der Hitze der Gardinen nicht mehr richtig, denn Hitze kocht die letzten weißen Zellen zu Matsch!

  7. Frau Schwarzer, übernehmen Sie! Frau Schwarzer, haaaalllooo, Frau Schwarzer! Ach, Sie bringen gerade mal wieder ein bisschen Geld in Sicherheit. Na dann…

  8. Seit 1965 ist bei den Bischöfen bis hinauf zu Papst der christliche Glaube am Verdunsten.

    Die Predigten vom Koran als einem auch heiligen Buch, dem Respekt gebührt, die Predigten davon, daß Moslems zum selben Gott beten wie Christen, und die eingeforderte Willkommenskultur gegenüber Koranverwirrten ( „Nehmt sie alle auf“, so der Bergoglio-Papst) entfalten immer mehr ihre verheerende Wirkung.

    Allenthalben biedert man sich dem Isam an, beginnt, sich ihm zu unterwerfen. Im total verblödeten D steht der völlig grundgesetzwidrige und menschenverachtende Koran schon lange unter dem Schutz des Grundgesetzes, und wer es dennoch wagt, ihn zu kritisieren, gilt als grundgesetzfeindlicher Nahtzieh,.

    • Das Elend beginnt damit, daß man im Theologiestudium von den 3 Mosaischen Bruderreligionen faselt, den 3 Monotheismen.
      Daß man sich auch die Mühe machen müsste, das jeweilige Gottes -und Menschenbild abzuklopfen und zu vergleichen (mit absehbar desaströsem Ergebnis für den Islam ) auf die Idee kommen nur wenige! Ich vermute, die allermeisten, die sich positiv (3 Monotheismen etc.) zum islam äußern haben nur die schmalen Allgemeinkenntnisse ihres Vorstudiums. Eine kritische Auseinandersetzung findet nur bei manchen statt. PAPST BENEDIKT ist ja so jemand (sogen. Regensburger Rede).

    • Ratzinger ist ein Wirrkopf und als solcher eine tragische Gestalt.,

      Einerseits traditionsverbunden, diente er andererseits jahrelang dem Koranküsser Joh. Paul II und betrieb dessen Heiligsprechung

      Einerseits bot er in Regensburg dem Islam keck die Stirn, andererseits begab er sich anschließend zu Moscheen und zeigte sich den Imamen gegenüber unterwürfig.

    • Weil kirchlicherseits der Glaube an das alleinige Heil durch Christus verdunstet ist und durch den Relativismus abgelöst wurde, wonach es wurscht ist, woran der Mensch sich orientiert und was er alles ausprobiert.

  9. Offenbar ein Zeichen, dass viele mit Gleichberechtigung nicht umgehen können und sich im tiefsten Inneren kompromisslose Unterdrückung wünschen.

  10. Junge Frauen…einerseits feministisch verseucht, andererseits dem Fremden unterwerfend.
    Wie passt das zusammen? Zu viele Freiheitsrechte? Nihilismus?

    • Auch immer mehr Männer: Diese lassen sich Moslem Bärte wachsen und verleugnen die sprachliche Herkunft indem auf Rapper-Gangster-Assi Slang umgestellt wird. Gehört heutzutage schon zum guten Ton.🤦‍♂️

  11. Ich kann es mir nur so erklären das diese Frauen zu faul sind zu arbeiten und deshalb lieber unter dem Kopftuch leben wollen.

  12. Zitat: „Kanada – Moslem sein ist jetzt „in“ […] Besonders empfänglich zeigen sich junge Frauen.
    Ist’s vielleicht möglich, dass das eine internationale Jung-Frauen-Krankheit ist? Kann das in der Gynäkologie behandelt werden?😲

    • Möglicherweise doch: Trotz Hirntod können Frauen eine Schwangerschaft erfolgreich beenden, z.B. im Fall von Max Siegel, der von einem Gynäkologen per Kaiserschnitt entbunden wurde.

      D.h. Hirn ist bei bestimmten Vorgängen nicht zwingend erforderlich.🎃

    • Möglicherweise doch: Trotz Hirntod können Frauen eine Schwangerschaft erfolgreich beenden, z.B. im Fall von Max Siegel, der von einem Gynäkologen per Kaiserschnitt entbunden wurde.

      D.h. Hirn ist bei bestimmten Vorgängen nicht zwingend erforderlich.🎃

    • Möglicherweise doch: Trotz Hirntod können Frauen eine Schwangerschaft erfolgreich beenden, z.B. im Fall von Max Siegel, der von einem Gynäkologen per Kaiserschnitt entbunden wurde.

      D.h. Hirn ist bei bestimmten Vorgängen nicht zwingend erforderlich.🎃

  13. Naja, ein paar verblödete gibt’s immer. Ich würde draus nicht auf „die Kanadier“ verallgemeinern.

    Bei uns damals hätten uns unsere Eltern schon „geradegebogen“ („wenn die anderen von der Brücke springen, machst du das dann auch?“).
    Aber mit der Erziehung heute ists ja allgemein nicht mehr so weit her….

  14. erst zerstören sie die christliche Kultur und die christlichen Werte,
    dann pflanzen sie den geläuterten Seelen ihren Islam ins Hirn,
    scheinbar freiwillig und ohne Zwang,

    der Krieg 3.0 schickt seine Kugeln mit SozialMedia

  15. Was in GB in Sachen Islam vor sich geht, ist ein eigenes Thema, denn der Staat hat sich dort in weiten Teilen faktisch unterworfen und kritische Menschen wie Tom Robinson leben dort gefährlich. De facto ist England verloren, was mir sehr leid tut, weil ich mich dort wohl gefühlt habe.

    Was Frauen und ihren Hang zu Sozialexperimenten angeht, darf ich mich nicht vertiefen, weil mein Denken sich da in die Misogynie wendet.
    Die Unterwerfung unter den Islam ist für mich eine andere Form von Sadomasochismus (da geht es ja auch um Kontrolle und feste Regeln, weshalb ich nicht verstehe, warum der Sadomasochismus den sexuellen Praktiken und nicht dem Staatlichen Maasregelvollzug (habe ich mich da verschrieben?) zugeordnet wird.
    Aber diese Perversion weiblichen Herdenfühlens wirft nun fescherweise ein grelles Licht auf die verschiedenen Wellen des sogen.Feminismus, die allesamt in defizitären Situationen für die Gesellschaft mündeten (bis hin zum genderSM).

    • Es muß ausgetauscht werden. Alle die sich in unserem Kulturkreis den Moslems anbiedern gehen schnellstens in ein muslimisches Land und dafür nehmen wir Christen auf.

    • Wie gesagt, ich komme mir gerade wie ein Lackmustest beim Farbumschlag vor… Ich will nicht misogyn werden, aber wenn ich den politischen Ertrag der letzten 2 Jahrzehnte Revue passieren lasse, dann schließe ich mich immer mehr Hadmut Danisch an und beginne Frauen in der Politik nach ihrem Äußeren zu beurteilen (was natürlich auch nichts besser macht, sondern nur noch zynisch ist!) . Es gibt immer wieder Frauen, vor denen ich hohe Achtung habe, aber sie treten alle nicht als #Frauen, sondern als Personen auf und immer einzeln! Und erstaunlicherweise wehren sich genau diese Frauen weder gegen Leistungsanspruch oder auch Wettbewerbe.
      Frauen als Bewegung in Masse weiche ich so sicher aus wie jedem schlimmen Unwetter.

  16. Was wollen die Frauen denn jetzt? Zuerst wollen sie aus der alten Rollenverteilung raus, kämpfen gegen Diskriminierung und weiß der Geier was und jetzt wollen sie wieder zur alten Rollenverteilung zurück!

    • Ruhollah Chomeini hatte die Frauen unter den Schleier zwangsweise gezwungen! Sie lebten unter dem Schah völlig europäisch. Sie wollten nie unter den Schleier und Frauen, die so etwas gut finden, fallen ihnen in den Rücken. Es ist erbärmlich von diesen Weibern!

  17. Macht fassungslos.Ich weiß nicht ob unsere Art zu leben das Maß aller Dinge ist.
    Der Islam ist es sicher nicht.
    Das muß doch eigentlich jedem klar sein.
    Wie gesagt,macht fassungslos.

    • Das kommt auf den Blickwinkel an!
      Wenn man im, mit und unter dem Islam auffwächst sieht man das wohl zumeist ganz anders.

      Wobei einem als Nichtmuslim „Blicke“ und Informationen zu SaudiArab., Afghanistan, Pakistan & Co… eigentlich klar sein muss das der Islam, wie er dort praktiziert wird, nicht „erstrebenswert“ sein kann. Das heißt nicht wenn man als Individuum, speziell als Frau, frei leben möchte!

    • Das kommt auf den Blickwinkel an!
      Wenn man im, mit und unter dem Islam auffwächst sieht man das wohl zumeist ganz anders.

      Wobei einem als Nichtmuslim „Blicke“ und Informationen zu SaudiArab., Afghanistan, Pakistan & Co… eigentlich klar sein muss das der Islam, wie er dort praktiziert wird, nicht „erstrebenswert“ sein kann. Das heißt nicht wenn man als Individuum, speziell als Frau, frei leben möchte!

  18. Einfach mal nach „Ehrenmord“ googeln oder mal mit Frauen unterhalten die diese besondere Art der Wertschätzung von Frauen und Müttern erleben durften. Ist halt so eine Sache mit dem was der Islam vorgibt zu sein und wie die Realität aussieht, Mc Donald wirbt auch nicht damit das ihr Essen fett macht.

  19. Ich kann es mir nur so erklären das diese Frauen zu faul sind zu arbeiten und deshalb lieber unter dem Kopftuch leben wollen.

Kommentare sind deaktiviert.