Kein Einsatz an der Grenze, dafür „Übung für den Ernstfall“: Anti-Terror-Manöver von Polizei und Bundeswehr in BW geplant

Foto: Von Joerg Huettenhoelscher/Shutterstock
Die deutschen Sicherheitsbehörden trauen der Multikulti-Idylle nicht – und trainieren auch dieses Jahr wieder für den „Ernstfall“ eines größeren Terroranschlags. Für die baden-württembergische Polizei soll Mitte Oktober die „größte jemals gesehene Anti-Terror-Übung“ stattfinden – gemeinsam mit der Bundeswehr. Insgesamt 2000 Mann nehmen daran teil.
Wie wichtig heutzutage solche Manöver sind, zeigt der Umstand, dass der Stuttgarter Innenminister Thomas Strobl (CDU) offenbar keine großen Schwierigkeiten hatte, selbst den grünen Koalitionspartner von der Notwendigkeit der Übung zu überzeugen; ein Sprecher des Ministers erklärte (ohne sich auf konkrete Gefahrenquellen zu beziehen), es bestehe auch in Baden-Württemberg weiterhin „eine latente Terrorgefahr“.

Schon 2017 war von sechs Bundesländern die sogenannte „GETEX“-Übung gemeinschaftlich abgehalten worden, die allerdings nur theoretische Planspiele beinhaltet hatte; diesmal wird hingegen „live“ geprobt. Wie „Tag24“ unter Berufung auf baden-württembergische Lokalmedien berichtet, soll bei der diesjährigen Simulation auf dem Truppenübungsplatz in Stetten am kalten Markt unweit Sigmaringen das komplette Programm einer terroristischen „Großlage“ durchexerziert werden – „vom ersten Alarm bis zur simulierten medizinischen Versorgung von Terroropfern auf dem Operationstisch„. Alleine die Sachkosten – ohne den Personalaufwand – sind mit 200.000 Euro angesetzt.

Siehe da: Die Gefahr ist real – und keineswegs „Populismus“

Das von Bundeswehr und Polizei gemeinsam durchgeführte Manöver beweist erneut, dass es sich bei den Warnungen vor einer Islamisierung, vor einer zunehmenden Bedrohung durch „Gefährder“ und latente Terrorgefahren, eben nicht um „rechte Panikmache“ oder „Hetze“ handelt. Sondern es existieren eben sehr wohl handfeste Sicherheitsrisiken, die glasklar mit a) migrationsbezogen und b) vor allem muslimisch konnotiert sind – und damit so gar nicht ins ansonsten ständig vermittelte Bild vom „immer sichereren Deutschland“ passen wollen (und die übrigens auch dem andauernden Geschwafel von Kreidefressern und regierungstreuen Politikern oder „Experten“ in den TV-Talkrunden Hohn sprechen, wonach es immer die bösen Populisten seien, die „Ängste schüren“ und  subjektive Zerrbilder einer permanenten Gefährungslage zeichnen!).

Fakt ist: Vor noch 10, 15 Jahren waren solche Übungen undenkbar gewesen; eine islamistische Bedrohung, trotz des 9/11-Schocks mit Deutschlands Involvierung über die Hamburger Terrorzelle, war damals kein flächendeckendes Phänomen, sondern stellte eine allenfalls punktuelle Problematik dar, in hochvirulenten einzelnen Hotspots. Jahrzehntelang hatten Zivilschutz, Rettungsdienste und Sicherheitskräfte für ABC-Angriffe, einen Kriegsfall oder einen Atomangriff geprobt, zur Zeit des Kalten Kriegs gehörten Bomben-Testalarme, Sirenengeheul und Luftschutzprüfungen zum Alltag – doch den damaligen Übungen und Manövern war immer eines gemeinsam gewesen: Die Gefahren, auf die man sich da vorbereitete, kamen ausnahmslos von außen, so wie dies für einen funktionierenden, wachsamen Staat mit einem gesunden ethnischen und sozialen Gefüge auch der Normalfall sein sollte. Sogar der RAF-Terror betraf aufgrund der viel zu geringen Aktivistendichte niemals die Gesamtbevölkerung, sondern immer nur „prominente Ziele“, weswegen seinetwegen auch keine Großübungen stattfanden.

Der versagende Staat suggeriert Handlungsfähigkeit

Heute aber lauert die Gefahr schlicht ÜBERALL – in der nächsten Moschee, im nächsten LKW, im nächsten Zugabteil. Es ist der katastrophalen, fahrlässigen Politik der gegenwärtigen Regierung und sonst niemandem zu verdanken, dass sich die Bedrohung inzwischen von außerhalb der Grenzen ins Inland verlagert hat. Der Feind ist in unserer Mitte angekommen, bereitwillig ins Land gerufen, herbeigerufen und verhätschelt von einer unfähigen, verblendeten, opportunistischen Kanzlerin, die Deutschland den geschworenen Feinden der Freiheit auf dem Silbertablett naiv-verlogener Menschlichkeit und geheuchelter Toleranz geopfert hat. Angela Merkel ist für eine nie zuvor gesehene muslimische Massenimmigration inklusive unbekannter Heerscharen an Schläfern und tickenden Zeitbomben praktisch alleinverantwortlich. Gewiss, die Flüchtlingskrise und die Herausforderung des Islamismus betraf nicht nur Deutschland; doch anstelle von Abwehrmaßnahmen hat diese Regierung die Tore noch weiter geöffnet, hat Gas gegeben, als eine Vollbremsung nötig gewesen wäre – und sie hält weiter unbeirrt auf den Abgrund zu.

Typisch für einen Failed State: Wenn man Polizei und Bundeswehr nicht zum Grenzschutz einsetzen will, lässt man sie eben Katastrophenschutz trainieren, um den Terror der ins Land Gelassenen zu handeln. Das baden-württembergische Manöver ist Augenwischerei und reiner Aktionismus, der im Ernstfall nichts bringen wird; er soll lediglich ein scheinbar intaktes Krisenmanagement vorgaukeln, so als hätte der Staat die Dinge noch unter Kontrolle. Das ist seit vier Jahren nicht mehr der Fall. (DM)

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24 Kommentare

  1. In diesen Übungen geht es nicht um Terror,sondern schlicht weg um einen Bürgerkrieg.
    Warum wohl wird das Land mit kräftigen,gesunden und jungen Muslime geflutet ?
    Warum wohl wird plötzlich um den Reichstag ein Burggraben gezogen?
    Usw.usw.

  2. Gegen wem es eigentlich geht, ist jetzt schon klar. Dem vermeindlich aufsässigen Bürger sollen im „Revolten-Fall“ Einhalt geboten werden – natürlich alles gegen Röööchts.

  3. Ich vermute, das das Training vor allem im Kampf gegen Rechts stattfindet. Gerade von dort sind die meisten Umsturzaktionen zu erwarten. Sollte dieses „Pack“ es wagen, die Gutmensch-Regierungen in Bedrängnis zu bringen, muss man sich zu wehren wissen, notfalls mit Waffengewalt. Man könnte meinen, Deutschland steht den Diktaturen in der Welt nichts nach. Es gilt an der Macht zu bleiben, um jeden Preis. Unliebsame Wahlergebnisse werden ignoriert. Afrikanische Verhältnisse?!

  4. Das BBK (Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe) „warnt“ vor den Folgen von Strom/Energieausfall und es gibt sogar ne App zum Runterladen und was man alles Einlagern soll und bevorraten muss…andererseits hetzen die Altparteien/Altmedien gegen angeblich rechte Prepper. Nun soll die Bundeswehr also im Inland eingesetzt werden.
    Ist bald Krieg? Bürgerkrieg ist ja schon…

    Kann Teile von Ironie enthalten.

  5. Gegen wem es eigentlich geht, ist jetzt schon klar. Dem vermeindlich aufsässigen Bürger sollen im „Revolten-Fall“ Einhalt geboten werden – natürlich alles gegen Röööchts.

  6. Die trainieren ganz was anderes, aber bestimmt nicht Terroranschläge zu verhindern.
    Als ob wir, das Pack und die schon länger hier Lebenden , denen so wichtig sind , das glaube ich nicht.
    Man muss bei allem was diese Regierung macht, an das Gegenteil denken, dann liegt man garantiert richtig.
    Die Angst vor politisch Andersdenkenden ist so gross, das solche Trainingseinheiten und der Burggraben die Denke der Linientreue entlarven.

  7. 1) Weiterhin im vermerkelten Sinn kein Ensatz der Bundeswehr an den deutschen Grenzen!
    Statt dessen – um der Torheit die Ehre zu geben – ein ebenso teures wie nutzloses Mänöver im Landesinneren.

    2) Zu dieser Torheit passen ja auch die nur zig Mrd.Euro teuren Einsätze der Bundeswehr in 15 koranverwirrten Staaten, um dort notdürftig ein paar Koranverwirrte ( und nicht etwa verfolgte Christen) vor anderen Koranverwirrten zu schützen

    3) Warum lassen sich Bundeswehrler zu einem derartig himmelschreienden Unfug mißbrauchen?
    Der Fallschirmjäger Andreas Kalbitz jedenfalls verließ nach 10 Jahren die Bundeswehr, da er nach eigenem Bekunden Einsätze wie die am Hindukusch nicht nachvollziehen konnte.

  8. Viel gefährlicher ist für mich die „Kunststadt“ Schnöggersburg vor den Toren Magdeburgs, auf deren riesigem Areal der Kampf für den Bürgerkriegsfall trainiert wird. Im Oktober 2017 wurde sie bereits zum Training freigegeben, das auch den Kampf gegen die eigenen Bürger berücksichtigt.

  9. Schon 2017 war von sechs Bundesländern die sogenannte „GETEX“-Übung
    gemeinschaftlich abgehalten worden, die allerdings nur theoretische
    Planspiele beinhaltet hatte; diesmal wird hingegen „live“ geprobt.

    Wie „Tag24“ unter Berufung auf baden-württembergische Lokalmedien berichtet, soll
    bei der diesjährigen Simulation auf dem Truppenübungsplatz in Stetten am
    kalten Markt unweit Sigmaringen das komplette Programm einer
    terroristischen „Großlage“ durchexerziert werden.

    Nachtigall, ick hör dir trapsen…..da kann doch ein terroristischer Anschlag am selben Tag ganz in der Nähe der „Übung“nicht weit sein? Oder?

  10. Wenn ich in den Staatsmedien „Terroristen“ lese, dann läuten bei mir die Alarmglocken. Damit kann nur das „Pack“ gemeint sein. Der Staatstrojaner wird ja auch nicht gegen Terroristen, sondern ausschließlich gegen das eigene Volk (nach Hausdurchsuchungen) eingesetzt.

    Unter einem möglichen „Terrorangriff“ stelle ich mir vor, dass z. B. Sachsen die Schnauze vom Merkelregime voll hat und sich zum demokratischen Freistaat mit eigener Regierung erklärt.

  11. Man sollte es eher unter realistischen Bedingungen stattfinden lassen, also z.B in Berlin in einer angeblich nicht-existirerender No-Go Area oder in Hamburg vor der Roten Flora

    • Schnöggersburg läßt grüßen .

      Von 2018 …

      Retortenstadt Schnöggersburg: Das deutsche Heer probt den Bürgerkrieg

    • Nicht vergessen, dass meistens in der Nähe einer solchen Übung ein echter Angriff stattfindet. Jedes Mal ein wahrer Zufall….???

    • Ich vermute ja fast, dass diese Übung gerade genau darauf hinausläuft.
      Widerstand unterbinden, wenn das Faß übergelaufen ist und der Bevölkerung der Kragen platzt.

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