Deutschland 2019: Der Weltkasper

Es ist nie verkehrt, die Leute zum Lachen zu bringen. Das Leben ist hart genug. Wessen Herz dennoch voll der transzendenten Liebe zu den vom kreatürlichen Schicksal Gepeinigten ist, der bringt sie zum Lachen. Aber er will natürlich etwas haben im Gegenzug. Das Schönste ist, wenn er die Bewunderung dafür bekommt, daß es sein Esprit, sein unvergleichlicher Humor, seine Beobachtungsgabe oder seine einzigartige Scharfzüngigkeit gewesen sind, derentwegen die Leute lachen mussten. Richtig peinlich ist es aber, wenn die Leute über ihn lachen, weil er blöd ist wie zehn Meter Feldweg. Deutschland 2019 gleicht einem unendlichen Feldweg. Die Welt lacht.

Worüber lacht also die Welt, wenn man „Germany“ sagt? Da gibt es wahnsinnig viele Beispiele. Nehmen wir die Klimagretel als erstes.

Die Gretel in New York

Wenn man sich überlegt, wie spärlich der Empfang für die Klimagretel in New York ausgefallen ist, nachdem sie zwei Wochen lang zur CO2-Einsparung, die keine gewesen ist, über den Atlantik geschippert wurde – , und wenn man dabei bedenkt, was für ein Rummel um das arme Kind und seine symbolträchtige Ozeanüberquerung in Deutschland gemacht worden war, dann ist man peinlich berührt, wenn man außerdem unterstellt, daß der deutsche Hype um die Gretel in Amerika bekannt gewesen sein könnte. Man muß nämlich befürchten, als Deutscher für einen hysterischen Pimperlwichtig gehalten zu werden, auf dessen Gretelbegeisterung außer ihm selbst niemand etwas gibt. Da ist im Lande der Zeichensetzer wieder einmal ein Zeichen danebengesetzt worden, so daß uns die ganze Welt auslacht.

Mercedes, Audi, BMW & Co.

Die ganze Welt weiß, daß die Automobilindustrie das wirtschaftliche Rückgrat unseres Landes ist. Besonders die teuren und leistungsstarken Autos aus Deutschland sind begehrte Statussymbole in der ganzen Welt. Gemessen am globalen Fahrzeugbestand, macht die deutsche Luxusklasse lediglich einen vernachlässigungswerten Anteil aus. Selbst ein neuseeländischer Klimahysteriker würde nicht bestreiten, daß ein bißchen S-Klasse und 7er BMW das globale Klimakraut nicht fettmachen. Das sind die Autos, bei deren Produktion sich pro Stück die höchsten Gewinne einfahren lassen für die deutsche Automobilindustrie – und dennoch werden sie in ihrem Herstellungsland verteufelt. Natürlich muß ein chinesischer Geschäftsmann über einen Deutschen lachen, der an seinem 600er Mercedes vorbeiradelt und schuldbewußt den Kopf senkt, während er selbst seine helle Freude an dem Gefährt hat und mit „Fahrrad“ seine Erinnerungen an die Mao-Zeit verbindet – und nicht mit des Deutschen heiler Ökowelt.

Wehr macht denn sowas?

Neben seinem Image als Angehöriger eines Volkes von Dichtern und Denkern, von Wissenschaftlern und Ingenieuren, wurde der Deutsche immer auch für einen furchterregenden Krieger gehalten. Aus und vorbei. Heute hält man ihn für ein kleinmütiges Moralistengroßmaul, das sich als „Schutzmacht Israels“ bezeichnet, obwohl seine Armee gegen die israelische keinen halben Tag mehr durchstehen würde. Auf ein Paar neuer Kampfstiefel wartet der deutsche Soldat heute bis zu drei Jahre, das technische Gerät ist marode, die ganze Bundeswehr ist kaputtgespart und von Personalnot geplagt. Als Verteidigungsminister präsentiert er regelmäßig Frauen,die vom Militärischen keinen blassen Dunst haben. Er könnte sich noch nicht einmal mehr selbst verteidigen, der deutsche Blitzmoralist. Allerdings exportiert er Kriegswaffen wie ein Weltmeister. Aber nur dorthin, wo es keine Krisen und keine Kriege gibt. Offensichtlich deswegen, weil er glaubt, dort brauche man seine Produkte am nötigsten. Verpeilt, wie er ist, steht er vor der ganzen Welt da als einer, der sich unter moralischen Gesichtspunkten selbst betrügt und privaten Waffenhändlern die Taschen füllt mit seiner verlogenen Moral. Deutsche Kriegswaffen finden ihren Weg in die Kriegsgebiete dieser Welt immer. Wahrhaben will er es nicht, der deutsche Moralist. Über so jemanden muß die ganze Welt lachen, wenn er seinen moralischen Zeigefinger erhebt. Der Deutsche ist weltweit bekannt als einer, der sich mit seiner eingebildeten Moral die Taschen vollstopft und dabei nicht wahrhaben will, daß er es deswegen tut, weil er ganz genau weiß, daß seine Kriegswaffen dann, wenn er sie nicht selbst produzieren , exportieren und die Gewinne einstreichen würde, von jemandem anderen hergestellt und vertrieben werden würden und daß sein dick aufgetragener Pazifismus keinesfalls zu globalem Kriegswaffenmangel führen wird. Was ist lächerlich? Ein bigotter Moralistenprahlhans ist lächerlich. Der Deutsche ist lächerlich.

Deutsche Weiberherrschaft

Ganz besonders ausgelacht wird der deutsche Mann. Und zwar überall dort auf der Welt, wo der feministische Wahnsinn noch nicht Einzug gehalten hat. Er läßt sich von Frauen regieren und verbietet sich selbst jeden Verdacht, der dahin geht, daß seine Misere etwas mit der Weiberherrschaft in seinem Heimatland zu tun haben könnte. Der Gipfel seiner intellektuellen Renitenz besteht darin, daß er evtl. über eine Korrelation zwischen der Weibsenveneration des vergangenen halben Jahrhunderts und seinem erbärmlichen Zustand nachdenkt. Und das schon nur still und heimlich. Den Gedanken, daß es da nicht nur eine zeitliche Korrelation, sondern einen kausalen Zusammenhang geben könnte, verbietet er sich sogar gänzlich. Es ist eben noch immer nicht wahr, was nicht wahr sein darf. Aber er hält sich offensichtlich für den Angehörigen eines freien Landes. Seine ideologische Verbohrtheit, die ihn noch immer in der Unfreiheit gefangen hielt, machte den Deutschen früher wenigstens noch zu einem gefürchteten Weltbürger. Heute ist er nur noch lächerlich in seiner ganzen ideologischen Zerebralentklötung. Und dann singt er auch noch, daß die Gedanken frei seien, während der Jäger aus Kurpfalz durch jenen grünen Wald reitet, der gerade abgeholzt wird, um stattdessen Windräder zu pflanzen. Lediglich die empfindsameren Weltgemüter vergießen Tränen über den Niedergang des deutschen Mannes. Die Metzgerseelen dieser Welt lachen ihn einfach aus und schütteln derweilen einer Barbara Hendricks die Hand, weil sie die ehemalige Umweltministerin für einen Mann halten. So geschehen im Iran. Was haben wir gelacht, als der iranische Händeschüttler große Schwierigkeiten bekam deswegen. Ansonsten nehmen wir die Ayatollahs natürlich ernst.

Hypermoralistischer Einzelgänger international

Beseelt von der Sehnsucht nach seiner Selbstauslöschung und der damit einhergehenden Wiedererlangung einer idealisierten Schuldlosigkeit, schwört der Deutsche vor aller Welt, daß er nicht an sich selbst, sondern immer nur an die globale Menschlichkeit der „die Menschen“ denkt. Er kennt nur noch „die Menschen“, damit er sich in seiner ganzen Schuldbehaftetheit  listig in ihrer Weltgemeinschaft unsichtbar machen kann. Er fleht die Welt an, sich in ihrer Gemeinschaftlichkeit auflösen zu dürfen wie der Zucker im Kaffee. Dabei preist er sich natürlich als moralisches Vorbild an. In der Welt wird das eher so aufgenommen, als wollte der Deutsche sie heutzutage moralisch unterwerfen statt militärisch – und sie wendet sich mit einem angeekelten Gesicht ab, das demjenigen, welches sie im Angesichte der Wehrmacht zeigte, nicht ganz unähnlich ist. Immer, immer, immer muß der Deutsche Weltmeister werden. Und sei es, daß er Schuldweltmeister wird. Hauptsache Weltmeister. Darüber lacht immerhin ein Teil der Welt. Der andere Teil würde ihm dafür am liebsten auf seine impertinente Fresse hauen. Wie eh und je. So, wie auch am Pool …

Der deutsche Pool

Es gibt allerdings einen Ort, an dem man nie über Deutsche lacht. Hauptsächlich deswegen nicht, weil sich ihre ganze „Menschlichkeit“ an diesem Ort als dreiste Lüge entpuppt. „Seinen Platz in der Welt“ verteidigt der Deutsche nämlich am Swimmingpool des ausländischen Hotels. Seit 5:45 Uhr belegt er die Liegen mit seinen Handtüchern. Während die liebe Welt eine freie Liege am Pool suchen muß, stopft sich der Deutsche derweilen den Wanst am Frühstücksbuffet voll und grunzt wohlig bei dem Gedanken, daß er bei allem Haß, der ihm entgegengebracht wird, kurz vor Mittag noch „seine“ Liege am Pool haben wird. Oder am späten Nachmittag, wenn er von seinem kleinen Ausflug in die Umgebung zurück ist. Findet er sein Handtuch dann aber auf dem Wasser treibend, dann greint er und wirft der Welt vor, sie habe keinen Sinn für Ordnung und Reihenfolge. Ja, es gibt Zeitgenossen, die so widerlich sind, daß man gar nicht anders kann, als sie auszulachen, anstatt über sie zu lachen.

Der Deutsche stirbt aus

Die größte Lachnummer gibt der Deutsche international ab, wenn er die demografischen Zustände in seinem Land schockierend findet und argumentiert, daß er die „lieben Menschen aus anderen Kulturen“ braucht, weil er und seinesgleichen durchschnittlich zu alt sind, um im wirtschaftlichen Wettbewerb mit anderen Ländern noch groß etwas zu reißen. Fragt ihn die Welt, wie´s wohl kommt, daß er sich einem solchen Malheur ausgesetzt sieht, dann kratzt er sich nachdenklich am Kopf und kann partout die Antwort nicht finden, die er schon hinsichtlich der Weiberherrschaft nicht finden konnte, unter welche er sich begeben hat. Und während er nachdenkt, findet er beiläufig die Worte, mit denen er sich über den Kinderlärm vom Spielplatz nebenan beschwert. Über so viel Blödheit lacht die Welt am allerlautesten. Die Ungarn und die Polen lachen sogar so laut, daß sie Bauchweh davon bekommen.

Der freie Deutsche

International belächelt wird der deutsche Demokrat und seine Republik auch dann, wenn er anfängt, von seiner liberalen Demokratie daherzuschwätzen wie der Blinde von der Farbe. Die Welt weiß inzwischen genau, was der Deutsche in seinem eigenen Land noch denken und vor allem sagen darf. Schön brav die Klappe muß er halten, wenn er nicht gerade so unabhängig ist wie der Verfasser dieser Schmährede. Zensieren läßt er sich und bildet sich dabei gehorsamst ein, die Zensur seiner Gedankenäußerungen diene dem Schutz seiner ökologistisch verpeilten Volksgemeinschaft, die er inzwischen als Bevölkerung begreift. Das deutsche Demokratiegeschwafel ist total lächerlich. Die AfD? – Hilfe! Nazi, nazi!

Wollt ihr die totale Lächerlichkeit!?

Der reiche Deutsche

Noch immer läuft er in Ländern wie bspw. Griechenland auf wie einer, der huldvoll das Land mit seinem Besuch beehrt, um Teile seines Reichtums unter den Armen zu verteilen. Das ist der Punkt, an dem die Griechen noch lauter lachen, als die Ungarn und die Polen. International betrachtet ist der Deutsche heutzutage eine Witzfigur – und keinesfalls eine sympathische. Dann hat er natürlich auch noch eine Bundeskanzlerin, die sogar die Vorstellungskraft der Monty Pythons übersteigt.

Der „häßliche Deutsche“: Noch nie war er so häßlich wie heute. Man muß sich direkt schämen.

 

 

 

 

 

 

 

 

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21 Kommentare

  1. Hört sich an wie einer von diesen deutschhassenden Österreichern oder Schweizern, die man manchmal dort antrifft und die einen ankeifen. Ich weise dann immer darauf hin, dass ich ja nicht der Prototyp des hässlichsten am deutschen Wesen bin. Wer Deutschland liebt, der könnte jedenfalls nur sehr schwer so schreiben. Vielleicht vermag der Autor ja tatsächlich über seinen patriotischen Schatten zu springen und will nur des Kaisers nackte Kleider einmal schonungslos offenbaren. Oder einer von diesen Bayern, die sich als eigenes Volk begreifen 🙂 Jedenfall hat er in der Sache ja völlig recht. Über soviel Dummheit und Dekadenz gehört eigentlich öfter gelacht und gespottet. Die Dumm-„Deutschen“ dieser Tage merken selbst das nicht mehr, freuen sich womöglich noch darüber, wenn Deutschland wieder einen Kübel Sch… abkriegt. Für meinereiner sind diese selbsternannten Gut- und Weltmenschen jedenfalls keine Deutschen mehr. Wer Deutschland verachtet oder abschaffen will und ein Vielvölkergemisch installiert sehen will, der ist doch kein Deutscher! Ist das nicht sonnenklar? Wir Deutschen müssen uns zwingend bewußtseinsmäßig von dem Undeutschen trennen, welches unser Leben, unser Land und unsere Zukunft schon lange wie ein stinkender Kadaver im Brunnen vergiftet und langsam aber immer schneller zu ersticken droht. Ja, wendet euch ab von denen, die keinen Pfifferling auf Volk, Nation und Heimat legen. Verspottet sie und zeigt eure Verachtung und ihre Lächerlichkeit allerorten schonungslos auf. Sucht und übt aber den Zusammenhalt der verbliebenen Deutschen, ermutigt dort und macht Hoffnung wo ihr könnt.Ja, Deutschland verrecke, das Dummdeutschland der Gutmenschen und Deutschhasser, der Buntbürger, Weltmenschen und sozialistischen in die Welt Umverteiler von allem Guten, Wahren und Schönen, was Generationen von Deutschen mit so viel Fleiß, Kraft, Mut und Entbehrungen hart aufgebaut haben in der Hoffnung, spätere Generationen mögen es besser haben und es bewahren und schützen. Das soll verrecken und in seinem eigenen Soich schmoren, das ist die gerechte Strafe. Denn all das ist ein Verbrechen von solcher Ungeheuerlichkeit, wo keine Steigerung denkbar ist. Das wahre Deutschland aber lebt ewig!

  2. Wunderbar geschrieben, alles wahr! Wer die Satire über sich selbst nicht gerne liest, ist´s sein Problem. Aber es ist doch wichtig, mal die Wahrheit über sich zu hören, mal sich selbst von der Seite zu betrachten. Ich reise viel und ich kann jedes Wort von diesem Beitrag bestätigen. Dabei sind es keine Deutschland´s Feinde! Was ich im Ausland am öftesten höre? „Armes Deutschland!“ Und schon seit 10 Jahren eigentlich.

  3. Ja-dieser Beitrag paßt wie Deckel auf den Topf.Selten so eine passende Charakteristika gelesen.Den Spiegel vorgehalten.Einfach Super.

  4. Das Hauptproblem sind tatsächlich die Weibchen. Ohne jeglichen nüchtern-logischen Sachverstand stolpern sie empört, weinend, zitternd, moralisierend und ihr Geschlecht präsentierend durch die Schlüsselpositionen des Landes und behaupten sie würden Politik machen. Es ist im Grunde wie mit den Moslems. Sind es nur ein paar Wenige, kann man sie im Griff halten. Werden es ihrer zu Viele, greifen sie nach der Macht und machen alles kaputt. Und welcher Mann findet das gut? Der armselige Wicht, der bei echter Konkurrenz all zu deutlich als solcher erkannt würde.

  5. Wen betiteln Sie hier als „Vollspast“?
    Beleidigungen werden hier nicht geduldet.
    Wenn Sie Korrekturwuensche hegen, dann schreiben Sie bitte hoeflich, statt den Autor als „Vollspast“ zu betiteln!

    Ich begleite Sie gern zur Tuer.
    Menschen, die nicht in der Lage sind einfachste Umgangsregeln zu beherzigen, sind hier nicht willkommen.

    PS “ Wehr Macht“ zum Thema ‚Bundeswehr“ war ein Wortspiel, das wohl alle, ausser Sie offensichtlich verstanden haben….

  6. Ja, den „häßlichen Deutschen“ gibt es tatsächlich…………jedoch in den Kreisen, die oben genanntes Kasperletheater erzeugen und aufrecht erhalten.

    Der hässliche Deutsche von heute trägt keinen Stahlhelm, er moralisiert die Welt

    Neue Zürcher Zeitung im Juli 2019 bezüglich der Stimmungsmache des deutschen, politisch-medialen Establishment für die Menschenschlepper im Mittelmeer

  7. Wer ist der Autor dieses liebenswerten Hassgedichtes auf Den Deutschen?

    Ich lebe ja nun als Deutscher im Außereuropäischen Ausland und kann zwar den meisten Aussagen zustimmen, aber das Resümee als Abgesang auf Den Deutschen fliegt an der Sache vorbei, denn eigentümlich reproduziert der Artikel DasTypisch Deutsche ungeheuer stereotyp: Die Selbstverachtung der Deutschen für Ihr Deutschsein!

    Kein Nord-oder Südamerikaner würde so über sein Volk sprechen, selbst oder gerade wenn er dasselbe über es denkt,- es wäre ihm zutiefst peinlich!
    Es ist ja nicht erst seit der Erfahrung des 3.Reich so, Tucholsky und Heine gab es vorher schon. Vielleicht ist das Tragische des Deutschseins, dass Selbsterkenntnis und Selbstverachtung so nah beieinander schlafen.

    • Vom Schreibstil her ist es ein echter „Erdinger“… 😉
      Korrektur: Steht auch ganz oben. Da lag ich wohl richtig….

  8. OT
    Die Wahl-Vor/HOFberichtersattung der ÖR auf ZDF und Phoenix ist eine absolute Katastrophe.
    Auf Phoenix darf ein verwirrter Irgendwas von der Uni Bremen gegen die AfD hetzen und es sieht im ZDF nicht anders aus. Dabei sind die ersten Prognosen noch nicht raus.

  9. Das Bild ist passend gewählt – es zeigt nämlich ein so genanntes Angstlächeln. Der Narr fühlt sich nicht besonders wohl in seiner Haut. Wahrscheinlich hat die Rezidivprophylaxe versagt oder so…

  10. „Hanswurst“ – trifft’s besser.

    BTW, beim Reservieren von Liegen am Pool haben inzwischen die UK-Bewohner deutlich die Nase vorn – zumindest auf Lanzarote.

  11. In den „dunklen 12 Jahren“ waren die Deutschen verhasst, aber sie wurden auch hinter vorgehaltener Hand für ihre Leistungen bewundert. Wernher von Braun und Hans Bethe sind nur zwei Beispiele von vielen.
    In den dunklen 14 Jahren sind die Deutschen weltweit verhasst, aber von Bewunderung fehlt jede Spur. Der Deutsche ist zur erbärmlichen Witzfigur verkommen, über den die ganze Welt lacht.

  12. wie isses mit meiner Theorie:
    Zu viele Kosten für die Autobauer,
    keine Abwrackprämie mehr,
    zu viele Autos auf Halde produziert,somit musste eine Blendgranate raus:
    Dieselgate und Abgasgrenzen
    eigentlich von der EU festgelegt,uneigentlich:
    seit wann bestimmt die Politik die Wirtschaft,bisher war es immer umgekehrt!
    oder weshalb laufen 35000 Lobbyisten in Brüssel rum?

  13. ZITAT:

    „weil der Deutsche ganz genau weiß, daß seine Kriegswaffen dann, wenn er sie nicht
    selbst produzieren , exportieren und die Gewinne einstreichen würde, von
    jemandem anderen hergestellt und vertrieben werden würden.“

    Als ob es daran – wie die verquaste Linkspartei das ständig tut – etwas zu kritisieren gäbe!
    Autos dürfte D ja dann auch nicht exportieren, weil damit Menschen überfahren werden können oder sie für Autobombenanschäge verwendet werden können usw.

  14. Die Autos werden in Deutschland nicht nur verteufelt, sondern bisweilen auch mit Genuß und Sendungsbewußtsein und ganz ohne schlechtes Gewissen zerstört! Ich zitiere:
    „Eine Gruppe Maskierter hat mehr als 40 Luxusautos in Kronberg im Taunus
    demoliert und einen Schaden in Höhe von mehreren Hunderttausend
    Euro verursacht. Eine linksextreme Internetseite veröffentlichte ein
    Bekennerschreiben, die Polizei prüft dessen Echtheit.“

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