Das Märchen von den Fachkräften aus den islamischen Ländern

Fachkräfte unter sich (Foto:ImagoImages/phototek)

Berlin – Die totale Überraschung: Seit vier Jahren wird dem Bundesbürger das Märchen von den Hereingeflüchteten erzählt, die helfen werden, den sogenannten „Fachkräftemangel“ zu beheben und die „Fachkräftelücke“ in Deutschland zu schließen. Jedoch: die Rechnung geht nicht auf.

Händeringend werden noch Azubis gesucht, jammert die Industrie-und Handelkammer (IHK) Berlin im Tagesspiegel und beklagt, dass noch 5500 Ausbildungsplätze unbesetzt seien. Die realle Zahl dürfte höher liegen, da nicht jeder Betrieb seine offenen Stellen der IHK- Lehrstellenbörde meldet.

Generell können sich alle Jugendlichen – unabhängig von ihrer Herkunft – an die IHK Berlin wenden. Die Hoffnung der Betriebe habe sich hierbei auch auf junge Hereingeflüchtete fokussiert, die die Lücken hätten füllen sollen. Denn – wie ja immer gepredigt wird  – Integration durch Arbeit sei das Allerbeste. Jedoch sieht es in der Praxis mehr als ernüchternd aus:

Junge „Flüchtlinge“ aus Somalia oder dem Iran würden für hoch spezialisierte Berufe wie die Mechatroniker-Ausbildung auch nach vier Jahren nicht über die notwendigen Deutschkenntnisse verfügen. Viele würden Kurse für Berufsschulfachsprachen abbrechen, da diese zu schwer seien. Probleme, ins Arbeitsleben einzusteigen, haben Bildungsexperten zufolge auch jene Zuwanderer etwa aus arabischen Ländern, die im Alter von 15, 16, 17 Jahren nach Deutschland kamen oder kommen. In einer Willkommensklasse würden sich meist wegen der fehlenden Deutschkenntnisse ein oder zwei Jahrgangsstufen zurückgestuft. Nachdem die mitgeflüchteten Eltern meist kein oder wenn überhaupt schlechtes Deutsch sprechen, sind höhere Bildungsabschlüsse für die jugendlichen Migranten nicht erreichbar.

Den meisten „Neueinsteigern“ wie sie der Tagesspiegel nennt, erscheinen die Mühen einer Lehre zudem nicht attraktiv, da das Lehrlingsgehalt meist unterhalb dem vom Jobcenter bezahlten Gelder liegt. Ebenfalls attraktiver sind hier Helferjobs mit Mindestlohn.

Ein Drittel aller Geflüchteten lebe jedoch nicht von den Jobcenter-Leistungen, sondern von Arbeit, aber überwiegend in Helfer-Tätigkeiten, weiß der Tagesspiegel dann fast in lobendem Ton zu berichten und zählt sodann jene Leistungen auf, die der Steuerzahler dem restlichen Zweidrittel  der „Flüchtlinge“ finanziert: Die Jobcenter-Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II umfassen laut Bundesagentur für Arbeit allgemein Miete, Heizung, Kranken- und Pflegeversicherung, Meldung an die Rentenversicherung, der Rundfunkbeitrag entfällt, es gibt die Regelbedarf-Auszahlungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes; Einrichtungspauschalen, Berlinpass.

Auch hereingeflüchtete Erwachsene müssten, um in Mangelberufen arbeiten zu können, meist nochmals eine Ausbildung absolvierten, berichtet die Zeitung weiter, um sodann die Sprüche von Fachkräfte aus islamischen Ländern – mutmaßlich ungewollt – als Märchen zu entlarven. Hierzu schreibt das Blatt: „Viele Geflüchtete besitzen keine hier erforderten Zertifikate, manche werden nicht anerkannt. Für einen Job nochmal bei Null anzufangen, für viele frustrierend. Zudem dürfen etwa erfahrene und hoch motivierte Lehrerinnen, die sich weiter qualifizieren würden, in Berlin nicht arbeiten, weil sie Kopftuch tragen. Dieses würden sie aber aus Tradition und Überzeugung nicht ablegen. Viele Frauen aus der arabischen Welt streben eine Berufstätigkeit zudem nicht an, sie sind es aus der alten Heimat gewohnt, sich als Frau in der Kindererziehung und im Haushalt zu profilieren, nicht als Arbeitnehmerin. Syrische Männer sind hingegen eher nicht so sozialisiert, dass sie unbedingt in Pflegeberufe in Altenheim oder Krankenhaus gehen.“ (SB)

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24 Kommentare

  1. Ja ja, die Fachkräfte! Die einen können nicht, weil sie die benötigten Qualifikationen nicht mitbringen oder auch die Sprache nicht beherrschen, die anderen wollen nicht, schließlich gibt es auch fürs Nichtstun Geld und die anderen, die Frauen die dürfen nicht, die müssen schließlich die Nächste Generation von Schmarotzern austragen.

  2. Es geht nicht nur ums „Wollen“ sondern auch ums „Können“. Wenn man einen IQ unterhalb meines Dackels hat, funktioniert das eben nicht. Ja, das Leben kann so einfach sein, Primaten gehören in den Urwald oder in den Zoo.

    • Das Gehirn der Schwarzen funktioniert genauso gut wie das der Weissen!
      Beweis sind die vielen schwarzen Wissenschaftler.
      Nur:wer in der Steinzeit aufwächst, hat nun mal nicht das Wissen einer modernen Bevölkertung.

      Auch ein Hinderungsgrund: eine „Religion'“, die das Wissen unterdrückt: der Islam.Dies erkennt man auch daran, dass islamische Staaten fast keine Wissenschaftler hervor bringen. Ein deutlichzes Beispiel, was Religion bewirkt: der indische Raum. Die Pakistani und die von Bangladesh sind die gleichen Menschen wie die Inder. Doch wer hat die Wissenschaftler?
      Kurz: es gibt keine „rassenbedingte Intelligenz“.

    • In entwickelten Volkswirtschaften befinden sich über 70% der Beschäftigten im Dienstleistungssektor. Da werden stets Fachkräfte gesucht, die man in der Massenmigration so gut wie nicht finden kann. Bis auf wenige Ausnahmen werden dort Kräfte benötigt, die eine langjährige Ausbildung haben müssen.
      Das weiß doch auch die IHK.

      Sicherlich ist die Religion und die Frauenfeindlichkeit islamisierter Gesellschaften ein Hinderungsgrund für eine vernünftige Einwanderung in hochentwickelte Länder wie Deutschland. Es passt doch einfach nicht zu den hochentwickelten und gebildeten Frauen der Grünen.

      Es kann somit davon ausgegangen werden, dass die Massenmigration überhaupt nicht den Zweck verfolgt Arbeitskräfte in Deutschland zu generieren.

      Bedeutende Unternehmen haben bis heute keine Migranten einstellen können. Eingestellt wird meist nur, wenn es auch dafür noch öffentliches Geld gibt.

      Die Massenmigranten werden benötigt für den Konsum der Überproduktion.
      Durch die Ausstattung der Migranten mit öffentlichem Geld werden sie zu Nachfragern und Käufer der Produkte und ermöglichen somit den Finanzeliten ihre Umsätze und Gewinne durch die Umverteilung zu vergrößern.

      Die großen Geldströme fließen von den fleißigen Inländern über die Migranten zu den Reichen in der Wirtschaft und in den kirchlichen Einrichtungen.

      Seit 2015 können die Umsatzzuwächse der Wohlfahrtsverbände der Kirchen, Asyslindustriebetriebe und vor allem der Discounter beobachtet werden. Auch die UN fordern seit vielen Jahren die Massenmigration zum Zwecke der Wirtschaftsankurbelungen.

      Na gut, bei der IHK und im Fernsehen redet man über Fachkräftemangel.

      Das hört sich doch gut an, aber man kann den Großbetrieben und auch den Vertretern der IHK eigentlich nicht unterstellen, dass sie bewusst dummes Zeug daherreden oder sogar Lügen verbreiten.

      Es sei denn, man meint bei den Massenmigranten „die angelernte Fachkraft zum Einkaufen“ der Produkte.
      Dann würde es stimmen und funktioniert sogar ganz gut, weil man zum Einkaufen keine Integration und fast keine Sprachkenntnisse benötigt.

      Der Umgang mit dem Geld reicht vollkommen um in Deutschland einkaufen zu können.

    • Bei uns in der Firma wurden einige Flüchtlinge über Leiharbeitsfirmen eingestellt, die arbeiten fast alle bei uns im Versand und müssen nur die Pakete vom Band holen, abscannen und dann auf die jeweilige Palette legen. Aber selbst das bekommen viele nicht hin. Und einige hatten nach ein paar Std schon keine Lust mehr und sind wieder nachhause gegangen. Also wenn das Fachkräfte sein sollen, dann bin ich Professor der Quantenphysik. Armes Deutschland!

    • Fachkräfte sind das sicherlich nicht und wenn sie nur ganz kurzfristig erscheinen haben sie auch eher keine Arbeitsmoral oder Arbeitstugenden.

      Es werden durch die Politiker alle geholt, die kommen wollen. Die meisten davon haben keine Ausbildung und haben auch nie eine Schule von innen gesehen. Im Übrigen gibt es in Afrika für die „Normalschichten“ kein vergleichbares Schulsystem wie in Deutschland.

      Die Entwicklung muss in Afrika stattfinden und diese Entwicklung sollte auch mit dem Geld der entwickelten Länder durchgeführt werden. Die UN muss das überwachen sonst werden die Gelder sofort wieder eingefroren.

      Die Massenmigration macht überhaupt keinen Sinn für die Menschen in Afrika. Sie wird auch nur zum Zwecke der wirtschaftlichen Bereicherung der Finanzelite organisiert.
      Die Zukunft besteht in der Entwicklung der unterentwickelten Länder in Afrika. Hinzu kommen muss auch eine sinnvolle Geburtenkontrolle.

      Dieses Programm würde für alle viel mehr bringen als die großen Spaziergänge über den gesamten Globus.

    • Ich würde sagen; Ausnahmen bestätigen die Regel. Das es unter den Schwarzen auch welche gibt deren IQ über dem Durchschnitt ihrer Bevölkerung liegt ist unbestreitbar, aber an der Masse mangelt es gewaltig,sonst wären sie nicht da stehen geblieben wo sie jetzt sind.

  3. 1965 wurde von der Union die Islamisierung Deutschlands gestartet, und 2015 beschloß Merkel, sie endlich zum Abschluß zu bringen.
    Zig Millionen Deutsche sind leider derart blind und blöd, daß sie dies bis heute nicht wahrhaben wollen.

    Sie fallen auf die ihnen Sand in die Augen streuende Lügenpropanda der vermerkelten gelbschwarzrotrotgrünen Politiker und deren Medienlakaien herein, die besagt, die zu Millionen wllkommen geheißenen Koranverwirrten seien integrierbar.
    Dazu bedürfe er nur der sog. Integrationsmaßnahmen, Integration gelinge durch Sozialarbeit, Berufsausbildung und Deutschkurse.

    Wie kann man nur so unfaßbar deppert sein und das glauben!
    Merke:!
    Es gibt kein schlimmeres Integrationshindernis als den Koran und die Koranverwirrtheit!

    Wer dem Koran nicht abschwört, ist nie und nimmer integrationsfähig und integrationswillig.

    Es gibt keinerlei Beispiele dafür, daß sich Koranverwirrte schon mal irgendwann und irgendwo in eine nichtmoslemische Gesellschaft integriert hätten.!

    • Spaetestens wenn heute die Wahlergebnisse bekannt gegeben werden, koennen Sie feststellen, dass die Mehrheit absolut nichts kapiert hat und so wie die 2 von denen ich unten geschrieben habe, ticken leider sehr viele Deutsche! „Das glaube ich nicht, das ist nur rechte Propaganda!“

    • Die Massenmigranten hat Merkel auch nicht zum EInsatz in den Arbeitsprozess geholt.

      Man hat sie für den Konsum geholt.

      Je mehr, desto besser ist es für viele Betriebe in der Wirtschaft.

      Die Migranten werden mit öffentlichem Geld ausgestattet und genau dieses Geld wird unverzüglich wieder in die Wirtschaft getragen. Wenn man arbeiten würde wäre das eher hinderlich für den Einkauf.

      Dazu bedarf es keiner Integration und das klappt ja auch gut ohne Sprachkenntnisse.

      Man benötigt nur ein wenig Kenntnisse über Geldscheine oder andere Bezahlsysteme.

      Seit 2015 funktioniert das sehr gut. Die Finanzelite konnte sich enorm bereichern.

      Dazu mussten keine Migranten arbeiten.

      Die Wirtschaft interessiert sich auch nicht für Koranverwirrte oder sonstige Veränderungen in der Gesellschaft.

      Wichtig ist doch nur, dass das Geld abends in meiner Kasse liegt und das hat Merkel doch geschafft.
      Somit wird Merkel auch von der Wirtschaft sehr unterstützt.
      Sie sorgt für vollere Kassen. Daher auch der Wunsch aus der Wirtschaft, dass noch Millionen neuer Migranten kommen mögen.
      Sogar Juncker fordert noch auf seine „letzten Amtstage“ viele Millionen Migranten für Europa.
      Insgeheim hofft er, dass die vielen Migranten natürlich vorwiegend nach Deutschland gehen werden. Denn in Luxemburg kann er sie ja auch nicht gebrauchen. Für Luxemburg reicht es, wenn Amazon die Umsatzprovisionen in Luxemburg lässt.
      Das BIP von Luxemburg platzt neuerdings „‚aus allen Nähten“.
      Juncker ist wirklich ein großer Europäer und er hat viel erreicht.

      Luxemburg ist nun das reichste Land der Erde und die Migranten haben die anderen Länder in Europa.
      Die Probleme mit der Massenmigration in den anderen Ländern gehen auch ihm am Arxx vorbei.
      Der Luxemburger hat es also geschafft, dass sein Land gut dasteht und auch noch als Netto-Nehmer sich Geld aus der EU-Kasse nehmen darf.

      Demnächst hoffen wir, dass vdL das für Deutschland auch so macht, oder??

  4. Woher weiß man das bei Bundesagentut für Arbeit eigentlich? Das Klientel, um das es hier geht, ist „Kunde“ bei den Jobcentern.

  5. „Das glaube ich nicht, das koennt ihr mir noch so oft erzaehlen, das glaube ich nicht.“ So die Antwort unserer Bekannten die mit 78 zusammen mit ihrem 81 jaehrigen Mann, nach fast 60 Jahren Canada im Oktober wieder in die „Heimat“ zurueck zieht und dort Alles besser ist, die boesen Rechten aber alles falsch erzaehlen!

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