Linksgrüner Mob will Xavier Naidoo von der Bühne streichen

Klaus Lelek

Den Linksfaschisten ein Dorn im Auge: Xavier Naidoo

Gießen/Schiffenberg – In einem totalitären linksgrünen Regime ist bekanntlich auch die Kunst gleichgeschaltet. Wer gegen den Strom schwimmt und andere Ansichten vertritt, bekommt die ganze Härte und Intoleranz des staatlich gelenkten Mobs zu spüren. Diese Erfahrung muss nun zum wiederholten Male auch Sänger Xavier Naidoo machen. Gegen seinen heutigen Auftritt auf dem Gießener Kultursommer auf dem Schiffenberg machen Grüne und Linke mobil. Sie wollen im wahrsten Sinne des Wortes den kritischen Musiker von der Bühne streichen.  

Eigentlich bringt Xavier Naidoo, Soulsänger aus Mannheim, ein wenig Schwung in den kulturellen Mainstreamzirkus mit Revolverhelden, Jan Liefers und Schlagersänger Ben Zucker, die alle schon auf dem Schiffenberg – zwischen den ehrwürdigen Klostermauern hoch über Gießen – ihr Stelldichein gegeben haben. Doch wer die grüne Hochburg kennt und ihre stumpfen gleichgeschalteten Plattitüden, dem schwant nichts Gutes. So hat sich in Gießen laut FR ein breites Bündnis zusammengefunden und ab 18:30 Uhr zum Sturm auf den Schiffenberg geblasen. Bereits im Vorfeld wurde dem Sänger eine Protestnote mit dem altbekannten Vorwurf zugesandt, seine mediale Reichweite würde zur Verbreitung von Reichsbürger- und anderem Verschwörungstheorien nützen. Es könne daher nicht im Sinne der „Kulturstadt“ Gießen sein, „eine Schuldzuweisungs- und Verfolgungskultur mit erschreckenden Hate-Speech-Elementen“ zu präsentieren.

In dieses gleichgeschaltete Horn bläst dann auch die Grüne Jugend Gießen, die auf ihrer Facebookseite schreibt: „Xavier Naidoo verarbeitet in seinen Texten etlichen antisemitische, homophobe und verschwörungstheoretische Inhalte, verbreitet regelmäßig die Ideen der Reichsbürger Bewegung und zeigt sich auf Demos wie dem „Sturm auf dem Reichstag“ mit Rechtsextremen. Nachdem es nicht gelungen ist, den Veranstalter dazu zu bewegen, den Auftritt wieder abzusagen, wollen wir jetzt vor dem Kloster Schiffenberg demonstrieren. Wir treffen uns um 18:30 dort und freuen uns sehr, ein paar von euch da zu sehen.“

Um ihren Worten Nachdruck zu verleihen, haben die Grünen symbolisch den Namen „Xavier Naidoo“ mit roter Farbe getilgt. Das Ausstreichen von Namen gilt in stalinistischen Diktaturen aber auch bei den Nazis als „Liquidierung“. Nachdem das Erschießungskommando seinen Job gemacht hat, wird der Regimekritiker von der Liste gestrichen. Auf der Facebookseite steht mit roter Farbe durchgestrichen „Keine Bühne für Xavier Naidoo“. Im Klartext: Der Regimekritiker Naidoo, der sich in seinem Lied „Marionetten“ kritisch gegen die Merkelpolitik geäußert hat, wird von der Bühne gestrichen. Rein symbolisch, und um dem noch Nachdruck zu verleihen wird zur Demo aufgerufen. Wer schon einmal das faschistische Spießrutenlaufen erlebt hat und die Belagerungen von Veranstaltungsorten kann sich einiges zusammenreimen. Die Demo fällt genau in die Ankunftszeit, wenn die Besucher zum Kloster strömen. Das liegt mitten im Wald und hat nur zwei Zufahrtswege. Den Rest kann sich jeder zusammenreimen in der Hoffnung, dass auch die Polizei solche Planspiele im Kopf hat. Immerhin lässt sich der Ort, der von einer hohen Mauer geschützt ist, mit wenig Personal gegen mögliche Störer oder Eindringlinge verteidigen. das haben schon die ersten Bewohner der Michelsbergkultur erkannt und später die Kelten, die diesen strategisch gut gelegenen Ort als Burg und Siedlungsplatz wählten.

 

Loading...

13 Kommentare

  1. Pfui !
    ‚Dieser Xavier Naidoo’ ist schon allein deshalb ein ‚Nazi’ (Chemnitz) und Klimaleugner (FFF) weil er beim Singen NIE HÜPFT.

    Soviel zur Inelligenz. Zu wessen bleibt dem geneigten Leser überlassen.

  2. Ich kann nicht erkennen, dass Herr Naidoo sich irgendwie von anderen Staatskuenstlern unterscheidet. Diese „Karrieren“ finden ja nur statt, weil die „Kuenstler“ die wirklichen problematischen Lebensbereiche nicht thematisieren. Es ist wohl eher der Ekel des Künstlers über die Selbsterkenntnis, dass der Ruhm und der Wohlstand nur durch gnadenloses Arschkriechen und Verbiegen entstanden sind der letztlich dazu führt hier ein pseudokritisches Denken zu offenbaren. Das hatte er sich ja auch nach dem letzten Song schnell wieder abgewöhnt.

  3. Dieser Weg wird kein leichter sein,
    dieser Weg wird steinig und schwer.
    Nicht mit vielen wirst du dir einig sein,
    doch dieses Leben bietet so viel mehr…

    Er hat es wohl schon 2005 geahnt.

  4. Schön, dass die Aufmerksamkeit auf die linksgrünextreme Szene gelegt wird, wie sie mit unliebsamen Leuten umgeht. Jeder kann die haarsträubende Berichterstatung lesen und sehen, jeder kann auch die hysterischen Reaktionen erleben, also was los ist, wenn ein Andersdenkender irgendwo hinkommt…die sind ja ach so tolerant – Nein eben ganz und gar nicht und sie wollen auch schön unter sich bleiben, nicht zuhören und gar nicht erst nachdenken.

  5. Unglaublich dieser Mop gegen einen intelligenten deutschen Sänger, hinter dem sich seine Gegner verstecken müßten.

  6. Es stimmt mich traurig, daß ich von Xavier Naidoo, seiner Musik und den
    Texten erst vor 3 Jahren (also mit 77 J.) erfuhr. Ich schätze ihn sehr, ob nun die politisch-kritischen Songs oder diejenigen, die das Herz des Künstlers
    offenlegen. Wer den Song „Der Fels“ (Live aus dem Mannheimer Schloß) noch nicht kennt, sollte ihn sich vielleicht einmal anhören.
    Naidoo als „Nazi“ zu bezeichnen, ist mehr als absurd und kennzeichnet nur die Dummheit unserer Gesellschaft.

  7. Mir persönlich gefällt Naidoos Musik nicht, weniger die Texte sondern seine Stimme und die Melodien. Für mich eierloses Gejammere. Aber den Mann als „Rechten zu defamieren ist wohl die Krönung der Vollverblödung !

    • Mit dem Kiffen hat das nichts zu tun.

      Das auf der Straße solche Gehirnamputierten herumlaufen, liegt unter anderem am Bildungssystem, dass die Sozialisten 1918 eingeführt haben. Die 69er waren nur ein Auswuchs dieses Systems. Vor 1918 gab es die Unterrichtspflicht, danach die Schulpflicht. Vorher haben die Eltern entschieden, wie und wo die Kinder gebildet werden, seit 1918 bestimmt das der Staat. Das auf der Straße staatstreue Zombies herumlaufen, ist eine Folge der Indoktrination der Staates. „Das Land der Denker und Dichter“ war nur aufgrund des alten Bildungssystems (Unterrichtspflicht) und der Kleinstaaterei möglich. Geschichte……

      Eigentlich sind ja wir der Staat, nur irgendwie hat die Regierung den Staat unter voller Kontrolle und das gesteuerte Wahlvieh erfüllt seine Bestimmung.

  8. Ein guter Grund, das Album „Mannheim“ in den Player zulegen, um den Marionetten ihren Spiegel vorzuhalten.

Kommentare sind deaktiviert.