Sozialistische Blockflötenfront in Brandenburg: Alle gegen die AfD

Symbolbild (Foto:Shutterstock)

Potsdam – Abstoßender Schulterschluß von Parteien, die vor wenigen Jahren einander misstrauten und bekämpften wie der Teufel das Weihwasser: CDU, SPD, Grüne und Linke treten im Endspurt der Brandenburg-Wahlen am 1. September neuerdings mit einem gemeinsamen Plakat auf, das eine Art „Einheitsfront“ im Kampf gegen die AfD darstellen soll – in bester DDR-Tradition werden alle Gegensätze hinter das großen Ziel zurückgestellt, die „populistische“ Gefahr zu bannen. Anscheinend fürchten die etablierten Kräfte dermaßen die prophezeite Wahlklatsche, dass sie in ihrer Verzweiflung dicht zueinander rücken.

Es ist tatsächlich eine Art „“Nationale Front“, die sich da in der brandeburgischen Gemeinde Nuthetal formiert: Die dortigen vereinten „etablierten“ Parteien wollen um jeden Preis verhindern, dass die AfD die Landtagswahl am 1. September gewinnt. Für ihr Vorhaben werben sie mit einem gemeinsamen Plakat, das in weißen Lettern auf knallig-pinkem Untergrund den Slogan zeigt: „Geht wählen! Wählt den Zusammenhalt! Populismus spaltet unsere Gesellschaft.“ Ähnlichkeiten mit dem Duktus einstiger SED-Parteitagsplakate wären sind rein zufällig. Wie die „Potsdamer Neuesten Nachrichten“ berichten, sollen zunächst rund 50 Plakate in Nuthetal und Umgebung aufgehängt werden.

Deutsche Einheitsfront gegen AfD, 2019

Wenn es gegen die AfD geht, treten inzwischen anscheinend alle Kontroversen zwischen den übrigen Parteien in den Hintergrund – so einvernehmlich ist mittlerweile der Konsens, dass zwischen den „Blauen“ und allen übrigen Parteien ein Graben verliefe, der „Demokraten“ von „Antidemokraten“ trennt, dass vor allem die einstigen Mitte-Parteien allmählich von allen guten Geistern verlassen scheinen. Die Botschaft der „Einheitsfront“ ist eine bodenlose, perfide und durch nichts begründete Ausgrenzung, die mehr über die etablierten Parteien als über die AfD verrät: Denn weder programmatisch, personell noch von ihren öffentlichen Aussagen her – selbst wenn man den „Flügel“ einbezieht – bewegt sich die AfD außerhalb der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Sie ist eine durchweg demokratische Partei, sie will kein anderes Wirtschaftssystem, sie respektiert die unabänderlichen Grundwerteklauseln des Grundgesetzes und sie plant keinen strukturellen Umbau der Verfassungsorgane. Im Gegensatz dazu stehen genau diese Wesenselemente einer verfassungstreuen Partei sehr wohl auf dem Spiel bei mindestens einer der Parteien, die sich auf dem gemeinsamen Plakat als demokratische Saubermänner präsentieren: Nämlich bei der Linken. Nicht nur wird die SED-Folgepartei teilweise nach wie vor vom Verfassungsschutz beobachtet; ihre Agenda ist dort, wo sie Regierungsverantwortung mitträgt, klar sozialistisch geprägt.

DDR-Original. Manches ändert sich nie

Dass die Union alle Hemmungen fahren lässt und sich gemeinsam mit der Linken zu solch einer Plakataktion hinreißen lässt, demonstriert nicht nur, wie groß die Panik vor Stimmen- und Machtverlust an die AfD inzwischen sein muss; es unterstreicht auch den Eindruck, den immer mehr Menschen in diesem Land inzwischen haben: Dass es nämlich nur noch ein einziges linkes Parteienbündnis gibt, bestehend aus einer linksverschobenen Union, einer mit der Linken weitgehend deckungsgleichen grünen Bevormundungspartei – und einer überflüssigen SPD, die in diesem „Spektrum“ kein Mensch mehr braucht. Die geräumte, preisgegebene Mitte sowie das konservative Milieu werden werden dagegen von der AfD politisch repräsentiert.

Das Einheitsplakat stieß auch innerhalb der Union auf sprachlose Reaktionen. Rainer Wendt, langjähriges CDU-Mitglied, machte seiner Fassungslosigkeit auf Facebook Luft: „Kurze Zeit hatte ich gehofft, dies sei nur geschmacklose Satire, was die CDU Nuthetal hier Arm in Arm mit Linken produziert. Aber ich fürchte, die meinen es ernst. Gewiss wird jetzt aber die Parteiführung des Landes oder des Bundes einschreiten und darauf hinweist, dass es „gemeinsame Initiativen“ oder andere Formen der Zusammenarbeit mit Extremisten nicht geben dürfe.
Oder etwa nicht?“

Letztlich kann sich die AfD gar keine bessere Wahlkampfunterstützung auf den letzten Metern wünsche, als den freiwilligen Zusammenschluss der selbstgerechten Etablierten in einer Einheitsliste, die vor allem eines beweist: Inhaltlich macht es keinen Unterschied, welche dieser vier „demokratischen“ Parteien man wählt. Sie alle stehen für ist dieselbe linke Politik, die dieses Land sukzessive in die Knie zwingt. (DM)

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38 Kommentare

  1. Eigentor! So weiß der Wähler, wenn er eine Alternative zu jetzigen Politik wünscht, dass er AFD wählen muss.

  2. Die SED2.0 ist beschlossene Sache…ich hoffe,die Russen kommen bald
    bald stehen auch im Saalekreis (SachsenAnhalt) außerplanmäßig Wahlen an,da der alte Landrat Frank Bannert (CDU) verstorben ist
    Die Wahl soll am 29.09.2019 stattfinden

  3. Die Einheitsfront war absehbar und wurde auch schon vor Wochen und Monaten von mehreren Kommentatoren hier angesprochen.

    Was ich mich frage, ist, warum die Akteure glauben, daß das ausgerechnet in einer ehemaligen DDR-Region funktionieren soll. Die Menschen dort sollten doch eigentlich wissen, auf was das hinausläuft.

    Oder?

  4. Bereits vor 20 Jahren hatte ich die Idee im Kopf der Einheitspartei mit lediglich unterschiedlichen „Flügeln“.
    Erschreckend die Erkenntnis, das ich damals wohl schon gar nicht so verkehrt lag.
    Ein Verdienst der AfD ist es, das heute diese Einheitspartei mit lediglich unterschiedlichen Flügeln ganz offen dazu stehen muss.
    Ob das jemals anders war in der Bundesrepublik weiß ich nicht.
    Ob SED oder nationale Einheitsfrontpartei, einzig im Namen gibt es Unterschiede.

  5. Gerade im Osten werden diese „Demokraten“ damit genau das Gegenteil von dem erreichen, was sie erreichen wollen. Ich freue mich auf den Wahlabend…

  6. Nach 30 Jahre wieder auferstanden. Die Nationale Einheitsfront. Ich bin nicht überrascht, nur das Tempo ist überwältigend….

  7. Sollte einmal vor Wahlen ein größerer islamistischer Anschlag passieren hat sich das Problem erledigt. Dann holt die AfD die absolute Mehrheit.

  8. Sachsen, Brandenburg & Thüringen: Der Wahlkrampf gegen die Alternativen!

    Am 1. September wählen Brandenburger und Sachsen ein neues Landesparlament.
    Dabei dürfte es den etablierten Bunten Parteien um ihre Existenzbedrohenden
    Machtverlust gehen der sich bei der Wahl anbahnt.
    Am 27. Oktober sind dann die Thüringer daran die abartigen Zustände in unserem Land die Rote Karte zu zeigen.

    Das wäre ein Novum für Brandenburg,Sachsen und Thüringen und darüber hinaus für Deutschland.
    Eine nationale Regierung, die versucht, unzähligen politischen Fehlentwicklungen in unserem Land tatkräftig entgegen zu steuern.

    Aber wie gesagt:

    Die etablierten Bunten Parteien wollen wieder an die Schalthebeln der
    Macht.
    Wieder kommt zusammen, was nicht zusammengepasst hat, nicht zusammen sein will und
    vor allem nicht zusammengehört.
    Aber die macht- und selbstverliebten Hauptdarsteller wollen um jeden Preis
    regieren und der Preis hierfür ist hoch sehr hoch!

  9. Es wird leider genau so laufen wie nach dem Krieg: Wir hatten ja keine Ahnung, wir haben nur die „Wochenschau“ geschaut, wir sind ja nur den „Führern“ gefolgt.

  10. Der Artikel bezeichnet den Einheitsparteienblock als „Nationale Front“. Ich verstehe das Motiv, leider kann ich aber nichts „Nationales“ an dieser Front entdecken.

  11. Die Funktionäre der SPD leiden aus reiner Machtgeilheit an schwerer Vergesseritis was die mehrfach umbenannte Mauermörderpartei anbelangt. Zitat aus „Sozialdemokraten als Opfer im Kampf gegen die rote Diktatur“ : „In einem Brief ehemaliger
    politischer Häftlinge an das Zentralkomitee
    der SED vom 31. März 1971 wird die
    Größenordnung dieser Opfer genannt. Danach
    ist allein für die Jahre 1948-50 die Rede von
    200.000 Sozialdemokraten, die auf die eine
    oder andere Weise vom SED-Regime gemaßregelt,
    verfolgt oder zur Flucht getrieben
    worden sind; über 5.000 Sozialdemokraten
    schmachteten danach lange Jahre in den Kerkern
    der Kommunisten – 400 verloren ihr Leben
    für ihre politische Überzeugung.“

  12. Es gilt nach wie vor die Faustregel, dass nach Einführung des Sozialismus die Wirtschaftsleistung auf 25% der vorherigen Werte zusammen schrumpft. Eine beginnende Rezession haben wir bereits, weil unsere Schlüsselindustrien von linken Politikern mutwillig demontiert werden. Vermögenssteuer, CO2-Steuer und Mietendeckel sind darüber hinaus für Unternehmer und Investoren verheerende Signale. Sie werden abwandern oder sich ganz zurückziehen. Was bleibt ist eine von sozialistischer Träumerei ruinierte Wirtschaft, Massenarbeitslosigkeit, Planwirtschaft und verfallende Häuser, was uns ins finsterste Mittelalter zurückschießt.

    • Dann gleich nach Venezuela, da ist wenigstens das Wetter, pardon, das Klima besser.
      Das wirtschaftliche Klima zumindest wird demnächst dem von Venezuela angeglichen.
      Und weil Venezuela so ein Paradies für die Leute ist, flüchten und strömen so viele Menschen nach Venezuela. Ach ne, war ja andersrum.
      So wird’s hier auch kommen. Wenn die Wiese vollständig abgegrast wurde, dann zieht die Herde weiter.

  13. Das Problem dabei ist: Die Einheitsfront macht weiter bis alles in Scherben fällt. Und: Die Partei, die Partei (die Einheitspartei) hat immer Recht.

  14. Stellt Euch das politische Spektrum wie ein optisches Spektrum (Regenbogenfarben) vor. Wenn sich die Blockparteien und ihre Anhänger alle am äußersten linken (also tiefroten Rand) versammeln, bleibt der ganze Mitte-Links (Gelb-, Grünbereich) bis Rechtsbereich (Blau) nicht oder nur schwach repräsentiert. Wie kann man annehmen, dass dieser Teil, den unsere Augen durchaus wahrnehmen können, nur noch schwach leuchten oder man ganz schwarz sehen soll?

  15. Ist das schon die neue GroKo für Brandenburg?
    Natürlich bezeichnen sie damit j e d e andere Partei, die in Brandenburg noch auf dem Wahlzettel steht, als Spalter der Gesellschaft. Wie überheblich. Nur die vier der Initiative sind die Guten…

  16. Wenn man sich die Altparteien anschaut, kann man nach nur 30 Jahren getrost sagen, die “Partei, auferstanden aus Ruinen” ist wieder da.
    In Brandenburg wirbt die CDU aggressiv mit Werbebannern in den sozialen Medien, die Stimme per Briefwahl abzugeben. Wie das. Sieht die CDU darin eine gute Gelegenheit zu fälschen? Der Bundeswahlleiter hat noch vor kurzem noch vor der Briefwahl wegen der Manipulationsgefahr gewarnt. CDU, was für eine elende Partei.

  17. Jaja, haltet den Dieb! Die Spaltung der Gesellschaft hat nichts, aber auch überhaupt nichts mit der Politik der Bundesregierung, namentlich der Staatsratsvorsitzenden zu tun. Was für ein elendes, machtgieriges Lügenpack, diese Kartellparteien. Man kann nur hoffen, die meisten von denen werden in Zukunft Hartz4 beziehen, statt fette Diäten, Spesen und Pensionen.

  18. Für 70% der Ostler scheint dies aber in Ordnung zu gehen. Dadurch fällt auch das Wählen leichter. Man braucht sich keine große Gedanken zu machen, was der Mehrheit der Deutschen inzwischen sowieso schwer fällt. Man muß nur die Afd meiden, schon hat man “richtig” gewählt.

  19. Als die angeblich „bürgerliche“ CDU sich näher an die Grünen anwanzte, da hatte man noch die Ausrede, dass sich das wohlhabende Bürgertum mit seiner ökologisch aufmüpfigen Jugend ausgesöhnt hätte. Aber wie bitteschön will man eine selbsterklärt „bürgerliche“ Partei „der Mitte“ mit dem politischen Arm der linksradikalen Antifa und „autonomen“ Gewalttäter und der klebrigen Geschichte einer kommunistischen Diktatur zusammenbringen, ohne sichtbar zu machen, dass man sich da mit dem eigenen Feind ins Bett legt? Das kann nicht zusammenpassen, außer das stalinistische U-Boot Merkel hat die ehemalige CDU bereits versenkt und im roten Schlamm eingegraben.
    In diesem Falle muss jedem, der aus bürgerlicher und liberaler Überzeugung CDU wählen will, klar sein, dass er keine bürgerliche, liberale Partei mehr wählt sondern eine sich an den linken Rand ankuschelnde Opportunistentruppe vom Schlage der DDR-Blockparteien, die für ihren Machterhalt alle Werte verkauft und jene interne Gruppe („Werte-Union“), die wenigstens noch einen Rest Anstand besitzen, kalt stellt.
    Warum CDU wählen? Wer Kommunismus will, kann gleich die SED wählen, wer keinen will, nun ja, dem wird nichts anderes mehr übrig bleiben als sein Kreuz bei der AfD zu macheen.

  20. Bei Klonovsky findet sich ein ähnliches Plakat aus Falkensee.
    Erinnert ein bisschen an das Letzte Aufgebot, oder wie man landläufig sagt: Denen geht der A** auf Grundeis!

  21. In der Verzweiflung lohnt es sich Egon Krenz wieder mit ins Boot zu holen. Der weiß, wie’s geht 😉😂

  22. Gerade eben bei mo:ma Vorgestellt und sprechen können nur: die Grünen, CDU, SPD, die Linke. Nicht gefragt ist (natürlich) die AfD, obwohl sie laut Umfrage bei 20% und die stärkste Kraft CDU bei 21% liegen.

    • Ich hätte nichts anderes erwartet.
      Was wurde eigentlich aus dieser stümperhaften Komödie um die Schauspielerin, die mit „Lügenpresse“-Geblöke vor die Kamera rannte um dann von den vollkommen unüberraschten Moderatoren ruhig der Security übergeben zu werden? Ob die nochmal kurz vor der Wahl so eine Komödie abziehen?

  23. Man muss sich doch lediglich die Frage stellen: „was einigt all diese eigentlichen Gegner?“
    Es sind die Plätze am Futtertrog, welche sie an eine neue Partei verlieren werden. Doch es ist auch das Hinnehmen einer Bundesregierung, die Rechtsbruch als Regierungsarbeit ansieht und Vertragsbruch als eine Selbstverständlichkeit sieht. So entstand die Einheitspartei der Abnicker, Wegseher und Raffkes! Hieß es einmal: wer nichts wird, wird Wirt! So ist es heute: wer nicht kann, geht in die Politik!

    • Man stelle sich vor, vier Mafiosi sitzen im Hinterzimmer und besprechen ihre Gebietsaufteilung und dann setzt sich ein fünfter dazu, der neu in der Stadt ist und denkt, er dürfe bei den ehrlichen Geschäften mitmachen. Untereinander mögen sich die alten Mafiosi spinnefeind sein, aber für den neuen besorgen sie gleich mal Eimer und Beton…

  24. Wer hat noch alte SED-Aufkleber? Man sollte das historisch richtig einordnen.

    Übrigens: Wenn Gruppen- bzw. Negativwerbung jetzt offiziell ist, dann müssen die ganzen Anti-AFD-Hetz-Sendungen der öffentlich-„rechtlichen“ als Wahlkampfspenden angemeldet werden. Eigentor!

  25. Danke für diesen Artikel! Endlich wissen wir, wo das bislang geheime Machtzentrum der „Altparteien“ liegt: NUTHETAL!
    Die Gefahr ist groß, zumal vermutlich fast alle Einwohner (fast über 10.000 Personen) sich in Gemeindehaus, Turnhalle und Feuerwehr-Platz gemeinsam daran machen, Wahlplakate zu malen, um Deutschland damit zu überfluten.
    Die Entwicklung ist brandgefährlich, da durch die Verschiebung der Erdrotationsachse NUTHETAL bald im Zentrum der (politischen) Bewegung befinden wird.
    *Satire off*

  26. Eine sogenannte repräsentative Parteien „Demokratie“ ist in Wahrheit Nichts weiter als eine Diktatur, mit Demokratie Simulation.
    Seht doch der Wahrheit endlich ins Auge.
    Wir leben in einer Diktatur.
    Eine echte Demokratie kann es nur geben, wenn wie im Kleinen, bei Betriebsratswahlen, oder einer Klassensprecher Wahl in der Schule, sich Kandidaten zur Wahl stellen und dann direkt gewählt werden.
    Alles andere ist nur eine Diktatur, mit Demokratie Simulation.
    Deshalb ändert sich auch durch Wahlen Nichts.
    Das ganze Theater mit der AfD und den anderen Parteien ist nur Show Programm, Schattentheater, Nichts weiter.

  27. Sie haben ein gewaltiges Muffensausen, die CDUler, anders sind solche merkwürdigen Aktionen nicht mehr zu erklären. Und ich hoffe, dass das Wahlergebnis zeigen wird, dass ihr Muffensausen berechtigt war!

  28. In ihrer ganzen Verzweiflung und Hilflosigkeit machen die auch noch richtig Werbung für die AfD.
    Also, mir kann das nur recht sein und die AfD kann sich jede Menge Wahlkampfkosten sparen.

  29. Und „Stehende Ovationen und Hurra-Rufe“in der Volkskammer beim Auftreten der Spitzenkandidatin des Politbüros zum grandiosen Wahlerfolg.
    Anschließend das Verlesen der weltweit eingetroffenen Glückwunschtelegramme.
    Vorschau für nächste Bundestagswahl.

    • Das ist alles nicht mehr zu begreifen mit was in diesem Land abgeht.
      40 Jahre Sozialistenunfug reichen anscheinend nicht.Fast das ganze Land verblödet zusehends.

  30. „Sozialistische Blockflötenfront in Brandenburg: Alle gegen die AfD“

    Und „schön“ konzertiert vom Staatslügen-TV – an vorderster Front die „MoMa“-Hetzer!

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