Todeszone Köln Ebertplatz

Polizeimeldung; © jouwatch Collage
Polizeimeldung; © jouwatch Collage

In der Nacht zu Samstag ist bei einer Auseinandersetzung zwischen Schwarzafrikanern auf dem Kölner Ebertplatz ein 25 Jahre alter Somali umgebracht worden. Er starb gegen 4.45 Uhr an seinen Verletzungen. Die Polizei hat zehn potentiell Tatbeteiligte in Tatortnähe festgenommen und eine 20-köpfige Mordkommission eingerichtet. Zur Stunde sichert der Erkennungsdienst Spuren am Tatort.

Der Getötete wird heute noch obduziert. Mit Blick auf die andauernden Ermittlungen, insbesondere die noch ausstehenden Vernehmungen der nicht aus Köln stammenden Festgenommenen mit Dolmetschern, wird die Polizei erstmal keine weiteren Aussagen zum Tatgeschehen machen.

 Nur die AfD hat schon reagiert.

Wir brauchen eine Abschiedskultur für Köln. Hier ihre Pressemitteilung:

Die Massenschlägerei zwischen Afrikanern auf dem Ebertplatz am frühen Sonntagmorgen mit einem Toten ist ein erschreckender Beleg für das Scheitern der etablierten Politik in Köln und in Deutschland. Diese hat versucht, den Ebertplatz aufgrund seines Rufs als Gewalt- und Drogenplatzes neuzugestalten. Dabei spielt allerdings die unkontrollierte Zuwanderung nach Köln und Deutschland sowie die nicht vorhandene Abschiedskultur für Personen ohne Aufenthaltsrecht nie eine Rolle.

Christer Cremer, Vorsitzender der AfD Köln erklärt hierzu: „Wir brauchen in Köln ein Umdenken in der Zuwanderungspolitik. Die Rufe nach immer mehr Migranten müssen aufhören. Es muss jetzt endlich ein konsequentes Durchgreifen aller Behörden gerade auch mit Blick auf die konsequente Durchführung von Abschiebungen für ausländische Straftäter geben. Die Zeit für linksgrüne Gutmenschenträumereien muss auch in Köln endlich vorbei sein.“

Sven W. Tritschler, Landtagsabgeordneter und Ratsherr in Köln ergänzt: „Die Oberbürgermeisterin muss endlich einsehen, dass wir uns um Köln kümmern müssen und nicht um den Rest der Welt. Es bedarf eines Aufnahmestopps für Köln, gepaart mit einer Abschiedskultur für Nicht-Aufenthaltsberechtigte und ausländische Kriminelle, auch um gut integrierte und rechtschaffende Zuwanderer zu schützen.“

 

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13 Kommentare

  1. Abschiedskultur VON Köln. Noch ein paar Jahre durchhalten, dann kann ich aus diesem Migranten-Shithole verschwinden. Und es sind nicht nur die Migranten. Die Urkölner gehen mir mit ihrem weltoffenen Gutmenschengehabe dermaßen auf den S*ck. Die halten sich für die Krone der Schöpfung, weil die ja mit jedem auskommen und total tolerant sind. Wie der von ihnen verehrte Islam. Muss dieses schwüle Wetter sein, dass bei denen das Denkvermögen begrenzt ist.

  2. Vielleicht hätte man ja mal die,,Eine Armlänge Abstand,, Reker zum schlichten schicken sollen. Glaube die sich prügelnde Gruppe von ,,Menschen die wertvoller als Gold sind,, (Aussage Schulz MDB/SPD) wäre in alle Himmelsrichtungen geflohen. Aber, so lange die sich selbst flachlegen, habe ich damit kein Problem. Bitte mehr davon.

  3. da wird sonst auch keiner drauf reagieren. Die wären ja auch schön blöd, lieber aussitzen und hoffen, dass sich keiner von den Träumern auf Jouwatch etc. verirrt.

  4. „Die Zeit für linksgrüne Gutmenschenträumereien muss auch in Köln endlich vorbei sein.“

    Sorry, die Zeit für linksgrüne Gutmenschenträumereien geht gerade richtig los.

  5. Da hat der Somalier wohl die von Reker empfohlenen Armlänge Abstand ignoriert. Egal, ein Wullubullu weniger, der zu alimentieren ist.

    • So lange die „ihre Kultur“ untereinander leben, sich selber dezimieren
      und keiner von den Unsrigen sich da die Finger schmutzig macht – so what?!

    • So lange die „ihre Kultur“ untereinander leben, sich selber dezimieren
      und keiner von den Unsrigen sich da die Finger schmutzig macht – so what?!

  6. Vielleicht hätte man ja mal die,,Eine Armlänge Abstand,, Reker zum schlichten schicken sollen. Glaube die sich prügelnde Gruppe von ,,Menschen die wertvoller als Gold sind,, (Aussage Schulz MDB/SPD) wäre in alle Himmelsrichtungen geflohen. Aber, so lange die sich selbst flachlegen, habe ich damit kein Problem. Bitte mehr davon.

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